Archiv für die Kategorie "Konzert"

Vienna Teng – Inland Territory

Die Amerikanerin chinesischer Abstammung Vienna Teng ist in Deutschland mittlerweile kein Geheimtip mehr. Ihre erste auch hier veröffentlichte Platte “Dreaming Through The Noise” mit der Radio-Hitsingle „Whatever You Want“ erfreute sich sofort großer Beliebtheit und weckte immenses Interesse. Und das wird auch von der aktuellen Produktion nicht enttäuscht. Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit Einflüssen aus Klassik und Jazz, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Die seit eineinhalb Jahren in New York lebende Sängerin liebt die Vielfalt, die sie von überall annimmt und zu Eigenem verarbeitet. „Inland Territory“ handelt von Persönlichem und beschäftigt sich mit verschiedenen geopolitischen Szenarien. Teng denkt sich in andere Menschen und Schicksale hinein, reflektiert Familie, Beziehungen, letztlich ihre Existenz. Sie ist eine pragmatische Philosophin, erhebt ihre Stimme, erzählt Geschichten und bezieht Position. Das macht „Inland Territory“ zu einem bewegenden Programm, das sich klar und mit Anspruch vom popmusikalischen Alltag abhebt. Zumal live im Zusammenhang mit den Glanzpunkten der vorangegangenen Alben und gemeinsam mit ihren superben Musikern setzt Vienna Teng ihre bisherige Entwicklung fort, in eine Richtung, die sie zielstrebig in das Pantheon des großen amerikanischen Songwritings führt.

15.08.2010, 20.00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein

Götz Alsmann & Band – Engel oder Teufel

ENGEL ODER TEUFEL…

…das fragen sich viele, die Götz Alsmann in den letzten fünfundzwanzig Jahren auf der Bühne oder auf dem Bildschirm gesehen haben. Wir kennen die Antwort, aber Sie…?

Vielleicht liefert Ihnen ja das gleichnamige Bühnenprogramm ein paar sachdienliche Hinweise.
Der einzige echte Entertainer unserer Zeit präsentiert einen Reigen seiner himmlisch-teuflischen Lieder, mit denen er mühelos eine Brücke zwischen der Welt seligmachender Melodien und dem Abgrund höllisch-scharfer Rhythmen schlägt.

Ganz gleich, ob es sich dabei um Eigenkompositionen handelt oder Götzi tief in das Archiv des klassischen-obskuren Schlagers der Schwarzweiß-Ära greift – sein Erfolgskonzept ist und bleibt das, was seinen Ruf als König des deutschen Jazz-Schlagers begründet und gefestigt hat:

Jazzartige Musik mit deutschen Texten, gewürzt mit das Nackenhaar sträubenden und zwerchfellerschütternden Geschichten, getarnt und dargeboten mit einer in unserer gegenwärtigen Unterhaltungslandschaft kaum noch gekannten geschliffenen Eloquenz als Moderation, auf die Bühne gebracht mit Hilfe der exzellenten Götz Alsmann Band, die ihrem Kapellmeister seit Jahrzehnten mehr als kongenial zur Seite steht.

Die jährlich mehr als einhundert Shows der Götz Alsmann Band erfreuten schon bei ihren letzten Programmen wie „Filmreif“, „Tabu“, „Kuss“ oder „Mein Geheimnis“ etwa 200.000 Zuhörer pro Tournee.
Es sieht nicht danach aus, daß die „Engel oder Teufel“-Tour 2010 ihren Vorgängerinnen darin in irgendeiner Hinsicht nachstehen wird.

