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	<title>Burg Wilhelmstein Würselen bei Aachen &#187; Burggeflüster</title>
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	<description>Kabarett, Konzerte und OpenAir-Kino</description>
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		<title>Something that I used to know before&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Augenblick macht ein kleines Video der kanadischen Band &#8220;Walk off the Earth&#8221; Furore im Internet. Die Band, die normalerweise eigenes Material verwendet, covert da GOTYE&#8217;S Hit &#8220;Somebody That I Used To Know&#8221; in einer besonderen Darbietungsform: Alle Musiker spielen das Stück gemeinsam auf einem einzigen Instrument. Sehen und hören Sie selbst:

Klingt gut, aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Augenblick macht ein kleines Video der kanadischen Band &#8220;Walk off the Earth&#8221; Furore im Internet. Die Band, die normalerweise eigenes Material verwendet, covert da GOTYE&#8217;S Hit &#8220;Somebody That I Used To Know&#8221; in einer besonderen Darbietungsform: Alle Musiker spielen das Stück gemeinsam auf einem einzigen Instrument. Sehen und hören Sie selbst:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/d9NF2edxy-M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Klingt gut, aber die Idee ist geklaut. Nämlich beim Ukulele Orchestra Of Great Britain, das in diesem Jahr auf unserer schönen Burg Wilhelmstein zu Gast ist. Siehe letztes Drittel dieses Videos:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/eweBhBG0gUI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir finden beides toll, aber für das Original können wir Ihnen sogar Tickets anbieten, und zwar <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=388">hier.</a><br />
Schon jetzt viel Spaß wünscht das Team der Burg Wilhelmstein.</p>
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		<title>Carpe Momentum</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[So heißt das neue Album Manfred Leuchters, der mit seinem internationalen Ensemble zuletzt bei uns ein herausragendes Konzert gab. Es präsentiert wieder überraschende neue Farben in gewohnter Erster Klasse Qualität, und wer sich davon in einem ersten Eindruck überzeugen möchte, kann das hier und in diesem kleinen Trailer: 

Weitere Tipps in Bezug auf unsere Veranstaltungssaison [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So heißt das neue Album Manfred Leuchters, der mit seinem internationalen Ensemble zuletzt bei uns ein herausragendes Konzert gab. Es präsentiert wieder überraschende neue Farben in gewohnter Erster Klasse Qualität, und wer sich davon in einem ersten Eindruck überzeugen möchte, kann das <a href="http://www.sparito.de/ML/New_CD_!_files/Manfred%20Leuchter%20PM%20Carpe%20Momentum_1.pdf">hier</a> und in diesem kleinen Trailer: </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/V9UfoYHVvQM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitere Tipps in Bezug auf unsere Veranstaltungssaison 2012 gibt es auf dieser Seite im Kasten rechts. Da sind bereits die ersten Events des kommenden Sommers online! Auch dazu gibt es hier einen kleinen Ausblick mit Hubert von Goisern. Viel Spass beim Gucken und Aussuchen! </p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/rCE-4sCVpgg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Viele Grüße</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein, 
mit dem 1LIVE Radiokonzert vom 7. Oktober ist unsere diesjährige Open-Air-Veranstaltungssaison zu Ende gegangen. Wir vom Team haben noch eine Menge Abrechnerei vor uns, bevor wir uns auch eine kleine Auszeit gönnen. Während wir am Programm für die nächste Spielzeit stricken, dessen erste Veranstaltungen Sie bald hier sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein, </p>
<p>mit dem 1LIVE Radiokonzert vom 7. Oktober ist unsere diesjährige Open-Air-Veranstaltungssaison zu Ende gegangen. Wir vom Team haben noch eine Menge Abrechnerei vor uns, bevor wir uns auch eine kleine Auszeit gönnen. Während wir am Programm für die nächste Spielzeit stricken, dessen erste Veranstaltungen Sie bald hier sehen können, werden wir Sie hier unregelmäßig und unrepräsentativ mit Tipps zu Events versorgen, die uns auffallen. Es lohnt sich also, hier vorbeizugucken. Ein erster Tipp: HAZMAT MODINE, die außergewöhnliche Band aus NewYork, die bei uns ein grosses Konzert abgeliefert hat, spielt am 24. Oktober im Kölner Gloria. Wer sie bei uns verpasst hat, sollte hingehen. Mehr dazu <a href="http://www.gloria-theater.com/neu/termin_details.php?id=1265&#038;name=hazmatmodine">hier</a>.</p>
<p>Wer gerne noch einmal einen kleinen Blick auf die Burg 2011 zurück wirft, dem seien u.a. einige Konzertausschnitte von der Ladies-Stage mit Tina Dico und Stephanie Nilles sowie vom überragenden Konzert mit Manfred Leuchter mit seinen phantastischen Gästen empfohlen, die man mit Interviews dazu auf der Plattform Jazzonline sehen kann.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/logo.gif"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/logo-300x185.gif" alt="" title="logo" width="300" height="185" class="alignright size-medium wp-image-2133" /></a> Dazu klicken Sie bitte <a href="http://www.jazz-online.com/">hier</a>.</p>
<p>Wir melden uns bald wieder an dieser Stelle. Bis dahin eine gute Zeit wünscht das Team der Burg Wilhelmstein.</p>
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		<title>Eine Nacht in Aachen mit 1LIVE</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/eine-nacht-in-aachen-mit-1live/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[1LIVE, die junge Welle des WDR, hat am 7. Oktober für eine Nacht Aachen übernommen. Unter dem Motto &#8220;1LIVE Eine Nacht in&#8221; konnte das Radio-Publikum live in Aachen dabeisein! Bei exklusiven Konzerten, coolen Lesungen, lauten Partys, Comedy-Events mit einer Weltpremiere &#8211; kurzum bei 20 Veranstaltungen in 14 Locations. Und das Publikum war dabei! Und wie!! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1LIVE, die junge Welle des WDR, hat am 7. Oktober für eine Nacht Aachen übernommen. Unter dem Motto &#8220;1LIVE Eine Nacht in&#8221; konnte das Radio-Publikum live in Aachen dabeisein! Bei exklusiven Konzerten, coolen Lesungen, lauten Partys, Comedy-Events mit einer Weltpremiere &#8211; kurzum bei 20 Veranstaltungen in 14 Locations. Und das Publikum war dabei! Und wie!! Auch bei uns auf der Burg beim Radiokonzert mit Gisbert zu Knyphausen und Thees Uhlmann und Band. </p>
<p><a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/MG_7824_m1.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/MG_7824_m1.jpg" alt="" title="_MG_7824_m" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-2120" /></a></p>
<p>Wer sich das noch einmal angucken möchte auf vielen Fotos und inklusive eines Videos von Thees Uhlmann &#038; Band, schaut bitte <a href="http://www.einslive.de/aktionen/2011/nacht_in/berichterstattung_enia/index.jsp">hier</a>.</p>
<p>Es war trotz des ungemütlichen Wetters ein toller Abend, und wir von der Burg Wilhelmstein bedanken uns dafür bei den tollen Künstlern, dem unerschrockenen Publikum und last but not least bei den supernetten KollegInnen von 1LIVE. Bis bald mal wieder&#8230;</p>
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		<title>Tschüss? Hallo!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/auf-zum-aachen-september-special/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
unsere reguläre Burg-Saison ist fast schon wieder vorbei, aber eben nur fast. Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, die Sie im Sommer und trotz seiner ungebrochen die Burg Wilhelmstein und &#8220;unsere&#8221; Bühne auf dem Aachener Markt besucht haben, und Sie gleichzeitig darauf aufmerksam machen, daß das ja in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>unsere reguläre Burg-Saison ist fast schon wieder vorbei, aber eben nur fast. Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, die Sie im Sommer und trotz seiner ungebrochen die Burg Wilhelmstein und &#8220;unsere&#8221; Bühne auf dem Aachener Markt besucht haben, und Sie gleichzeitig darauf aufmerksam machen, daß das ja in diesem Jahr noch nicht das Ende unserer Konzerte bedeutet. Auf der Burg wird es am 7. Oktober noch ein 1-Live Radiokonzert mit Thees Uhlmann und Gisbert zu Knyphausen geben. Mehr dazu und zu den Tickets, die langsam aber sicher knapp werden, <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=387">hier lang</a>.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/GwwaYX1oG6g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Tommy Emmanuel begeistert erneut auf Burg Wilhelmstein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/tommy-emmanuel-begeistert-erneut-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzertkritik von Stefan Schaum, erschienen in Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten und in vollem Umfang hier wiedergegeben.
Würselen. So langsam wird er zum Stammgast auf Burg Wilhelmstein. In Würselen ist der australische Ausnahmegitarrist Tommy Emmanuel jetzt zum dritten Mal von seinen Fans gefeiert worden. Sein Programm: Immer noch «Simply The Best» und immer noch vom Allerfeinsten. So virtuos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzertkritik von Stefan Schaum, erschienen in Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten und in vollem Umfang hier wiedergegeben.</p>
<p>Würselen. So langsam wird er zum Stammgast auf Burg Wilhelmstein. In Würselen ist der australische Ausnahmegitarrist Tommy Emmanuel jetzt zum dritten Mal von seinen Fans gefeiert worden. Sein Programm: Immer noch «Simply The Best» und immer noch vom Allerfeinsten. So virtuos wie er bedient kaum einer die Akustikgitarre. Selbst den unzähligen Male gecoverten Songs der Beatles hauchte er in einem Medley eine unerhörte Frische ein. Jeden Quadratzentimeter des Instruments machte er mit perkussivem Spiel zur Klangquelle. Der Applaus des Publikums? So gewaltig wie das Können dieses Gitarristen. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1282244.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1282244-300x199.jpg" alt="" title="1282244" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2073" /></a></p>
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		<title>Zauberklänge dieser Welt auf einer Bühne &#8211; Manfred Leuchter und Gäste  begeistern.</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/manfred-leuchter-begeistert-das-publikum-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 08:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Christoph Hahn &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Weltmusik &#8211; das kann eine Begriffshülse sein, die von vielen Interpreten unterschiedlich gefüllt wird. Manfred Leuchter jedoch füllt den Begriff mit Inhalten. Auf der Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen lebt er es vor. Für seinen großen Auftritt hat er sich ein illustres Ensemble aus iranischen, syrischen, schottischen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Christoph Hahn &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Weltmusik &#8211; das kann eine Begriffshülse sein, die von vielen Interpreten unterschiedlich gefüllt wird. Manfred Leuchter jedoch füllt den Begriff mit Inhalten. Auf der Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen lebt er es vor. Für seinen großen Auftritt hat er sich ein illustres Ensemble aus iranischen, syrischen, schottischen, niederländischen und deutschen Künstlerkollegen zusammengeholt. Und was nicht durch Menschen vertreten wird, weht halt durch die Klänge hindurch. Beinahe die ganze Welt am Samstagabend auf den paar Quadratmetern der Bühne: Das ließ die Parole von der Weltmusik vom bloßen Gerede zur körperlichen Wirklichkeit werden.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/12637571.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/12637571-300x199.jpg" alt="" title="1263757" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2055" /></a></p>
<p>Angesichts der rund 850 Menschen im überdachten Amphitheater war Wilhelmstein-Veranstalter Uli Pesch ganz von den Socken: «So viele Zuhörer &#8211; das ist bei Manfred Leuchter absoluter Rekord!» Nicht minder begeistert äußerte sich der Star des Abends angesichts der vielen Fans auf den steil ansteigenden Rängen: «Es ist umwerfend &#8211; wir sind ein Nischenprodukt, wisst ihr das nicht?» Was aber nun die Kunst des Manfred Leuchter und seiner Mitstreiter wirklich ausmacht: Das erfuhren die begeisterten bis verzückten Besucher der Freilichtbühne bald danach, während der etwas mehr als zwei Stunden dieses Konzertes.</p>
<p>Vollwertkost für die Ohren<br />
Auf jeden Fall boten Leuchter auf dem Akkordeon sowie seine musikalischen Spießgesellen Dima Orsho (Stimme), Ian Melrose (Gitarre), Kinan Azmeh (Klarinette), Afra Mussawisade (Trommeln), Christoph Titz (Trompete), Florian Zenker (Gitarre), Steffen Thormälen (Schlagzeug), Sebastian Pottmeier (Saxophon) und &#8211; ebenfalls an der Gitarre &#8211; Antoine Pütz (Leuchter: «Für mich einer der komplettesten Musiker») Vollwertkost für die Ohren.<br />
Die Grundsubstanz eines jeden Stücks wirkte fast immer orientalisch und/oder afrikanisch &#8211; bis auf eine von nicht gerade vielen Ausnahmen: Ian Melrose begann mit einer von den kargen Hochmooren seiner schottischen Heimat inspirierten Improvisation; Manfred Leuchter erwiderte mit einigen von Bachs Goldberg-Variationen.<br />
Sein Spiel war zumindest die halbe Miete. Mit seinem Instrument malte Leuchter den Notentext in fast allen nur erdenklichen Klangfarben aus. Mit seinem schier unerschöpflichem Einfallsreichtum und einer Virtuosität, die selbst Kenner noch verzaubern kann, riss er ein ums andere Mal das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Mochten auch die anderen Künstler auf der Bühne für Soli oder Duette ein paar Minuten lang in den Vordergrund treten: Bei Leuchter liefen die Fäden immer wieder magisch zusammen.</p>
<p>Mit Mut zum Risiko<br />
Wie bei allen großen Geistern, so zeichnete das Zusammenspiel der beteiligten Künstler eine Balance von Maß und Freiheit aus. Es war ein Spiel mit großer Konsequenz und Mut zum Risiko &#8211; und mochte das Spiel mit der (fast) vollständigen Auflösung des zugrunde liegenden Musters enden. Eine Reise ans Ende der Nacht und der Dinge, die ernst (mit Blick auf die Zustände in Syrien und Palästina) oder ziemlich spaßig (mit einem lustigen Tanz der Gebeine auf dem Würselener Friedhof) ausgehen konnte und bei der das Publikum immer wieder &#8211; wie bei «Wenn es regnet in Marrakesch» &#8211; begeistert Geräusche nachahmte.<br />
Kurz vor Schluss wurde Manfred Leuchter, der aus Würselen stammt und beim damaligen Kantor der Hauptkirche St. Sebastian, Richard Klein, das Musizieren nach Noten erlernt hat, noch leicht politisch und richtete ein Appell nicht nur an die Adresse des Veranstalters: «Mach&#8217; noch lange weiter, Uli Pesch, mach&#8217; unbedingt weiter! Sonst wären die Stadt und die Region um Vieles ärmer.» </p>
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		<title>Musikalische Botschafter werden auf der Burg gefeiert</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/musikalische-botschafter-werden-auf-der-burg-gefeiert/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=2034</guid>
		<description><![CDATA[Von Sabine Rother &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Die Welle der Sympathie war bereits 2010 warm und intensiv. Auch diesmal wird die kongolesische Band «Staff Benda Bilili» beim weltmusikalisch geprägten Festival von Burg Wilhelmstein euphorisch begrüßt &#8211; gute Freunde, auf die sich offensichtlich alle gefreut haben. Acht Musiker, vier von ihnen im Rollschuhl, einer auf hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Die Welle der Sympathie war bereits 2010 warm und intensiv. Auch diesmal wird die kongolesische Band «Staff Benda Bilili» beim weltmusikalisch geprägten Festival von Burg Wilhelmstein euphorisch begrüßt &#8211; gute Freunde, auf die sich offensichtlich alle gefreut haben. Acht Musiker, vier von ihnen im Rollschuhl, einer auf hohen Unterarm-Krücken. Sie tragen die schwer erträglichen Spuren der Kinderlähmung, die in ihrem Land selbst heute noch für großes Elend sorgt. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1218484.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1218484-300x199.jpg" alt="" title="1218484" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2036" /></a>Aus der Straßenmusikergruppe wurde eine international anerkannte Formation, die mit ihren Einnahmen gleichfalls betroffene Menschen ihres Landes unterstützt und wichtige Aufklärungsarbeit leistet.Acht Musiker, vier von ihnen im Rollschuhl, einer auf hohen Unterarm-Krücken. Sie tragen die schwer erträglichen Spuren der Kinderlähmung, die in ihrem Land selbst heute noch für großes Elend sorgt. Aus der Straßenmusikergruppe wurde eine international anerkannte Formation, die mit ihren Einnahmen gleichfalls betroffene Menschen ihres Landes unterstützt und wichtige Aufklärungsarbeit leistet.</p>
<p>«Très, Très Fort» («Sehr, sehr stark»), der Titel ihres Albums (2009), bleibt neben dem Band-Namen (aus dem Lingála: «Das Verborgene sichtbar machen»), die Devise dieser Band, die den Soukous &#8211; die kongolesische Rumba &#8211; stilistisch sicher und in einer sehr persönlichen, inzwischen hörbar gereiften Ausdruckskraft mit allem verbindet, was die afrokubanische Musik zu bieten hat. Rhythmus, enorme Lebensfreude, Leidensfähigkeit, der Wille, für eine bessere Zukunft zu kämpfen, andere aufzurütteln &#8211; das sind nur einige Facetten ihrer klar verständlichen Botschaft.</p>
<p>Die acht Musiker bleiben beständig in Bewegung, tanzen, lachen und sind höchst konzentriert. Die starken Songs werden durchzogen vom hohen Klagelaut der Satongé-Laute, einem aus einer Kanne selbstgebauten, elektronischen Instrument, das der in sich gekehrte Roger Landu meisterhaft einsetzt.</p>
<p>Ein Abend wie aus einem Guß, der in allen Gefühlsfarben funkelt. Bald wird vor der Bühne feurig getanzt, stimmen Bandleader Leon «Ricky» Likabau und Mitgründer Cocos Ngambali den letzten Song an. Die Burg ist in Bewegung. Nach über 100 Non-Stop-Minuten ist der Höhepunkt erreicht, das Publikum, darunter zahjlreiche Behinderte, denen mit Unterstützung der Heemann-Stiftung der Konzertbesuchr erleichtert wurde &#8211; bedankt sich mit einem großen glücklichen Applaus. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Bach bis Bagdad &#8211; Manfred Leuchter und Gäste auf Burg Wilhelmstein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/von-bach-bis-bagdad-manfred-leuchter-und-gaste-auf-burg-wilhelmsteinverlosung-zur-generalprobe/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/von-bach-bis-bagdad-manfred-leuchter-und-gaste-auf-burg-wilhelmsteinverlosung-zur-generalprobe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 08:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=2020</guid>
		<description><![CDATA[Manfred Leuchter gehört zweifelsohne zu den etablierten Akkordeon-Virtuosen Europas. Viele Tourneen um die halbe Welt und nachhaltige Konzerterlebnisse mit seinem Quintett, seine erfolgreichen CD-Produktionen sowie die Mitwirkung in unterschiedlichen spannenden Musikprojekten hat uns der nicht nur musikalische Weltenbummler mit der ganz und gar eigenen Musik-Auffassung zwischen Okzident und Orient in den letzten Jahren beschert.Zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Leuchter gehört zweifelsohne zu den etablierten Akkordeon-Virtuosen Europas. Viele Tourneen um die halbe Welt und nachhaltige Konzerterlebnisse mit seinem Quintett, seine erfolgreichen CD-Produktionen sowie die Mitwirkung in unterschiedlichen spannenden Musikprojekten hat uns der nicht nur musikalische Weltenbummler mit der ganz und gar eigenen Musik-Auffassung zwischen Okzident und Orient in den letzten Jahren beschert.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/manni2.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/manni2-300x199.jpg" alt="" title="manni" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2026" /></a>Zusammen mit der <a href="http://www.kulturstiftung-wuerselen.de/">Kulturstiftung Würselen </a>präsentieren  wir auf Burg Wilhelmstein am Samstag 20. August ein Konzert, das das komplette Spektrum der Kompositions- und Konzerttätigkeit des Akkordeonisten Manfred Leuchter spiegelt. Solo, im Duett, im Trio, in Quartett und in Quintett-Besetzung, mit handverlesenen und z.T. eigens eingeflogenen (internationalen) Gästen, wie z.B. dem Gitarristen Ian Melrose aus Schottland, dem syrischen in New York lebenden Klarinettisten Kinan Azmeh, der Sängerin Dima Orsho aus Damaskus, dem iranischen Percussions-Wunder Afra Mussawisade, dem Jazz-Gitarristen und Komponisten Florian Zenker und natürlich seiner Band mit Antoine Pütz (b), Steffen Thormählen (dr), Christoph Titz (tr) und Sebastian Pottmeier (sax) &#8211; gibt es eine Reise von Bach bis Bagdad durch Manfred Leuchters bisheriges Werk. Mehr Infos und die Tickets dazu gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=354">hier</a>.</p>
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		<title>Sanft, aber mit Elan: Erdmöbel auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. So ganz ohne Wehmut geht es in ihren Songs selten ab. Aber Erdmöbel haben ein geschicktes Händchen dafür, sie nicht schwer klingen zu lassen, sondern geradezu federleicht. Der Pop gibt bei ihnen den Ton an, und den zelebriert die Band schwelgerisch. Auf Burg Wilhelmstein haben die Kölner jetzt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. So ganz ohne Wehmut geht es in ihren Songs selten ab. Aber Erdmöbel haben ein geschicktes Händchen dafür, sie nicht schwer klingen zu lassen, sondern geradezu federleicht. Der Pop gibt bei ihnen den Ton an, und den zelebriert die Band schwelgerisch. Auf Burg Wilhelmstein haben die Kölner jetzt den Abschied vom aktuellen Programm «Krokus» gefeiert. Zwar in recht kleinem Kreis, jedoch mit viel Elan.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/erde.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/erde.jpg" alt="" title="erde" width="500" height="332" class="alignright size-full wp-image-2013" /></a></p>
<p>Der Hauch von Indie haftet der Combo immer noch an. Anders als Element Of Crime oder Tele, die in Sachen Textgespür und Songwriting hier und da grüßen lassen, haben Erdmöbel den Sprung nach oben offenbar noch nicht geschafftt. Nur gut zwei 200 Zuhörer füllen die Sitzreihen, doch das hat an diesem Abend auch sein Gutes. Nach den ersten beiden Stücken prasselt der Regen, und es bleibt Platz unterm Zeltdach, um enger zusammenzurücken und sich zu schützen. Der Band gefällt die Kulisse sichtlich. «Wir spielen die meisten der Songs heute zum wirklich allerletzten Mal &#8211; und sogar der Himmel weint», flachst Bassist Ekki Maas.</p>
<p>Die fünf Herren &#8211; das Quartett wird beim Auftritt von einem Posaunisten ergänzt &#8211; stellen kurzerhand das Programm um und kramen die «lauteren» Songs nach vorn, um den Regen zu übertönen. Dass die Band die 60er Jahre in ihr Herz geschlossen hat, wird rasch deutlich: Die alte Kamera, die den Bühnenhintergrund schmückt, die Retro-Anzüge und Schiebermützen, mit denen die Musiker auf die Bühne kommen, überhaupt das ganze Instrumentarium &#8211; Erdmöbel drehen die Zeit zurück. Auch musikalisch: Ein wenig Bossanova hier, ein wenig Burt Bacharach dort &#8211; was Erdmöbel spielen, darf man getrost Easy Listening nennen, ohne es abwertend zu meinen. Die Musik geht sanft ins Ohr, da gibt es keine Ecken und Kanten.</p>
<p>Die Gitarren bleiben beim Auftritt in Würselen unverzerrt und sind oft nicht mal elektrisch. Auf alten Stühlen nehmen die Musiker am Bühnenrand Platz und präsentieren ein ausgedehntes Akustik-Set. Sänger Markus Berges hat dazu Texte, die lyrisch sind, aber nicht verkopft klingen. Das alles klingt angenehm, und da hat dann auch der Himmel bald ein Einsehen: Der Regen verzieht sich, doch die Zuhörer bleiben ganz eng bei der Band, die diese Abschiedsfeier zu einem großen Vergnügen macht. </p>
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		<title>Schlechter Sex, charmante Songs &#8211; Stefanie Nilles und Tina Dico auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. So ganz ohne Jungs geht es auch bei der «Ladies Night» nicht ab. Jeweils einen Herrn haben Tina Dico und Stephanie Nilles zur Seite. Mehr musikalische Unterstützung brauchen die Damen auf Burg Wilhelmstein nicht. Ganz reduziert präsentieren sie dort ihre Songs. Dass die Stücke dennoch glänzend funktionieren, zeigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. So ganz ohne Jungs geht es auch bei der «Ladies Night» nicht ab. Jeweils einen Herrn haben Tina Dico und Stephanie Nilles zur Seite. Mehr musikalische Unterstützung brauchen die Damen auf Burg Wilhelmstein nicht. Ganz reduziert präsentieren sie dort ihre Songs. Dass die Stücke dennoch glänzend funktionieren, zeigt, wie gut sie sind.</p>
<p>Viel mehr als ein Geheimtipp ist die aus New Orleans stammende Stephanie Nilles hierzulande nicht. Ihren Auftritt als Vorprogramm für Tina Dico zu bezeichnen, wäre dennoch geradezu sträflich. Denn der modern interpretierte Jazz, den Nilles trotz einer heftigen Erkältung &#8211; zwischen den Songs muss sie immer wieder kräftig husten &#8211; abliefert, hat das Zeug zum großen Ding. So könnte eine Katie Melua mit mehr Mumm und einem Schuss Tom Waits klingen. Wenn Melua denn wie Nilles in ihren Songs von schlechtem Sex nach zu viel schlechtem Bier oder Spannern bei Facebook singen würde.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1146030.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1146030-149x300.jpg" alt="" title="1146030" width="149" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1991" /></a></p>
<p>Im schwarzen Abendkleid und in Flip-Flops sitzt Nilles am Flügel und zappelt mitunter wie ein kleines Kind, wenn sie wild in die Tasten haut. Oft klingt das frech, nicht selten schräg. Mal verschleppt sie gezielt den Rhythmus, mal haut sie ihre Worte stakkatoartig raus, etwa bei einem Cover des HipHop-Sängers Busta Rhymes. Faszinierend ist dabei das enge Zusammenspiel mit Matt Wigton, der seinen Stehbass oft zur treibenden Kraft macht, ihn abwechselnd zupft und auf ihm herumhämmert.</p>
<p>Auch Tina Dico hat einen beeindruckenden Musiker zur Seite: Helgi Jonson, mit dem die Dänin einige der präsentierten Songs komponiert hat und der die Stücke hier und da am Piano, mit der Posaune oder Gitarre akzentuiert. Tina Dico genießt es sichtlich, nach Touren mit kompletter Band und aufgemotzten Arrangements ihre Lieder auf Burg Wilhelmstein «so zu präsentieren, wie ich sie mal geschrieben habe». Meist sind es zarte Folkpickings, mit denen sie sich auf der Akustikgitarre begleitet und so ihrer kraftvollen Stimme und den Stücken viel Luft zum Atmen gibt. Besonders die Hits wie «Count To Ten» oder «One» werden dabei gern vom Publikum mitgesungen.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1145376.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1145376-300x260.jpg" alt="" title="1145376" width="300" height="260" class="alignright size-medium wp-image-1987" /></a></p>
<p>Die Nähe zu den Zuhörern gefällt Tina Dico ganz offenbar, sie plaudert viel mit ihren Zuhörern und beweist dabei auch Sinn für Komik. Charmant ist das, wie der ganze Abend.</p>
<p>Und am Ende gibt es richtig viel Applaus für diese Doppelpackung bei der «Ladies Night». </p>
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		<title>Die vielleicht beste deutsche Band derzeit? Erdmöbel 6. August bei uns!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdmöbel sind ein Phänomen. Länger als eine Dekade gibt es die Band bereits, und ganz langsam haben sie sich im deutschsprachigen Segment von Pop, Rock und Alternative eine unverrückbare Nische erspielt. Wer Element Of Crime mag, muss sie lieben, und das tut spätestens seit KROKUS, ihrem letzten Album, in einer seltenen Geschlossenheit das gesamte deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdmöbel sind ein Phänomen. Länger als eine Dekade gibt es die Band bereits, und ganz langsam haben sie sich im deutschsprachigen Segment von Pop, Rock und Alternative eine unverrückbare Nische erspielt. Wer Element Of Crime mag, muss sie lieben, und das tut spätestens seit KROKUS, ihrem letzten Album, in einer seltenen Geschlossenheit das gesamte deutsche Feuilleton (siehe unten). Ihre Fans hat die Band allerdings schon viel länger.<iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/CLhlC8BMAqs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Erdmöbel pflegen trotz des quasi nekrophilen Namens (eine „gemütliche“ ostdeutsche Bezeichnung für Sarg) in ihren Songs einen lebensbejahenden staunenden Blick auf den Alltag, wobei die unglaublich ausgefuchste Musik (die nach mehrmaligem Hören unweigerlich im Ohr hängenbleibt) zusammen mit den manchmal surrealistisch anmutenden Texten eine Kombination bildet, die es sonst so nicht gibt. Erdmöbel passen in keine der Schubladen, in die Popmusik gerne einsortiert wird. Mit der Hamburger Schule, mit der sie oft in Verbindung gebracht wurden, haben sie so wenig gemeinsam wie mit bravem Kölschrock, obwohl sie dort residieren. Viel eher sind sie „die Band von Leuten, die sich vielleicht für Literatur interessieren, auch hin und wieder eine Platte kaufen, aber zu unlustig oder auch zu beschäftigt sind, um Anschluss an ständig wechselnde Hipnesscodes zu wahren. Auch eine Art von Erfolgsgeheimnis, immer da zu sein, wo der Zeitgeist gerade nicht ist. Erdmöbel sind die lyrischen Ethnografen eines versunkenen Deutschland, mit Köln als Hauptstadt……<a href="http://www.zeit.de/2010/40/Band-Erdmoebel">Als hätten Gottfried Benn, Hans Christian Andersen und die Pet Shop Boys gemeinsam eine Band gegründet“. (Die Zeit)</a></p>
<p>Man kann es auch anders sagen:<br />
<a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/pop-fuer-denkende-menschen/">&#8220;Pop für denkende Menschen&#8221; (TAZ)</a><br />
&#8220;Erdmöbel sind „die beste deutschsprachige Band unserer Tage“ (Süddeutsche Zeitung)<br />
&#8220;Allergrößter Pop-Impressionismus. Keine andere deutsche Band kann das derzeit so wie sie.&#8221; (Rolling Stone)<br />
&#8220;Erdmöbel retten den deutschen Pop.&#8221; (Der Tagesspiegel)<br />
&#8220;Es fällt schwer, Erdmöbel nicht zu lieben.&#8221; (Stern)<br />
&#8220;Ihr bislang bestes Werk, und sie haben schon fünf, sechs ziemlich gute.&#8221; (Musikexpress)</p>
<p>&#8220;Seien Sie gut zu sich und kaufen Sie sich dieses Album&#8221; &#8211; oder besser: dieses Konzert. &#8220;Verschenken Sie es zudem an alle Menschen, die Sie lieben. Man wird es Ihnen danken.&#8221; (faz.net) Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=356">hier</a>.</p>
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		<title>Seine Gitarre «weint»: Steve Lukather begeistert auf der Burg-Bühne</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/seine-gitarre-%c2%abweint%c2%bb-steve-lukather-begeistert-auf-der-burg-buhne/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Achim Kaiser &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Es gibt Konzerte, bei denen einfach alles stimmt: der Ort, hier die ausverkaufte Burg Wilhelmstein, das Publikum und der Künstler: Steve Lukather. Von Beginn an zog der amerikanische Top-Gitarrist nicht nur dank seiner Virtuosität alle Zuhörer in seinen Bann. 
