Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wihelmstein,
hat vielleicht jemand gerade die Echo-„Verleihung“ gesehen? Und auch bei vollem Bewusstsein überstanden? Ich habe mich dabei gefragt, welchen Grad der Debilität die Moderatoren bei der Zulassungsprüfung zu dieser Veranstaltung erreichen mussten, es muss auf jeden Fall irgendwo oberhalb des Messbereiches der Richter-Skala gewesen sein. Dort hat dann aber die Bemessungsgrenze für diejenigen, die das konzeptioniert und produziert haben, gerade erst angefangen. Soll damit das kulturelle Geschehen in Sachen Musik in Deutschland repräsentativ repräsentiert gewesen sein? Dann war das die Bankrotterklärung.
Nichts gegen die anwesenden Künstlerinnen und Künstler, die sind ja eigentlich eh Randfiguren bei so was. Aber die Niveaulosigkeit der Präsentation – ausserhalb jeder Messbarkeit. Und das war nicht Bohlen-TV, das war das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen. Schweineteure Produktion. Bezahlt von Gebühren. Und in diesem Sinne dekadent sogar jenseits des Verständnisses von Wellen aller Himmelsrichtungen.
Das kann Ihnen auf der Burg Wilhelmstein nicht passieren. Wenn da ein Echo erschallt, dann auch relevant veranlasst. Versprochen.
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