Es erwarten Sie:

Götz Alsmann (Gesang, Klavier und mehr)
Altfrid Maria Sicking (Vibraphon/Xylophon/Trompete)
Michael Ottomar Müller (Bass)
Markus Paßlick (Percussion)
Rudi Marhold (Schlagzeug)

17.08.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein

Simply The Best

Dass der Titel der Veranstaltung an einen Song von Tina Turner gemahnt, macht durchaus Sinn. Schliesslich war Tommy Emmanuel auf der „Break Every Rule-Tour“ mit seiner Band Dragon für Frau Turners guten Ton verantwortlich. Aber eigentlich hat er seine ganz eigene unglaubliche Karriere hingelegt.

Heute ist er einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der Welt, mehrfach Grammy-nominiert und 1999 von der Gitarren-Legende Chet Atkins mit dem „certified guitar player“ Preis ausgezeichnet, was bisher nur 3 (drei!) Künstlern in unserer Welt (Jerry Reed, Steve Warner and John Knowles) zuteil wurde. Und ein glänzender Entertainer ist er auch. Sein Beitrag zur Abschlußgala der Olympischen Spiele im Stadion von Sydney vor 2,5 Milliarden Fernsehzuschauern war einer der großen Höhepunkte seiner bereits beinahe 40jährigen Künstlerlaufbahn. Dabei wurde er viermal vorher schon zum besten Gitarristen Australiens gewählt, wo er auch sonst Stadien füllt – allein, mit seiner Gitarre. Er tourte und arbeitete bisher u.a. mit Mega-Stars aus der Liga Sir George Martin, Stevie Wonder, Eric Clapton, Michael Bolton, Olivia Newton-John und natürlich Tina Turner, um nur einige zu nennen.

Seine Fans scheuen keine weiten Reisen, um ihn auf der Bühne mit seiner machmal auch perkussiven Gitarren-Kunst zu erleben. Und so sind seine Konzerte oft auch an Pilgerfahrten erinnernde Ereignisse, bei denen man schier übermenschliche Fingerfertigkeit und Grenzen sprengende Musikalität erlebt, die einen auch schon mal in’s australische Outback, in die Welt der Aborigines, entführen, ohne dass man dann noch von da zurück möchte – umwerfend und spirituell! Wer’s nicht glauben mag, schaut mal in unsere Reviews von 2008. Da herrschte im Publikum “kollektive Fassungslosigkeit” ob des Konzertes, und der Titel “Simply The Best” wurde als Untertreibung bezeichnet, so beindruckte der “grenzenlose Magier der Gitarre”. Oder man schaut sich zur Einführung mal eines seiner vielen Videos auf youtube an. Aber versprochen: die sind nix gegen ein Live-Konzert mit ihm.

25.08.2010, 20.00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein

Konrad Beikircher

Mit der Zeile aus dem berühmtesten Gedicht von Heinrich Heine, in der obendrein ein rheinischer „Ausrutscher“ vorkommt (hochdeutsch korrekter wäre “dazu” statt “dabei”, das aber kennt der Rheinländer nicht, außer in der Bedeutung, dass “da” etwas “zu” ist oder sein soll), leitet Konrad Beikircher ein – sein vielleicht hintersinnigstes, lustigstes und schönstes! – Programm ein, das dem Rheinlied gewidmet ist.

In einem äußerst vergnüglichen kabarettistischen Streifzug von Willy Schneider bis Hans Moser zeigt er, wie viel diese Art von Musik miteinander gemein hat: egal, ob sie in Hamburg, Köln, Rüdesheim, München oder Wien beheimatet ist: et es immer dersellbe Driss! Und es macht einen Riesen-Spaß, wenn man diese Rundreise mit so grandiosen Musikern macht wie es Matthias Raue (Geige, Bratsche, Gitarre, Mandoline, Gesang), Martin Wagner (Akkordeon vom Erlesensten) und Hanns Höhn (Kontrabass) sind. Die Weinseligkeit zu zelebrieren (damit die Touristen mehr trinken), die scheinheilige Heimatdus(s)eligkeit zu zerpflücken (die vom echten Heimatgefühl so weit weg ist wie Drachenblut von richtigem Wein) und so zu zeigen, was unser armer alter Rhein alles mitmachen muss, ist um so unterhaltsamer, als Beikircher nie nur vorführt. Im Gegenteil: am Ende des Abends zeigt sich, dass es im Rheinland wunderbare und echte Heimatlieder gibt – man muß sie nur etwas leiser als gewohnt singen, dann stimmt et! So gesehen ist dieser Abend die einzig mögliche Hommage an das richtige Rheinlied und damit zugleich an das Rheinland überhaupt.