Das sympathische Gründungsmitglied der renommierten Rock-Popband Toto legte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Achim Kaiser &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Es gibt Konzerte, bei denen einfach alles stimmt: der Ort, hier die ausverkaufte Burg Wilhelmstein, das Publikum und der Künstler: Steve Lukather. Von Beginn an zog der amerikanische Top-Gitarrist nicht nur dank seiner Virtuosität alle Zuhörer in seinen Bann. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/luke.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/luke-300x298.jpg" alt="" title="luke" width="300" height="298" class="alignright size-medium wp-image-1974" /></a><br />
Das sympathische Gründungsmitglied der renommierten Rock-Popband Toto legte eine dermaßen leidenschaftliche Spielfreude an den Tag, dass schon nach den ersten Takten des musikalisch furiosen Auftakts die Funken auf die eingeschworene Fangemeinde übersprangen.</p>
<p>Ob grooviger Hardrock, bodenständiger Rock, ungemein spannende Ausflüge in jazzrockige Gefilde oder auch elegante Coverversionen von den Beatles («While my guitar gently weeps») und Toto &#8211; Lukather prägt die Songs mit seinem ungemein abwechslungsreichen, aber unverwechselbaren Gitarrenspiel. Da geht es mal locker flockig in Richtung Steely Dan. Ausufernd improvisierend im glänzenden Dialog mit dem flinken Keyboarder Steve Weingart werden auch Erinnerungen an das Mahavishnu Orchestra wach. Und wenn der Kalifornier eine seiner zahlreichen Gitarren an diesem Abend tatsächlich «weinen» lässt, scheint Pink Floyds David Gilmour gar nicht weit entfernt.</p>
<p>Stücke seiner beiden jüngsten Soloalben, aber auch erdige Rocknummern seiner früheren Band Los Lobotomys machen annähernd die Hälfte des glänzenden Programms aus. Auch pop-verwöhnte Toto-Anhänger dürfen am Ende mitsingen, wenn der Maestro dirigiert. Nach zwei Stunden inklusiver zweier Zugaben wird der 53-jährige Kalifornier mit Standing Ovations verabschiedet. Am 22. November ist Lukather mit seiner famosen Band &#8211; dazu zählen die brillante Bassistin Renee Jones und der erstklassige Drummer Eric Valentine &#8211; wieder zu Gast in der Nähe: in Limbourg. </p>
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		<title>Open Air Ferienkino – Kottan ermittelt.   Auf Burg Wilhelmstein.</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/open-air-ferienkino-%e2%80%93-kottan-ermittelt-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 09:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspektor gibt&#8217;s kan? Irrtum! Major Kottan lebt, Peter Patzak hat ihn fürs Kino wiederbelebt &#8211; in Person von Lukas Resetarits, dem schrägsten Ermittler seit Clouseau.
Rien ne vas plus.
Drei Morde in 24 Stunden. Das ist für Polizeipräsident Pilch inakzeptabel &#8211; da der Karriere nicht förderlich. Ins Innenministerium will er, ganz hinauf, und deshalb muss ein Fahndungserfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspektor gibt&#8217;s kan? Irrtum! Major Kottan lebt, Peter Patzak hat ihn fürs Kino wiederbelebt &#8211; in Person von Lukas Resetarits, dem schrägsten Ermittler seit Clouseau.</p>
<p>Rien ne vas plus.</p>
<p>Drei Morde in 24 Stunden. Das ist für Polizeipräsident Pilch inakzeptabel &#8211; da der Karriere nicht förderlich. Ins Innenministerium will er, ganz hinauf, und deshalb muss ein Fahndungserfolg her. Augenblicklich. Also (re-)aktiviert er den besten Mann der Exekutive: Major Adolf Kottan. Doch der ist gar nicht daran interessiert, wieder als &#8220;Kieberer&#8221; tätig zu werden, und spielt lieber in Kottan&#8217;s Kapelle Gitarre. Da plumpst ihm eine Leiche aufs Kleinwagendach, und er nimmt in der In-Bar Fast Fut seine Ermittlungen auf.</p>
<p>Mit großem Spaß sind alle Beteiligten bei der Sache, ob die „Oldies“ Resetarits, Bibiana Zeller, TV-Ansagerlegende Chris Lohner, Hanno Pöschl und Erni Mangold oder die Newcomer Robert Stadlober als schießwütiger Co-Cop Schrammel, Udo Samel als Kurt-Weinzierl-Nachfolger Pilch oder Wolfgang Böck als Populist Hofbauer, der Wien mit Hilfe von &#8220;Polizei-Apparaten&#8221;, sprich Robotern, sicherer machen möchte. Ein Kult-Revival, das Lust auf mehr macht. Geh!</p>
<p> Am Donnerstag, dem 28. Juli um 21:30 Uhr auf Burg Wilhelmstein. Info und Tickets <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=375">hier</a>.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/gF6UvkEMFAg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Musikalische Grenzen gibt es nicht: Hazmat Modine auf Burg Wilhelmstein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/musikalische-grenzen-gibt-es-nicht-hazmat-modine-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Landläufig gilt die Tuba als Instrument mit eher geringem Sex-Appeal. Es muss schon einer wie Joseph Daley kommen, um es mit ihr mal so richtig knistern zu lassen. Derart lässig handhabt der Mann sein Instrument, dass es eine Freude ist. Und es gibt ja noch mehr. Beim Auftritt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Landläufig gilt die Tuba als Instrument mit eher geringem Sex-Appeal. Es muss schon einer wie Joseph Daley kommen, um es mit ihr mal so richtig knistern zu lassen. Derart lässig handhabt der Mann sein Instrument, dass es eine Freude ist. Und es gibt ja noch mehr. Beim Auftritt von Hazmat Modine auf Burg Wilhelmstein ist sein ungewöhnliches Spiel nur einer von vielen Höhepunkten. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1061094.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1061094-300x199.jpg" alt="" title="1061094" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1962" /></a></p>
<p>Acht Musiker, acht Könner</p>
<p>Acht Musiker, acht Könner: Diese Combo aus New York ist ein Haufen zügelloser Künstler, der sich einen Dreck um musikalische Grenzen schert. Calypso und Reggae, Blues und Klezmer, rumänische Folklore und ganz viel Jazz &#8211; die Präsentation der Songs des aktuellen Albums «Cicada» gerät zu einem wilden Ritt, der das Publikum atemlos macht.</p>
<p>Die einzelnen Stücke dienen als Fundament für raumgreifende Soli, die zum Glück nie ausfransen. Stets stehen die experimentierfreudigen Eskapaden der Instrumentalisten im Dienst des großen Ganzen, und das hat im Fall von Hazmat Modine auch einen gewaltigen Groove. Diese Band macht ordentlich Druck, wird stellenweise richtig funky. Und wenn dann Pam Fleming an der Trompete loslegt oder Wade Schuman zur Mundharmonika greift, legen die Kollegen gern noch einen Zahn zu.</p>
<p>Überhaupt Wade Schuman: Der Gründer und musikalische Kopf erntet reihenweise Ovationen des Publikums. Denn die Art, wie er die Mundharmonika spielt, ist unerhört. Sie kreischt in seinen Händen, wimmert, faucht. Dazwischen grummelt und schreit Schuman und man weiß nie so genau, wo sein Spiel endet und der Gesang beginnt. Die Hingabe, mit der die Musiker in diesem gut organisierten Chaos zu Werke gehen, ergreift das Publikum, das heftig applaudiert. Auch aus exotischen Instrumenten wie armenischen Flöten kitzeln die Musiker viel heraus, selbst eine kleine Triangel wird auf der Bühne nicht zum Gimmick, sondern völlig ernst in den Dienst der Musik gestellt. Und auch das ist irgendwie ganz schön sexy.</p>
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		<title>«Basta» bieten Spaß und Hits</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/%c2%abbasta%c2%bb-bieten-spas-und-hits/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/%c2%abbasta%c2%bb-bieten-spas-und-hits/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 07:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1934</guid>
		<description><![CDATA[Von Marion Schumacher, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Ist es unhöflich, während eines Songs zu lachen? Nein &#8211; denn genau das ist es, was die fünf von «Basta» mit ihren speziellen Texten und Performance möchten. Anlässlich ihres Zehnjährigen legten die Kölner Jungs auf Burg Wilhelmstein ein Stand-up-Comedy-a-cappella-Spektakel hin. 
Vorher kündigten sie ein Video an, das mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Marion Schumacher, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Ist es unhöflich, während eines Songs zu lachen? Nein &#8211; denn genau das ist es, was die fünf von «Basta» mit ihren speziellen Texten und Performance möchten. Anlässlich ihres Zehnjährigen legten die Kölner Jungs auf Burg Wilhelmstein ein Stand-up-Comedy-a-cappella-Spektakel hin. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/basta-300x217.jpg" alt="" title="basta" width="300" height="217" class="alignright size-medium wp-image-1935" /><br />
Vorher kündigten sie ein Video an, das mit einem besonderen, unauffälligen Gast gedreht werden sollte. Ein Star-shooter namens Daniel, bekannt aus «Starwars», mischte sich, verfolgt von «Prinzessin Lea» unters Publikum. «Tut einfach so, als wäre der Typ ganz normal und macht einfach mit. Ihr könnt Euch dann bei Youtube bewundern», grinste Tenor William Wahl.</p>
<p>Dann ging es los mit «SOS» &#8211; ursprünglich von Abba, aber von «Basta» einzigartig anders interpretiert. Ebenso unterhaltsam wie witzig, immer unterstrichen durch gelungene Gestik, Mimik mit locker-leichten Choreografien ging es weiter. Beim Song über das Verliebtsein in ein hässliches Mädchen zu Rock&#8217;n'Roll-Sound mit fast akrobatischen Einlagen blieb kein Auge trocken. Bei «Du bist so cool» zeigten die Fünf, dass es in einer Disco cool bis unterkühlt zugehen kann. Auch mit Immitationen von Dean Martin und Herbert Grönemeyer brachte «Basta» das Publikum zum Jubeln.</p>
<p>Ebenso bei Ansagen wie «Unser William Wahl schreibt die meisten Texte für unsere Lieder &#8230; ab, er ist sozusagen der Guttenberg der A-cappella Szene». «Flockblöten» kamen bei «I can&#8217;t get no satisfaction» zum Einsatz und wurden neben Mikrofonständern auf dem Boden zertrümmert. Nach einer Pause ging es mit Reaggae und der musikalischen Frage «Shall we leagalize a-cappella?» weiter. «Yes» rief das Publikum prompt. Egal ob «Wild Thing», der Lover oder auch «Bratislava» und Pilava, egal ob mit Gitarre oder Mundharmonika, die Fünf zeigten enorme Vielseitigkeit und wurden mit Standig Ovations belohnt.</p>
<p>Im Gespräch mit unserer Zeitung erzählt Andreas Hardegen (Bass), dass das neue Liveprogramm am 8. September beginnt und die neue CD «Basta macht blau» am 16. September zu haben ist: «Von Straßenmusik haben wir die klassiche Laufbahn mit Singen auf Hochzeiten, Geburtstagen, bei Promis eingeschlagen bis zu dem, was wir heute sind. Mit unserer neuen CD wollen wir wieder ein breites Publikum ansprechen und sagen «Geht doch mal entspannt mit den Dingen um, die ihr tut!» Eines stand für alle Besucher am Ende des zweistündigen Konzerts fest: Für «Basta» ist noch lange nicht basta! </p>
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		<title>Grandioses Quintett auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Axel Borrenkott &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Und immer schön auf die Zwei und auf die Vier. Der rhythmische Verhau, gegen den Musiker beim Mitklatschen meist gerade an den schönsten Stellen anspielen müssen, blieb diesem grandiosen Quintett erspart. Randy Brecker, Bill Evans, John Medewski, Billy Martin und Chris Wood werden ein sehr musikalisches Publikum auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Axel Borrenkott &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Und immer schön auf die Zwei und auf die Vier. Der rhythmische Verhau, gegen den Musiker beim Mitklatschen meist gerade an den schönsten Stellen anspielen müssen, blieb diesem grandiosen Quintett erspart. Randy Brecker, Bill Evans, John Medewski, Billy Martin und Chris Wood werden ein sehr musikalisches Publikum auf Burg Wilhelmstein in Erinnerung behalten. Bei dieser Besetzung konnte auch gar nichts schiefgehen. Evans, auf Tenor- und Sopransaxophon, und Brecker, der Trompeter, beide tief im Jazz-Becken getauft, gehören seit drei bis vier Jahrzehnten zur allerersten Garde von Bläsern, die bei allem Einheizen nie nur mit Wasser kochen. Rockjazzig im feinsten Sinne, kompatibel für Miles Davis und Bruce Springsteen gleichermaßen, verlieren beide nie die musikalische Qualität ihrer Improvisationen aus dem Auge. Das letzte Stück Gefälligkeit geben sie dem Publikum nicht, das ist der Reiz solcher Grenzgänger in Zeiten, wo sich «reiner Jazz» schlecht verkaufen lässt.<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/randy-300x199.jpg" alt="" title="randy" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1928" /></p>
<p>Dass sie das dankbare Publikum  im Griff haben, wissen sie eh. Brecker wirkt allein durch seine Körperfülle grundsätzlich freundlich und darf sich, auch schon 65, öfter mal eine Auszeit auf dem Hocker gönnen, während Evans (52) lange, locker und selbstironisch (über das scheußliche ewige Orange seiner T-Shirts) die Musiker vorstellt. Erstaunliche 20 Jahre, erfährt man bei dieser Gelegenheit, sind Medewski, Martin und Wood (MM&#038;W) &#8211; so firmieren sie als Band &#8211; schon zusammen. Hierzulande eher als kongeniale Partner von John Scofield bekannt, sind sie die eigentliche Attraktion des Abends. Sie können auf ihren Instrumenten auch alles, spielen es aber, eine knappe Generation jünger als Brecker und Evans, noch raffinierter nie ganz aus &#8211; von Medewskis herrlichen Ausflügen auf der B-3-Orgel einmal abgesehen.<br />
Billy Martin kultiviert ein geniales Understatement auf dem Schlagzeug und groovt dabei mit Chris Wood am (Elektro- und Kontra-)Bass wie der sprichwörtliche Teufel: nämlich im Untergrund, wo es richtig brodelt. Geradezu nachhaltig. Nur ihre sonstigen Verrücktheiten konnten sie hier nicht ausspielen. Dieses Trio sollte man mal nach Burg Wilhelmstein holen. Das Publikum wird wieder richtig klatschen. </p>
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		<title>Literarische Sommernacht &#8211; Fotos</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der WDR hat wieder eine schöne Fotostrecke von der literarischen Sommernacht in&#8217;s Netz gestellt. Sehen Sie hier. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der WDR hat wieder eine schöne Fotostrecke von der literarischen Sommernacht in&#8217;s Netz gestellt. Sehen Sie <a href="http://www.wdr.de/Fotostrecken/wdr5/veranstaltungen/2011/lit_sommernacht.jsp">hier</a>. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/WDR5Nacht_m-300x200.jpg" alt="" title="WDR5Nacht_m" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-1923" /></p>
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		<title>«Literarische Sommernacht» auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Elisa Zander, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Die Tradition des Vorlesens ist selbst in vielen Kinderzimmern nur noch eine seltene Ausnahme. Dabei ist das pädagogisch wertvolle Ritual insbesondere in der frühkindlichen Phase von besonderer Bedeutung, werden hierdurch schließlich Sprache erfahrbar, Zusammenhänge verständlich, Phantasie gefördert und Artikulation vermittelt.

Doch warum droht das Vorlesen eine aussterbende Form zu sein? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Elisa Zander, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Die Tradition des Vorlesens ist selbst in vielen Kinderzimmern nur noch eine seltene Ausnahme. Dabei ist das pädagogisch wertvolle Ritual insbesondere in der frühkindlichen Phase von besonderer Bedeutung, werden hierdurch schließlich Sprache erfahrbar, Zusammenhänge verständlich, Phantasie gefördert und Artikulation vermittelt.<br />
<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/998016-300x199.jpg" alt="" title="998016" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1908" /><br />
Doch warum droht das Vorlesen eine aussterbende Form zu sein? Fehlende Zeit ist vermutlich eine der häufigsten Erklärungen. Dabei hören doch alle gerne gute Geschichten, Erzählungen, Gedichte oder Novellen. Es ist ein Geschenk, von jemandem etwas vorgelesen bekommen; der Leser öffnet sich dem Zuhörer, gibt etwas von sich preis. Und am Ende bleibt eine völlig andere Wahrnehmung des Textes, als wenn man ihn selbst gelesen hätte.<br />
Jene, die gerne solch ein Geschenk erhalten, hatten am Samstag auf Burg Wilhelmstein wohl das Gefühl, als fielen Weihnachten und Geburtstag sprichwörtlich auf einen Tag.<br />
Roger Willemsen und Martin Stankowski waren stilecht mit der schon bekannten grünen Couch angereist und präsentierten «Eine literarische Sommernacht», das große Ereignis des Radiosenders WDR 5. Schon seit fünf Jahren nimmt das Moderatorenduo die Zuhörer mit auf eine literarische Reise. Begleitet werden sie von Schauspielern und Musikern, die aus der Reise eine abwechslungsreiche Exkursion durch die Literatur- und Kunstgeschichte machen. Diesmal widmeten sich die Reiseleiter in den sieben Stunden sieben Farben, gemäß der diesjährigen Überschrift «Alle Farben dieser Welt».<br />
«Farben stiften Identität», sagte Roger Willemsen gleich zu Anfang und verwies auf die Augen- oder Nationalfarbe. Mit Farben entstünden Assoziationen: Blau steht für Treue, Rot für Liebe, Grün für die Hoffnung und Gelb für Glück. Doch der Farbkreisel der Literatur hat weitaus mehr zu bieten als die sprichwörtlichen Zuordnungen aus dem Volksmund. Und so lasen Suzanne von Borsody, Ulrich Noethen, Laura Maire, Thomas Gsella sowie mehrere Sprecher des WDR Sprecherensembles, unter anderem Michael Müller, Texte mit unterschiedlichem Farbspektrum. Letztgenannter rezitiert etwa das Gedicht «Rote Tomaten» von Dieter Brinkmann, sodass im Anschluss ein Heißhunger auf das rote Schattengewächs aufkeimt. Eine andere Seite des Rot sind Gewalt, Unterdrückung, Blut. Attribute, die auf den Roman «Angeklagt» von Mariella Mehr passen, aus dem ein Monolog einen Einblick in das Seelenleben der angeklagten Protagonistin Kari Selb gibt. Erinnerungen an Eduard Mörikes «Der Feuerreiter» werden wach, den Roger Willemsen passend dazu in seiner Schnellsprechkunst zitiert.<br />
Es ist eine Mischung aus informativen, unterhaltsamen, komischen und zeitweise grotesken Texten, die der Hörer in den sieben Stunden zu hören bekommt. Wie nah diese Genre beieinander liegen zeigt sich am Beispiel der Farbe Braun, übrigens die unbeliebteste Farbe der Deutschen, «obwohl Braun für Qualität steht», wirft Martin Stankowski ein und nennt zum Beleg Holz und Leder. Von Kaffee, Zigarren und Mist ist in den Texten die Rede &#8211; und dann stellen Suzanne von Borsody und Ulrich Noethen einen Artikel zum Stichwort «Braunhemden» aus «Vokabular des Nationalsozialismus», einem Lexikon von Cornelia Schmitz-Berning vor.<br />
Der Applaus ist groß, dann herrscht wieder andächtige Stille; alle hören zu, wenn die Sprecher und Schauspieler eigene Emotionen in die Schriften hineinlegen und mit Intonation die Erzählungen lebendig werden lassen. Selbst das kleine Mädchen, das bei seiner Mutter auf dem Schoß sitzt, gibt keinen Ton von sich. Vielleicht sollte das abendliche Vorlese-Ritual doch wieder einen Aufschwung erfahren. Die positiven Auswirkungen wären weitreichend.</p>
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		<title>Tony Mono beweist: Jeder kann ein Star sein</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 17:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Elisa Zander, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Da steht er, der selbst ernannte «sexiest man alive», in der Stadt «mit dem erotischsten Namen der Welt: Würselen». Seinen roten Satin-Bademantel hat er auf die Holzdielen der Bühne der Burg Wilhelmstein geworfen, die Wollmütze gegen eine schwarze Melone getauscht und begrüßt sein Publikum mit Sounds von Shaggy und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Elisa Zander, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Da steht er, der selbst ernannte «sexiest man alive», in der Stadt «mit dem erotischsten Namen der Welt: Würselen». Seinen roten Satin-Bademantel hat er auf die Holzdielen der Bühne der Burg Wilhelmstein geworfen, die Wollmütze gegen eine schwarze Melone getauscht und begrüßt sein Publikum mit Sounds von Shaggy und Jan Delay. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/953207-300x199.jpg" alt="" title="953207" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1869" /></p>
<p>Tony Mono, der Starproduzent aus der «flirrenden Metropole» Recklinghausen, hat sich für den letzten Auftritt vor der Sommerpause die Freilichtbühne ausgesucht. Er stellt klar: «Jeder, der heute Abend hier ist, kann ein Star sein, weil jeder Hits über alles schreiben kann.» Diese These belegt er durchgehend in seinem zweistündigen Programm. Der Mann mit den 1000 Stimmen bietet eine Show aus Comedy, Tanz, Interaktion und Persiflagen. Getreu seinem Motto «Das geht besser» parodiert er dutzende nationale und internationale Künstler.  «Selbst Dinge, die perfekt scheinen, kann man noch verbessern», findet er und ersetzt wie zum Beweis den Namen «Barbara Streisand» im gleichnamigen Lied von Duck Sauce schlichtweg durch seinen eigenen. Sido, Empire oft he sun, Shakira, Black Eyed Peas, Ich &#038; Ich, Herbert Grönemeyer &#8211; Tony Mono macht vor keinem Promi und keinem Musikgenre halt.</p>
<p>Natürlich darf in der Stadt mit dem erotischen Namen einer seiner bekanntesten Einwohner nicht fehlen: Der «Graf». «Das ist ein Beispiel dafür, dass man im Trend bleiben muss, denn ohne Twilight wäre das doch kein Hit geworden», mutmaßt er über das Lied «Geboren, um zu leben». Mit dem Strom schwimmen scheint das Alltagsgeschäft in der Pop-Musikbranche zu sein; Songs «mit Message» liegen gerade im Trend wie der Produzent erklärt. «Wenn es wieder ein Problem mit der Pisa-Studie gibt, wird Daniela Katzenberger drüber singen», sagt der Musikkenner. Zumindest in der Theorie seiner Vermutung steckt wohl der ein oder andere Funken Wahrheit. Egal welches Lied, ob Pippi Langstrumpf, drei Chinesen mit dem Kontrabass oder Lambada &#8211; «legt zwei Base-Drums drunter, den Refrain singt ein Schlumpf und schon finden&#8217;s alle wieder geil». Dann hüpft er mit blonder Stoppelhaarperücke und Stirnband über die Bühne und reißt mit seiner kreischendsten Nummer alle von den Bänken. Tony Mono braucht keine Promis, er ist selbst der Star und macht mit Seitenhieben auf «Kollegen» deutlich, dass jeder ein angesagter Star sein kann, wenn nur die richtigen Menschen dahinter stehen. Das Geschäft mit der Pop-Musik ist ein schnelllebiges.</p>
<p>Tony Mono hat es verstanden und setzt es gekonnt um. Am Ende verspricht er: «Wenn ich nächstes Jahr ein Konzert spiele, dann hier in Würselen.» Wenn es so sein sollte, wäre es ärgerlich, sich diese Chance entgehen zu lassen.</p>
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		<title>1 LIVE TMT- Die Tony Mono Tour. Live!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[The show must go on. Und wie sie das tut! Ausverkaufte Hallen, Doppeltermine aufgrund der großen Nachfrage, standing ovations am Ende. &#8220;1LIVE TMT- Die Tony Mono Tour&#8221; gereicht ihrem Namen zur Ehre und explodiert geradezu. Bekannt wurde Tony Mono vor allem durch die wöchentlichen &#8220;Wettervorhersongs&#8221; in 1LIVE, dem jungen Radio des WDR. Inzwischen arbeitet er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The show must go on. Und wie sie das tut! Ausverkaufte Hallen, Doppeltermine aufgrund der großen Nachfrage, standing ovations am Ende. &#8220;1LIVE TMT- Die Tony Mono Tour&#8221; gereicht ihrem Namen zur Ehre und explodiert geradezu. Bekannt wurde Tony Mono vor allem durch die wöchentlichen &#8220;Wettervorhersongs&#8221; in 1LIVE, dem jungen Radio des WDR. Inzwischen arbeitet er nach eigener Aussage mit sämtlichen Weltstars zusammen. Und streut neuerdings sogar das Gerücht, er plane in Kürze eine feindliche Übernahme des Senders.<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/-Lvl0lehfZM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>TMT live sprengt auch den Rahmen des Radioformats. Musikpersiflagen, Tanz, Publikumsinteraktionen &#8211; manchmal weiß Tony Mono selbst nicht, was als nächstes passiert. Für einen niedlichen Wetterfrosch wird beim &#8220;Wettervorhersong&#8221; mit Rammstein aus angesagtem Regen die Chronik eines angekündigten Todes, Madonna mutiert zur Volksmusik-Ikone auf der Alm, Culcha Candela und Juli beweisen dem fachkundigen Publikum, welches Opern-Arien-Potential in ihnen steck</p>
<p>Tony, der selbsternannte „Pimp des Pop“ hat sie alle, kennt sie alle. Und vor allem: Tony kriegt sie alle.<br />
Beste Musik-Comedy und ein <a href="http://www.eventim.de/tony-mono-fanreports.html?affiliate=TUG&#038;doc=artistPages/fanReports&#038;fun=artist&#038;action=fanreports&#038;allfanreports=true&#038;kuid=228928&#038;index_report=0">begeistertes Publikum</a>! </p>
<p>Infos und Tickets <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=380">hier.</a></p>
<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/lg_1live2.png" alt="" title="lg_1live" width="120" height="31" class="alignleft size-full wp-image-1866" /></p>
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		<title>Wilfried Schmickler: Dem Spracharbeiter zuzuhören, macht Spaß</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 15:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Christoph Hahn, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Wie auch sonst im Land, so zeigt sich am Samstagabend auf Burg Wilhelmstein das Wetter von seiner frischen Seite. Und es nimmt kaum Wunder, dass es den Kölner Kabarettisten – kaum auf die Bühne getreten – auch schon fröstelt. Nach der Pause werde er sich eine dickere Jacke anziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Christoph Hahn, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Wie auch sonst im Land, so zeigt sich am Samstagabend auf Burg Wilhelmstein das Wetter von seiner frischen Seite. Und es nimmt kaum Wunder, dass es den Kölner Kabarettisten – kaum auf die Bühne getreten – auch schon fröstelt. Nach der Pause werde er sich eine dickere Jacke anziehen für den Auftritt auf seiner «Lieblings-Freilichtbühne in meinem Lieblings-Würselen», wie der Gast sich vernehmen lässt. In der Tat: Das schwarze Sacko wird später gegen eine schwarze Lederjacke getauscht. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/865136-300x199.jpg" alt="" title="865136" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1852" /></p>
<p>Schmickler kennt jedoch auch andere Wärmequellen: Er redet sich in Rage und redet sich innerhalb weniger Sekunden von 0 auf 100. Schmickler gehört zu den größten Paradoxa im Bereich des deutschsprachigen Kabaretts: Er ist nicht selten kein bisschen lustig, aber es macht Spaß, ihm zuzuhören. Witze sind nicht sein Geschäft – nur in «Regenpausen» mit guten Pointen. Er redet ansonsten Klartext, reißt «Schwachmaten» aus Politik und Showgeschäft mit Lust die Maske vom bedeutungsschweren Gesicht.</p>
<p>Angela Merkel kann Schmickler ziemlich punktgenau, was Gestik und Sprachfluss betrifft, parodieren. Für den neuen FDP-Chef Philipp Rösler genügen ein paar Zungenschläge. Denn das unterscheidet das Urgestein des rheinischen Kabarettisten von den Grimassenschneidern. Er ist ein Spracharbeiter, einer, der mit wahren Kaskaden von Worten oder gar Silben ach so bedeutsame Zeitgenossen niedermäht oder zumindest auf ihre tatsächliche Größe reduziert. Schmickler hat diebische Freude, dass die FDP nicht nur in den Umfragewerten so klein ist: «Wenn die Sonne tief steht, werfen aber auch Zwerge große Schatten.» Auf 4,9 Prozent kommen die Liberalen derzeit im Land – Schmickler: «Ich wusste gar nicht, dass hier so viele Hoteliers leben.»</p>
<p>Ziemlich rasch beschleunigt Wilfried Schmickler seine Gedanken in den hochtourigen Bereich. Er redet, wie er denkt: schnell und bisweilen ziemlich böse. Das kann der Mann, der am Ende der WDR-Sendung «Mitternachtsspitzen» immer schreit: «Aufhören, Herr Becker, aufhören!», richtig virtuos. Denn nach und nach setzt er seine Pointen wie ein Maschinengewehrschütze seine Salven schießt: mit einer rasenden Geschwindigkeit, zielsicher und in den meisten Fällen quasi tödlich.</p>
<p>Dabei geht es im aktuellen Programm «Weiter», das der vielfache Kabarett-Preisträger mit auf die Burg brachte, nicht nur um Personen und Zustände wie der überdrehten Sucht kommerzieller Fernsehmacher nach allerlei Abnormitäten – es geht auch um Mentalitäten. Schmickler nimmt Pseudo-Öko-Trends, quotemachende Elendsspanner-Fernsehsendungen genauso aufs Korn wie die Dauerkochsendungen auf allen Kanälen. Lieblingsziel ist natürlich auch der «Hochstapler» zu Guttenberg. Ihr Fett weg bekommen aber auch die, die dem «Dresscode» des Ex-Dr. nacheifern.</p>
<p>Dabei zeigt sich immer wieder, dass Schmickler ein selbstbewusster Moralist ist. Und er erweist sich als Poet. Eine Zeile aus dem Titellied «Weiter» lässt sich jedenfalls in dieser Hinsicht kaum toppen: «Der Taube führt den Lahmen, und der Blinde sagt, wohin.»<br />
Das begeisterte Burg-Publikum bedankte sich mit langanhaltendem Applaus. Der Künstler sagt ebenfalls Danke für die erlebte Gastfreundschaft: Darum würde selbst der Kölner den Würselener beneiden, um diese großartige Spielstatte mit ihrem großartigen Team. </p>
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		<item>
		<title>Die gereiften Herren machen keine Experimente</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/die-gereiften-herren-machen-keine-experimente/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 20:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Ganz schön lange Zeit, 31 Jahre sind es mittlerweile. Da kommt bei einer Band einiges zusammen. Viele Hits sind es im Fall der Hooters, fast alle davon aus den 80er Jahren. Angestaubt ist es aber keinesfalls, was die Amerikaner bei ihrem Auftritt auf Burg Wilhelmstein präsentieren. Eher zeitlos, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Ganz schön lange Zeit, 31 Jahre sind es mittlerweile. Da kommt bei einer Band einiges zusammen. Viele Hits sind es im Fall der Hooters, fast alle davon aus den 80er Jahren. Angestaubt ist es aber keinesfalls, was die Amerikaner bei ihrem Auftritt auf Burg Wilhelmstein präsentieren. Eher zeitlos, wie es das früher schon war: ein eigenständiges, hübsch handgemachtes Gemisch aus melodieverliebtem US-Rock, Pop und vielen feinen Irish-Folk-Einsprengseln.</p>
<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/845052-300x199.jpg" alt="" title="845052" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1841" />Adrett im Hemd und von Kopf bis Fuß in Schwarz kommen die sechs Herren auf die Bühne. Die Garderobe kann als Verbeugung vor der Burg verstanden werden, deren Ambiente sie «amazing» finden, und tut der Spielfreude keinen Abbruch. Zwei Stunden werden die Hooters am Ende mit einigen Knallern gefüllt haben, die sich die Band allerdings aufspart.</p>
<p>Zunächst gibt es eine Handvoll Songs, die vor allem von den knapp 20 Fans gefeiert werden, die schon zu Beginn dicht vor der Bühne stehen. Zwischen ihnen und den Sitzreihen bleibt eine Lücke und es dauert ein wenig, bis die Musiker sie überwunden haben. Erst «500 Miles» mit seinem verschleppten Reggaerhythmus und dem Mitsing-Refrain bricht das Eis.</p>
<p>Es gibt einige im Publikum, die vor allem auf solche bekannten Single-Hits warten und sie dann stehend abfeiern. Gelegenheit gibt es reichlich: «All You Zombies», «Satellite», «Johnny B» oder das durch Joan Osborne bekannt gewordene «One Of Us» &#8211; alles da, alles angenehm schnörkellos gespielt. Die Hooters machen keine Experimente, suchen nicht nach einem neuen Gewand für ihre Songs. Hier gehen gereifte Männer zu Werk, die ihr Handwerk verstehen. Multiinstrumentalisten, die nicht nur ihre Gitarren, sondern auch Mandoline, Mundharmonika und Akkordeon im Griff haben und sich auf der Bühne blind verstehen.</p>
<p>Einzig Gitarrist Tommy Williams ist neu an Bord und der Jüngste. Eric Bazilian, Rob Hyman, John Lilley, Fran Smith Jr. und David Uosikkinen sind schon immer dabei. Und das spürt man. Bei den gefühlvoll intonierten Gitarrensoli und dem mehrstimmigen Gesang, der an keiner Stelle wackelt.</p>
<p>Selbst Kurioses hat Platz auf der Setlist: Eric Bazilian legt nämlich gern mal auf Deutsch los und macht seine Sache deutlich besser als einst die Beatles. Beim Song «Private Emotion» gibt es eine Strophe auf Deutsch, im Zugabenblock folgt gar ein ganzer Song, ein flottes Trinklied. Und das beinahe akzentfrei. Auch dafür gibt es wie so oft an diesem Abend viel Applaus. Verdientermaßen.</p>
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		<title>Standing Ovations auf Burg Wilhelmstein: Ein „Blind Date“ mit Alphörnern, Schwaben in Berlin und grandiosem Radau</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Herrmann Josef Delonge &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten: Kultur
Es ist gute Tradition, die Saison auf Burg Wilhelmstein in Würselen mit einem „Blind Date“ zu eröffenen: Das Publikum weiß nicht, was es erwartet, und der Erlös kommt ganz „Menschen helfen Menschen“, der Hilfsaktion unserer Zeitung, zugute. Das Konzept stimmt, Zuspruch und Begeisterung des Publikums beweisen es. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Herrmann Josef Delonge &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten: Kultur</p>
<p>Es ist gute Tradition, die Saison auf Burg Wilhelmstein in Würselen mit einem „Blind Date“ zu eröffenen: Das Publikum weiß nicht, was es erwartet, und der Erlös kommt ganz „Menschen helfen Menschen“, der Hilfsaktion unserer Zeitung, zugute. Das Konzept stimmt, Zuspruch und Begeisterung des Publikums beweisen es. Der von unserem Redakteur Robert Esser moderierte Abend ist immer für Überraschungen gut. Denn wer käme je auf die Idee zu behaupten, dass man auf Alphörnern Jazz, Pop, Latin und Kölner Karnevalslieder intonieren kann? Alpcologne, bestehend aus drei gestandenen Musikern am Schweizer Urinstrument und der Sängerin Victoria Riccio, lieferten den Beweis, dass es funktioniert. Rockpalast-Legende Albrecht Metzger berichtete dann in seinem Solo-Kabarettprogramm allzu ausführlich vom Zusammenprall zweier Welten: Wie lebt es sich als Schwabe in Berlin, erzählt mit vollem Körpereinsatz und viel Musik. Von beidem gab es auch reichlich beim Höhepunkt des Abends, dem Orchestre International Du Vetex. 16 junge Musiker, die in Kortrijk in Belgien zusammenfanden und nun eine Musik spielen, die Balkan mit Jazz, Ska und anderen Stilen vereint. Ein grandioser Radau, der direkt in die Beine fährt. Wer die multikulturelle Truppe verpasst hat, der kann sie beim September Special am 17. September auf dem Aachener Markt erleben. Tosender Applaus des Publikums.<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/7497042-1024x333.jpg" alt="" title="749704" width="1024" height="333" class="alignright size-large wp-image-1801" /></p>
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		<title>Erdmöbel covern Hooters covern Erdmöbel</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Hooters 2007 in Deutschland auf Tour waren, stolperten sie über ein Video, in dem eine kleine deutsche Band mit dem seltsamen Namen Erdmöbel ihren Song One Of Us (ein Welthit in der Fassung mit Joan Osborne) mit einem deutschen Text versehen coverten. Und zwar so:
 
Sie waren zunächst mal nicht amused, aber da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Hooters 2007 in Deutschland auf Tour waren, stolperten sie über ein Video, in dem eine kleine deutsche Band mit dem seltsamen Namen Erdmöbel ihren Song One Of Us (ein Welthit in der Fassung mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0CdDUJpAe98">Joan Osborne</a>) mit einem deutschen Text versehen coverten. Und zwar so:</p>
<p> <iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/kYmIXGdEoX4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sie waren zunächst mal nicht amused, aber da sich rausstellte, daß die Erdmöbel-Video-Firma gerade auch für sie arbeitete, kam es zur Beschäftigung mit dem Text und am Ende bauten die Hooters Teile in ihre Konzertfassung ein. Und schließlich fand der Song in der zweisprachigen Fassung seinen Weg auf die Hooters EP Five By Five. Wer mag, kann ihn in dieser Fassung als mp3 <a href="http://www.hootersmusic.com/news.php?id=98&#038;ret=t64 ">hier </a>kostenlos downloaden.</p>
<p>Was Erdmöbel überhaupt veranlasste, diesen Hooters-Song zu covern, erläutern sie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mhdIIr5c4nU">hier</a>.  Anyway: Witzig für uns dabei ist, daß wir in dieser Saison beide Bands auf unserer Burg haben. Die Hooters waren gerade da und Erdmöbel kommen am 6. August. Infos und Tickets dazu gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/">hier</a>.</p>
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		<title>Unser Zeltdach steht!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dieser Woche hat das Theater auf der Burg Wilhelmstein wieder eine Überdachung. 12 Spezialisten der Firma Behrend Spann-Bau aus Hannover, die diese speziellen Rundbogendächer baut, montierten das auch für Spann-Bau Verhältnisse wegen der besonderen Ausmaße einzigartige Bauwerk in dreitägiger Arbeit. Damit kann die Veranstaltungssaison auf Burg Wilhelmstein wie geplant am 27. Mai beginnen. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche hat das Theater auf der Burg Wilhelmstein wieder eine Überdachung. 12 Spezialisten der Firma Behrend Spann-Bau aus Hannover, die diese speziellen Rundbogendächer baut, montierten das auch für Spann-Bau Verhältnisse wegen der besonderen Ausmaße einzigartige Bauwerk in dreitägiger Arbeit. Damit kann die Veranstaltungssaison auf Burg Wilhelmstein wie geplant am 27. Mai beginnen. Dazu möchten wir alle Interessierten herzlich einladen und jetzt schon viel Vergnügen wünschen. Eine Übersicht über die diesjährigen Veranstaltungen auf der Burg finden Sie <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/">hier</a>. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/dach3-300x225.jpg" alt="" title="dach" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1779" /></p>
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		<title>Fuck Off Grizzley Bear! Stephanie Nilles und Tina Dico auf der Ladies Stage heute.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Fuck Off Grizzley Bear! So heißt das neue Album von Stephanie Nilles. Stephanie wer? 
Stephanie Nilles ist eine sensationelle amerikanische Künstlerin, die es zu entdecken gilt.  
Die studierte Konzertpianistin aus Chikago (heute wohnhaft in New Orleans), die im Zuge einer radikalen musikalischen Kehrtwendung anfing, eigene Songs zu schreiben, die das Format solcher Vorbilder wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fuck Off Grizzley Bear! So heißt das neue Album von Stephanie Nilles. Stephanie wer? </p>
<p>Stephanie Nilles ist eine sensationelle amerikanische Künstlerin, die es zu entdecken gilt.  <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/nille.jpg" alt="" title="nille" width="244" height="300" class="alignright size-full wp-image-1734" /></p>
<p>Die studierte Konzertpianistin aus Chikago (heute wohnhaft in New Orleans), die im Zuge einer radikalen musikalischen Kehrtwendung anfing, eigene Songs zu schreiben, die das Format solcher Vorbilder wie das Werk von Tom Waits und Randy Newman jetzt schon mehr als ahnen lassen, ist eine große berechtigte Hoffnung für das Great American Songbook. Wer&#8217;s nicht glaubt, hört am besten mal quer durch die Musikabteilung bei <a href="http://www.stephanienilles.com">stephanienilles.com</a>.</p>
<p>Stephanie Nilles ist eine der beiden wunderbaren Künstlerinnen in einer Veranstaltung, die wir   <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=372">Ladies Stage</a>  genannt haben. Hier geht&#8217;s nicht um Quote, sondern um herausragende Qualität. </p>
<p>Dafür steht auch <a href="http://tinadico.com/">Tina Dico</a>, Dänemarks Beste! Vor zwei Jahren war sie bereits bei uns und hat dabei das Publikum ganz im Wortsinne in Ihren Bann gezogen. Ihre Tonträger sind schon Klasse, aber den &#8220;richtigen&#8221; Eindruck hinterlässt Tina Dico live, im Konzert, auf einer Bühne! Hier ein kleiner Vorgeschmack:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/Qbt96-2dFZ4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Ladies Stage präsentieren wir Ihnen am Mittwoch 3. August. Mehr dazu und die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=372">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Veranstaltungen online: Randy Brecker &#8211; Bill Evans Soulbop feat. Medeski, Martin &amp; Wood/ Hazmat Modine/Steve Lukather Band</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/neue-veranstaltungen-online/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/neue-veranstaltungen-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
weitere Veranstaltungen sind online: am 11. Juli gibt es für Freunde des poppigen Jazz und Funk einen absoluten Leckerbissen mit einem herausragenden Line-Up: Bill Evans, Randy Brecker Soulbop Band feat. Medeski, Martin &#038; Wood. Sensationell! Mehr dazu hier. 