Konrad Beikircher (Gesang, Geige, Gitarre)
Matthias Raue (Geige, Bratsche, Mandoline, Gesang)
Martin Wagner (Akkordeon)
Hanns Höhn (Kontrabaß)

27.08.2010, 20:00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein


Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter
http://beikircher.de

Staff Benda Bilili – Tres Tres Fort

Die Musiker von Staff Benda Bilili sind eine einzigartige Formation aus dem Centre Ville von Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo. Sie sind an Polio erkrankt, leben unter freiem Himmel, und einige von ihnen bewegen sich auf selbstgebauten Rollstühlen fort. Aber es geht hier mitnichten um eine exotisch anmutende “Freak-Show”, die Mitleid als Mittel zum Marketing mißbraucht! Es geht um Staff Benda Bililis Musik und um das, was sie transportiert. Tief in der kongolesischen Rumba verwurzelt, strahlt sie zuweilen eine fast kubanische Nonchalance voller Kraft und Schönheit aus und lässt ihre Verwandtschaft zu Reggae und altem R&B erklingen. Dieser afrikanische Soul ist geradezu hypnotisierend und macht wieder einmal klar, wo die in weiten Teilen der Welt populäre Musik eigentlich herkommt.

Gründer und einer der vier Hauptsänger der 10köpfigen Band ist der 55 jährige Sänger Ricky Likabu, das jüngste Mitglied der Band ist ein 17-jähriger Straßenjunge, der mit verblüffendem Talent atemberaubende Soli auf seiner selbst gebauten, einsaitigen Laute spielt. Staff Benda Bilili sehen sich mit ihrer Musik selbst als Journalisten und Troubadoure der Straßen von Kinshasa, deren Alltagsgeschichten ihre Songs dokumentieren. Alltag in einer Metropole, in der es mehr als 40 000 Straßenkinder – darunter auch ehemalige Kindersoldaten – gibt, die vor Armut und Gewalt aus ihren Heimatorten geflohen sind. Unter ihnen bilden die behinderten Menschen, Handicapes, die zweitstärkste Gruppe, die sich gegenseitig und selbstbewußt über ihre Plateforme genannte Selbsthilfeorganisation unterstützen. Vor allem für diese Menschen singen Staff Benda Bilili – was etwa „das nicht Sichtbare hervorbringen“ bedeutet – ihre informativen und Mut machenden Lieder.

Produziert wurde ihre CD «Tres Tres Fort» von Vincent Kenis, aufgenommen unter freiem Himmel, direkt im Zoologischen Garten von Kinshasa mit etlichen Mikrofonen auf einem MacBook. Die auf dem Album enthaltenen vier Videos des Debütalbums haben Belle Kinoise aka Florent de la Tullaye und Renaud Barret produziert. Sie begleiten die Band seit 2004 und arbeiten an einem dokumentarischen Spielfilm über Staff Benda Bilili, zusätzlich zu den zahlreichen Features, die bereits auf fast allen großen europäischen Fernsehsendern zu sehen waren. Einen kleinen Trailer sehen Sie hier:

Prominente europäische Fans fanden Staff Benda Bilili übrigens u.a. in Massive Attack und Damon Albarn, mit denen sie bereits zusammenspielten.

Einen anderen ersten Eindruck gibt es unter dieser Adresse: www.TagesThemen.org

Wir dürfen ein in jeder Hinsicht bewegendes Konzerterlebnis versprechen.