Weiterhin freuen wir uns sehr auf die großartigen HAZMAT MODINE aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>weitere Veranstaltungen sind online: am 11. Juli gibt es für Freunde des poppigen Jazz und Funk einen absoluten Leckerbissen mit einem herausragenden Line-Up: Bill Evans, Randy Brecker Soulbop Band feat. Medeski, Martin &#038; Wood. Sensationell! Mehr dazu <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=362	">hier</a>. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/MmjdUrMZ8DA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weiterhin freuen wir uns sehr auf die großartigen HAZMAT MODINE aus New York, die vor einiger Zeit bereits mal bei uns waren und  das anwesende Publikum mit ihrem einzigartigem Stilmix begeisterten. Nun sind sie mit neuem Album für einige Termine in Europa und sogar bei uns! Mehr dazu <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=361">hier</a>. <iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/XY_Hf4HMfEk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und last but not least: ein Superstar nicht nur für gitarrenorientierte Musikliebhaber. Steve Lukather, der mit seiner Band TOTO, aber auch mit Michael Jackson, Eric Clapton und überhaupt <a href="http://www.stevelukather.net/Sessions.aspx">fast allen, die in den letzten Dekaden etwas in der Welt der populären Musik zu sagen hatten</a>, Musikgeschichte geschrieben hat.<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/SteveLukather1-300x300.jpg" alt="" title="SteveLukather" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1694" /> Mehr zu diesem Konzert <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=371">hier</a>. Wir wünschen Ihnen jetzt schon viel Spass!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/34n4q8DyobI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japan</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/japan/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 12:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
es erreichen uns Anfragen zum Programm der diesjährigen Burg-Saison. Ob die online zu sehenden Veranstaltungen schon alle diesjährigen sind, ob es wieder Kino-Filme gibt und Ähnliches. Wir freuen uns sehr darüber, zeigt es doch, daß es ein Interesse an unserem  Programm gibt. Bei der Planung dessen wurden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>es erreichen uns Anfragen zum Programm der diesjährigen Burg-Saison. Ob die online zu sehenden Veranstaltungen schon alle diesjährigen sind, ob es wieder Kino-Filme gibt und Ähnliches. Wir freuen uns sehr darüber, zeigt es doch, daß es ein Interesse an unserem  Programm gibt. Bei der Planung dessen wurden wir von den Umständen des Winters mit dem Einsturz unseres Zeltdaches aufgehalten, aber wir arbeiten daran, Ihnen wieder sehr bald ein komplettes schönes gewohntes Burg-Wilhelmstein-Programm unter einem neuen Zeltdach anbieten zu können. </p>
<p>Aber lassen Sie uns einen Moment angesichts der Ereignisse in Japan innehalten. Und an die Menschen denken, die dort betroffen sind. Die Ereignisse in Japan werden &#8211; da muß man kein Prophet sein &#8211; die Welt verändern, auch unsere Welt hier vor Ort. Wir haben in den letzten Jahren des öfteren Künstler aus Japan bei uns begrüßen dürfen. Die Begegnung mit ihnen und ihrer Kultur haben wir als große Bereicherung empfunden. Sie ermöglichte uns auch im persönlichen Umgang miteinander einen Wechsel der Perspektiven auf manches. Nun geht es auch um einen anderen Perspektivwechsel, zu dem uns diese Katastrophe zwingt. Hoffen wir, daß er gelingt.</p>
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		</item>
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		<title>The Hooters. Am 14. Juni auf Burg Wilhelmstein!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/the-hooters-am-14-juni-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 21:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[The Hooters waren im Musikbusiness eigentlich immer schon ein Anachronismus. Ende der 80er Jahre platzte die außergewöhnliche Combo aus Philadelphia in die Computer-Pop-Zeit mit exzellenter handgemachter Musik, die einen gewagten Spagat zwischen Singer-Songwriter-Pop, Rock, Reggae, Ska, Dub und (irischen) Folk-Einflüssen präsentierte. Das ging nur, weil die Mitglieder der Band allesamt versierte Musikologen und Multi-Instrumentalisten waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Hooters waren im Musikbusiness eigentlich immer schon ein Anachronismus. Ende der 80er Jahre platzte die außergewöhnliche Combo aus Philadelphia in die Computer-Pop-Zeit mit exzellenter handgemachter Musik, die einen gewagten Spagat zwischen Singer-Songwriter-Pop, Rock, Reggae, Ska, Dub und (irischen) Folk-Einflüssen präsentierte. Das ging nur, weil die Mitglieder der Band allesamt versierte Musikologen und Multi-Instrumentalisten waren und sind.<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/2011SLTourPoster_600w-248x300.jpg" alt="" title="2011SLTourPoster_600w" width="248" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1675" /></p>
<p>Und das ging frappierend gut. Sie waren auf ihrer Baustelle Pioniere, die im seinerzeit allseits gehörten Rock-Bereich so etwas wie World-Einflüsse etablieren konnten. Mit zahlreichen Hits: Johnny B, Karla With A K, All You Zombies, Satellite und viele andere Titel waren Mega-Seller, dem All-Irish-American-Gemein-Liedgut 500 Miles verhalfen sie in ihrer Version zu neuem Weltruhm, und es soll auf keinen Fall verschwiegen werden, dass sie mit Time After Time für Cindy Lauper einen absoluten Riesen-Knaller landeten, der bis heute präsent ist, und den sie im Konzert auch selber spielen.</p>
<p>Präsent ist nach wie vor auch die Band, auch wenn sie nicht mehr so viel tourt wie früher. Aber ihre Musik ist derzeit wieder so aktuell im Trend wie zu ihrer Gründungszeit. Wir freuen uns, dass wir sie (im zweiten Versuch!) live-haftig auf unserer Burg Wilhelmstein haben. Für das Live-Erlebnis haftet ihnen übrigens traditionell das Gütesiegel Besonders Wertvoll an. Auf Burg Wilhelmstein: The Hooters! </p>
<p>Und hier geht&#8217;s zu den <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=360">Tickets</a>.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/PHHoS-6HxLU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Tipp: SCHRITTMACHER-Festival in neuer Umgebung!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/unser-tipp-schrittmacher-festival-in-neuer-umgebung/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/unser-tipp-schrittmacher-festival-in-neuer-umgebung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Region hat einen neuen tollen Veranstaltungsort. Aus der Not, das angestammte Ludwig-Forum unvorhergesehen nicht nutzen zu können, hat das renommierte Tanz-Theater-Festival SCHRITTMACHER eine Tugend gemacht und ist in das sehenswerte Ambiente eines Industriebaus umgezogen. Dazu Sabine Rother in der Aachener Zeitung: „Bühne und Ambiente des Festivals…sind neu und erfreulich inspirierend. In der Fabrik Stahlbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Region hat einen neuen tollen Veranstaltungsort. Aus der Not, das angestammte Ludwig-Forum unvorhergesehen nicht nutzen zu können, hat das renommierte Tanz-Theater-Festival SCHRITTMACHER eine Tugend gemacht und ist in das sehenswerte Ambiente eines Industriebaus umgezogen. Dazu Sabine Rother in der Aachener Zeitung: „Bühne und Ambiente des Festivals…sind neu und erfreulich inspirierend. In der Fabrik Stahlbau Strang an der Philipsstraße 2 in Aachen verbindet sich jetzt das konventionelle Grenzen überschreitende Ereignis, das bereits in die 16. Veranstaltungsrunde geht, mit dem attraktiven Ernst und den kraftvollen Spuren industrieller Geschichte. Hier wurde einst hart mit Stahl gearbeitet, und die rot glühenden Heizstrahler an der hohen Decke der Werkhalle, wo man sogar noch riesige Haken und alte Lampen entdecken kann, sorgen für interessante Assoziationen“. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/rubberband_425px-300x166.jpg" alt="" title="rubberband_425px" width="300" height="166" class="alignright size-medium wp-image-1657" /></p>
<p>Wir von der Burg Wilhelmstein möchten den Aachener KollegInnen um Rick Takvorian zu diesem gelungenen Coup hier mal kräftig gratulieren. Das habt Ihr super hingekriegt! Zumal wie immer auch die Inhalte des Festivals, das noch bis zum 4. April dauert, stimmen. Und wir möchten Sie, liebe Kulturinteressierte, dazu veranlassen, das Geschehen an diesem Ort zu besuchen und sich dort eine garantiert schöne Zeit zu gönnen. Alle Infos dazu finden Sie <a href="http://www.schrittmacherfestival.de">hier.</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burg Wilhelmstein: Rat beauftragt stadteigene Tochter mit Zeltaufbau</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/burg-wilhelmstein-rat-beauftragt-stadteigene-tochter-mit-zeltaufbau/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/burg-wilhelmstein-rat-beauftragt-stadteigene-tochter-mit-zeltaufbau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1644</guid>
		<description><![CDATA[Von Georg Pinzek &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 1.2.2011
Würselen. In einer Sondersitzung hat der Stadtrat am Montagabend im Rathaus bei nur einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen den Weg freigemacht, damit das Zeltdach von Burg Wilhelmstein wieder aufgebaut werden kann. Der Wetterschutz der Bardenberger Freilichtbühne war kurz vor dem Jahreswechsel unter der Schneelast zusammengebrochen. Der bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Georg Pinzek &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 1.2.2011</p>
<p>Würselen. In einer Sondersitzung hat der Stadtrat am Montagabend im Rathaus bei nur einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen den Weg freigemacht, damit das Zeltdach von Burg Wilhelmstein wieder aufgebaut werden kann. Der Wetterschutz der Bardenberger Freilichtbühne war kurz vor dem Jahreswechsel unter der Schneelast zusammengebrochen. Der bis zu 200.000 Euro teure Aufbau der Konstruktion mit textiler Bespannung soll jedoch nicht zu Lasten des städtischen Haushalts gehen, sondern unter der Regie der Stadtentwicklungsgesellschaft Würselen (SEW) über die Bühne gezogen werden. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_5sp_zelt-300x199.jpg" alt="" title="RE_B1_5sp_zelt" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1650" /></p>
<p>Die CDU-Fraktion hatte bis zuletzt ihre Zustimmung zur Erneuerung des demolierten Zelts von der Erfüllung eines Vorgabenkatalogs abhängig gemacht. So pochte sie darauf, dass Alternativangebote eingeholt wurden. CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Jürgen Schmitz hatte deutlich gemacht: «Es muss dargelegt werden, wie zukünftig entsprechende Schadenfälle wirksam verhindert werden können.»<br />
(&#8230;) Bei den Vorteilen der Finanzierung über die SEW verwies Schmitz auf die Abzugsfähigkeit der Umsatzsteuer. Sie ist den Kommunen versagt. Auch wird der Einsatz von Spenden und Sponsoring nur möglich, wenn das stadteigene Tochterunternehmen als Bauherr auftritt.</p>
<p>Vorgeschlagen wurde die 100-prozentige Refinanzerung über die Erhöhung des Zeltdachzuschlags von 50 Cent auf ein Euro je Eintrittskarte zu Gunsten der SEW bei allen Veranstaltungen auf der Freilichtbühne, einzige Ausnahme soll der städtische Ehrenabend sein. Die Verträge mit den Nutzern und der SEW müssen daraufhin angepasst werden. </p>
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		<title>Für Würselen steht viel auf dem Spiel</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar von Georg Pinzek, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 18.1.2011
Am Boden zerstört bleibt das Zeltdach von Burg Wilhelmstein. Als Hauptschuldigen für die Misere hatte das Burgteam &#8220;Frau Holle&#8221; ausgemacht. Nach dem Tauwetter droht die Politik, die Kulturstätte, die in der Region ihresgleichen sucht, im (Pech)Regen stehen zu lassen. Sollte der Rat weiter zaudern und zögern und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar von Georg Pinzek, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 18.1.2011</p>
<p>Am Boden zerstört bleibt das Zeltdach von Burg Wilhelmstein. Als Hauptschuldigen für die Misere hatte das Burgteam &#8220;Frau Holle&#8221; ausgemacht. Nach dem Tauwetter droht die Politik, die Kulturstätte, die in der Region ihresgleichen sucht, im (Pech)Regen stehen zu lassen. Sollte der Rat weiter zaudern und zögern und die Bühne stiefmütterlich behandeln, ist nicht nur das aktuelle Programm in Gefahr. Wie soll man unter solchen Bedingungen namhafte Künstler verpflichten? Die Stadt Würselen hat mit der Burgbühne einen der renommiertesten Werbeträger mit einer Strahlkraft weit über die Städteregion hinaus. Das war ein jahrelanges, hartes Stück Arbeit. Keiner etabliert solch eine Adresse von heute auf morgen. In so kurzer Zeit kann die Stadt das Niveau der Bühne aber verspielen. Dass dem Faktor Kultur und Freizeit auch für den attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort Würselen eine immense Rolle zukommt, wer will das den Bedenkenträgern schon wieder erklären? Das Zeltdach muss unverzüglich wieder aufgebaut werden!</p>
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		<title>Burg Wilhelmstein: Vorerst kein grünes Licht für neues Zeltdach</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 19:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Ernst Hubert Gier, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten &#124; 14.01.2011, 14:53 
Würselen. Trotz aller Schadensbegrenzung und -bekämpfung, um die sich die Würselener Verwaltung derzeit bemüht: Ob das unter der Last des Schnees eingestürzte Zeltdach der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein tatsächlich wieder aufgebaut werden wird, steht nach der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in den Sternen.
Denn der Ausschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Ernst Hubert Gier, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten | 14.01.2011, 14:53 </p>
<p>Würselen. Trotz aller Schadensbegrenzung und -bekämpfung, um die sich die Würselener Verwaltung derzeit bemüht: Ob das unter der Last des Schnees eingestürzte Zeltdach der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein tatsächlich wieder aufgebaut werden wird, steht nach der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in den Sternen.<br />
Denn der Ausschuss folgte nicht der Empfehlung von Stadtkämmerer Ludwig Bremen, per Eilentscheidung dafür 210.000 Euro in den Haushalt einzustellen.<br />
Auch nicht, nachdem Technischer Beigeordneter Till von Hoegen die Kosten («Sie dürften unter 180.000 Euro liegen») noch einmal relativiert hatte. Dass die Zeit dränge &#8211; auch davon ließ sich der Ausschuss nicht in Richtung eines Beschlusses bewegen. Die Entscheidung über Sein oder Nichtsein des Zeltdaches soll nun in einer Sondersitzung des Rates am Montag, 31. Januar, getroffen werden.</p>
<p>Viele ungeklärte Fragen<br />
Wie CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Jürgen Schmitz darstellte, gebe es noch zu viele ungeklärte Fragen. Unter anderem müsse eine Antwort darauf gegeben werden, wie in Zukunft verfahren werden solle und welche Kosten anfallen werden. Dafür, Alternativen ohne jeglichen Zeitdruck unter die Lupe zu nehmen, sprach sich UWG-Sprecher Theo Scherberich aus. Um Bedenkzeit bat auch FDP-Sprecher Hans Carduck: «Das Zeltdach liegt zwar am Boden, aber nicht die Kultur!» Auf der Burg Wilhelmstein sei in der Vergangenheit auch ohne Zeltdach erfolgreiche kulturelle Arbeit geleistet worden.</p>
<p>Eile ist geboten<br />
Dass sich die Fraktionen nicht zu viel Bedenkzeit nehmen sollten, mahnte der Technische Beigeordnete an. «Für den Aufbau des Zeltdaches benötigt die Firma zwölf bis 18 Wochen.» Und am 27. Mai beginnt bereits die Veranstaltungssaison auf der Bühne.<br />
Alles daran zu setzen, dass die Burg Wilhelmstein wieder so genutzt werden könne wie bisher, gab SPD-Sprecher Stefan Mix für das weitere Vorgehen der Verwaltung vor. Dass auch die Folgekosten geklärt sein müssten, darin stimmte er mit seinem Gegenüber, Karl-Jürgen Schmitz, überein.</p>
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		<title>Wilhelmstein: Das Zeltdach wird aufgestellt</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/wilhelmstein-das-zeltdach-wird-aufgestellt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 19:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Karl Stüber &#124; 11.01.2011, 18:23 &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Vorsichtige Entwarnung für die in der Region bekannte und beliebte Freilichtbühne Burg Wilhemstein: Das am 28. Dezember unter der Schneelast zusammengebrochene Zeltdach wird wohl rechtzeitig zum Start des Kulturprogramms am 27. Mai wieder hergestellt sein, teilte die Stadt Würselen mit. «Das Kulturprogramm scheint gesichert», hieß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Karl Stüber | 11.01.2011, 18:23 &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Vorsichtige Entwarnung für die in der Region bekannte und beliebte Freilichtbühne Burg Wilhemstein: Das am 28. Dezember unter der Schneelast zusammengebrochene Zeltdach wird wohl rechtzeitig zum Start des Kulturprogramms am 27. Mai wieder hergestellt sein, teilte die Stadt Würselen mit. «Das Kulturprogramm scheint gesichert», hieß es. Immerhin waren im Jahre 2010 bei 29 Veranstaltungen über 20.000 Besucher gezählt worden. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_3p_zelt_region-300x199.jpg" alt="" title="RE_B1_3p_zelt_region" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1636" /><br />
Die verhalten gute Nachricht ist das Ergebnis der ersten Begutachtung durch Experten der Firma Spann-Bau aus Barsinghausen bei Hannover, die am Dienstag das Ausmaß der Schäden unter die Lupe nahmen.</p>
<p>Zelthaut muss ersetzt werden<br />
Nach Angaben des Technischen Beigeordneten der Stadt Würselen, Till von Hoegen, wird zwar die an mehreren Stellen gerissene Zelthaut ersetzt werden müssen, die erst vor gut zwei Jahren für 80.000 Euro erneuert worden war. Aber immerhin soll der umgestürzte Hauptträger in Rundbogenform wieder aufgestellt werden können.</p>
<p>Vorsorglich werde die Aluminiumkonstruktion, die zum Glück aus einzelnen und damit austauschbaren Teilen besteht, geröntgt und auf Schäden untersucht. Innerhalb von zwei Tagen soll der Kostenvoranschlag vorliegen. Laut Bürgermeister Arno Nelles prüfe das Rechtsamt, dass der Gemeindeversicherungsverband zumindest teilweise die Kosten abdecke. Die Chancen stünden allerdings schlecht.</p>
<p>Gegen Schnee besser wappnen<br />
Die Stadt will verhindern, dass bei weiteren starken Schneefällen die Konstruktion in ihrer Standfestigkeit erneut gefährdet wird. Deshalb wird mit der Spezialfirma ein entsprechendes Notfallprogramm ausgearbeitet. Dieses sieht vor, die Zeltdachkonstruktion technisch so umzurüsten, dass die Stadt Würselen mit eigenen Kräften bei Bedarf schnell reagieren und die Zelthaut «einklappen» kann, wie von Hoegen sagte. Allerdings müsste anschließend die Konstruktion von der Fachfirma wieder aufgespannt werden.</p>
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		<title>Alle reden vom Wetter – Wir auch!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es passiert. Was Kyrill, der Zahn der Zeit, außer Rand und Band geratene Künstler, Zuschauer und Teammitglieder nicht schafften, hat der leise rieselnde Schnee geschafft. Unser schönes Zeltdach liegt darnieder. Alle, die irgendwie damit zu tun haben und sich unserem Programm und dem malerischen Ort verbunden fühlen, sind wie das Dach bestürzt. 

Jedoch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es passiert. Was Kyrill, der Zahn der Zeit, außer Rand und Band geratene Künstler, Zuschauer und Teammitglieder nicht schafften, hat der leise rieselnde Schnee geschafft. Unser schönes Zeltdach liegt darnieder. Alle, die irgendwie damit zu tun haben und sich unserem Programm und dem malerischen Ort verbunden fühlen, sind wie das Dach bestürzt. </p>
<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/IMG_03872-300x225.jpg" alt="" title="IMG_0387" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1620" /></p>
<p>Jedoch: Wo Schatten, da auch Licht! Wir beteiligen uns nicht an der hierzulande oft reflexartig einsetzenden Suche nach eventuellen Schuldigen (Frau Holle?), sondern blicken über Burg- und Dachruinen hinaus nach vorne. Gut informierte, entscheidungskompetente und an den Hebeln der Bewerkstelligung sitzende Kreise haben bereits ihren festen Willen bekundet, das nicht nur funktional wichtige sondern nebenbei auch in seiner Art wunderschöne Zeltdach wieder auferstehen zu lassen. Und zwar pünklich zum Saisonbeginn im Mai. Etwa so.</p>
<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/Freilichtbuehne-bei-der-Burg-Wilhelmstein-im-Wurmtal_IMG-9145-300x200.jpg" alt="" title="Freilichtbuehne-bei-der-Burg-Wilhelmstein-im-Wurmtal_IMG-9145" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-1622" /> </p>
<p>Damit wollen wir klarmachen: selbstverständlich arbeiten wir weiter an der neuen Burg-Wilhelmstein-Saison. Einige Veranstaltungen stehen hier bereits online, weitere werden folgen. Alle Neuigkeiten dazu erfahren Sie dann <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/">hier</a>. </p>
<p>Ein gutes neues Jahr wünscht das Team der Burg Wilhelmstein!</p>
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		<title>Kulturstiftung Würselen startet neu!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/kulturstiftung-wurselen-startet-neu/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 16:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine lebendige Stadt braucht kulturelles Leben. In Würselen ist viel Kultur zu Hause, Menschen jeder Altersstufe sind selbst kulturell aktiv und/oder beteiligen sich am kulturellen Leben der Stadt. Deswegen hat eine Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt unter der schwungvollen Federführung des Würselener Politikers und Parlamentarischen Staatssekretärs a. D. Achim Großmann beschlossen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine lebendige Stadt braucht kulturelles Leben. In Würselen ist viel Kultur zu Hause, Menschen jeder Altersstufe sind selbst kulturell aktiv und/oder beteiligen sich am kulturellen Leben der Stadt. Deswegen hat eine Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt unter der schwungvollen Federführung des Würselener Politikers und Parlamentarischen Staatssekretärs a. D. Achim Großmann beschlossen, die seit Jahren vor sich hin dümpelnde Kulturstiftung Würselen neu zu beleben. Wie und wodurch das geschehen soll, darüber informiert unter anderem ein gut gemachter Internetauftritt, den man <a href="http://www.kulturstiftung-wuerselen.de/">hier</a> besichtigen kann. <img class="alignright size-full wp-image-1610" title="kulturstiftung-wuerselen" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/kulturstiftung-wuerselen.jpg" alt="" width="160" height="120" /></p>
<p>Wir von der Burg Wilhelmstein möchten die Aktivitäten und das Engagement um die Stiftung durch eine konkrete Zusammenarbeit unterstützen, indem wir zusammen mit der Kulturstiftung eine Veranstaltung im Rahmen des Sommerprogramms bei uns anbieten. Und zwar wird am 20. August 2011 der in Würselen geborene Akkordeonist, Komponist und Produzent Manfred Leuchter mit handverlesenen Gästen und seiner Band ein Konzert für Sie, uns und die Stiftung geben. Mehr Informationen und die Tickets dazu gibt es<a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=354"> hier</a>.</p>
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		<title>WDR-Lesenacht erneut auf Burg Wilhelmstein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/wdr-lesenacht-erneut-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr &#8211; um die kürzesten Nächte des Jahres herum &#8211; veranstaltet der WDR Köln seine Eine literarische Lesenacht. Und zwar am 9. Juli 2011 um 20 Uhr bereits zum zweiten Mal zu unserer Freude mit uns auf der Burg Wilhelmstein. Roger Willemsen und Martin Stankowski präsentieren die Mammutveranstaltung, die bis 3 Uhr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr &#8211; um die kürzesten Nächte des Jahres herum &#8211; veranstaltet der WDR Köln seine Eine literarische Lesenacht. Und zwar am 9. Juli 2011 um 20 Uhr bereits zum zweiten Mal zu unserer Freude mit uns auf der Burg Wilhelmstein. Roger Willemsen und Martin Stankowski präsentieren die Mammutveranstaltung, die bis 3 Uhr in der Frühe dauert und live im Radio übertragen wird. Wer alles weiterhin mitwirkt, wird in Kürze hier bekannt gegeben.<a rel="attachment wp-att-1331" href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/lesenacht-die-zweite-klappe/1_26_10_detail2/"><img class="alignright size-medium wp-image-1331" title="1_26_10_detail2" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1_26_10_detail2-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>  <a href="http://www.wdr5.de/bildergalerie.html?gal=2292" target="_blank"></p>
<p>Wer schon einmal wissen möchte, wie die Veranstaltung 2010 so ausgesehen hat, kann die schöne Fotostrecke betrachten, die der WDR in&#8217;s Netz gestellt hat. Zur Galerie:</a></p>
<p>Zu den Tickets für die WDR-Lesenacht 2011 geht es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=349">hier</a>.</p>
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		<title>Tschüs hallo!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/tschus-hallo/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
auch wenn unsere diesjährige Open-Air-Veranstaltungssaison nun vorbei ist, sind wir nicht untätig. Nach einer kleinen Erholungspause arbeiten wir an kommenden Veranstaltungen, die wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle vorstellen werden. Bis dahin möchten wir Sie gelegentlich und unrepräsentativ hier auf unserer website mit Tipps zu Events versorgen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>auch wenn unsere diesjährige Open-Air-Veranstaltungssaison nun vorbei ist, sind wir nicht untätig. Nach einer kleinen Erholungspause arbeiten wir an kommenden Veranstaltungen, die wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle vorstellen werden. Bis dahin möchten wir Sie gelegentlich und unrepräsentativ hier auf unserer website mit Tipps zu Events versorgen, die uns auffallen. Es lohnt sich also, ab und zu mal reinzugucken. Dann fangen wir mal gleich damit an.</p>
<p>Am kommenden Freitag, dem 1. Oktober, spielt ein legendärer deutscher Musiker mit seiner aktuellen Band im Aachener FRANZ. Hellmut Hattler, der Kraan-Bassist, der nie stehenbleibt und immer etwas Aussergewöhnliches schafft. Sehen und hören Sie selbst:<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Un4bfmCzV40?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Un4bfmCzV40?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Es lohnt sich, hinzugehen. Alle weiteren Infos dazu finden Sie <a href="http://www.franz-aachen.de">hier</a>.</p>
<p>Eine gute Woche später, am Samstag dem 9. Oktober gibt es ein Konzert mit Christoph Leuchter. Viele Burgbesucher kennen ihn als Leiter des Neuen Chores, der in diesem Jahr auf der Burg bei Sch&#8230;.wetter ein mitreißendes Konzert spielte. Heute präsentiert er im Industriemuseum Zinkhütter Hof in Stolberg mit seiner Band sein eigenes Programm, das sicher sehr viel von seiner neuen CD hören läßt. Weiterführende Info dazu <a href="http://www.christoph-leuchter.de/">hier</a>.</p>
<p>Viel Spass dabei wünscht das Team der Burg Wilhelmstein.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aachen September Special mit Burg Wilhelmstein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/1508/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/1508/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1508</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
unsere diesjährige Burg-Saison geht zu Ende. Wir vom Team möchten uns bei den Künstlern bedanken, bei den helfenden Händen vor, auf und hinter der Bühne und vor allem bei Ihnen, unserem Publikum. Wir arbeiten bereits an der Saison des kommenden Jahres, und ab Spätherbst werden wir die ersten Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>unsere diesjährige Burg-Saison geht zu Ende. Wir vom Team möchten uns bei den Künstlern bedanken, bei den helfenden Händen vor, auf und hinter der Bühne und vor allem bei Ihnen, unserem Publikum. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/1508/aachenseptemberspecialseptemberspecial09/" rel="attachment wp-att-1512"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/Aachen+September+Special+Septemberspecial09.jpg" alt="" title="Aachen+September+Special+Septemberspecial09" width="122" height="125" class="alignright size-full wp-image-1512" /></a>Wir arbeiten bereits an der Saison des kommenden Jahres, und ab Spätherbst werden wir die ersten Ergebnisse hier auf unserer Seite Ihnen vorstellen. Wenn Sie es solange nicht ohne uns aushalten – was wir uns wünschen, dann besuchen Sie uns doch vom 16.-19.September auf dem Aachener Markt vor dem Rathaus, wo wir Ihnen im Auftrag des MAC und der Stadt Aachen im Rahmen des Aachener September Special weitere schöne Konzerte &#8211; wie z.B. das mit den kultigen Bluegrass-Artisten Hayseed Dixie aus USA bei freiem Eintritt präsentieren können.  </p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sAWl5peI8HY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sAWl5peI8HY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Mehr zu diesem bei aller Spassigkeit hoch virtuosem Act finden Sie <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=339">hier </a>und alles zum Programm der vier berechtigterweise so zu nennenden tollen Tage <a href="http://www.aachenseptemberspecial.de/00/index.html">dort</a>. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konrad Beikircher: Darum ist es am Rhein so schön</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/konrad-beikircher-darum-ist-es-am-rhein-so-schon/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/konrad-beikircher-darum-ist-es-am-rhein-so-schon/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1501</guid>
		<description><![CDATA[Von Ernst Hubert Gier &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. «&#8230;und singt ein Lied dabei». Mit dieser berühmten Zeile aus dem Gedicht «Die Lore-Ley» des in Düsseldorf geborenen Dichters Heinrich Heine stieß die rheinische Frohnatur mit Südtiroler Wurzeln, Konrad Beikircher, auf der Burg Wilhelmstein die Tür zu einem Rheinliederabend der ihm eigenen Art weit auf. Dabei stimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Ernst Hubert Gier &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. «&#8230;und singt ein Lied dabei». Mit dieser berühmten Zeile aus dem Gedicht «Die Lore-Ley» des in Düsseldorf geborenen Dichters Heinrich Heine stieß die rheinische Frohnatur mit Südtiroler Wurzeln, Konrad Beikircher, auf der Burg Wilhelmstein die Tür zu einem Rheinliederabend der ihm eigenen Art weit auf. Dabei stimmten die begeisterten Zuhörer trotz empfindlicher Kühle mehr als einmal ein Rheinlied &#8211; auch unaufgefordert &#8211; mit ihm an, nachdem er zuvor hintersinnig und lustig zugleich nachgezeichnet hatte, was der Rhein im Laufe seiner Geschichte so alles hatte über sich ergehen lassen.</p>
<p>Sein Streifzug ging aber nur bis kurz vor Düsseldorf, wobei die Einwohner der Landeshauptstadt gnadenlos, aber nie verletzend, immer wieder ihr Fett abbekamen. Beikircher hatte die herzhaften Lacher seiner aufmerksamen Zuhörer auf seiner Seite. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/konrad-beikircher-darum-ist-es-am-rhein-so-schon/re_b1_4sp_beikircher/" rel="attachment wp-att-1502"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_4sp_beikircher-300x199.jpg" alt="" title="RE_B1_4sp_beikircher" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1502" /></a></p>
<p>Obwohl man Dinge, mit denen man aufgewachsen ist, nicht hinterfragt, ging Beikircher ihnen in seinem kabarettistischen Streifzug historisch tief auf den Grund. Was er dabei in verschiedenen Dialekten und auch Sprachen hervor förderte, verleitete die Zuhörer nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum lauthalsen Lachen, verbunden bei lautstarken Beifallsbekundungen.</p>
<p>Als Meister geistreicher Wortspielereien trumpfte er zwischendurch auch mit spritzigen Kalauern auf. Auf der Suche nach dem Land der schönen Poesie machte er dort, wo der Rhein am schönsten ist, mit einem Lied des Schwaben Georg Schmidt Station. Obwohl es immer «derselbe Driss» ist, machte es Beikircher einen riesigen Spaß, die so oft &#8211; auch von Touristen &#8211; geschmetterten Rheinlieder inhaltlich auf den Kopf zu stellen.</p>
<p>Dabei veranschaulichte er, dass jedes Rheinlied drei Zutaten hat: Wein, Rhein und Mägdelein. Schöne Frauen beim Wein, daran hatten selbst die Römer zu ihrer Zeit ihren Gefallen gefunden. Beikircher führt eine Lektion Geschichte immer im Gepäck mit sich. Sein römisches Legionärslied hatte durchschlagende Wirkung. Das Publikum kugelte sich vor Lachen.</p>
<p>«Warum ist es am Rhein so schön?» Diese Frage beantwortete er nicht minder fesselnd im Stile eines singenden russischen Kosaken. Konrad Beikircher ein Entertainer par excellence! Es hätte etwas im Programm gefehlt, wenn er sich nicht dem größten Sohn des Rheinlandes, «uns Ludwig (van Beethoven)», gewidmet hätte. Aus lauter Heimweh komponierte er «unter Fehleinschätzung der Marktlage» in Wien Rheinlieder. Heraus sprang am Ende eine Klaviersonate. Und daraus wurde, wie rheinische Musikwissenschaftler herausfanden, «Einmal am Rhein».</p>
<p>Der Kabarettist der alten Schule griff vor lauter Hochachtung selbst zur Geige. Auf seiner Rundreise wurde er begleitet von grandiosen Musikern wie Matthias Raue (Geige, Bratsche, Gitarre, Mandoline, Gesang), Martin Wagner (Akkordeon vom Feinsten) und Hanns Höhn (Kontrabass). Am Ende des Abends, der eine Hommage an das «richtige» Rheinlied und damit zugleich an das Rheinland war, zeigte sich, dass es im Rheinland auch wunderbare und echte Heimatlieder gibt. «Man muss sie nur etwas leiser als gewohnt singen, dann stimmt et!» </p>
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		<title>Tommy Emmanuel verzaubert seine Zuhörer auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sebastian Dreher &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Allein die Art wie Tommy Emmanuel die Bühne betritt, lässt erahnen, mit welcher Power und Dynamik er die nächsten gut 100 Minuten füllen will. Einige leichtfüßige Sprünge, die Hand zum Gruß erhoben, schließlich ein «Guten Abend» mit sympathischem «Outback»-Akzent. Der australische Ausnahmegitarrist und Entertainer lässt es mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sebastian Dreher &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Allein die Art wie Tommy Emmanuel die Bühne betritt, lässt erahnen, mit welcher Power und Dynamik er die nächsten gut 100 Minuten füllen will. Einige leichtfüßige Sprünge, die Hand zum Gruß erhoben, schließlich ein «Guten Abend» mit sympathischem «Outback»-Akzent. Der australische Ausnahmegitarrist und Entertainer lässt es mit seinem ersten Song «Angelina» noch ruhig angehen &#8211; doch jeder im Publikum erkennt sofort, mit welcher Klasse von Musiker er es zu tun hat.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/tommy-emmanuel-verzaubert-seine-zuhorer-auf-burg-wilhelmstein/re_b1_4sp_tommy/" rel="attachment wp-att-1495"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_4sp_tommy-300x221.jpg" alt="" title="RE_B1_4sp_tommy" width="300" height="221" class="alignright size-medium wp-image-1495" /></a></p>
<p>Emmanuel, der schon als Vierjähriger mit dem Gitarrenspiel begann und zwei Jahre später auf nahezu professionellem Niveau spielte, war Anfang der 80er Jahre Mitglied der damals sehr populären Band «Dragon», später Begleitmusiker von Tina Turner und mit Stars wie Eric Clapton, Stevie Wonder und Michael Bolton auf Tour.</p>
<p>Kostenlos in Lippstadt</p>
<p>«Als ich meinem damaligen Manager sagte, dass ich eine Soloplatte nur mit Gitarre aufnehmen möchte, hielt der mich für verrückt», lässt Emmanuel die gut 1000 Zuhörer auf Burg Wilhelmstein über die Anfänge seiner Solokarriere wissen. «Glücklicherweise ließ mich ein Freund in seinem Studio in Lippstadt aufnehmen &#8211; und das kostenlos.»</p>
<p>Auch das erklärt die enge Verbundenheit mit seinen deutschen Fans, die er im Lauf des Konzertes mehrmals liebevoll «meine deutschen Kumpels» nennt. Doch all diese Vertrautheit kann nicht die Tatsache verdecken, den wahrscheinlich besten Gitarristen des Erdballs vor Augen und Ohren zu haben, dessen Stil so vielfältig ist, dass er sehr treffend mit «quer durch den Garten virtuos» beschrieben werden kann.</p>
<p>Das bluesige «Just an old fashioned lovesong», das klassisch anmutende «Borsalino» und das furiose, flamencohafte «The hunt» geben einen Eindruck dieser vielen Facetten. Eine Interpretation von «Somewhere over the rainbow» verfehlt ihre Wirkung ebenso wenig wie ein Medley aus Beatles-Stücken von «Day Tripper» bis «Here comes the sun».</p>
<p>Gesprochene Texte sowie eine ohne Gitarrenbegleitung gesungene Ballade sorgen bei vielen Zuschauern für Ergriffenheit. Spätestens bei den für Tommy Emmanuel typischen Percussioneinlagen, bei denen er mit Händen, Schlagzeugbesen und Kopf auf Gitarre und Mikrofon einhämmert, geraten die Besucher vollends ins Schwärmen.</p>
<p>Der Weg hört nicht auf</p>
<p>Auch Veranstalter Ulli Pesch &#8211; übrigens selbst mit der Gitarre durchaus vertraut -, ist begeistert. «Vor zwei Jahren kamen nur 500 Zuschauer zu seinem Konzert. Dieses Mal hätten wir noch viel mehr als die 1000 Tickets verkaufen können. Wir haben sogar Bestellungen aus China bekommen.»</p>
<p>Außer Frage steht, dass Tommy Emmanuel in seiner 40-jährigen Bühnenkarriere stetig nach oben geklettert ist und jetzt als Musiker und Entertainer in seinem künstlerischen Zenit steht. «Der Weg hört erst auf, wenn man mich ins Grab legt», nennt der Künstler sein Motto. Das lässt auf viele Konzerte in der Zukunft hoffen. Hoffentlich wieder auf Burg Wilhelmstein. </p>
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		<title>Saisonabschluss auf der Burg: Dracula kommt!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz viele Menschen kennen Bram Stokers Geschichte des blutsaugenden Grafen Dracula, und ganz viele Leute kennen auch die formidablen Audio-Cassetten und Bühnen-Hörspiele der Drei Fragezeichen. Wo liegt hier die Verbindung? Bei Oliver Rohrbeck! Die Fragezeichen ohne Rohrbeck gibt es quasi gar nicht (Die Fünf Freunde auch nicht, aber das nur nebenbei). Daneben ist er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz viele Menschen kennen Bram Stokers Geschichte des blutsaugenden Grafen Dracula, und ganz viele Leute kennen auch die formidablen Audio-Cassetten und Bühnen-Hörspiele der Drei Fragezeichen. Wo liegt hier die Verbindung? Bei Oliver Rohrbeck! Die Fragezeichen ohne Rohrbeck gibt es quasi gar nicht (Die Fünf Freunde auch nicht, aber das nur nebenbei). Daneben ist er als Schauspieler, Synchronsprecher und Hörbuchinterpret sehr erfolgreich, aber auch als Projekt-Initiator. Dies hier ist eines seiner Projekte: die Lauscher-Lounge. Mit eben der Geschichte des klassischen Blutsaugers. Ebenfalls als Bühnenhörspiel mit allem, was dazugehört, Musik, Geräuschemacher und natürlich den bis ins Mark (k)rei(s)chenden Stimmen. Und da ist in dieser Inszenierung wahrlich nicht gespart worden. Erleben Sie Gänsehaut pur mit 6 deutschen Hollywood-Star-Synchronstimmen live, nämlich mit </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PHcoNa52ZqM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PHcoNa52ZqM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Das ist zum Abschluß unserer Veranstaltungs-Saison auf der Burg ein echtes Grusel-Highlight – wenn man dieses Wortspiel bei einer so düsteren Angelegenheit überhaupt wagen kann. Es beginnt natürlich bei Sonnenuntergang, und der ist am kommenden Samstag, dem 28. August um 20:26 Uhr. Die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=316">hier.</a> </p>
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		<title>Hagen Rether: Scharf, zynisch oder bittersüß</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Elisa Zander &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
 Würselen. «Ich habe den Tipp von Götz Alsmann bekommen, der hat gefragt: &#8220;Warst du schon mal in Würselen? Das ist toll, die machen da Picknick&#8221;.» Zum Beweis halten einige Zuschauer ihre vollgepackten Körbe hoch. Hagen Rether ist angetan. Auch er hat etwas für den Hunger zwischendurch dabei. Fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Elisa Zander &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p> Würselen. «Ich habe den Tipp von Götz Alsmann bekommen, der hat gefragt: &#8220;Warst du schon mal in Würselen? Das ist toll, die machen da Picknick&#8221;.» Zum Beweis halten einige Zuschauer ihre vollgepackten Körbe hoch. Hagen Rether ist angetan. Auch er hat etwas für den Hunger zwischendurch dabei. Fünf Bananen liegen auf dem schwarzen Flügel, der neben einem Drehstuhl das einzige Objekt auf der Bühne der Burg Wilhelmstein an diesem Abend ist. Mehr braucht der Mann für seine Show nicht. Das, was hier zählt, sind Worte, mal scharf geschossen, mal bittersüß, mal zynisch.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/hagen-rether-scharf-zynisch-oder-bittersus/re_b1_3_sp_hagen/" rel="attachment wp-att-1471"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_3_sp_hagen-300x300.jpg" alt="" title="RE_B1_3_sp_hagen" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1471" /></a><br />
Zuschauer aus der Städteregion und weit darüber hinaus, aus Köln, Hannover, sogar den Nachbarländern Belgien und Niederlande, sind sie angereist, um das Programm «Liebe» zu sehen. Nach eindeutigen Gründen für die Wahl des Titels sucht man in den gut drei Stunden nahezu vergeblich. Zwischen den Zeilen wird man eher fündig, es bleibt Platz für Interpretation. Denn Hagen Rether ist kein Kabarettist im klassischen Sinne. Auf seichtes Geplänkel oder Anekdoten von Frauen im Bauhaus wartet man (dankenswerterweise) vergeblich. Natürlich wird hier auch gelacht, aber das, was den schick herausgeputzten Mann ausmacht, ist seine Kunst, Gesellschaftskritik zu vermitteln. </p>
<p>Weltgeschehen im Plauderton </p>
<p>Es ist intelligentes Kabarett, das Hagen Rether bietet. Im smarten Plauderton nimmt er durchdacht und ohne Hast, voller Sarkasmus, Ironie und Angriffslust, das Weltgeschehen auseinander. </p>
<p>Nichts ist vor dem Zyniker sicher: Ob die Katholische Kirche, Wirtschaftskrise, Ökologie, die Medien, politische Machtkämpfe oder das Verlangen der Gesellschaft der Individualität des Menschen den Gar auszumachen – Hagen Rether spricht unverblümt das aus, was er denkt. „Der Ratzinger watscht alles ab, was nicht katholisch und hetero ist. Der arbeitet hundertprozentig für die andere Seite.“ Dass, was Hagen Rether versucht, ist, seinem Publikum zu zeigen, in welcher Welt es lebt. „Wenn die Banker an der Wallstreet Bärte gehabt hätten, wäre die Aufmerksamkeit der Welt dort und nicht im Irak gewesen. Wir schaffen uns ein Feindbild und wer nicht in das Klischee passt, der ist auch kein Widersacher.“ „Denkverbot“ nennt es Hagen Rether. </p>
<p>Ein Mentalitätsproblem </p>
<p>Auch das System Deutschlands wird von ihm auseinandergenommen, wenn er mit hintersinnigem Humor „entlarvt“, dass Rechts- und Linksextremismus in der BRD in einen Topf geworfen werden. „Linke Gewalt ist, wenn Porsche angezündet werden, aber rechte Gewalttäter werfen Asylanten aus der U-Bahn.“ </p>
<p>Und um die Crux noch zu verstärken, erzählt er, dass Menschen, die einen Polizisten in Deutschland angreifen, mit zwei Jahren Haft rechnen müssen. Wird das Dienstauto angezündet, stehen fünf Jahre Gefängnis an. „Wir haben in Deutschland ein Mentalitätsproblem.“</p>
<p>Offensichtlich. Und damit niemand es merkt, „werden wir mit Geschichten über Kachelmann und Sauerland abgelenkt“. </p>
<p>Drei Stunden lang hält Hagen Rether der Gesellschaft den Spiegel vor. Nüchtern, fast emotionslos konfrontiert er sein Publikum mit ungeschönten Tatsachen und übergießt es mit intelligenten Schlüssen. </p>
<p>Entsprechend ist zu Weilen die Reaktion der Besucher. Wenn Hagen Rether in einer Parodie auf Herbert Grönemeyer und dessen Hit „Männer“ – nach knapp 80 Minuten greift der Pianist erstmals in die Tasten – mit der Frage „Wann ist ein Mann ein Mann“ eine Antwort sucht und traurige Wahrheiten über Frauen erzählt, dann lachen die Zuschauer. Frauen übrigens gleichermaßen wie Männer. Sie lachen über Beschneidung, ungleiche Gehälter, sexuelle Gewalt. </p>
<p>Hagen Rether gibt dem Gelächter Kontra: „Das ist nicht lustig.“ Und das meint er nicht komisch, sondern vollkommen ernst. Doch bei allem Weltschmerz ist der 40-Jährige Optimist, der glaubt, wenn jeder nachdenkt und sich nichts vordenken lässt, wird es besser. Er gibt Anstoß und zeigt selbst, wie es geht, indem er Haltung zeigt und Stellung bezieht. Und dann wird klar, warum das Programm Liebe heißt: Es ist die Liebe zur Wahrheit. </p>
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		<title>Tommy Emmanuel: Nur noch Restkarten für&#8217;s Konzert erhältlich</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 22:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne geben wir eine Info weiter, die uns erreichte.
For your information:
Tommy received the Medal of the Order of Australia
So on the Jumbotron at Times Square in the heart of New York this picture was shown several times.
Ja, Tommy Emmanuel ist einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der Welt, mehrfach Grammy-nominiert und 1999 von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne geben wir eine Info weiter, die uns erreichte.</p>
<p>For your information:<br />
Tommy received the Medal of the Order of Australia<br />
So on the Jumbotron at Times Square in the heart of New York this picture was shown several times.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/tommy-emmanuel-nur-noch-restkarten-furs-konzert-erhaltlich/tommy-emmanuel/" rel="attachment wp-att-1459"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/TOMMY-EMMANUEL-168x300.jpg" alt="" title="TOMMY-EMMANUEL" width="168" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1459" /></a></p>
<p>Ja, Tommy Emmanuel ist einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der Welt, mehrfach Grammy-nominiert und 1999 von der Gitarren-Legende Chet Atkins mit dem „certified guitar player“ Preis ausgezeichnet, was bisher nur 3 (drei!) Künstlern in unserer Welt (Jerry Reed, Steve Warner and John Knowles) zuteil wurde. Und ein glänzender Entertainer ist er auch. Sein Beitrag zur Abschlußgala der Olympischen Spiele im Stadion von Sydney vor 2,5 Milliarden Fernsehzuschauern war einer der großen Höhepunkte seiner bereits beinahe 40jährigen Künstlerlaufbahn. Dabei wurde er viermal vorher schon zum besten Gitarristen Australiens gewählt, wo er auch sonst Stadien füllt – allein, mit seiner Gitarre. Er tourte und arbeitete bisher u.a. mit Mega-Stars aus der Liga Sir George Martin, Stevie Wonder, Eric Clapton, Michael Bolton, Olivia Newton-John und natürlich Tina Turner, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Seine Fans scheuen keine weiten Reisen, um ihn auf der Bühne mit seiner machmal auch perkussiven Gitarren-Kunst zu erleben. Und so sind seine Konzerte oft auch an Pilgerfahrten erinnernde Ereignisse, bei denen man schier übermenschliche Fingerfertigkeit und Grenzen sprengende Musikalität erlebt, die einen auch schon mal in’s australische Outback, in die Welt der Aborigines, entführen, ohne dass man dann noch von da zurück möchte – umwerfend und spirituell! Für das Konzert mit ihm gibt es nur noch ein Kontingent von Restkarten, und zwar <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=313">hier</a>.</p>
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		<title>Götz Alsmann: Ganz große Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Den Kasper gibt er gern. Doch können all die Kapriolen am Klavier nicht darüber hinwegtäuschen: Hier wird leichtfüßig Kunst gemacht. Ganz große sogar. Nahtlos knüpft der jüngste Auftritt von Götz Alsmann auf Burg Wilhelmstein an seine früheren Triumphe an. Es treffen sich: Eine furios auftretende Combo und ein Publikum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Den Kasper gibt er gern. Doch können all die Kapriolen am Klavier nicht darüber hinwegtäuschen: Hier wird leichtfüßig Kunst gemacht. Ganz große sogar. Nahtlos knüpft der jüngste Auftritt von Götz Alsmann auf Burg Wilhelmstein an seine früheren Triumphe an. Es treffen sich: Eine furios auftretende Combo und ein Publikum, das komplett aus dem Häuschen ist. Nicht mal der Regen trübt das schöne Bild.</p>
<p>Kuschelig im Halbrund</p>
<p>Kuschelig wird es im ausverkauften Halbrund. Eng hocken die Zuschauer in den Sitzreihen vor der Bühne, damit möglichst viele unterm Zeltdach Platz finden. Wer dort nicht unterkommt, spannt den Schirm auf. Und hat einfach Spaß an der Show, denn was der Tausendsassa mit der Haartolle bietet, ist durchweg furios.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/gotz-alsmann-ulkig-lustvoll-gespielt-und-einfach-anruhrend/re_b1_goetzi3/" rel="attachment wp-att-1445"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_goetzi3-300x199.jpg" alt="" title="RE_B1_goetzi3" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1445" /></a><br />
«Engel oder Teufel» fragt der Münsteraner im Titel des aktuellen Programms. Die Antwort bleibt er schuldig. Denn er ist beides: Der Beelzebub der Bossa nova, der Serafim des Swing. Sollte in diesem Mann der Teufel stecken, kann die Hölle nicht so übel sein. Zumindest klingt sie dann super.</p>
<p>Im Grunde ist der Schlagerjazz der Truppe hemmungslos nostalgisch, doch wird er derart lässig präsentiert, dass aller Staub im Nu verfliegt. Deutsche Texte aus Wirtschaftswunder-Tagen schmiegen sich an flotte Rhythmen, die Füße wippen und Münder lächeln lassen. Und immer wieder gibt es Szenenapplaus.<br />
Wenn Altfrid Sicking in höllischem Tempo mit vier Klöppeln über sein Vibraphon hinwegfegt, wenn Markus Paßlick in seiner Percussion-Bude grinsend ein exotisches Geräusch-Gimmick hervorkramt oder Rudi Marhold ein Solo aufs Schlagzeug hämmert. Hübsch zusammengehalten wird das von Michael Müllers geschmeidigen Bassläufen.</p>
<p>Wie ein Derwisch</p>
<p>Dabei ist Musik nur die halbe Miete. Denn für den Entertainer Alsmann gehört das gesprochene Wort unbedingt zum Vortrag. Wie ein Derwisch kommt er zwischen den Liedern übers Publikum. Erzählt herrlichen Unsinn von seiner Zeit im Ponyzirkus von Buffalo Bill und von fiesem Mehltau auf dem Kasseler-Braten, redet sich in Rage, dreht auf, springt umher, steigert das Sprechtempo noch einmal, bevor er auf den Klavierschemel hüpft und die überschüssige Energie in die Tasten drischt. Wild ist das. Meisterlich.</p>
<p>Dass hier Vollblutmusiker zu Werke gehen, ist jederzeit spürbar. Selbst der Ukulele, diesem kleinen Ding aus der Südsee, entlockt er Töne, die die Zuhörer verzaubern. Töne, die wie alles sind an diesem Abend: Irgendwie ulkig, lustvoll gespielt und einfach anrührend. Dabei kleckert Alsmann nicht. Der klotzt. Satte zweieinhalb Stunden lang bedient er seine Zuhörer, gibt lange Zugaben. In «seiner» Stadt. «Oh, Du mein Würselen» verabschiedet er sich von der vertrauten Kulisse. Und es ist klar: Der kommt wieder. Unbedingt. </p>
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		<title>Vienna Teng: Sirene von Liebe und Traum</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Wenn ein verregneter Tag in einen verregneten Abend mündet, und in der anbrechenden Nacht die Gewitterschauer weiterhin auf das weiße, hohe Zeltdach prasseln, dann ist selbst das erprobte Team von Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg stark besorgt. Unnötig: Das Publikum rückte zusammen, einige holten sich heißen Tee statt kalter Getränke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Wenn ein verregneter Tag in einen verregneten Abend mündet, und in der anbrechenden Nacht die Gewitterschauer weiterhin auf das weiße, hohe Zeltdach prasseln, dann ist selbst das erprobte Team von Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg stark besorgt. Unnötig: Das Publikum rückte zusammen, einige holten sich heißen Tee statt kalter Getränke, und die Technik blieb wachsam, falls die Feuchtigkeit doch noch irgendwo einen Kurzschluss auslösen würde. Und endlich wird es etwas wärmer, denn Vienna Teng, die Amerikanerin chinesischer Abstammung, betritt in ihrer herzlich unkomplizierten Art die Bühne, setzt sich rasch ans Klavier, gefolgt von Warren Williams (Cello, E-Gitarre, Gesang) und Alex Wong (Akustik-Gitarre, Gesang, Percussions), zwei extrem vielseitigen Partnern bei «Inland Territory». <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/vienna-teng-sirene-von-liebe-und-traum/teng/" rel="attachment wp-att-1439"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/teng-300x201.jpg" alt="" title="teng" width="300" height="201" class="alignright size-medium wp-image-1439" /></a><br />
Die schlanke junge Sängerin in Jeans und burgunderrotem Seidentop trotzt dem Wetter mit ihren filigranen Songs voller Gefühl, Kraft und Nachdenklichkeit. Mal ist sie träumerisch versonnen, dann wieder bewegt sie sich völlig sicher im kreativen Raum zwischen Klassik und freiem Jazz bis hin zur Improvisation, die ihre große Reife beweist.</p>
<p>Hochwertige Partner</p>
<p>Zusammen mit Williams und Wong kann sie experimentieren. Die beiden sind hochwertige Partner, die oft sehr Spezielles beitragen, manchmal allerdings ein bisschen zu laut werden und ein paar Feinheiten der Solistin überdecken. Virtuos am Klavier, entwickelt Vienna Teng mit ihren Musikern immer wieder kammermusikalische Qualität. Sie mag den Kontakt zum Publikum, erzählt, wie ein Song entstanden ist und was sie dabei empfunden hat. In ihrer Musik kann man diesen Gedanken nachspüren. Mit elektronischer Hilfe (Vocoder) steigert sie etwa den Kummer über Elend und Not in der Welt zum schmerzlichen Sphärenjammern der armen Seelen, flüstert dann wieder als sanfte Sirene von Liebe und Traum. Jeder hat seine Solomomente, gemeinsam berühren sie die Zuhörer mit klingenden Miniaturen und ungewöhnlichen Ideen. Selbst feine Geräusche wie das Händereiben (Vienna Teng) oder das gelenkte Klirren von Haus- und Autoschlüsseln aus dem Zuschauerraum verwandeln sich in Musik. Natürlich beherrschen ihre Fans selbst das Flamenco-Klatschen zum entsprechend spanisch geprägten Song. Dann wieder setzt sie kleine Glanzlichter mit dem Xylophon oder entwickelt Country-Music-Temperament.</p>
<p>Zum Schluss gibt es drei Zugaben, unter anderem Randy Newmans melancholischer Song «I Think It’s Going To Rain Today» (wie passend), und ein stilles Gemeinschaftslied mit den Zuschauern, die erstaunlich klangschön mitsingen. Begeisterter Applaus. Alle packen ihre Schirme aus, aber der Regen stört nicht mehr.</p>
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		<title>Staff Benda Bilili: Starke Gefühle auf der Burg-Bühne</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Dieser Abend ist anders. Aufwühlende Musik, faszinierende Akteure und eine mitreißende Performance: Auf der Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg sind internationale Künstler mit weltmusikalischer Prägung zurzeit Dauergäste. Mit der kongolesischen Band Staff Benda Bilili war jedoch ein Ensemble engagiert, das in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlich war, eine künstlerisch wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Dieser Abend ist anders. Aufwühlende Musik, faszinierende Akteure und eine mitreißende Performance: Auf der Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg sind internationale Künstler mit weltmusikalischer Prägung zurzeit Dauergäste. Mit der kongolesischen Band Staff Benda Bilili war jedoch ein Ensemble engagiert, das in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlich war, eine künstlerisch wie menschlich mutige Entscheidung. Von den acht Männern im Alter zwischen 17 und 55 Jahre sind fünf behindert &#8211; Opfer der Kinderlähmung, an der im Kongo noch immer viele Menschen erkranken.</p>
<p>«Unsichtbares» zeigen</p>
<p>Da sie in keinem sozialen Netz aufgefangen werden, ist Verelendung die Folge. Aus einem Straßenmusiker-Projekt ging diese Band hervor, deren Einnahmen auch eine Selbsthilfeorganisation in Kinshasa unterstützt. Leon «Ricky» Likabu ist Kopf der Truppe, deren Name so viel wie «das Unsichtbare sichtbar machen» bedeutet.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/staff-benda-bilili-starke-gefuhle-auf-der-burg-buhne/re_ku_5sp_staff4/" rel="attachment wp-att-1428"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_Ku_5sp_staff4-300x201.jpg" alt="" title="RE_Ku_5sp_staff4" width="300" height="201" class="alignright size-medium wp-image-1428" /></a><br />
Leidenschaftlich verkörpern sie die Botschaft, dass Behinderung nicht alles ist, dass Lebensfreude und Selbstbewusstsein heilsamen Trost spenden können. Sie leben es vor. In der ausverkauften Burg-Arena mischen sich &#8211; unter anderem Dank einer Kooperation mit der Heemann-Stiftung &#8211; Menschen mit und ohne Behinderung. Alles läuft wie am Schnürchen, unaufgeregt, rücksichtsvoll, gut vorbereitet. Helfende Hände sind jederzeit zur Stelle.</p>
<p>Plötzlich eine kleine Kolonne. Die Künstler nehmen den gleichen Weg, wie das Publikum &#8211; mitten durch den Zuschauerraum. Begeisterung brandet auf, die Mikrofone sind auf Sitzhöhe eingerichtet, es geht los. Soukous, die kongolesische Rumba, Funk, Reggae und die tiefgründige Kraft des Rhythm&#038; Blues verbinden sich bei Staff Benda Bilili zu einer Musik, die aus tiefen schwarzen Wurzeln gespeist wird, ein starker Strom, der in allen Klangfarben aufleuchten lässt, was die afrikanischen Völker jemals beeinflusst hat. Schmerzlich wie ein Kinderweinen, wehmütig und sehr innig durchzieht die Songs immer wieder der Klang von Roger Landaus selbstgebauter Satonge, einem einsaitigen, elektrisch verstärkten Instrument, das der Jüngste aus einer Kanne eigenhändig gefertigt hat. Seine Melodien, die über, unter oder neben dem eigentlichen Song balancieren, lassen an Nervenschmerz und Klage, aber auch ans zähe Weiterleben denken. Sprechgesang, Mehrstimmiges, Soli, hervorragende Variationen lassen die von Coco Ngambali komponierten abwechslungsreichen, sich in Intensität und Tempo steigernden Stücken zu einem großen Bild der Gefühle, Nöte und Hoffnungen zusammenwachsen. Gesungen wird in der Landessprache Lingála und in Französisch.</p>
<p>Und jeder hat seinen Tanzstil. Die Männer in den Rollstühlen drehen sich im Takt und lassen sich von den Rhythmen mitreißen, die Djunana Tanga-Suele sogar dazu bringen, sich kurzfristig zum Erstaunen des Publikums auf den Bühnenboden zu begeben. Die verkümmerten Beine stoppen sein atemberaubendes Temperament nicht, er tanzt! Und bald trauen sich die Zuschauer, vor der Bühne mitzutanzen. Auch Kabiosa Kabamba, der Sänger auf hohen Krücken, bleibt beständig in Bewegung. Und der junge Roger mit seiner seltsam singenden Laute, die überall mitklingt?</p>
<p>Der Musik hingegeben</p>
<p>Er joggt manchmal fast versunken Richtung Bühnenmitte, läuft schüchtern ins Publikum, kehrt um, ganz der Musik hingegeben. Fels in der stürmischen Brandung ist Bassist Paulin «Cavalier» Kiara Maigi, der in weißem Outfit mit silbrigem Hut und Sonnenbrille hauptsächlich die Hände tanzen lässt. Zeremonienmeister ist Montana Kinunu Ntunu am afrikanischen Schlagzeug, gesangsstark und konzentriert bleibt Sänger ThŽo Nsituvuidi. «Très, Très Fort», so der Titel von Programm und CD &#8211; sehr, sehr stark ist dieses Konzert, dessen Wirkung eine geschickte Lichtregie steigert. Nach zwei Stunden winken die Musiker glücklich erschöpft mit den weißen Handtüchern. Wie es war? Eine Zuschauerin bringt es auf den Punkt: «Zum Weinen schön!»</p>
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		<title>Vienna Teng auf Burg Wilhelmstein am heutigen Sonntag</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 22:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Amerikanerin chinesischer Abstammung Vienna Teng ist in Deutschland mittlerweile kein Geheimtip mehr. Ihre erste auch hier veröffentlichte Platte “Dreaming Through The Noise” mit der Radio-Hitsingle „Whatever You Want“ erfreute sich sofort großer Beliebtheit und weckte immenses Interesse.
Und das wird auch von der aktuellen Produktion nicht enttäuscht. Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit Einflüssen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Amerikanerin chinesischer Abstammung Vienna Teng ist in Deutschland mittlerweile kein Geheimtip mehr. Ihre erste auch hier veröffentlichte Platte “Dreaming Through The Noise” mit der Radio-Hitsingle „Whatever You Want“ erfreute sich sofort großer Beliebtheit und weckte immenses Interesse.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/vienna-teng-auf-burg-wilhelmstein-am-heutigen-sonntag/307_teng/" rel="attachment wp-att-1416"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/307_Teng.jpg" alt="" title="307_Teng" width="150" height="212" class="alignright size-full wp-image-1416" /></a></p>
<p>Und das wird auch von der aktuellen Produktion nicht enttäuscht. Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit Einflüssen aus Klassik und Jazz, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Die seit eineinhalb Jahren in New York lebende Sängerin liebt die Vielfalt, die sie von überall annimmt und zu Eigenem verarbeitet. „Inland Territory“ handelt von Persönlichem und beschäftigt sich mit verschiedenen geopolitischen Szenarien. Teng denkt sich in andere Menschen und Schicksale hinein, reflektiert Familie, Beziehungen, letztlich ihre Existenz. Sie ist eine pragmatische Philosophin, erhebt ihre Stimme, erzählt Geschichten und bezieht Position.</p>
<p>Das macht „Inland Territory“ zu einem bewegenden Programm, das sich klar und mit Anspruch vom popmusikalischen Alltag abhebt. Zumal live im Zusammenhang mit den Glanzpunkten der vorangegangenen Alben und gemeinsam mit ihren superben Musikern setzt Vienna Teng ihre bisherige Entwicklung fort, in eine Richtung, die sie zielstrebig in das Pantheon des großen amerikanischen Songwritings führt. Tickets gibt es noch an der Abendkasse oder <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=307">hier.</a></p>
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		<title>Flamenco der Weltklasse mit Maria und Alba Serrano am 14. August</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 18 Jahren wurde Maria Serrano von André Heller für seine Show “Magneten”entdeckt. Schnell wuchs die junge Flamencotänzerin zu einem der Stars des Heller-Ensembles heran. Seither begeisterte das “vulkanische Ereignis” (André Heller) auf Bühnen rund um den Erdball, unter anderem auch bei uns. Damals kam ihre Schwester Alba Serrano zur Welt und entdeckte schon früh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 18 Jahren wurde Maria Serrano von André Heller für seine Show “Magneten”entdeckt. Schnell wuchs die junge Flamencotänzerin zu einem der Stars des Heller-Ensembles heran. Seither begeisterte das “vulkanische Ereignis” (André Heller) auf Bühnen rund um den Erdball, unter anderem auch bei uns. Damals kam ihre Schwester Alba Serrano zur Welt und entdeckte schon früh die Bretter, die die Welt bedeuten. Die Eltern mussten arbeiten, also nahm Maria Serrano ihre kleine Schwester schon als Baby mit auf Tournee. So kam es schon mal vor, dass die Kleine während der Proben im Gitarrenkoffer schlief. Bereits mit 3 Jahren bestand die Alba darauf, mit ihrer Schwester bei den Zugaben auf der Bühne zu tanzen.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uiwVAMzmKI4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uiwVAMzmKI4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Inzwischen ist Alba Serrano 18 Jahre alt, sie hat nach 12 Jahren intensiven Studiums das Konservatorium für Tanz in Sevilla abgeschlossen und mit ihrer Schwester Maria “Intuición” kreiert. Eine sinnliche und intuitive Annäherung an die gemeinsame Profession der beiden Schwestern, den Flamenco. Die Tanzstile verschmelzen, die Schwestern werden eins, um dann plötzlich wieder mit eruptiver Kraft in ihre individuellen Laufbahnen auszubrechen, denn die Intensität in “Intuición” nährt sich aus völlig unterschiedlichen Hintergründen und Zugängen der Tänzerinnen, aber auch aus der intuitiven Harmonie zwischen den Schwestern. Im Spannungsfeld der eruptiven Kraft Maria Serrano&#8217;s und der klassichen Eleganz ihrer Schwester Alba zelebriert “Intuición” zeitgenössischen Flamenco in all seinen Facetten auf höchstem Niveau. Und das nicht nur tänzerisch, sondern auch musikalisch. Dafür bürgt neben den beiden Weltklasse-Solistinnen das ebenfalls hochklassige Ensemble: Inmaculada “La Carbonera” Rivero (voc); Juan José Navarro (voc); Eduardo Trassiera (git); Ismael Perez (piano); Pablo Pradas (bass); Andrej Vujicic(perc. Am Samstag 14. August bei uns auf der Burg. Die Tickets gibt es unter der Hotline 02405-94102 und ganz bequem <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=310">hier</a>.</p>
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		<title>Sierra Maestra auf Burg Wilhelmstein &#8211; Virtuose Könner</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Kühl, ein bisschen regnerisch, und noch kurz vor dem Aufleuchten der Scheinwerfer ein Gewitterguss: Das alles ist vergessen, als die neun Männer der kubanischen Band Sierra Maestra die Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen-Badenberg betreten und gut gelaunt zeigen, was sie können. Helle Jacketts, dunkle Brillen, Sonntagsanzüge, sie freuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Kühl, ein bisschen regnerisch, und noch kurz vor dem Aufleuchten der Scheinwerfer ein Gewitterguss: Das alles ist vergessen, als die neun Männer der kubanischen Band Sierra Maestra die Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen-Badenberg betreten und gut gelaunt zeigen, was sie können. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/sierra-maestra-auf-burg-wilhelmstein-virtuose-konner/sm/" rel="attachment wp-att-1405"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/SM-300x201.jpg" alt="" title="SM" width="300" height="201" class="alignright size-medium wp-image-1405" /></a>Helle Jacketts, dunkle Brillen, Sonntagsanzüge, sie freuen sich über das Publikum und wollen ihm Gutes tun. In ihrer Musik klingt das reiche musikalische Erbe einer armen Insel auf. Sierra Maestra, der Name ist kein Zufall, denn die Bergkette im Osten Kubas gilt als Wiege des Son, jenes Stils, der Mambo, Cha-Cha und Salsa prägen sollte. Was die Band heute lebt und liebt, sind jazzige afro-kubanische Farben, tanzbare Musikstücke, zu denen sich auch in Würselen bald die Tanzpaare vor der Bühne mit leidenschaftlichem Vergnügen am Hüftschwung bewegen.</p>
<p>Sierra Maestra, das sind virtuose Könner, bei denen sich einer auf den anderen verlassen kann. Locker, fast beiläufig spulen sie ein Programm ab, das mit Soloeinsätzen von Trompeter Yelfris Valdes Espinosa und den Gitarristen Emilio Ramos und Jesus Bello Diaz schöne Höhepunkte erlebt. Auch wenn man nur wenig von der fröhlichen Moderation versteht, eines ist sicher: Sie bleiben stets locker, selbst dann, wenn Yelfris mitten im Solo mal seine Trompete absetzt, sie ausschüttelt und dann kraftvoll weiterspielt.</p>
<p>Auf Bongos und Congas (Eduardo Rico Menendez) entwickelt sich ein glühendes Percussionsfeuerwerk. Claves, die unscheinbaren Klangstöcke, wirbeln in den Händen von Bandleader Alejandro Suarez, am Bass ist Eduardo Himley ein sicherer, stiller Mann, mit dem klingenden Flaschenkürbis «Güiro» und den «Maracas», den Rumbakugeln, würzen Carlos Puisseaux und Alberto Valdes die heiße Musikmischung, bei der Luis Barzaga und seine Kollegen innig und eindringlich von ihrem heißen Land und den uralten Sehnsüchten singen.</p>
<p>Irgendwann packt der weiche schwingende Rhythmus dann selbst diejenigen im Publikum, die zunächst auf ihren Plätzen geblieben sind. Ein Abend für alle: die Genussmenschen, die das Sinnliche in dieser Musik lieben, die Globetrotter, die von Kuba träumen, und die Experten, die für weltmusikalische Entdeckungen schwärmen. Begeisterter Applaus. </p>
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		<title>Midge Ure: Gekonntes Spiel mit Nostalgie</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Böse Zungen mögen behaupten, dass der Mann nur zwei Arten von Songs im Angebot hat: alte und noch etwas ältere. Midge Ure würde es ihnen nicht verübeln. Schließlich kokettiert der Sänger beim Auftritt auf Burg Wilhelmstein selbst ganz offenherzig mit der Nostalgie. Er kann sich das leisten. Immerhin sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Böse Zungen mögen behaupten, dass der Mann nur zwei Arten von Songs im Angebot hat: alte und noch etwas ältere. Midge Ure würde es ihnen nicht verübeln. Schließlich kokettiert der Sänger beim Auftritt auf Burg Wilhelmstein selbst ganz offenherzig mit der Nostalgie. Er kann sich das leisten. Immerhin sind es einige Welthits, die er in teils behutsam modernisierten Versionen präsentiert. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/midge-ure-gekonntes-spiel-mit-nostalgie/re_ku_4sp_midge4/" rel="attachment wp-att-1394"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_Ku_4sp_midge4-300x201.jpg" alt="" title="RE_Ku_4sp_midge4" width="300" height="201" class="alignright size-medium wp-image-1394" /></a>Thin Lizzy, Visage und natürlich Ultravox, deren Songs am Abend besonders oft zu hören sind &#8211; viele Bands hat der heute 56-Jährige als Sänger, Komponist und Gitarrist begleitet. Er selbst sieht richtig frisch aus. Gerade erst sei er aus dem Urlaub zurückgekehrt, eröffnet er dem Publikum mit breitem Lächeln und ebenso breitem schottischen Akzent.</p>
<p>Die Band habe deshalb nicht so oft proben können, man möge die Fehler verzeihen. Das wird nicht nötig sein, denn seine drei Musiker spielen prima. Ure selbst greift zur Gitarre, die die Songs live deutlich prägt.</p>
<p>Knackige Rockriffs</p>
<p>So weicht der einstmals dicke Keyboardteppich des Songs «Fade To Grey» auf der Bühne einigen knackigen Rockriffs. Auch seinen Solo-Hit aus den 80er Jahren, «If I Was», würzt Ure mit zwei Soli, die die Ballade eine ganze Spur knackiger machen.</p>
<p>So gefühlvoll wie seine Gitarrenarbeit ist auch die Stimme. Warm ist sie noch und kräftig. Wobei die langen, hohen Töne &#8211; sein Markenzeichen &#8211; heute schon mal eine Spur außer Reichweite zu liegen scheinen. Hier und da verkürzt er die Melodienbögen daher ein wenig. Dem Genuss tut es keinen Abbruch. Zumal das Publikum bei Songs wie «Hymn», den es als umjubelte erste Zugabe gibt, ohnehin als gewaltiger Chor fungiert.</p>
<p>Kaum einer ist hier unter 30, viele sind mit der Musik von Midge Ure aufgewachsen und entsprechend textsicher. Und nach 90 Minuten stehen alle und klatschen euphorisch mit. Denn dann gibt es «Dancing With Tears In My Eyes», den größten Hit von Ultravox. Gut 25 Jahre alt.</p>
<p>Aber so spielfreudig, wie Ure ihn auf Burg Wilhelmstein präsentiert, ist er kein bisschen angestaubt. Wenn böse Zungen mal ehrlich sind, könnten sie auch behaupten, dass Ure eigentlich nur eine Art von Songs im Angebot hat: zeitlose. </p>
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		<title>Salsa, Son &amp; Rock&#8217;n&#039;Roll</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/salsa-son-rocknroll/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 09:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 30 Jahren retteten neun Studenten in Havanna den Son vor dem Aussterben. Sie gründeten die Band Sierra Maestra, benannt nach jener Bergkette im Osten Kubas, in deren Hügellandschaft der Son, die Wurzel weltweit populärer Musikstile wie Mambo, Cha-Cha oder Salsa entstand, und sie reanimierten die alte akustische Musik aus der Provinz.
Bläser, die dreisaitige Gitarre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 30 Jahren retteten neun Studenten in Havanna den Son vor dem Aussterben. Sie gründeten die Band Sierra Maestra, benannt nach jener Bergkette im Osten Kubas, in deren Hügellandschaft der Son, die Wurzel weltweit populärer Musikstile wie Mambo, Cha-Cha oder Salsa entstand, und sie reanimierten die alte akustische Musik aus der Provinz.</p>
<p>Bläser, die dreisaitige Gitarre Tres, Bongos und Claves standen plötzlich wieder im Mittelpunkt einer unverwüstlichen erotisierenden Tanzmusik, die von schneidenden Trompetensoli, ausgefeilten Vokalsätzen und einer ebenso selbstverständlich wie vertrackt wirkenden Rhythmik lebt. Konzerte von Sierra Maestra waren und sind immer ein Fest, das dem Son gewidmet ist und rootslastige Guajiras, Afro-Cuban-Jazz mit knackigen Riffs, gefühlvolle Boleros und feurige Son-Montunos präsentiert.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l746a6DdeLs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l746a6DdeLs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Gleichzeitig ist die 9-köpfige Band eine der Quellen des weltweiten Siegeszuges der kubanischen Musik in den letzten Jahren, wofür auch ihr langjähriger Bandleader und Tres-Virtuose Juan de Marcos Gonzales gesorgt hat, der inzwischen mit den Afro Cuban Allstars um die Welt tourt und Arrangeur und Generalbevollmächtigter des Buena Vista Social Club ist. Auch Cachaito Lopez gehörte lange zur Besetzung, ebenso wie der Cubanismo-Trompeter Jesus Alemany. Die Musik der Insel, hier ist sie in all ihren Stimmungen präsent mit wunderbaren Harmoniegesängen, Solostimmen, im Duett mit den Bläsern und Gruppen-Feuerwerken der Son-Montunos, die zu den weltweit gefeierten Höhepunkten eines jeden Sierra Maestra-Konzerts zählen. Eine virtuose und temperamentvolle musikalische Demonstration kubanischer Mentalität und Lebensfreude: Salsa, Son &#038; Rock’n’Roll. Die Tickets zu diesem Konzert am Mittwoch, dem 28. Juli gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=329">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Midge Ure &amp; Band</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Pop-Fans schnalzen beim Namen Midge Ure mit der Zunge: Nicht nur führte der in Glasgow geborene Sänger und Gitarrist Feder bei der New Wave-Band Ultravox, auch mit den New Romantics von Visage errang der Schotte Weltruhm. Es gibt schließlich keine amtliche 80er-Jahre Party auf der Welt ohne mindestens Fade To Grey, Dancing With Tears In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pop-Fans schnalzen beim Namen Midge Ure mit der Zunge: Nicht nur führte der in Glasgow geborene Sänger und Gitarrist Feder bei der New Wave-Band Ultravox, auch mit den New Romantics von Visage errang der Schotte Weltruhm. Es gibt schließlich keine amtliche 80er-Jahre Party auf der Welt ohne mindestens Fade To Grey, Dancing With Tears In My Eyes und Vienna.<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/f5L9GCksSs0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/f5L9GCksSs0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Dabei übersieht man gerne, dass Midge Ure da durchaus schon eine rockige Vergangenheit besaß, nicht nur durch seine Liebe zu den Small Faces und als Gitarrist bei Thin Lizzy. Diese Wurzeln transportierte er auch immens erfolgreich in seine Zukunft, wie seine zahlreichen Hits beweisen. Aber noch größer als der Welt-Erfolg mit u.a. If I Was, Breathe und Cold Cold Heart geriet ihm etwas Anderes.</p>
<p>Und das war das zusammen mit Bob Geldof in 1985 erstmals initiierte gigantische Hilfs-Konzert-Projekt Live Aid, das 2005 unter dem Motto &#8220;Make Poverty History&#8221; gleichzeitig an zehn Orten der G8-Mitgliedstaaten sowie in Südafrika eine Wiederauflage erfuhr. Sinn und Zweck des Ganzen ist beim zweiten Mal vor allem die politische Demonstration an die Adresse der G8-Staaten, die in insgesamt mehr als 24 Millionen Unterschriften bzw. Namen ihre Stimme findet. Midge Ure gehört zum engen Mitarbeiterkreis des Komitees um Geldof und Bono und trifft im selben Jahr die britische Königin, die ihm im Buckingham Palast die Auszeichnung &#8220;Officer In The Most Excellent Order Of The British Empire&#8221; (OBE) überreicht.</p>
<p>Zu uns kommt er aber ganz einfach als exzellenter Musiker mit einer natürlich schwer kompetenten Band und einem Streifzug durch alle Stationen seiner eigenen Musikgeschichte. Tickets zu diesem Konzert gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=317">hier</a>.</p>
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		<title>Volkston und Rock-Röhre &#8211; Rebekka Bakken auf Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 16:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Rother &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Wie schön. Spätestens, als Rebekka Bakken bei ihrem Auftritt auf der Freilichtbühne von Burg Wilhelmstein zusätzlich zu englischsprachigen und norwegischen Songs ein Lied des österreichischen Liedermachers Ludwig Hirsch in erstaunlich einwandfreier Mundart singt, fliegen ihr die Herzen des begeisterten Publikums zu. Oder war das in den Momenten, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Wie schön. Spätestens, als Rebekka Bakken bei ihrem Auftritt auf der Freilichtbühne von Burg Wilhelmstein zusätzlich zu englischsprachigen und norwegischen Songs ein Lied des österreichischen Liedermachers Ludwig Hirsch in erstaunlich einwandfreier Mundart singt, fliegen ihr die Herzen des begeisterten Publikums zu. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/volkston-und-rock-rohre-rebekka-bakken-auf-wilhelmstein/re_ku_2sp_bakkens4c/" rel="attachment wp-att-1373"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_Ku_2sp_bakkens4c-300x253.jpg" alt="" title="RE_Ku_2sp_bakkens4c" width="300" height="253" class="alignright size-medium wp-image-1373" /></a>Oder war das in den Momenten, als sie wild, frech rockig und jazzig an Janis Joplin erinnerte? Oder in den meditativen Szenen, bei denen sie in der Sprache ihrer Heimat Songs so interpretierte, dass aus dem volksnahen schlichten Lied große, starke Klanggebilde wurden?</p>
<p>Sie liebt Bühne und Publikum</p>
<p>Die norwegische Sängerin ist eine besondere Frau, unkompliziert und sympathisch. Sie liebt die Bühne, sie liebt ihr Publikum, und die Wechselwirkung bleibt nicht aus. Rund zwei Stunden gibt sie zusammen mit ausgezeichneten Musikern ohne Pause, was sie hat. Und das ist eine Menge.</p>
<p>Die Frau, die zur neuen Generation der skandinavischen Jazzvokalistinnen gehört, hat ihre Erfahrungen mit Folklore- und Kirchenliedern, Pop und Jazz zu einer eigenwilligen, facettenreichen Stilistik entwickelt. Welches Genre sie auch wählt &#8211; sie bestimmt es neu.</p>
<p>Und so berührt den Zuhörer die Hinwendung zum innigen volksnahen Song, gibt es Momente, da genießt sie es, von der Rolle einer beschwörenden Priesterin in die der frechen, kessen Chansonette oder Rockröhre zu wechseln. Das geht nur mit einer fabelhaften Sound-Technik und ausgezeichneten Musikern. Die stehen Bakken nicht nur zur Seite, sie haben bei Auftritten wie denen auf Burg Wilhelmstein ihr Eigenleben: Jesper Nordenström ist ein Pianist mit klassisch-intuitivem Talent, Staffan Astner ein grandioser Mann an der E-Gitarre mit atemberaubenden Soli, Sven Linvall ein einfühlsamer Bassist und Per Lindvall am Schlagzeug ein Mann, der sich immer wieder neu einbringt.</p>
<p>Schon nach dem ersten Song hat Rebekka Bakken ihre Sandaletten ausgezogen. Danach ist sie ganz frei, breitet die schlanken Arme aus und nimmt alle mit hinein in ihre hochmusikalische Welt der Balladen, die meist in Kummer und in Erinnerung an romantische Lieben entstanden sind. Ihre guten Texte erzählen vom Leben einer vitalen, kritischen, selbstironischen Frau, die ihre Stärken gefunden und ihre Träume nie verraten hat.</p>
<p>Eine Sängerin voller Überraschungen, die ihr Herz mit kraftvoller, schöner Stimme sprechen lässt. Euphorischer Beifall aus der vollbesetzten Arena. «Time after time» &#8211; alle singen mit, hingebungsvoll und sogar tonschön, ein kleines Geschenk für die große Sängerin.</p>
<p>«Und der Schnee draußen schmilzt», würde Ludwig Hirsch den sommerlich gestimmten Menschen in die Nacht mitgeben.</p>
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		<title>Rebekka Bakken kommt zu uns</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Über drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hat die &#8220;norwegische Wunderstimme&#8221; (FAZ) gemeinsam mit Craig Street, der auch schon Norah Jones oder Lizz Wright produziert hat, ihr bisher persönlichstes Album aufgenommen.

Es entstand in einer zum Studio umgebauten Kirche in der Nähe von Woodstock und erfüllt alle Versprechen, die ihre berührenden Live-Shows je gegeben haben. Nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hat die &#8220;norwegische Wunderstimme&#8221; (FAZ) gemeinsam mit Craig Street, der auch schon Norah Jones oder Lizz Wright produziert hat, ihr bisher persönlichstes Album aufgenommen.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AryDVdfP-NY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AryDVdfP-NY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Es entstand in einer zum Studio umgebauten Kirche in der Nähe von Woodstock und erfüllt alle Versprechen, die ihre berührenden Live-Shows je gegeben haben. Nie klang die Sängerin überzeugender als auf den emotionalen und feinsinnig instrumentierten Songs von Morning Hours. Bis auf eine Ausnahme stammen alle Lieder aus ihrer eigenen Feder und es sind allesamt romantische Ohrwürmer im besten Wortsinn. Für das Singer/Songwriter-Genre ist dieses Album bereits jetzt ein zeitlos moderner Klassiker und ein Beweis dafür, dass selbst in Zeiten musikalischen Überflusses hin und wieder ein Juwel entsteht. Am kommenden Samstag, dem 17 Juli ist sie live bei uns. Mehr Info und die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=315">hier.</a></p>
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		<title>Nightwash in Würselen: Rasant, manchmal derbe und sehr lustig</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/nightwash-in-wurselen-rasant-manchmal-derbe-und-sehr-lustig/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1358</guid>
		<description><![CDATA[Von Lars Odenkirchen/Aachener Nachrichten-Aachener Zeitung
Würselen. Es ist ein simples Konzept, das aber zu begeistern weiß. Man nehme einen Waschsalon, einen wortgewandten Moderator, junge Kabarettisten und Comedians sowie ein begeisterungsfähiges Publikum. Das, was dabei raus kommt, nennt sich «Nightwash» und läuft als Fernsehsendung seit 10 Jahren erfolgreich im öffentlich rechtlichen Programm.
Noch mehr als auf der Mattscheibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Lars Odenkirchen/Aachener Nachrichten-Aachener Zeitung</p>
<p>Würselen. Es ist ein simples Konzept, das aber zu begeistern weiß. Man nehme einen Waschsalon, einen wortgewandten Moderator, junge Kabarettisten und Comedians sowie ein begeisterungsfähiges Publikum. Das, was dabei raus kommt, nennt sich «Nightwash» und läuft als Fernsehsendung seit 10 Jahren erfolgreich im öffentlich rechtlichen Programm.</p>
<p>Noch mehr als auf der Mattscheibe weiß Nightwash allerdings live zu gefallen, und das nicht nur im Waschsalon: Zum mittlerweile dritten Mal gastierte das Erfolgsmodell um Moderator Klaus-Jürgen «Knacki» Deuser nun auf der Burg Wilhelmstein zum «Nightwash Summer Club.»<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/nightwash-in-wurselen-rasant-manchmal-derbe-und-sehr-lustig/re_b1_5_sp_nigthwash/" rel="attachment wp-att-1359"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_5_sp_nigthwash-300x138.jpg" alt="" title="RE_B1_5_sp_nigthwash" width="300" height="138" class="alignright size-medium wp-image-1359" /></a></p>
<p>Dabei zeigte sich ein weiteres Mal, dass das Konzept der eigentlich intimen Show auch im großen Rahmen funktioniert, nicht zuletzt wegen des sowohl begeisterten als auch begeisternden Würselener Publikums, das den Nightwash-Künstlern einen tollen Empfang bereitete. So erlebten die Zuschauer in der ausverkauften Burg Wilhelmstein einen Abend, an dem auch den Künstlern die Spielfreude wirklich anzumerken war.</p>
<p>Dabei boten Deuser, sein Musikerkollege Alex Flucht und fünf weitere Künstler ein Programm, wie man es von Nightwash gewohnt ist: Rasant, manchmal derbe, nicht immer politisch korrekt und vor allem überaus belustigend. Dabei hätte der Moderator alleine wohl schon abendfüllende Unterhaltung bieten können, denn seine Sprüche und Witze zündeten ausnahmslos. Dass dabei eine gesunde Portion schwarzer Humor dazu gehört, versteht sich beinahe von selbst. Dabei blieben weder die Ölkatastrophe («BP hat gesagt, sie kommen für alle Schäden auf. Da frage ich mich doch: Warum konnte diese Insel nicht vor Griechenland stehen.»), noch die FDP («FDP heißt: Fernreisen durch Parteispenden») oder die katholische Kirche («Das beliebteste Geschenk zur Kommunion: Pfefferspray») verschont.</p>
<p>Zum Running Gag des Abends entwickelte sich schnell das kleinstädtische Erscheinungsbild Bardenbergs, denn als Carolin Kebekus über das Kölner Ghetto philosophierte, fiel ihr schnell auf: «Ghetto kennt ihr nicht. Ihr habt doch alle euren schönen Vorgärten hier, oder?» So wurde der Vorgarten schnell zum geflügelten Wort, dessen sich auch die übrigen Künstler, das Duo «Onkel Fisch», Serhat Dogan und David Werker mit einigen Sticheleien bedienten.</p>
<p>Erfrischend war dabei auch die Abwechslung, die die verschiedenen Künstler ins Programm brachten: Onkel Fisch überzeugten mit kleinen Kabarettnummern und musikalischen Einlagen, wobei eine Hälfte des Duos zwischenzeitlich von der guten Stimmung des Publikums so angesteckt wurde, dass er selbst das Lachen kaum unterdrücken konnte. David Werker vergnügte hingegen mit Anekdoten aus dem Leben eines Siegener Germanistikstudenten, während Serhat Dogan, der 2005 nach Deutschland kam, sowohl manche deutsche Sitte als auch seine türkischen Landsleute aufs Korn nahm. Ein wenig derber ging es bei Carolin Kebekus zu: Hier blieb nicht jede Pointe über der Gürtellinie, zu gefallen wusste die Kölnerin vielen Zuschauern aber trotzdem.</p>
<p>Nachdem Deuser zwischenzeitlich schon einmal Männlichkeitsideale («Wir sind Männer. Wir essen keinen Honig, wir lutschen Bienen.») thematisiert hatte, genoss das Publikum zum Abschluss noch einmal den Auftritt einer Herrengruppe der besonderen Art: Die Pink Poms, Europas erste männliche Cheerleader-Gruppe, beendete traditionsgemäß die knapp dreistündige Veranstaltung ebenso unterhaltsam, wie sie sie auch schon eingeleitet hatten. Was blieb, war ein Versprechen, welches das Publikum und die Künstler gleichermaßen begeistern dürfte: «Nächstes Jahr kommen wir wieder.»</p>
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		<title>Oje, ojeojeoje&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, das war wohl nix, gegen die Spanier. Wie ein Torero kam Puyol angeflogen und zerstörte den Traum vom Finale. Wirklich? Nicht wirklich: wir hätten da eine Alternative anzubieten&#8230;&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das war wohl nix, gegen die Spanier. Wie ein Torero kam Puyol angeflogen und zerstörte den Traum vom Finale. Wirklich? Nicht wirklich: wir hätten da eine Alternative anzubieten&#8230;&#8230;</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2XgmI-FS_4I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2XgmI-FS_4I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Lesenacht, die zweite Klappe&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Nachtrag zur WDR-Lesenacht: der WDR hat eine kleine wunderbare Fotogalerie von dem Abend online gestellt, die wir allen, die dabei waren, im Gegensatz zu den Temperaturen der Nacht wärmstens empfehlen, und allen anderen auch. Zur Galerie:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Nachtrag zur WDR-Lesenacht: der WDR hat eine kleine wunderbare Fotogalerie von dem Abend<a rel="attachment wp-att-1331" href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/lesenacht-die-zweite-klappe/1_26_10_detail2/"><img class="alignright size-medium wp-image-1331" title="1_26_10_detail2" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1_26_10_detail2-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a> online gestellt, die wir allen, die dabei waren, im Gegensatz zu den Temperaturen der Nacht wärmstens empfehlen, und allen anderen auch. <a href="http://www.wdr5.de/bildergalerie.html?gal=2292" target="_blank">Zur Galerie:</a></p>
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		<title>Gute Sprachkultur und warme Socken auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1289</guid>
		<description><![CDATA[Von Sebastian Dreher (Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten)
Würselen. Jeder kennt die Plagen der modernen Zeit, die mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung einhergehenden Zwänge &#8211; sei es die immer währende Erreichbarkeit, der Zwang zur Beschleunigung oder die allgegenwärtige Berieselung von Musik und Werbejingles. 
Zeitlose menschliche Schwächen wie Leidenschaft und Gier tun ihr Übriges, um moderne Individuen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sebastian Dreher (Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten)</p>
<p>Würselen. Jeder kennt die Plagen der modernen Zeit, die mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung einhergehenden Zwänge &#8211; sei es die immer währende Erreichbarkeit, der Zwang zur Beschleunigung oder die allgegenwärtige Berieselung von Musik und Werbejingles. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/gute-sprachkultur-und-warme-socken-auf-burg-wilhelmstein/re_b1_4sp_willemsen/" rel="attachment wp-att-1290"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_4sp_willemsen-300x158.jpg" alt="" title="RE_B1_4sp_willemsen" width="300" height="158" class="alignright size-medium wp-image-1290" /></a><br />
Zeitlose menschliche Schwächen wie Leidenschaft und Gier tun ihr Übriges, um moderne Individuen in die Fallen der Zivilisation tappen zu lassen. «Die sieben Plagen der Neuzeit», so hieß das übergeordnete Motto der diesjährigen «Literarischen Sommernacht» auf Burg Wilhelmstein. Trotz der kühlen Witterung fanden sich Hunderte Zuschauer ein, um das ebenso unterhaltsame wie schlagfertige Moderatorenduo Roger Willemsen und Martin Stankowski bei dem auf sieben Stunden angesetzten Lesemarathon zu begleiten.</p>
<p>«Ich finde es untragbar, dass ich frieren muss, während Roger warme Socken gereicht bekommt», empörte sich Stankowski, nachdem eine gut vorbereitete Zuschauerin dem sichtlich frierenden Willemsen ein Paar Strümpfe geschenkt hatte. Tatsächlich sah es das Drehbuch des Abends vor, dass Willemsen und Stankowski über die gesamte Zeit hinweg auf einem Sofa sitzen bleiben müssen, während sich auf der Bühne hinter ihnen Musiker und Literaten abwechselten.</p>
<p>Neben Vorleserinnen und Vorlesern des WDR-Sprecherensembles traten nacheinander versierte Sprachkünstler wie Andreas Fröhlich, Gerd Köster oder Claudia Mischke ans Pult, um Werke von Anton Cechov, Jules Verne, Thomas Morus, ƒmile Zola, Daniel Kehlmann und vielen mehr zu rezitieren. Zu jedem der sieben Themenkomplexe, die von Geld, Überwachung, Lärm und Selbstsucht handelten, hatte der Dortmunder Allround-Poet Fritz Eckenga eine spritzige Einleitung in gedichtetem Ruhrdeutsch auf Lager. Dass ihm das Dichten im Blut liegt, bewies Eckenga im Backstagebereich. Als Reaktion auf den Sieg Dänemarks im WM-Spiel entfuhr ihm spontan: «Kamerun war anfangs stark, aber dann kam Dänemark.»</p>
<p>Ähnlich humorvoll ging es auf der Bühne weiter. Stankowskis Kausalkette, die eine direkte Verbindung vom fleischverzehrenden Steinzeitmenschen bis zu den «Sieben Plagen» aufzeigte, trieb den mit Picknickkörben und Thermoskannen bewaffneten Zuschauern die Kälte aus den Gliedern. Andreas Fröhlich, den man als Synchronsprecher aus den «Drei ???» und als die Stimme von Hollywoodstar John Cusack kennt, las einen Text von Benjamin von Stuckrad-Barre über die Unsinnigkeit der so genannten Outletcenter, in denen in vorgegaukelter Fachwerk-Gemütlichkeit «hässliche und unsinnige Markenklamotten» verkauft würden.</p>
<p>Musikalisch hervorragend begleitet wurden die Sprachathleten von Dirk Raulf und seinem «Club Trivial». Die Band brachte thematisch durchaus passende Cover-Versionen von Klassikern wie «Sex&#038;Drugs&#038;Rock´n´Roll» oder «Mach´ kaputt, was einen kaputt macht» zum Besten. «Das letzte Kapitel» von Erich Kästner beendete dann einen rundum gelungenen literarischen Abend. </p>
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		<title>Gimme Hope Joachim &#8211; der Jogi Löw a Cappella WM Song 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;&#62;
Ole, oleoleole&#8230;.Spanien kann kommen.  BASTA waren schon da. Mit ihrem schönen Programm und dem ultimativen WM-Song 2010, dem eleganten Gimme Hope Joachim, der mit der Kraft der fünf Herzen die Leidenschaft im Bein feiert. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="&lt;span class="><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YMAvAQ3FhgQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/YMAvAQ3FhgQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object>&#8220;&gt;</a></p>
<p><a href="&lt;span class="></a>Ole, oleoleole&#8230;.Spanien kann kommen.  BASTA waren schon da. Mit ihrem schönen Programm und dem ultimativen WM-Song 2010, dem eleganten Gimme Hope Joachim, der mit der Kraft der fünf Herzen die Leidenschaft im Bein feiert. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Den Abend mit viel lustigem Nichts gefüllt &#8211; Johann König bietet in seinem Programm „Total Bock auf Remmi-Demmi“ auf Burg Wilhemstein hintergründige Gesellschaftskritik</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/den-abend-mit-viel-lustigem-nichts-gefullt-johann-konig-bietet-in-seinem-programm-%e2%80%9etotal-bock-auf-remmi-demmi%e2%80%9c-auf-burg-wilhemstein-hintergrundige-gesellschaftskritik/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1277</guid>
		<description><![CDATA[Von Elisa Zander/Aachener Zeitung-Aachener Nachrichten
Würselen. Der Künstler der gepflegten Abendunterhaltung, der Wahl-Kölner, der von Beruf Kabarettist mit Schwerpunkt Humor ist, gab sich die Ehre in Würselen. Schick, in seinem extra angefertigten braunen Cordanzug, stand Johann König mit seinem Programm „Total Bock auf Remmi-Demmi“ auf der Bühne der Burg Wilhelmstein.
Wer den König unter den Kabarettisten bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Elisa Zander/Aachener Zeitung-Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Der Künstler der gepflegten Abendunterhaltung, der Wahl-Kölner, der von Beruf Kabarettist mit Schwerpunkt Humor ist, gab sich die Ehre in Würselen. Schick, in seinem extra angefertigten braunen Cordanzug, stand Johann König mit seinem Programm „Total Bock auf Remmi-Demmi“ auf der Bühne der Burg Wilhelmstein.<br />
Wer den König unter den Kabarettisten bisher nur von Kurzauftritten in den vielen TV-Comedy-Shows kennt, fragt sich vielleicht, was der über zwei Stunden alleine auf einer solchen Bühne machen will. Die Zuschauer in der ausverkauften Freilichtbühne der Burg Wilhelmstein kennen nun die Antwort: Johann König schafft es, als eine Ausnahme im deutschen Humorbereich, einen Abend mit ganz viel lustigem Nichts zu füllen. Es ist ein Sammelsurium an Pointen, die wie zufällig wirken und doch geplant und inszeniert sind.<br />
Wenn Johann König scheinbar triviale Alltagsgeschichten erzählt, steckt dahinter stets Gesellschaftskritik. Etwa bei seinem Erlebnis vom Kauf eines Mobiltelefons, bei dem er vom Verkäufer gefragt wurde, welcher Handytyp er sei und als Antwort bekam: „Du bist doch der Handytyp!“ Oder die in den alltäglichen Sprachgebrauch aufgenommenen Anglizismen, die den Sprachästhet und Lingualgourmet wie er sich nennt, „total aufregen“. „Coffee to go“, „Meeting“ oder „Sorry“, um nur ein paar zu nennen. „Oder ‚Team‘. Da kann man auch gleich ‚Haufen‘ sagen, da kann ich mir auch was darunter vorstellen.“<br />
Johann König macht Unterhaltung für Intellektuelle, wie er selbst sagt, auch wenn es ihm immer wieder gelingt, geistreiche Inhalte hinter abwesendem Gebrabbel zu verstecken und spitze Pointen in Nebensätzen unterzubringen. Es sind Stilmittel von Allegorie, Gleichnissen und Fabeln, denen er sich bedient. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/den-abend-mit-viel-lustigem-nichts-gefullt-johann-konig-bietet-in-seinem-programm-%e2%80%9etotal-bock-auf-remmi-demmi%e2%80%9c-auf-burg-wilhemstein-hintergrundige-gesellschaftskritik/album_koenich_01/" rel="attachment wp-att-1278"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/album_koenich_01-300x225.jpg" alt="" title="album_koenich_01" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1278" /></a><br />
Natürlich finden sich die auch in seinen selbst verfassten literarischen Ergüssen, mit denen er sich „in der Zeit als Nachtschwestermann im Krankenhaus“ die Zeit vertrieben hat. „Kennt ihr das, wenn ihr vom eigenen Gelaber Kopfschmerzen bekommt?“, fragt König nach dem Vorlesen von „Liebesgedicht Nr. 1“ in die Runde. Er ist eben anders, unkonventionell, erfrischend. Bei Johann König gibt es kein großes Bühnenspektakel. Das, was hier zählt, ist seine Kunst, theatralisches Nichts mit ­(Un-)Sinn zu füllen. Er liest und singt, reimt und rappt – und das Publikum hängt an seinen Lippen. </p>
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		<title>JODYMOON beim Blind Date</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Normalerweise gucken wir immer aus dem Auditorium auf eine Bühne. Umso verblüffender ist ein Perspektivwechsel von der anderen Seite auf die Bühne mit Blick auf&#8217;s Publikum. Die wunderbaren JODYMOON haben uns zwei Videos geschickt, die sie genau so bei ihrem Auftritt bei unserem diesjährigen Blind Date zeigen. Und wir dürfen die Ihnen zeigen. Viel Spass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise gucken wir immer aus dem Auditorium auf eine Bühne. Umso verblüffender ist ein Perspektivwechsel von der anderen Seite auf die Bühne mit Blick auf&#8217;s Publikum. Die wunderbaren JODYMOON haben uns zwei Videos geschickt, die sie genau so bei ihrem Auftritt bei unserem diesjährigen Blind Date zeigen. Und wir dürfen die Ihnen zeigen. Viel Spass beim Gucken.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tdwF0shkow0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tdwF0shkow0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object> </p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LxN-O1hnVFk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LxN-O1hnVFk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Lebendiges Kontrastprogramm  Von Sarah Sillius/Aachener Zeitung-Aachener Nachrichten&#124; 30.05.2010, 17:38</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 21:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Würselen. Eine Burg, ein lauer Sommerabend und eine Bühne, auf der ein roter Teppich ausgebreitet ist. Der Schauplatz für ein Blind-Date könnte idealer nicht sein. Der Reiz liegt darin, dass man nicht weiß, was passiert. Doch die 950 Zuschauer, die bis auf den letzten Platz die Ränge der Burg Wilhelmstein füllten, wussten immerhin, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Würselen. Eine Burg, ein lauer Sommerabend und eine Bühne, auf der ein roter Teppich ausgebreitet ist. Der Schauplatz für ein Blind-Date könnte idealer nicht sein. Der Reiz liegt darin, dass man nicht weiß, was passiert. Doch die 950 Zuschauer, die bis auf den letzten Platz die Ränge der Burg Wilhelmstein füllten, wussten immerhin, dass sie an diesem Abend nicht nur ein einzigartiges Programm geboten bekommen, sondern mit ihrem Erscheinen gleichzeitig etwas Gutes tun.<br />
Das Blind Date ist eine Veranstaltung zu Gunsten der Aktion «Menschen helfen Menschen», der Hilfsaktion der Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Welche Künstler für den guten Zweck, also ohne Gage, die märchenhafte Kulisse beleben, ist jedes Mal eine Überraschung.</p>
<p>AZ-Redakteur Robert Esser, der durch das Programm begleitete, und der stellvertretende Chefredakteur Erich Behrendt versprachen nicht zuviel, als sie in ihren Begrüßungsworten «Abwechslung pur» und «ein kulturell wertvolles und unterhaltendes Programm» ankündigten.<br />
Während so langsam die Sonne unterging, läutete die Band Jodymoon aus Maastricht mit einer Mischung aus Pop, Roots und einem Hauch Klassik den melancholisch-nachdenklichen Teil des Abends ein. Das Singer-Songwriter-Duo Digna Janssen am Piano und Johan Smeets an der Gitarre sowie Marie-JosŽ Didderen am Cello und Wim Spaepen an der Violine überzeugten mit berührend persönlichen Songs.</p>
<p>Mit der Ruhe war es vorbei, als Kabarettist Christoph Sieber, «der Mann mit den gelben Schuhen», die Bühne betrat. Bei ihm bekam das Publikum erst mal sein Fett weg. Für Sieber ist das tägliche Leben viel zu kompliziert geworden: Ob es nur darum geht, sich im Starbucks einen Kaffee zu bestellen oder zwischen «Hot Buttons» und «Promi-Würstchengrillen» ein vernünftiges Fernsehprogramm zu finden. Sieber verstand es, die Zuschauer für diese Absurditäten zu sensibilisieren. Er erklärte ihnen auch, worin das wahre Problem der Gesellschaft liegt («Wir haben keine Helden mehr!»).</p>
<p>Astrid North, ein Stern der deutschen Soulszene, und ihre Band North sorgten auf der letzten Station des Abends für Musik zum Mittanzen. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/lebendiges-kontrastprogramm-von-sarah-silliusaachener-zeitung-aachener-nachrichten-30-05-2010-1738/astrid/" rel="attachment wp-att-1234"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/astrid-300x199.jpg" alt="" title="astrid" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1234" /></a>Soul und Rock? Ja, das funktioniert. Die soulig-funkige Stimme der Sängerin vermischte sich mit den rockigen Beats zu einem einzigartigen Genremix. Barfuß rockte die temperamentvolle North, die in diesem Jahr schon als Vorgruppe von Miss Platnum unterwegs war, mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz auf dem roten Teppich ab, und ließ bei ruhigeren Stücken wieder Zeit zum Träumen aufkommen.</p>
<p>Ein Abend der gelungenen Kontraste und ein erfolgreicher Auftakt für die Open-Air-Saison auf der Burg.</p>
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		<title>Blind Date Bilder sind online</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 11:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Auftaktveranstaltung der diesjährigen Saison, das Blind Date, hat wieder großen Spass gemacht. Uns, den tollen Künstlern, und auch ganz offensichtlich Ihnen &#8211; unserem Publikum. 
Wir möchten uns bedanken und verbeugen vor Jodymoon aus Maastricht, die uns mit mit ihrer Mischung aus Pop, Roots und einem Hauch Klassik bezaubert haben, Christoph Sieber, der mal kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Auftaktveranstaltung der diesjährigen Saison, das Blind Date, hat wieder großen Spass gemacht. Uns, den tollen Künstlern, und auch ganz offensichtlich Ihnen &#8211; unserem Publikum. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/blind-date-bilder-sind-online/bd/" rel="attachment wp-att-1189"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/bd-300x199.jpg" alt="" title="bd" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1189" /></a></p>
<p>Wir möchten uns bedanken und verbeugen vor Jodymoon aus Maastricht, die uns mit mit ihrer Mischung aus Pop, Roots und einem Hauch Klassik bezaubert haben, Christoph Sieber, der mal kurz klargemacht hat, daß er eines der allergrößten Talente der hiesigen Kabarettszene ist, und natürlich der einzigartigen Astrid &#8220;DIE STIMME&#8221; North und ihrer neuen Band NORTH.</p>
<p>Die ersten Bilder von gestern sind online. Ein ebenfalls Riesentalent auf dem Gebiet der Fotografie hat sie gemacht, unser Freund Luc Lodder aus Heerlen.<br />
Viel Spass beim Gucken!<a href="http://www.luclodder.net/"> www.luclodder.net </a></p>
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		<title>Staff Benda Bilili  triumphiert auf dem Cannes-Filmfestival!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute alte TIMES berichtet in ihrer Online Ausgabe über den Staff Benda Bilili-Film auf den Filmfestspielen in Cannes wie folgt:
Staff Benda Bilili triumph at the Cannes Film Festival ! The full-length film about the band is set to become a worldwide sensation.
&#8220;Benda Bilili !&#8221;, the film about the story of Staff Benda Bilili, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte TIMES berichtet in ihrer Online Ausgabe über den Staff Benda Bilili-Film auf den Filmfestspielen in Cannes wie folgt:<br />
Staff Benda Bilili triumph at the Cannes Film Festival ! The full-length film about the band is set to become a worldwide sensation.<br />
&#8220;Benda Bilili !&#8221;, the film about the story of Staff Benda Bilili, was welcomed with a standing ovation on the opening night of the Cannes Film Festival. The internet is buzzing with tweets and posts&#8230;</p>
<p>&#8220;An extraordinary film &#8230; it will do what Ry Cooder &#038; Wim Wenders did for the Buena Vista Club and make them (Staff Benda Bilili) world famous&#8230;&#8221;, says BBC Radio<br />
&#8220;a remarkable documentary and an amazing music film&#8221; (The Telegraph)</p>
<p><a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/1165/staffbendabilili_2-300x110/" rel="attachment wp-att-1166"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/staffbendabilili_2-300x1101.jpg" alt="" title="staffbendabilili_2-300x110" width="300" height="110" class="alignright size-full wp-image-1166" /></a></p>
<p>Devoted to the band&#8217;s extraordinary story, this is the film on which French directors Renaud Barret and Florent de la Tullaye (aka Belle Kinoise) have been working on for the past 5 years, ever since they encountered the band in Kinshasa.<br />
The film shows the band&#8217;s journey from the sidewalks of Kinshasa to the stages of large European concert halls and festivals, and features performances of many songs from Staff&#8217;s popular &#8220;Très Très Fort&#8221; cd album, which came out last year on Crammed Discs (and has just won Staff Benda Bilili the Songlines Award for &#8220;Best Group of 2010&#8243;).<br />
Staff Benda Bilili attended the premiere (on the opening night of the prestigious Quinzaine des Réalisateurs (Directors&#8217; Fortnight) at Cannes), and performed a show at the Quinzaine party after the screening. The band will be staying in Cannes for several days, and worldwide media are already conducting dozens of interviews with them.</p>
<p>Staff Benda Bilili will be performing over 50 dates around Europe this summer. (Soweit Die TIMES).</p>
<p>Wir möchten hinzufügen: AND ONE OF THEM bei uns auf Burg Wilhelmstein. Mehr Info zum Benda Bilili-Film und Cannes: <a href="http://bit.ly/dB3PzR">http://bit.ly/dB3PzR</a></p>
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		<title>Unser Programmheft ist da</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
Sie haben natürlich längst unser Programm für 2010 gecheckt und viele von ihnen haben sich auch schon Tickets gesichert. Trotzdem wissen wir, dass unser Programm auch und gerade in gedruckter Form von Ihnen immer erwartet wird. Es gibt ja Orte, an und auf denen man gerne liest, aber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>Sie haben natürlich längst unser Programm für 2010 gecheckt und viele von ihnen haben sich auch schon Tickets gesichert. Trotzdem wissen wir, dass unser Programm auch und gerade in gedruckter Form von Ihnen immer erwartet wird. Es gibt ja Orte, an und auf denen man gerne liest, aber zu denen man nicht unbedingt immer einen Bildschirm samt zugehörigen IT-Assecoires mitführt. Und das haptische Erlebnis ist ja auch ein anderes. Nundenn, es ist soweit. Das Heft ist fertig und liegt in unserer Region an zahlreichen Stellen zur kostenlosen Mitnahme aus. Für alle, die nicht hier beheimatet sind, gibt es das Heft auf dieser Seite auch zum kostenlosen Download. Viel Spass beim Blättern wünscht das Team der Burg Wilhelmstein, das sich auch wünscht, dass Sie dann zum Ticketbestellen wieder hierhin zu uns zurückkehren.</p>
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		<title>Fritten, Bier und Schokolade</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Burg nach Belgien ist es nicht weit. Aus diesem Grund ist es doch dringend geboten, mal einen Blick in das Nachbarland zu werfen. Wenn ich an Belgien denke, fallen mir viele Sachen ein: Fritten, Tim und Struppi, Starkbier, Schockolade und vor allem die tollen Flohmärkte. Doch auch musikalisch hat das kleine Königreich einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Burg nach Belgien ist es nicht weit. Aus diesem Grund ist es doch dringend geboten, mal einen Blick in das Nachbarland zu werfen. Wenn ich an Belgien denke, fallen mir viele Sachen ein: Fritten, Tim und Struppi, Starkbier, Schockolade und vor allem die tollen Flohmärkte. Doch auch musikalisch hat das kleine Königreich einer Musikrichtung seinen Stempel aufgedrückt; gemeint ist der Chanson. Ich habe in meinem letzten Beitrag über den finnischen Tango und Olavi Virta geschrieben. Das belgische Äquivalent des finnischen Tangokönigs ist Jacques Brel. Der im Jahr 1929 geborene Chansonnier hat überwiegend in Französisch, aber auch in flämischer Sprache gesungen. Die Lieder sind umwerfend gut und ebenso wehmütig, wie die finnischen Stücke. Jacques Brel ist vor 32 Jahren gestorben, aber seine Musik ist immer noch präsent. Der deutsche Liedermacher Klaus Hoffmann hat einiges davon ins Deutsche übertragen, wie z.B. den erfolgreichen Chanson Amsterdam (Dans le port d&#8217;Amsterdam); vielleicht schaut er &#8211; also Klaus Hoffmann &#8211; ja mal auf der Burg vorbei.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/U2kn0Q3UHOc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/U2kn0Q3UHOc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Finnischer Tango</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Finnicher Tango]]></category>
		<category><![CDATA[Olavi Virta]]></category>

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		<description><![CDATA[Was viele gar nicht wissen: Finnland gehört zu den größten Tango-Nationen der Welt. Alle, die den sympathischen Tanz bisher in Argentinien verortet haben, muss ich eines Besseren belehren. Nein, auch die wortkargen Nordländer sind für die Musik im 4/8-Takt berühmt. In Finnland wird in jedem Jahr der König des Tangos (im Original Kuningas) ausgetanzt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was viele gar nicht wissen: Finnland gehört zu den größten Tango-Nationen der Welt. Alle, die den sympathischen Tanz bisher in Argentinien verortet haben, muss ich eines Besseren belehren. Nein, auch die wortkargen Nordländer sind für die Musik im 4/8-Takt berühmt. In Finnland wird in jedem Jahr der König des Tangos (im Original Kuningas) ausgetanzt. Das Epizentrum des sanften Wiegeschritts liegt dann für eine Woche im finnischen <a href="http://www.festivals.fi/festivaalit/monitaidefestivaalit/91/?/deu/">Seinäjoki</a>. Der wohl berühmteste Musiker dieses wehmütigen Genres ist Olavi Virta. In den 1950er Jahren hat der Finne die Tangomusik populär gemacht; und sie ist es noch heute. Der Klangteppich ist der perfekte Tröster für die Seele. Die Enkelgeneration des finnischen Tangos würde ich gerne mal live auf der Burg erleben. Bis es soweit ist, gibt&#8217;s an dieser Stelle das Original.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fw-SmBBwELo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/fw-SmBBwELo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Staff Benda Bilili Film endlich im Kino. Ab 19. Mai im Aachener Apollo-Filmtheater!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahnt sich hier ein ähnlicher Erfolg an wie beim Buena Vista Social Club? Der langerwartete Dokumentarfilm über die kongolesische Band STAFF BENDA BILILI  mit dem Titel &#8220;Benda Bilili&#8221;, der im vergangenen Jahr mit großem Erfolg in Cannes vorgestellt wurde, kommt nun endlich &#8211; mit einjähriger Verspätung &#8211; in die deutschen Kinos. Ab Donnerstag, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/staffbendabilili_neu3-1024x377.jpg" alt="" title="staffbendabilili_neu" width="1024" height="377" class="alignright size-large wp-image-1785" />Bahnt sich hier ein ähnlicher Erfolg an wie beim Buena Vista Social Club? Der langerwartete Dokumentarfilm über die kongolesische Band STAFF BENDA BILILI  mit dem Titel &#8220;Benda Bilili&#8221;, der im vergangenen Jahr mit großem Erfolg in Cannes vorgestellt wurde, kommt nun endlich &#8211; mit einjähriger Verspätung &#8211; in die deutschen Kinos. Ab Donnerstag, dem 19. Mai, ist er im Aachener <a href="http://www.apollo-aachen.de/">Apollo-Kino</a> zu sehen. Das <a href="http://www.apollo-aachen.de/">Apollo-Filmtheater </a>verlost dazu auch einige Tickets zu unserem Konzert mit der Band, das am 12.<br />
August auf der Burg stattfindet.</p>
<p>Die französischen Filmer Renaud Barret and Florent de la Tullaye beobachteten das einzigartige Bandprojekt polioversehrter Musiker von ihren Anfängen im Zoo von Kinshasa vor einigen Jahren bis zu ihren umjubelten Auftritten auf europäischen Bühnen und dem Gewinn der Artist Of The Year-Trophäe auf der vorletztjährigen WOMAD und haben daraus einen bewegenden Film gemacht.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QHWRWcyhbfQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QHWRWcyhbfQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Staff Benda Bilili gastieren im Rahmen des diesjährigen Burg-Wilhelmstein Programms  am 12. August zum zweiten Mal hier auf Burg Wilhelmstein. Verpassen Sie nicht diese einzigartige Mut machende Band, die schon mit ihrem Konzert im vergangenen Jahr unser Publikum und uns restlos begeistert hat. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.heemann-stiftung.de/">Heemann-Stiftung</a>. Und hier geht es zu den <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=352">Tickets</a>.</p>
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		<title>Staff Benda Bilili &#8211; keine Probleme, nur Lösungen. Am 13. August bei uns.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Da waren wir im April im Dortmunder Domicil, einem feinen Club in der Innenstadt der ehemaligen Stahl-, Kohle- und Biermetropole, an einem trüben Vormittag, um Staff Benda Bilili zu treffen. Die Band, die der WDR zu einem Funkhaus Europa Radio-Live-Konzert eingeflogen hatte, und von der wir Sagenhaftes gehört hatten. Sie, die noch vor nicht allzu langer Zeit kein festes Dach in Kinshasa, ihrer Heimatstadt, über dem Kopf hatten, haben den Womex-Award gewonnen, sie haben Venues zunächst in Frankreich und England und dann im restlichen Europa schwindlig gespielt, und sie gelten als die afrikanische Sensation derzeit im internationalen Musikbiz. Unser Eindruck: Ja, sie sind es! Nicht zu beschreiben, wie die 4 polioversehrten Frontleute (der 8-köpfigen Band) ihre Rollstühle, in denen sie sitzen müssen, förmlich und in einem Fall sogar tatsächlich sprengen, welches Temperament, welche Musikalität, welche Lebensfreude sie in den Saal beamen. Nach den ersten Songs waren tatsächlich auch nur die 4 Sänger es, die (nun ja: gezwungenermassen) noch saßen, alle anderen dort auf der Bühne und im Publikum hüpften, tanzten, klatschten, sprangen.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ViEOotO2GMA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ViEOotO2GMA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Nach der formidablen Show wollten wir mit ihnen besprechen, wie wir sie denn im August rein praktisch auf unsere Bühne kriegen, in die alte und deswegen im Künstlerbereich keineswegs behindertengerechte Burg, keine leichte Aufgabe, wie es uns schien. Ihre Antwort: da gibt’s keine Probleme, nur Lösungen. Na dann. Wir freuen uns auf diese wunderbaren Künstler und das Konzert mit ihnen. Mehr Info und die Tickets zum Konzert gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=312">hier</a>.</p>
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		<title>Der magische Moment</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Herbolzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie, diese magischen Momente: auf der großen Bühne, aber auch auf dem kleinen Bildschirm. Der Anlass ist eigentlich ein trauriger. Die Jazz-Legende Peter Herbolzheimer ist am Samstag im Alter von 74 Jahren in Köln verstorben. Eine Generation lang hat der gebürtige Rumäne die Geschicke des Big-Band-Sounds maßgeblich geprägt und den Nachwuchs als Leiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie, diese magischen Momente: auf der großen Bühne, aber auch auf dem kleinen Bildschirm. Der Anlass ist eigentlich ein trauriger. Die Jazz-Legende Peter Herbolzheimer ist am Samstag im Alter von 74 Jahren in Köln verstorben. Eine Generation lang hat der gebürtige Rumäne die Geschicke des Big-Band-Sounds maßgeblich geprägt und den Nachwuchs als Leiter des Bundesjazzorchesters gefördert. Unvergessen die Auftritte mit der von ihm gegründeten Rhythm Combination &amp; Brass in der Sendung Bio&#8217;s Bahnhof. In Gedenken an einen großen Musiker hat der WDR in der Nacht auf Dienstag eine 90-minütige Dokumentation in sein Programm genommen; zur nachtschlafenden Zeit fand die Würdigung sicherlich ohne das große Publikum statt, das Herbolzheimer verdient hätte. Dennoch: Ich habe selten einen Musiker gesehen, der seine Leidenschaft mit soviel Verve vertreten hat; Gänsehaut am Bildschirm inklusive. Das war ein Live-Moment, den man auf der Burg erleben kann, aber manchmal auch mitten in der Nacht vor dem Empfangsgerät.</p>
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		<title>Kuba ist zurück auf der Burg</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde und Freundinnen der Burg Wilhelmstein,
wir waren vor Jahren in unserer Region  die ersten Veranstalter, die auf die neue alte Musik Kubas aufmerksam wurden und die die Recken des Buena Vista Social Club in unterschiedlichen Besetzungen zu Gast haben durften. Es waren legendäre Konzerte darunter, vor allem tragischerweise jenes, als Ibrahim Ferrer einenTag vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde und Freundinnen der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>wir waren vor Jahren in unserer Region  die ersten Veranstalter, die auf die neue alte Musik Kubas aufmerksam wurden und die die Recken des Buena Vista Social Club in unterschiedlichen Besetzungen zu Gast haben durften. Es waren legendäre Konzerte darunter, vor allem tragischerweise jenes, als Ibrahim Ferrer einenTag vor „unserem“ Konzert „seiner Band“ in einem kubanischen Krankenhaus starb und wir und die Band nicht wussten, ob ein Auftritt überhaupt möglich war. Es wurde dann ein Konzert, dass niemand, der dabei war, je vergessen dürfte.</p>
<p>Eine Zeit danach starb Cachaito Lopez, und unser Respekt vor dem BVSC, der ja so ohne Ruben Gonzalez, Ibrahim  Ferrer, Cachaito Lopez und Compay Segundo nicht mehr existierte, sowie die Reihe der durch die Lande ziehenden Fakes und Fälscher, die alle irgendwie mit dem Begriff Buena Vista hantierten,  ließen uns erstmal Abstand von dieser Baustelle nehmen, obwohl wir stets gefragt wurden, wann die Kubaner wiederkommen.</p>
<p>Nun aber haben wir die Gelegenheit, ein Konzert mit SIERRA MAESTRA zu veranstalten. Wenn es eine kubanische Band gibt, die in Anspruch nehmen kann, eine  der besten und authentischsten der Insel zu sein, dann diese. Und nicht nur das: Sierra Maestra ist ja eine der Quellen des zur Legende gewordenen Buena Vista Social Club. Am 28. Juli live auf der Burg Wilhelmstein. Wir dürfen Ihnen jetzt schon viel Vergnügen und gut gelockerte Tanzbeine wünschen. Mehr Info gibt es hier: <a href="http://bit.ly/cJqpAY">http://bit.ly/cJqpAY</a></p>
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		<title>Das Burg-Blog als RSS-Feed abonnieren</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wußten Sie schon, dass Sie unser Blog auch zu sich nach Hause holen können? Sie müssen, um neue Blog-Artikel zu lesen, nicht jedesmal auf unsere Internetseite kommen. Zugegeben: Wir freuen uns natürlich, wenn Sie uns online besuchen. Sie müssen aber nicht, wenn Sie nicht wollen. Zu unserem Blog stellen wir einen sog. RSS-Feed zur Verfügung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wußten Sie schon, dass Sie unser Blog auch zu sich nach Hause holen können? Sie müssen, um neue Blog-Artikel zu lesen, nicht jedesmal auf unsere Internetseite kommen. Zugegeben: Wir freuen uns natürlich, wenn Sie uns online besuchen. Sie müssen aber nicht, wenn Sie nicht wollen. Zu unserem Blog stellen wir einen sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS" target="_blank">RSS-Feed</a> zur Verfügung. Und diesen Feed können Sie mit einem Feed-Reader, mit Ihrem Mobiltelefon oder einfach mit Ihrem Browser anzapfen. Und jedesmal, wenn wir einen Beitrag schreiben, informiert Ihr Browser oder Telefon Sie automatisch, dass es etwas Neues zu lesen gibt.</p>
<p>In der folgenden Kurzanleitung zeigen wir, wie Sie den Feed zum Beispiel in Ihrem Firefox-Browser anzapfen können.</p>
<p><!-- #post-902 ul li { padding: 10px 0; } --></p>
<ul>
<li><strong>Schritt 1: </strong>Öffnen Sie unsere Internetseite <a href="http://www.burg-wilhelmstein.com">http://www.burg-wilhelmstein.com</a> ganz normal in Ihrem Browser.</li>
<li><strong><br />
<img class="keinRand right" title="Schritt 1" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1-300x29.png" alt="" width="300" height="29" />Schritt 2: </strong>In der Adressleiste erscheint rechts ein ein kleines, orange-weißes Symbol.</li>
<li><strong><br />
<img class="keinRand right" title="Schritt 2" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/2.png" alt="" width="279" height="39" />Schritt 3: </strong>Wenn Sie nun auf dieses Symbol klicken, dann erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie unseren RSS-Feed auswählen können. Klicken Sie auf den Punkt ‘<strong>Burg Wilhelmstein Würselen bei Aachen » Feed abonnieren</strong>‘.</li>
<li><strong><br />
<img class="keinRand alignright size-full wp-image-912" title="Schritt 3" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/3.png" alt="" width="275" height="60" />Schritt 4: </strong>Auf der nun erscheinenden Seite finden Sie den hier abgebildeten Dialog, in dem Sie auswählen können, mit welchem Programm Sie den Feed verwalten möchten. Neben den Lesezeichen im Firefox stehen beispielsweise auch externe, kostenlose Dienste wie Google oder Yahoo! zur Verfügung.Wählen Sie einfach <strong>Dynamische Lesezeichen</strong> aus.</li>
<li><strong><br />
<img class="keinRand alignright size-full wp-image-913" title="Schritt 4" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/4.png" alt="" width="281" height="108" />Schritt 5:</strong> Wenn Sie nun auf die Schaltfläche <strong>Jetzt abonnieren</strong> klicken, erscheint ein weiterer Dialog. Trotz der vielen Dialogfelder: es geht viel schneller, als es hier aussieht.</p>
<p>Geben Sie für den Feed einfach einen Titel an (wird später im Browser angezeigt) oder belassen Sie den vorgeschlagenen. Im Feld <strong>Ordner</strong> geben Sie an, in welchem Pull-Down-Menü des Browsers der Feed abgelegt werden soll.Hier kann man nun einen Titel für den RSS Feed eingeben unter dem dieser im Browser später angezeigt werden soll. Danach klicken Sie einfach auf <strong>Abonnieren</strong>.</li>
<li><strong><br />
<img class="alignright keinRand size-full wp-image-914" title="Schritt 5" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/5.png" alt="" width="168" height="162" /></strong><strong>Schritt 6: Fertig!</strong> Der Feed taucht nun in Ihren Lesezeichen oder in der Lesezeichen-Adressleiste auf. Je nachdem, wie Sie Ihren Browser eingestellt haben. Klicken Sie nun auf diese Schaltfläche, werden die jeweils aktuellsten Blogposts anzeigt.</p>
<p>Abonnieren können Sie natürlich nicht nur unser Blog, sondern auch viele andere. Oder unseren Kommentar-Feed. Dann bekommen Sie immer aktuell alle <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/location/reviews/">Kommentare aus unserem Blog</a> frei Browser geliefert. Starten Sie hierfür einfach bei Schritt 3.</li>
</ul>
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		<title>Echo auf Echo</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wihelmstein,
hat vielleicht jemand gerade die Echo-„Verleihung“ gesehen? Und auch bei vollem Bewusstsein überstanden? Ich habe mich dabei gefragt, welchen Grad der Debilität die Moderatoren bei der Zulassungsprüfung zu dieser Veranstaltung erreichen mussten, es muss auf jeden Fall irgendwo oberhalb des Messbereiches der Richter-Skala gewesen sein. Dort hat dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wihelmstein,</p>
<p>hat vielleicht jemand gerade die Echo-„Verleihung“ gesehen? Und auch bei vollem Bewusstsein überstanden? Ich habe mich dabei gefragt, welchen Grad der Debilität die Moderatoren bei der Zulassungsprüfung zu dieser Veranstaltung erreichen mussten, es muss auf jeden Fall irgendwo oberhalb des Messbereiches der Richter-Skala gewesen sein. Dort hat dann aber die Bemessungsgrenze für diejenigen, die das konzeptioniert und produziert haben, gerade erst angefangen. Soll damit das kulturelle Geschehen in Sachen Musik in Deutschland repräsentativ repräsentiert gewesen sein? Dann war das die  Bankrotterklärung.</p>
<p>Nichts gegen die anwesenden Künstlerinnen und Künstler, die sind ja eigentlich eh Randfiguren bei so was. Aber die Niveaulosigkeit der Präsentation &#8211; ausserhalb jeder Messbarkeit. Und das war nicht Bohlen-TV, das war das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen. Schweineteure Produktion. Bezahlt von Gebühren. Und in diesem Sinne dekadent sogar jenseits des Verständnisses von Wellen aller Himmelsrichtungen.</p>
<p>Das kann Ihnen auf der Burg Wilhelmstein nicht passieren. Wenn da ein Echo erschallt,  dann auch relevant veranlasst. Versprochen.</p>
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		<title>Wir bloggen, wir twittern, wir facebooken!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach vielen Jahren, gefühlt Jahrzehnten, sind wir mit der mittelalterlichen Burg im Internetzeitalter angekommen: Wir bloggen! Und twittern! Und facebooken!.
Zusammen mit unserer Internetagentur und unserem Freund Marc Bosch haben wir die neue Website auf die Beine gestellt und hoffen, Ihnen und Euch damit noch mehr Lust auf die neue Saison auf der Burg Wilhelmstein zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren, gefühlt Jahrzehnten, sind wir mit der mittelalterlichen Burg im Internetzeitalter angekommen: Wir bloggen! Und twittern! Und facebooken!.</p>
<p>Zusammen mit unserer Internetagentur und unserem Freund Marc Bosch haben wir die neue Website auf die Beine gestellt und hoffen, Ihnen und Euch damit noch mehr Lust auf die neue Saison auf der Burg Wilhelmstein zu machen.</p>
<p>Alle Blogposts, zu allen Konzerten und Events können, dürfen und sollen Sie kommentieren. Wir freuen uns auf den direkten und echten Dialog mit Ihnen. Ehrlich. Ungeschminkt.</p>
<p><strong>Bloggen für die Burg</strong><br />
Und für alle echten Fans der Burg und Hobbyblogger haben wir in den nächsten Tagen jahreszeitgemäß ein paar nette Kamellen. Gespannt? Schauen Sie (bald) hier wieder vorbei. Wir wollen jetzt natürlich niemanden absichtlich und unnötig auf die Folter spannen. Wir müssen aber noch ein kleines bisschen feilen, drehen und falten.</p>
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