13.08.2010, 20:00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein

“If I Was”

Pop-Fans schnalzen beim Namen Midge Ure mit der Zunge: Nicht nur führte der in Glasgow geborene Sänger und Gitarrist Feder bei der New Wave-Band Ultravox, auch mit den New Romantics von Visage errang der Schotte Weltruhm. Es gibt schließlich keine amtliche 80er-Jahre Party auf der Welt ohne mindestens Fade To Grey, Dancing With Tears In My Eyes und Vienna.

Dabei übersieht man gerne, dass Midge Ure da durchaus schon eine rockige Vergangenheit besaß, nicht nur durch seine Liebe zu den Small Faces und als Gitarrist bei Thin Lizzy. Diese Wurzeln transportierte er auch immens erfolgreich in seine Zukunft, wie seine zahlreichen Hits beweisen. Aber noch größer als der Welt-Erfolg mit u.a. If I Was, Breathe und Cold Cold Heart geriet ihm etwas Anderes.

Und das war das zusammen mit Bob Geldof in 1985 erstmals initiierte gigantische Hilfs-Konzert-Projekt Live Aid, das 2005 unter dem Motto “Make Poverty History” gleichzeitig an zehn Orten der G8-Mitgliedstaaten sowie in Südafrika eine Wiederauflage erfuhr. Sinn und Zweck des Ganzen ist beim zweiten Mal vor allem die politische Demonstration an die Adresse der G8-Staaten, die in insgesamt mehr als 24 Millionen Unterschriften bzw. Namen ihre Stimme findet. Midge Ure gehört zum engen Mitarbeiterkreis des Komitees um Geldof und Bono und trifft im selben Jahr die britische Königin, die ihm im Buckingham Palast die Auszeichnung “Officer In The Most Excellent Order Of The British Empire” (OBE) überreicht.

Zu uns kommt er aber ganz einfach als exzellenter Musiker mit einer natürlich schwer kompetenten Band und einem Streifzug durch alle Stationen seiner eigenen Musikgeschichte.

23.07.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein

Rebekka Bakken – Morning Hours

Über drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hat die “norwegische Wunderstimme” (FAZ) ihr bisher persönlichstes Album aufgenommen – gemeinsam mit Produzenten-Guru Craig Street, der meisterlich musikalische Wucht durch reduzierte Arrangements erzeugt, wie seine Arbeiten mit anderen Künstlerinnen der 1. Liga wie u.a. Cassandra Wilson, Norah Jones oder Lizz Wright eindrucksvoll dokumentieren. Es entstand in einer zum Studio umgebauten Kirche in der Nähe von Woodstock und erfüllt alle Erwartungen, die man an so eine hochkarätige Zusammenarbeit stellt. Nie klang die Sängerin überzeugender als auf den emotionalen und feinsinnig instrumentierten Songs von Morning Hours. Bis auf eine Ausnahme stammen alle aus ihrer eigenen Feder und es sind allesamt Ohrwürmer im besten Wortsinn. Für das Singer/Songwriter-Genre ist dieses Album bereits jetzt ein zeitlos moderner Klassiker und ein Beweis dafür, dass selbst in Zeiten der musikalischen Dauerberieselung hin und wieder ein Juwel aufhorchen lässt.

Freuen Sie sich an einem Samstagabend auf die „Morning Hours“ live, im gesunden Mix mit anderen Highlights aus Rebekka Bakkens musikalischer Welt.


Rebekka Bakken – Morning Hours (EPK)

Rebekka | MySpace Musikvideos

17.07.2010, 20.00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein

Höhner – Nase vorn

In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden und im Grunde auch eine geblieben sind, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.

Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und überall auf! Meistens ist die „Hütte“ voll. Ob bei Roncalli, in Omas Wohnzimmer oder auf Burg Wilhelmstein. Im Gepäck haben sie neben ihrer jüngsten CD “Nase vorn” eine Mischung aus ihren bekanntesten Schlagern und Gassenhauern, frivolen Refrains und flotten Rhythmen, die zum Tanzen einlädt, sei es nun in der engen Kneipe, beim Karnevalsumzug auf der kalten Straße, im dampfig-heißen Bierzelt oder auf der Burg. Für Höhner-Fans kann da die Devise nur lauten: Da simmer alswidder dabei!

Eine Veranstaltung der KG “Au Ülle’”.

08.07.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein


Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter
http://www.hoehner.com

Neuer Chor Würselen – Joy

„Joy!” – Freude. Die hat der Neue Chor Würselen zweifellos. Aber was noch viel wichtiger ist: Er bringt sie – auf die Bühne, ins Publikum.
Freude, die ansteckt, die mitgehen, die mitsingen lässt. Deshalb hat der Neue Chor Würselen sein neues Konzertprogramm „Joy!” genannt. Es bietet Songs, die neu im Repertoire der rund 60 Sängerinnen und Sänger sind – wie beispielsweise Queens Rock-Klassiker „Bohemian Rhapsody”, Billy Joels Pop-Ballade „And So It Goes” oder die mitreißende Gospel-Nummer „Joy To My Soul”. Und natürlich viele Stücke, die im Laufe der Jahre zu Rennern bei den Konzerten des Chores geworden sind – unter anderem „Joshua Fit The Battle Of Jericho”, „Oh Happy Day” und „I Will Follow Him”. Auch eigene Titel sind dabei – wie etwa „Auf dem Weg”. Und die Beatles werden sicherlich ebenso wenig fehlen.

Der Neue Chor Würselen präsentiert „Joy!” mit Band und Solisten erstmals am Sonntag, 30. Mai, um 17 Uhr auf der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg. Es ist der dritte Auftritt der Gruppe an dieser Stelle. Die ersten beiden waren ausverkauft.

30.05.2010, 17:00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein

BlindDate – Überraschungskonzert zum Saisonauftakt

Blind Date, die Veranstaltung der Burg-Wilhelmstein und der Aachener Zeitung zugunsten der Aktion „Menschen helfen Menschen“ ist eine Erfolgsstory und  Konstante im Programm und bei unserem Publikum geworden. Sinn dieser Veranstaltung ist ein dreifacher: Zum einen unserem Publikum eine tolle Veranstaltung bieten, zum anderen “neuen” Künstlerinnen und Künstlern ein großes Forum ermöglichen, aber gleichzeitig möchten wir die – wie wir finden – höchst wertvolle Aktion der Aachener Zeitung (AZ) nicht nur wieder einmal in’s Bewußtsein heben, sondern auch möglichst aktiv unterstützen. Und die AZ möchte gemeinsam mit uns einen Dank an die Menschen loswerden, die diese Aktion bisher unterstützt haben. Also “Menschen helfen Menschen” rückwärts. Das “Wie” ist im Vorfeld des Konzertes der AZ zu entnehmen.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf die avisierten Künstler und Sie, unser Publikum! Und wir dürfen Ihnen in diesem Jahr Kracher verssprechen. Kracher künstlerisch gemeint, wir freuen uns so über die Zusagen. Und auch, wenn wir am liebsten hier und jetzt verraten würden, wer denn zugesagt hat: Namen werden erst am Abend und vor Ort genannt. Überraschung! Und da alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen dieses Abends – von Planern über Helfer über Technik über Hotel etc. bis zu den Akteuren auf der Bühne sich der guten Sache zur Verfügung gestellt haben, können wir das Konzert zu einem Preis anbieten, den man sonst nie und nimmer verantworten könnte. Sollten wir damit nicht nur über die Runden kommen, sondern sogar dank eines zahlreichen Besuches einen Erlös erzielen, dann fließt der natürlich in die Aktion.

28.05.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein