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	<title>Burg Wilhelmstein Würselen bei Aachen</title>
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	<description>Kabarett, Konzerte und OpenAir-Kino</description>
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		<title>Programmheft 2012 ist da!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Programmheft 2012 liegt nun auch in gedruckter Form vor. Das 30 Seiten starke Heft wird zur Zeit in der gesamten Region ausgelegt, überall dort, wo es z.B. auch den Klenkes gibt, aber auch an vielen Stellen, an denen die Aachener Zeitung und die Aachener Nachrichten zu haben sind. Dort kann das Heft kostenlos mitgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Programmheft 2012 liegt nun auch in gedruckter Form vor. Das 30 Seiten starke Heft wird zur Zeit in der gesamten Region ausgelegt, überall dort, wo es z.B. auch den <a href="http://www.klenkes.de/">Klenkes</a> gibt, aber auch an vielen Stellen, an denen die <a href="http://www.aachener-zeitung.de">Aachener Zeitung </a>und die <a href="http://www.aachener-nachrichten.de">Aachener Nachrichten</a> zu haben sind. Dort kann das Heft kostenlos mitgenommen werden. Und so sieht&#8217;s aus: <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/BW_Titel_web1.jpg" alt="" title="BW2012_Programmheft2.indd" width="425" height="594" class="alignright size-full wp-image-2299" /></p>
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		<title>Open-Air-Kino online</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kino-Fans, 
unsere Filmpolizei hat ermittelt, die üblichen Verdächtigen observiert, aber am Ende doch auch überraschende Festnahmen vorgenommen. 
Denn vieles in der Kino-Landschaft ist in einer rasanten Veränderung begriffen. Für einige aktuelle Filme, die wir gerne gezeigt hätten, bekommen wir zu unserem Zeitpunkt entweder  nicht die Rechte, oder sie sind als DVD  noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kino-Fans, </p>
<p>unsere Filmpolizei hat ermittelt, die üblichen Verdächtigen observiert, aber am Ende doch auch überraschende Festnahmen vorgenommen. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/index3.jpg" alt="" title="index" width="275" height="183" class="alignright size-full wp-image-2259" /></p>
<p>Denn vieles in der Kino-Landschaft ist in einer rasanten Veränderung begriffen. Für einige aktuelle Filme, die wir gerne gezeigt hätten, bekommen wir zu unserem Zeitpunkt entweder  nicht die Rechte, oder sie sind als DVD  noch nicht erhältlich, ja sogar sie auf Rolle zu bekommen, wird zunehmend schwierig, da die Filmwirtschaft die Vorführung auf Festplatte umstellt.  Wir haben versucht, aus der Not eine Tugend zu machen und haben bei der Filmauswahl unser Augenmerk auf vorwiegend Komödien gerichtet, die uns selber gut gefallen. Deshalb glauben wir, dass Sie bei allen diesen Filmen glänzend unterhalten werden, und wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Spass. Unser Filmprogramm dieses Sommers mit allen Infos, den Vorschau-Trailern und die Tickets dazu finden Sie <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/group.php?group=Kino">hier</a>.</p>
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		<title>Frühling bei Max Uthoff. Der Preisträger (Deutscher Kleinkunstpreis 2012) bei Mitternachtsspitzen und auf der Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist einer der interessantesten jungen Künstler auf der Kabarettbühne, die wir augenblicklich in Deutschland haben. Sein Metier ist das politische Kabarett, das er scharfsinnig,  in geschliffener Sprache und bei allen Denkanstößen höchst unterhaltsam belebt. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, daß er dafür in diesem Jahr mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist einer der interessantesten jungen Künstler auf der Kabarettbühne, die wir augenblicklich in Deutschland haben. Sein Metier ist das politische Kabarett, das er scharfsinnig,  in geschliffener Sprache und bei allen Denkanstößen höchst unterhaltsam belebt. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, daß er dafür in diesem Jahr mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde, und es ist weiterhin nicht verwunderlich, daß er sich dabei in einer Gesellschaft mit Georg Schramm befindet. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/5kOphVbuiQQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Uns hat das dazu veranlaßt, Max Uthoff auf die Burg Wilhelmstein einzuladen, und er hat zugesagt. Er gastiert bei uns am 29. Juni um 20 Uhr. Mehr Info und die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=404">hier</a>.</p>
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		<title>Joan Armatrading im Sommer auf der Burg. Support: Neil Taylor</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2012/joan-armatrading-im-sommer-auf-der-burg-support-ledfoot/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name ist seit über 35 Jahren ein Markenzeichen, ein Qualitäts-Gütesiegel im Konzertgeschehen. Die in St. Kitts, Westindien, geborene und später in England aufgewachsene Joan Armatrading vereint in ihren Songs und ihrer Performance eine Reihe unterschiedlichster Einflüsse und Ausprägungen, die sie zu einem herausragenden Gesamtkunstwerk geformt hat. Mit zwei aktuellen Alben im Gepäck kommt sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name ist seit über 35 Jahren ein Markenzeichen, ein Qualitäts-Gütesiegel im Konzertgeschehen. Die in St. Kitts, Westindien, geborene und später in England aufgewachsene Joan Armatrading vereint in ihren Songs und ihrer Performance eine Reihe unterschiedlichster Einflüsse und Ausprägungen, die sie zu einem herausragenden Gesamtkunstwerk geformt hat. Mit zwei aktuellen Alben im Gepäck kommt sie im Sommer auf unsere Burg. Das eine ist ein Live-Mitschnitt aus der Royal Albert Hall in London (eine Besprechung finden Sie <a href="http://www.popmatters.com/pm/review/154425-joan-armatrading-live-at-the-royal-albert-hall/">hier</a>), und im Mai erscheint ihr neues Studio-Werk Starlight.  Eröffnen wird den Abend Neil Taylor, vielen als der Gitarrist von Robbie Williams und Tears For Fears bekannt. Weitere Infos und die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=403">hier</a>.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/UOnGZkztcis" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Don&#8217;t Explain &#8211; Beth Hart &amp; Band auf Burg Wilhelmstein.</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2012/dont-explain-beth-hart-band-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Beth Hart kommt eine der charismatischsten Bühnenpersönlichkeiten Amerikas in diesem Sommer zu uns. Sie ist ein vokales Wunder, das mit nur einem einzigen Ton das gesamte emotionale Spektrum von Glück bis tiefer Trauer, von Depression bis Euphorie, von Angst bis Auflehnung, von Selbstverachtung bis Stolz ausdrücken kann. 

Noch Fragen? Zu mehr Info und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beth Hart kommt eine der charismatischsten Bühnenpersönlichkeiten Amerikas in diesem Sommer zu uns. Sie ist ein vokales Wunder, das mit nur einem einzigen Ton das gesamte emotionale Spektrum von Glück bis tiefer Trauer, von Depression bis Euphorie, von Angst bis Auflehnung, von Selbstverachtung bis Stolz ausdrücken kann. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/XcnR23CIPzc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Noch Fragen? Zu mehr Info und den Tickets geht es <a href=http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=402">hier</a>.</p>
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		<title>Two Thumbs Up! TAB TWO auf Burg Wilhelmstein.</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste gute Nachricht: Die Überraschung ist perfekt! Zwölf Jahre nach ihrer für die Gemeinde schwer verständlichen Trennung ausgerechnet auf der Höhe ihres Erfolges werden TAB TWO wieder gemeinsam auf die Bühne gehen. Zwar nur für zwei Handvoll ausgesuchter Konzerte und auch nur auf diese Strecke begrenzt, danach ist leider wieder Schluß. Die zweite gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste gute Nachricht: Die Überraschung ist perfekt! Zwölf Jahre nach ihrer für die Gemeinde schwer verständlichen Trennung ausgerechnet auf der Höhe ihres Erfolges werden TAB TWO wieder gemeinsam auf die Bühne gehen. Zwar nur für zwei Handvoll ausgesuchter Konzerte und auch nur auf diese Strecke begrenzt, danach ist leider wieder Schluß. Die zweite gute Nachricht: Wir sind dabei!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/VoY5NXKVrO8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr Info und die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=400">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zwischen den Runden &#8211; Kettcar kommt mit neuem Album auf die Burg!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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Am 20. Juni um 20 Uhr. Mehr Info und Tickets hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OzQIm-MidEg?version=3&#038;feature=player_profilepage"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/OzQIm-MidEg?version=3&#038;feature=player_profilepage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="360"></embed></param></object></p>
<p>Am 20. Juni um 20 Uhr. Mehr Info und Tickets <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=399">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Something that I used to know before&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Augenblick macht ein kleines Video der kanadischen Band &#8220;Walk off the Earth&#8221; Furore im Internet. Die Band, die normalerweise eigenes Material verwendet, covert da GOTYE&#8217;S Hit &#8220;Somebody That I Used To Know&#8221; in einer besonderen Darbietungsform: Alle Musiker spielen das Stück gemeinsam auf einem einzigen Instrument. Sehen und hören Sie selbst:

Klingt gut, aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Augenblick macht ein kleines Video der kanadischen Band &#8220;Walk off the Earth&#8221; Furore im Internet. Die Band, die normalerweise eigenes Material verwendet, covert da GOTYE&#8217;S Hit &#8220;Somebody That I Used To Know&#8221; in einer besonderen Darbietungsform: Alle Musiker spielen das Stück gemeinsam auf einem einzigen Instrument. Sehen und hören Sie selbst:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/d9NF2edxy-M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Klingt gut, aber die Idee ist geklaut. Nämlich beim Ukulele Orchestra Of Great Britain, das in diesem Jahr auf unserer schönen Burg Wilhelmstein zu Gast ist. Siehe letztes Drittel dieses Videos:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/eweBhBG0gUI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir finden beides toll, aber für das Original können wir Ihnen sogar Tickets anbieten, und zwar <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=388">hier.</a><br />
Schon jetzt viel Spaß wünscht das Team der Burg Wilhelmstein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Carpe Momentum</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/carpe-momentum/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[So heißt das neue Album Manfred Leuchters, der mit seinem internationalen Ensemble zuletzt bei uns ein herausragendes Konzert gab. Es präsentiert wieder überraschende neue Farben in gewohnter Erster Klasse Qualität, und wer sich davon in einem ersten Eindruck überzeugen möchte, kann das hier und in diesem kleinen Trailer: 

Weitere Tipps in Bezug auf unsere Veranstaltungssaison [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So heißt das neue Album Manfred Leuchters, der mit seinem internationalen Ensemble zuletzt bei uns ein herausragendes Konzert gab. Es präsentiert wieder überraschende neue Farben in gewohnter Erster Klasse Qualität, und wer sich davon in einem ersten Eindruck überzeugen möchte, kann das <a href="http://www.sparito.de/ML/New_CD_!_files/Manfred%20Leuchter%20PM%20Carpe%20Momentum_1.pdf">hier</a> und in diesem kleinen Trailer: </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/V9UfoYHVvQM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weitere Tipps in Bezug auf unsere Veranstaltungssaison 2012 gibt es auf dieser Seite im Kasten rechts. Da sind bereits die ersten Events des kommenden Sommers online! Auch dazu gibt es hier einen kleinen Ausblick mit Hubert von Goisern. Viel Spass beim Gucken und Aussuchen! </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/rCE-4sCVpgg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Viele Grüße</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/viele-gruse/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein, 
mit dem 1LIVE Radiokonzert vom 7. Oktober ist unsere diesjährige Open-Air-Veranstaltungssaison zu Ende gegangen. Wir vom Team haben noch eine Menge Abrechnerei vor uns, bevor wir uns auch eine kleine Auszeit gönnen. Während wir am Programm für die nächste Spielzeit stricken, dessen erste Veranstaltungen Sie bald hier sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein, </p>
<p>mit dem 1LIVE Radiokonzert vom 7. Oktober ist unsere diesjährige Open-Air-Veranstaltungssaison zu Ende gegangen. Wir vom Team haben noch eine Menge Abrechnerei vor uns, bevor wir uns auch eine kleine Auszeit gönnen. Während wir am Programm für die nächste Spielzeit stricken, dessen erste Veranstaltungen Sie bald hier sehen können, werden wir Sie hier unregelmäßig und unrepräsentativ mit Tipps zu Events versorgen, die uns auffallen. Es lohnt sich also, hier vorbeizugucken. Ein erster Tipp: HAZMAT MODINE, die außergewöhnliche Band aus NewYork, die bei uns ein grosses Konzert abgeliefert hat, spielt am 24. Oktober im Kölner Gloria. Wer sie bei uns verpasst hat, sollte hingehen. Mehr dazu <a href="http://www.gloria-theater.com/neu/termin_details.php?id=1265&#038;name=hazmatmodine">hier</a>.</p>
<p>Wer gerne noch einmal einen kleinen Blick auf die Burg 2011 zurück wirft, dem seien u.a. einige Konzertausschnitte von der Ladies-Stage mit Tina Dico und Stephanie Nilles sowie vom überragenden Konzert mit Manfred Leuchter mit seinen phantastischen Gästen empfohlen, die man mit Interviews dazu auf der Plattform Jazzonline sehen kann.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/logo.gif"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/logo-300x185.gif" alt="" title="logo" width="300" height="185" class="alignright size-medium wp-image-2133" /></a> Dazu klicken Sie bitte <a href="http://www.jazz-online.com/">hier</a>.</p>
<p>Wir melden uns bald wieder an dieser Stelle. Bis dahin eine gute Zeit wünscht das Team der Burg Wilhelmstein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Nacht in Aachen mit 1LIVE</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/eine-nacht-in-aachen-mit-1live/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[1LIVE, die junge Welle des WDR, hat am 7. Oktober für eine Nacht Aachen übernommen. Unter dem Motto &#8220;1LIVE Eine Nacht in&#8221; konnte das Radio-Publikum live in Aachen dabeisein! Bei exklusiven Konzerten, coolen Lesungen, lauten Partys, Comedy-Events mit einer Weltpremiere &#8211; kurzum bei 20 Veranstaltungen in 14 Locations. Und das Publikum war dabei! Und wie!! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1LIVE, die junge Welle des WDR, hat am 7. Oktober für eine Nacht Aachen übernommen. Unter dem Motto &#8220;1LIVE Eine Nacht in&#8221; konnte das Radio-Publikum live in Aachen dabeisein! Bei exklusiven Konzerten, coolen Lesungen, lauten Partys, Comedy-Events mit einer Weltpremiere &#8211; kurzum bei 20 Veranstaltungen in 14 Locations. Und das Publikum war dabei! Und wie!! Auch bei uns auf der Burg beim Radiokonzert mit Gisbert zu Knyphausen und Thees Uhlmann und Band. </p>
<p><a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/MG_7824_m1.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/MG_7824_m1.jpg" alt="" title="_MG_7824_m" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-2120" /></a></p>
<p>Wer sich das noch einmal angucken möchte auf vielen Fotos und inklusive eines Videos von Thees Uhlmann &#038; Band, schaut bitte <a href="http://www.einslive.de/aktionen/2011/nacht_in/berichterstattung_enia/index.jsp">hier</a>.</p>
<p>Es war trotz des ungemütlichen Wetters ein toller Abend, und wir von der Burg Wilhelmstein bedanken uns dafür bei den tollen Künstlern, dem unerschrockenen Publikum und last but not least bei den supernetten KollegInnen von 1LIVE. Bis bald mal wieder&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tschüss? Hallo!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/auf-zum-aachen-september-special/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
unsere reguläre Burg-Saison ist fast schon wieder vorbei, aber eben nur fast. Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, die Sie im Sommer und trotz seiner ungebrochen die Burg Wilhelmstein und &#8220;unsere&#8221; Bühne auf dem Aachener Markt besucht haben, und Sie gleichzeitig darauf aufmerksam machen, daß das ja in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>unsere reguläre Burg-Saison ist fast schon wieder vorbei, aber eben nur fast. Wir möchten uns bei Ihnen bedanken, die Sie im Sommer und trotz seiner ungebrochen die Burg Wilhelmstein und &#8220;unsere&#8221; Bühne auf dem Aachener Markt besucht haben, und Sie gleichzeitig darauf aufmerksam machen, daß das ja in diesem Jahr noch nicht das Ende unserer Konzerte bedeutet. Auf der Burg wird es am 7. Oktober noch ein 1-Live Radiokonzert mit Thees Uhlmann und Gisbert zu Knyphausen geben. Mehr dazu und zu den Tickets, die langsam aber sicher knapp werden, <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=387">hier lang</a>.</p>
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		<title>Tommy Emmanuel begeistert erneut auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konzertkritik von Stefan Schaum, erschienen in Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten und in vollem Umfang hier wiedergegeben.
Würselen. So langsam wird er zum Stammgast auf Burg Wilhelmstein. In Würselen ist der australische Ausnahmegitarrist Tommy Emmanuel jetzt zum dritten Mal von seinen Fans gefeiert worden. Sein Programm: Immer noch «Simply The Best» und immer noch vom Allerfeinsten. So virtuos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzertkritik von Stefan Schaum, erschienen in Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten und in vollem Umfang hier wiedergegeben.</p>
<p>Würselen. So langsam wird er zum Stammgast auf Burg Wilhelmstein. In Würselen ist der australische Ausnahmegitarrist Tommy Emmanuel jetzt zum dritten Mal von seinen Fans gefeiert worden. Sein Programm: Immer noch «Simply The Best» und immer noch vom Allerfeinsten. So virtuos wie er bedient kaum einer die Akustikgitarre. Selbst den unzähligen Male gecoverten Songs der Beatles hauchte er in einem Medley eine unerhörte Frische ein. Jeden Quadratzentimeter des Instruments machte er mit perkussivem Spiel zur Klangquelle. Der Applaus des Publikums? So gewaltig wie das Können dieses Gitarristen. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1282244.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1282244-300x199.jpg" alt="" title="1282244" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2073" /></a></p>
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		<title>Zauberklänge dieser Welt auf einer Bühne &#8211; Manfred Leuchter und Gäste  begeistern.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 08:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Christoph Hahn &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Weltmusik &#8211; das kann eine Begriffshülse sein, die von vielen Interpreten unterschiedlich gefüllt wird. Manfred Leuchter jedoch füllt den Begriff mit Inhalten. Auf der Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen lebt er es vor. Für seinen großen Auftritt hat er sich ein illustres Ensemble aus iranischen, syrischen, schottischen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Christoph Hahn &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Weltmusik &#8211; das kann eine Begriffshülse sein, die von vielen Interpreten unterschiedlich gefüllt wird. Manfred Leuchter jedoch füllt den Begriff mit Inhalten. Auf der Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen lebt er es vor. Für seinen großen Auftritt hat er sich ein illustres Ensemble aus iranischen, syrischen, schottischen, niederländischen und deutschen Künstlerkollegen zusammengeholt. Und was nicht durch Menschen vertreten wird, weht halt durch die Klänge hindurch. Beinahe die ganze Welt am Samstagabend auf den paar Quadratmetern der Bühne: Das ließ die Parole von der Weltmusik vom bloßen Gerede zur körperlichen Wirklichkeit werden.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/12637571.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/12637571-300x199.jpg" alt="" title="1263757" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2055" /></a></p>
<p>Angesichts der rund 850 Menschen im überdachten Amphitheater war Wilhelmstein-Veranstalter Uli Pesch ganz von den Socken: «So viele Zuhörer &#8211; das ist bei Manfred Leuchter absoluter Rekord!» Nicht minder begeistert äußerte sich der Star des Abends angesichts der vielen Fans auf den steil ansteigenden Rängen: «Es ist umwerfend &#8211; wir sind ein Nischenprodukt, wisst ihr das nicht?» Was aber nun die Kunst des Manfred Leuchter und seiner Mitstreiter wirklich ausmacht: Das erfuhren die begeisterten bis verzückten Besucher der Freilichtbühne bald danach, während der etwas mehr als zwei Stunden dieses Konzertes.</p>
<p>Vollwertkost für die Ohren<br />
Auf jeden Fall boten Leuchter auf dem Akkordeon sowie seine musikalischen Spießgesellen Dima Orsho (Stimme), Ian Melrose (Gitarre), Kinan Azmeh (Klarinette), Afra Mussawisade (Trommeln), Christoph Titz (Trompete), Florian Zenker (Gitarre), Steffen Thormälen (Schlagzeug), Sebastian Pottmeier (Saxophon) und &#8211; ebenfalls an der Gitarre &#8211; Antoine Pütz (Leuchter: «Für mich einer der komplettesten Musiker») Vollwertkost für die Ohren.<br />
Die Grundsubstanz eines jeden Stücks wirkte fast immer orientalisch und/oder afrikanisch &#8211; bis auf eine von nicht gerade vielen Ausnahmen: Ian Melrose begann mit einer von den kargen Hochmooren seiner schottischen Heimat inspirierten Improvisation; Manfred Leuchter erwiderte mit einigen von Bachs Goldberg-Variationen.<br />
Sein Spiel war zumindest die halbe Miete. Mit seinem Instrument malte Leuchter den Notentext in fast allen nur erdenklichen Klangfarben aus. Mit seinem schier unerschöpflichem Einfallsreichtum und einer Virtuosität, die selbst Kenner noch verzaubern kann, riss er ein ums andere Mal das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Mochten auch die anderen Künstler auf der Bühne für Soli oder Duette ein paar Minuten lang in den Vordergrund treten: Bei Leuchter liefen die Fäden immer wieder magisch zusammen.</p>
<p>Mit Mut zum Risiko<br />
Wie bei allen großen Geistern, so zeichnete das Zusammenspiel der beteiligten Künstler eine Balance von Maß und Freiheit aus. Es war ein Spiel mit großer Konsequenz und Mut zum Risiko &#8211; und mochte das Spiel mit der (fast) vollständigen Auflösung des zugrunde liegenden Musters enden. Eine Reise ans Ende der Nacht und der Dinge, die ernst (mit Blick auf die Zustände in Syrien und Palästina) oder ziemlich spaßig (mit einem lustigen Tanz der Gebeine auf dem Würselener Friedhof) ausgehen konnte und bei der das Publikum immer wieder &#8211; wie bei «Wenn es regnet in Marrakesch» &#8211; begeistert Geräusche nachahmte.<br />
Kurz vor Schluss wurde Manfred Leuchter, der aus Würselen stammt und beim damaligen Kantor der Hauptkirche St. Sebastian, Richard Klein, das Musizieren nach Noten erlernt hat, noch leicht politisch und richtete ein Appell nicht nur an die Adresse des Veranstalters: «Mach&#8217; noch lange weiter, Uli Pesch, mach&#8217; unbedingt weiter! Sonst wären die Stadt und die Region um Vieles ärmer.» </p>
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		<title>Musikalische Botschafter werden auf der Burg gefeiert</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/musikalische-botschafter-werden-auf-der-burg-gefeiert/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Rother &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Die Welle der Sympathie war bereits 2010 warm und intensiv. Auch diesmal wird die kongolesische Band «Staff Benda Bilili» beim weltmusikalisch geprägten Festival von Burg Wilhelmstein euphorisch begrüßt &#8211; gute Freunde, auf die sich offensichtlich alle gefreut haben. Acht Musiker, vier von ihnen im Rollschuhl, einer auf hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Die Welle der Sympathie war bereits 2010 warm und intensiv. Auch diesmal wird die kongolesische Band «Staff Benda Bilili» beim weltmusikalisch geprägten Festival von Burg Wilhelmstein euphorisch begrüßt &#8211; gute Freunde, auf die sich offensichtlich alle gefreut haben. Acht Musiker, vier von ihnen im Rollschuhl, einer auf hohen Unterarm-Krücken. Sie tragen die schwer erträglichen Spuren der Kinderlähmung, die in ihrem Land selbst heute noch für großes Elend sorgt. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1218484.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1218484-300x199.jpg" alt="" title="1218484" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2036" /></a>Aus der Straßenmusikergruppe wurde eine international anerkannte Formation, die mit ihren Einnahmen gleichfalls betroffene Menschen ihres Landes unterstützt und wichtige Aufklärungsarbeit leistet.Acht Musiker, vier von ihnen im Rollschuhl, einer auf hohen Unterarm-Krücken. Sie tragen die schwer erträglichen Spuren der Kinderlähmung, die in ihrem Land selbst heute noch für großes Elend sorgt. Aus der Straßenmusikergruppe wurde eine international anerkannte Formation, die mit ihren Einnahmen gleichfalls betroffene Menschen ihres Landes unterstützt und wichtige Aufklärungsarbeit leistet.</p>
<p>«Très, Très Fort» («Sehr, sehr stark»), der Titel ihres Albums (2009), bleibt neben dem Band-Namen (aus dem Lingála: «Das Verborgene sichtbar machen»), die Devise dieser Band, die den Soukous &#8211; die kongolesische Rumba &#8211; stilistisch sicher und in einer sehr persönlichen, inzwischen hörbar gereiften Ausdruckskraft mit allem verbindet, was die afrokubanische Musik zu bieten hat. Rhythmus, enorme Lebensfreude, Leidensfähigkeit, der Wille, für eine bessere Zukunft zu kämpfen, andere aufzurütteln &#8211; das sind nur einige Facetten ihrer klar verständlichen Botschaft.</p>
<p>Die acht Musiker bleiben beständig in Bewegung, tanzen, lachen und sind höchst konzentriert. Die starken Songs werden durchzogen vom hohen Klagelaut der Satongé-Laute, einem aus einer Kanne selbstgebauten, elektronischen Instrument, das der in sich gekehrte Roger Landu meisterhaft einsetzt.</p>
<p>Ein Abend wie aus einem Guß, der in allen Gefühlsfarben funkelt. Bald wird vor der Bühne feurig getanzt, stimmen Bandleader Leon «Ricky» Likabau und Mitgründer Cocos Ngambali den letzten Song an. Die Burg ist in Bewegung. Nach über 100 Non-Stop-Minuten ist der Höhepunkt erreicht, das Publikum, darunter zahjlreiche Behinderte, denen mit Unterstützung der Heemann-Stiftung der Konzertbesuchr erleichtert wurde &#8211; bedankt sich mit einem großen glücklichen Applaus. </p>
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		<title>Von Bach bis Bagdad &#8211; Manfred Leuchter und Gäste auf Burg Wilhelmstein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/von-bach-bis-bagdad-manfred-leuchter-und-gaste-auf-burg-wilhelmsteinverlosung-zur-generalprobe/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 08:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Manfred Leuchter gehört zweifelsohne zu den etablierten Akkordeon-Virtuosen Europas. Viele Tourneen um die halbe Welt und nachhaltige Konzerterlebnisse mit seinem Quintett, seine erfolgreichen CD-Produktionen sowie die Mitwirkung in unterschiedlichen spannenden Musikprojekten hat uns der nicht nur musikalische Weltenbummler mit der ganz und gar eigenen Musik-Auffassung zwischen Okzident und Orient in den letzten Jahren beschert.Zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Leuchter gehört zweifelsohne zu den etablierten Akkordeon-Virtuosen Europas. Viele Tourneen um die halbe Welt und nachhaltige Konzerterlebnisse mit seinem Quintett, seine erfolgreichen CD-Produktionen sowie die Mitwirkung in unterschiedlichen spannenden Musikprojekten hat uns der nicht nur musikalische Weltenbummler mit der ganz und gar eigenen Musik-Auffassung zwischen Okzident und Orient in den letzten Jahren beschert.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/manni2.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/manni2-300x199.jpg" alt="" title="manni" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-2026" /></a>Zusammen mit der <a href="http://www.kulturstiftung-wuerselen.de/">Kulturstiftung Würselen </a>präsentieren  wir auf Burg Wilhelmstein am Samstag 20. August ein Konzert, das das komplette Spektrum der Kompositions- und Konzerttätigkeit des Akkordeonisten Manfred Leuchter spiegelt. Solo, im Duett, im Trio, in Quartett und in Quintett-Besetzung, mit handverlesenen und z.T. eigens eingeflogenen (internationalen) Gästen, wie z.B. dem Gitarristen Ian Melrose aus Schottland, dem syrischen in New York lebenden Klarinettisten Kinan Azmeh, der Sängerin Dima Orsho aus Damaskus, dem iranischen Percussions-Wunder Afra Mussawisade, dem Jazz-Gitarristen und Komponisten Florian Zenker und natürlich seiner Band mit Antoine Pütz (b), Steffen Thormählen (dr), Christoph Titz (tr) und Sebastian Pottmeier (sax) &#8211; gibt es eine Reise von Bach bis Bagdad durch Manfred Leuchters bisheriges Werk. Mehr Infos und die Tickets dazu gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=354">hier</a>.</p>
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		<title>Sanft, aber mit Elan: Erdmöbel auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. So ganz ohne Wehmut geht es in ihren Songs selten ab. Aber Erdmöbel haben ein geschicktes Händchen dafür, sie nicht schwer klingen zu lassen, sondern geradezu federleicht. Der Pop gibt bei ihnen den Ton an, und den zelebriert die Band schwelgerisch. Auf Burg Wilhelmstein haben die Kölner jetzt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. So ganz ohne Wehmut geht es in ihren Songs selten ab. Aber Erdmöbel haben ein geschicktes Händchen dafür, sie nicht schwer klingen zu lassen, sondern geradezu federleicht. Der Pop gibt bei ihnen den Ton an, und den zelebriert die Band schwelgerisch. Auf Burg Wilhelmstein haben die Kölner jetzt den Abschied vom aktuellen Programm «Krokus» gefeiert. Zwar in recht kleinem Kreis, jedoch mit viel Elan.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/erde.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/erde.jpg" alt="" title="erde" width="500" height="332" class="alignright size-full wp-image-2013" /></a></p>
<p>Der Hauch von Indie haftet der Combo immer noch an. Anders als Element Of Crime oder Tele, die in Sachen Textgespür und Songwriting hier und da grüßen lassen, haben Erdmöbel den Sprung nach oben offenbar noch nicht geschafftt. Nur gut zwei 200 Zuhörer füllen die Sitzreihen, doch das hat an diesem Abend auch sein Gutes. Nach den ersten beiden Stücken prasselt der Regen, und es bleibt Platz unterm Zeltdach, um enger zusammenzurücken und sich zu schützen. Der Band gefällt die Kulisse sichtlich. «Wir spielen die meisten der Songs heute zum wirklich allerletzten Mal &#8211; und sogar der Himmel weint», flachst Bassist Ekki Maas.</p>
<p>Die fünf Herren &#8211; das Quartett wird beim Auftritt von einem Posaunisten ergänzt &#8211; stellen kurzerhand das Programm um und kramen die «lauteren» Songs nach vorn, um den Regen zu übertönen. Dass die Band die 60er Jahre in ihr Herz geschlossen hat, wird rasch deutlich: Die alte Kamera, die den Bühnenhintergrund schmückt, die Retro-Anzüge und Schiebermützen, mit denen die Musiker auf die Bühne kommen, überhaupt das ganze Instrumentarium &#8211; Erdmöbel drehen die Zeit zurück. Auch musikalisch: Ein wenig Bossanova hier, ein wenig Burt Bacharach dort &#8211; was Erdmöbel spielen, darf man getrost Easy Listening nennen, ohne es abwertend zu meinen. Die Musik geht sanft ins Ohr, da gibt es keine Ecken und Kanten.</p>
<p>Die Gitarren bleiben beim Auftritt in Würselen unverzerrt und sind oft nicht mal elektrisch. Auf alten Stühlen nehmen die Musiker am Bühnenrand Platz und präsentieren ein ausgedehntes Akustik-Set. Sänger Markus Berges hat dazu Texte, die lyrisch sind, aber nicht verkopft klingen. Das alles klingt angenehm, und da hat dann auch der Himmel bald ein Einsehen: Der Regen verzieht sich, doch die Zuhörer bleiben ganz eng bei der Band, die diese Abschiedsfeier zu einem großen Vergnügen macht. </p>
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		<title>Schlechter Sex, charmante Songs &#8211; Stefanie Nilles und Tina Dico auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 15:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. So ganz ohne Jungs geht es auch bei der «Ladies Night» nicht ab. Jeweils einen Herrn haben Tina Dico und Stephanie Nilles zur Seite. Mehr musikalische Unterstützung brauchen die Damen auf Burg Wilhelmstein nicht. Ganz reduziert präsentieren sie dort ihre Songs. Dass die Stücke dennoch glänzend funktionieren, zeigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. So ganz ohne Jungs geht es auch bei der «Ladies Night» nicht ab. Jeweils einen Herrn haben Tina Dico und Stephanie Nilles zur Seite. Mehr musikalische Unterstützung brauchen die Damen auf Burg Wilhelmstein nicht. Ganz reduziert präsentieren sie dort ihre Songs. Dass die Stücke dennoch glänzend funktionieren, zeigt, wie gut sie sind.</p>
<p>Viel mehr als ein Geheimtipp ist die aus New Orleans stammende Stephanie Nilles hierzulande nicht. Ihren Auftritt als Vorprogramm für Tina Dico zu bezeichnen, wäre dennoch geradezu sträflich. Denn der modern interpretierte Jazz, den Nilles trotz einer heftigen Erkältung &#8211; zwischen den Songs muss sie immer wieder kräftig husten &#8211; abliefert, hat das Zeug zum großen Ding. So könnte eine Katie Melua mit mehr Mumm und einem Schuss Tom Waits klingen. Wenn Melua denn wie Nilles in ihren Songs von schlechtem Sex nach zu viel schlechtem Bier oder Spannern bei Facebook singen würde.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1146030.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1146030-149x300.jpg" alt="" title="1146030" width="149" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1991" /></a></p>
<p>Im schwarzen Abendkleid und in Flip-Flops sitzt Nilles am Flügel und zappelt mitunter wie ein kleines Kind, wenn sie wild in die Tasten haut. Oft klingt das frech, nicht selten schräg. Mal verschleppt sie gezielt den Rhythmus, mal haut sie ihre Worte stakkatoartig raus, etwa bei einem Cover des HipHop-Sängers Busta Rhymes. Faszinierend ist dabei das enge Zusammenspiel mit Matt Wigton, der seinen Stehbass oft zur treibenden Kraft macht, ihn abwechselnd zupft und auf ihm herumhämmert.</p>
<p>Auch Tina Dico hat einen beeindruckenden Musiker zur Seite: Helgi Jonson, mit dem die Dänin einige der präsentierten Songs komponiert hat und der die Stücke hier und da am Piano, mit der Posaune oder Gitarre akzentuiert. Tina Dico genießt es sichtlich, nach Touren mit kompletter Band und aufgemotzten Arrangements ihre Lieder auf Burg Wilhelmstein «so zu präsentieren, wie ich sie mal geschrieben habe». Meist sind es zarte Folkpickings, mit denen sie sich auf der Akustikgitarre begleitet und so ihrer kraftvollen Stimme und den Stücken viel Luft zum Atmen gibt. Besonders die Hits wie «Count To Ten» oder «One» werden dabei gern vom Publikum mitgesungen.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1145376.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1145376-300x260.jpg" alt="" title="1145376" width="300" height="260" class="alignright size-medium wp-image-1987" /></a></p>
<p>Die Nähe zu den Zuhörern gefällt Tina Dico ganz offenbar, sie plaudert viel mit ihren Zuhörern und beweist dabei auch Sinn für Komik. Charmant ist das, wie der ganze Abend.</p>
<p>Und am Ende gibt es richtig viel Applaus für diese Doppelpackung bei der «Ladies Night». </p>
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		<title>Die vielleicht beste deutsche Band derzeit? Erdmöbel 6. August bei uns!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/kleiner-vorausblick-erdmobel-werden-im-sommer-auf-der-burg-spielen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdmöbel sind ein Phänomen. Länger als eine Dekade gibt es die Band bereits, und ganz langsam haben sie sich im deutschsprachigen Segment von Pop, Rock und Alternative eine unverrückbare Nische erspielt. Wer Element Of Crime mag, muss sie lieben, und das tut spätestens seit KROKUS, ihrem letzten Album, in einer seltenen Geschlossenheit das gesamte deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdmöbel sind ein Phänomen. Länger als eine Dekade gibt es die Band bereits, und ganz langsam haben sie sich im deutschsprachigen Segment von Pop, Rock und Alternative eine unverrückbare Nische erspielt. Wer Element Of Crime mag, muss sie lieben, und das tut spätestens seit KROKUS, ihrem letzten Album, in einer seltenen Geschlossenheit das gesamte deutsche Feuilleton (siehe unten). Ihre Fans hat die Band allerdings schon viel länger.<iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/CLhlC8BMAqs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Erdmöbel pflegen trotz des quasi nekrophilen Namens (eine „gemütliche“ ostdeutsche Bezeichnung für Sarg) in ihren Songs einen lebensbejahenden staunenden Blick auf den Alltag, wobei die unglaublich ausgefuchste Musik (die nach mehrmaligem Hören unweigerlich im Ohr hängenbleibt) zusammen mit den manchmal surrealistisch anmutenden Texten eine Kombination bildet, die es sonst so nicht gibt. Erdmöbel passen in keine der Schubladen, in die Popmusik gerne einsortiert wird. Mit der Hamburger Schule, mit der sie oft in Verbindung gebracht wurden, haben sie so wenig gemeinsam wie mit bravem Kölschrock, obwohl sie dort residieren. Viel eher sind sie „die Band von Leuten, die sich vielleicht für Literatur interessieren, auch hin und wieder eine Platte kaufen, aber zu unlustig oder auch zu beschäftigt sind, um Anschluss an ständig wechselnde Hipnesscodes zu wahren. Auch eine Art von Erfolgsgeheimnis, immer da zu sein, wo der Zeitgeist gerade nicht ist. Erdmöbel sind die lyrischen Ethnografen eines versunkenen Deutschland, mit Köln als Hauptstadt……<a href="http://www.zeit.de/2010/40/Band-Erdmoebel">Als hätten Gottfried Benn, Hans Christian Andersen und die Pet Shop Boys gemeinsam eine Band gegründet“. (Die Zeit)</a></p>
<p>Man kann es auch anders sagen:<br />
<a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/pop-fuer-denkende-menschen/">&#8220;Pop für denkende Menschen&#8221; (TAZ)</a><br />
&#8220;Erdmöbel sind „die beste deutschsprachige Band unserer Tage“ (Süddeutsche Zeitung)<br />
&#8220;Allergrößter Pop-Impressionismus. Keine andere deutsche Band kann das derzeit so wie sie.&#8221; (Rolling Stone)<br />
&#8220;Erdmöbel retten den deutschen Pop.&#8221; (Der Tagesspiegel)<br />
&#8220;Es fällt schwer, Erdmöbel nicht zu lieben.&#8221; (Stern)<br />
&#8220;Ihr bislang bestes Werk, und sie haben schon fünf, sechs ziemlich gute.&#8221; (Musikexpress)</p>
<p>&#8220;Seien Sie gut zu sich und kaufen Sie sich dieses Album&#8221; &#8211; oder besser: dieses Konzert. &#8220;Verschenken Sie es zudem an alle Menschen, die Sie lieben. Man wird es Ihnen danken.&#8221; (faz.net) Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=356">hier</a>.</p>
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		<title>Seine Gitarre «weint»: Steve Lukather begeistert auf der Burg-Bühne</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/seine-gitarre-%c2%abweint%c2%bb-steve-lukather-begeistert-auf-der-burg-buhne/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1973</guid>
		<description><![CDATA[Von Achim Kaiser &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Es gibt Konzerte, bei denen einfach alles stimmt: der Ort, hier die ausverkaufte Burg Wilhelmstein, das Publikum und der Künstler: Steve Lukather. Von Beginn an zog der amerikanische Top-Gitarrist nicht nur dank seiner Virtuosität alle Zuhörer in seinen Bann. 
Das sympathische Gründungsmitglied der renommierten Rock-Popband Toto legte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Achim Kaiser &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Es gibt Konzerte, bei denen einfach alles stimmt: der Ort, hier die ausverkaufte Burg Wilhelmstein, das Publikum und der Künstler: Steve Lukather. Von Beginn an zog der amerikanische Top-Gitarrist nicht nur dank seiner Virtuosität alle Zuhörer in seinen Bann. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/luke.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/luke-300x298.jpg" alt="" title="luke" width="300" height="298" class="alignright size-medium wp-image-1974" /></a><br />
Das sympathische Gründungsmitglied der renommierten Rock-Popband Toto legte eine dermaßen leidenschaftliche Spielfreude an den Tag, dass schon nach den ersten Takten des musikalisch furiosen Auftakts die Funken auf die eingeschworene Fangemeinde übersprangen.</p>
<p>Ob grooviger Hardrock, bodenständiger Rock, ungemein spannende Ausflüge in jazzrockige Gefilde oder auch elegante Coverversionen von den Beatles («While my guitar gently weeps») und Toto &#8211; Lukather prägt die Songs mit seinem ungemein abwechslungsreichen, aber unverwechselbaren Gitarrenspiel. Da geht es mal locker flockig in Richtung Steely Dan. Ausufernd improvisierend im glänzenden Dialog mit dem flinken Keyboarder Steve Weingart werden auch Erinnerungen an das Mahavishnu Orchestra wach. Und wenn der Kalifornier eine seiner zahlreichen Gitarren an diesem Abend tatsächlich «weinen» lässt, scheint Pink Floyds David Gilmour gar nicht weit entfernt.</p>
<p>Stücke seiner beiden jüngsten Soloalben, aber auch erdige Rocknummern seiner früheren Band Los Lobotomys machen annähernd die Hälfte des glänzenden Programms aus. Auch pop-verwöhnte Toto-Anhänger dürfen am Ende mitsingen, wenn der Maestro dirigiert. Nach zwei Stunden inklusiver zweier Zugaben wird der 53-jährige Kalifornier mit Standing Ovations verabschiedet. Am 22. November ist Lukather mit seiner famosen Band &#8211; dazu zählen die brillante Bassistin Renee Jones und der erstklassige Drummer Eric Valentine &#8211; wieder zu Gast in der Nähe: in Limbourg. </p>
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		<title>Open Air Ferienkino – Kottan ermittelt.   Auf Burg Wilhelmstein.</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 09:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Inspektor gibt&#8217;s kan? Irrtum! Major Kottan lebt, Peter Patzak hat ihn fürs Kino wiederbelebt &#8211; in Person von Lukas Resetarits, dem schrägsten Ermittler seit Clouseau.
Rien ne vas plus.
Drei Morde in 24 Stunden. Das ist für Polizeipräsident Pilch inakzeptabel &#8211; da der Karriere nicht förderlich. Ins Innenministerium will er, ganz hinauf, und deshalb muss ein Fahndungserfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspektor gibt&#8217;s kan? Irrtum! Major Kottan lebt, Peter Patzak hat ihn fürs Kino wiederbelebt &#8211; in Person von Lukas Resetarits, dem schrägsten Ermittler seit Clouseau.</p>
<p>Rien ne vas plus.</p>
<p>Drei Morde in 24 Stunden. Das ist für Polizeipräsident Pilch inakzeptabel &#8211; da der Karriere nicht förderlich. Ins Innenministerium will er, ganz hinauf, und deshalb muss ein Fahndungserfolg her. Augenblicklich. Also (re-)aktiviert er den besten Mann der Exekutive: Major Adolf Kottan. Doch der ist gar nicht daran interessiert, wieder als &#8220;Kieberer&#8221; tätig zu werden, und spielt lieber in Kottan&#8217;s Kapelle Gitarre. Da plumpst ihm eine Leiche aufs Kleinwagendach, und er nimmt in der In-Bar Fast Fut seine Ermittlungen auf.</p>
<p>Mit großem Spaß sind alle Beteiligten bei der Sache, ob die „Oldies“ Resetarits, Bibiana Zeller, TV-Ansagerlegende Chris Lohner, Hanno Pöschl und Erni Mangold oder die Newcomer Robert Stadlober als schießwütiger Co-Cop Schrammel, Udo Samel als Kurt-Weinzierl-Nachfolger Pilch oder Wolfgang Böck als Populist Hofbauer, der Wien mit Hilfe von &#8220;Polizei-Apparaten&#8221;, sprich Robotern, sicherer machen möchte. Ein Kult-Revival, das Lust auf mehr macht. Geh!</p>
<p> Am Donnerstag, dem 28. Juli um 21:30 Uhr auf Burg Wilhelmstein. Info und Tickets <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=375">hier</a>.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/gF6UvkEMFAg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Musikalische Grenzen gibt es nicht: Hazmat Modine auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1961</guid>
		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Landläufig gilt die Tuba als Instrument mit eher geringem Sex-Appeal. Es muss schon einer wie Joseph Daley kommen, um es mit ihr mal so richtig knistern zu lassen. Derart lässig handhabt der Mann sein Instrument, dass es eine Freude ist. Und es gibt ja noch mehr. Beim Auftritt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Landläufig gilt die Tuba als Instrument mit eher geringem Sex-Appeal. Es muss schon einer wie Joseph Daley kommen, um es mit ihr mal so richtig knistern zu lassen. Derart lässig handhabt der Mann sein Instrument, dass es eine Freude ist. Und es gibt ja noch mehr. Beim Auftritt von Hazmat Modine auf Burg Wilhelmstein ist sein ungewöhnliches Spiel nur einer von vielen Höhepunkten. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1061094.jpg"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1061094-300x199.jpg" alt="" title="1061094" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1962" /></a></p>
<p>Acht Musiker, acht Könner</p>
<p>Acht Musiker, acht Könner: Diese Combo aus New York ist ein Haufen zügelloser Künstler, der sich einen Dreck um musikalische Grenzen schert. Calypso und Reggae, Blues und Klezmer, rumänische Folklore und ganz viel Jazz &#8211; die Präsentation der Songs des aktuellen Albums «Cicada» gerät zu einem wilden Ritt, der das Publikum atemlos macht.</p>
<p>Die einzelnen Stücke dienen als Fundament für raumgreifende Soli, die zum Glück nie ausfransen. Stets stehen die experimentierfreudigen Eskapaden der Instrumentalisten im Dienst des großen Ganzen, und das hat im Fall von Hazmat Modine auch einen gewaltigen Groove. Diese Band macht ordentlich Druck, wird stellenweise richtig funky. Und wenn dann Pam Fleming an der Trompete loslegt oder Wade Schuman zur Mundharmonika greift, legen die Kollegen gern noch einen Zahn zu.</p>
<p>Überhaupt Wade Schuman: Der Gründer und musikalische Kopf erntet reihenweise Ovationen des Publikums. Denn die Art, wie er die Mundharmonika spielt, ist unerhört. Sie kreischt in seinen Händen, wimmert, faucht. Dazwischen grummelt und schreit Schuman und man weiß nie so genau, wo sein Spiel endet und der Gesang beginnt. Die Hingabe, mit der die Musiker in diesem gut organisierten Chaos zu Werke gehen, ergreift das Publikum, das heftig applaudiert. Auch aus exotischen Instrumenten wie armenischen Flöten kitzeln die Musiker viel heraus, selbst eine kleine Triangel wird auf der Bühne nicht zum Gimmick, sondern völlig ernst in den Dienst der Musik gestellt. Und auch das ist irgendwie ganz schön sexy.</p>
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		<title>«Basta» bieten Spaß und Hits</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 07:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1934</guid>
		<description><![CDATA[Von Marion Schumacher, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Ist es unhöflich, während eines Songs zu lachen? Nein &#8211; denn genau das ist es, was die fünf von «Basta» mit ihren speziellen Texten und Performance möchten. Anlässlich ihres Zehnjährigen legten die Kölner Jungs auf Burg Wilhelmstein ein Stand-up-Comedy-a-cappella-Spektakel hin. 
Vorher kündigten sie ein Video an, das mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Marion Schumacher, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Ist es unhöflich, während eines Songs zu lachen? Nein &#8211; denn genau das ist es, was die fünf von «Basta» mit ihren speziellen Texten und Performance möchten. Anlässlich ihres Zehnjährigen legten die Kölner Jungs auf Burg Wilhelmstein ein Stand-up-Comedy-a-cappella-Spektakel hin. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/basta-300x217.jpg" alt="" title="basta" width="300" height="217" class="alignright size-medium wp-image-1935" /><br />
Vorher kündigten sie ein Video an, das mit einem besonderen, unauffälligen Gast gedreht werden sollte. Ein Star-shooter namens Daniel, bekannt aus «Starwars», mischte sich, verfolgt von «Prinzessin Lea» unters Publikum. «Tut einfach so, als wäre der Typ ganz normal und macht einfach mit. Ihr könnt Euch dann bei Youtube bewundern», grinste Tenor William Wahl.</p>
<p>Dann ging es los mit «SOS» &#8211; ursprünglich von Abba, aber von «Basta» einzigartig anders interpretiert. Ebenso unterhaltsam wie witzig, immer unterstrichen durch gelungene Gestik, Mimik mit locker-leichten Choreografien ging es weiter. Beim Song über das Verliebtsein in ein hässliches Mädchen zu Rock&#8217;n'Roll-Sound mit fast akrobatischen Einlagen blieb kein Auge trocken. Bei «Du bist so cool» zeigten die Fünf, dass es in einer Disco cool bis unterkühlt zugehen kann. Auch mit Immitationen von Dean Martin und Herbert Grönemeyer brachte «Basta» das Publikum zum Jubeln.</p>
<p>Ebenso bei Ansagen wie «Unser William Wahl schreibt die meisten Texte für unsere Lieder &#8230; ab, er ist sozusagen der Guttenberg der A-cappella Szene». «Flockblöten» kamen bei «I can&#8217;t get no satisfaction» zum Einsatz und wurden neben Mikrofonständern auf dem Boden zertrümmert. Nach einer Pause ging es mit Reaggae und der musikalischen Frage «Shall we leagalize a-cappella?» weiter. «Yes» rief das Publikum prompt. Egal ob «Wild Thing», der Lover oder auch «Bratislava» und Pilava, egal ob mit Gitarre oder Mundharmonika, die Fünf zeigten enorme Vielseitigkeit und wurden mit Standig Ovations belohnt.</p>
<p>Im Gespräch mit unserer Zeitung erzählt Andreas Hardegen (Bass), dass das neue Liveprogramm am 8. September beginnt und die neue CD «Basta macht blau» am 16. September zu haben ist: «Von Straßenmusik haben wir die klassiche Laufbahn mit Singen auf Hochzeiten, Geburtstagen, bei Promis eingeschlagen bis zu dem, was wir heute sind. Mit unserer neuen CD wollen wir wieder ein breites Publikum ansprechen und sagen «Geht doch mal entspannt mit den Dingen um, die ihr tut!» Eines stand für alle Besucher am Ende des zweistündigen Konzerts fest: Für «Basta» ist noch lange nicht basta! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grandioses Quintett auf Burg Wilhelmstein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/grandioses-quintett-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Axel Borrenkott &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Und immer schön auf die Zwei und auf die Vier. Der rhythmische Verhau, gegen den Musiker beim Mitklatschen meist gerade an den schönsten Stellen anspielen müssen, blieb diesem grandiosen Quintett erspart. Randy Brecker, Bill Evans, John Medewski, Billy Martin und Chris Wood werden ein sehr musikalisches Publikum auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Axel Borrenkott &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Und immer schön auf die Zwei und auf die Vier. Der rhythmische Verhau, gegen den Musiker beim Mitklatschen meist gerade an den schönsten Stellen anspielen müssen, blieb diesem grandiosen Quintett erspart. Randy Brecker, Bill Evans, John Medewski, Billy Martin und Chris Wood werden ein sehr musikalisches Publikum auf Burg Wilhelmstein in Erinnerung behalten. Bei dieser Besetzung konnte auch gar nichts schiefgehen. Evans, auf Tenor- und Sopransaxophon, und Brecker, der Trompeter, beide tief im Jazz-Becken getauft, gehören seit drei bis vier Jahrzehnten zur allerersten Garde von Bläsern, die bei allem Einheizen nie nur mit Wasser kochen. Rockjazzig im feinsten Sinne, kompatibel für Miles Davis und Bruce Springsteen gleichermaßen, verlieren beide nie die musikalische Qualität ihrer Improvisationen aus dem Auge. Das letzte Stück Gefälligkeit geben sie dem Publikum nicht, das ist der Reiz solcher Grenzgänger in Zeiten, wo sich «reiner Jazz» schlecht verkaufen lässt.<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/randy-300x199.jpg" alt="" title="randy" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1928" /></p>
<p>Dass sie das dankbare Publikum  im Griff haben, wissen sie eh. Brecker wirkt allein durch seine Körperfülle grundsätzlich freundlich und darf sich, auch schon 65, öfter mal eine Auszeit auf dem Hocker gönnen, während Evans (52) lange, locker und selbstironisch (über das scheußliche ewige Orange seiner T-Shirts) die Musiker vorstellt. Erstaunliche 20 Jahre, erfährt man bei dieser Gelegenheit, sind Medewski, Martin und Wood (MM&#038;W) &#8211; so firmieren sie als Band &#8211; schon zusammen. Hierzulande eher als kongeniale Partner von John Scofield bekannt, sind sie die eigentliche Attraktion des Abends. Sie können auf ihren Instrumenten auch alles, spielen es aber, eine knappe Generation jünger als Brecker und Evans, noch raffinierter nie ganz aus &#8211; von Medewskis herrlichen Ausflügen auf der B-3-Orgel einmal abgesehen.<br />
Billy Martin kultiviert ein geniales Understatement auf dem Schlagzeug und groovt dabei mit Chris Wood am (Elektro- und Kontra-)Bass wie der sprichwörtliche Teufel: nämlich im Untergrund, wo es richtig brodelt. Geradezu nachhaltig. Nur ihre sonstigen Verrücktheiten konnten sie hier nicht ausspielen. Dieses Trio sollte man mal nach Burg Wilhelmstein holen. Das Publikum wird wieder richtig klatschen. </p>
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		<title>Literarische Sommernacht &#8211; Fotos</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/lierarische-sommernacht-fotos/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Der WDR hat wieder eine schöne Fotostrecke von der literarischen Sommernacht in&#8217;s Netz gestellt. Sehen Sie hier. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der WDR hat wieder eine schöne Fotostrecke von der literarischen Sommernacht in&#8217;s Netz gestellt. Sehen Sie <a href="http://www.wdr.de/Fotostrecken/wdr5/veranstaltungen/2011/lit_sommernacht.jsp">hier</a>. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/WDR5Nacht_m-300x200.jpg" alt="" title="WDR5Nacht_m" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-1923" /></p>
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		<title>«Literarische Sommernacht» auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1907</guid>
		<description><![CDATA[Von Elisa Zander, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Die Tradition des Vorlesens ist selbst in vielen Kinderzimmern nur noch eine seltene Ausnahme. Dabei ist das pädagogisch wertvolle Ritual insbesondere in der frühkindlichen Phase von besonderer Bedeutung, werden hierdurch schließlich Sprache erfahrbar, Zusammenhänge verständlich, Phantasie gefördert und Artikulation vermittelt.

Doch warum droht das Vorlesen eine aussterbende Form zu sein? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Elisa Zander, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Die Tradition des Vorlesens ist selbst in vielen Kinderzimmern nur noch eine seltene Ausnahme. Dabei ist das pädagogisch wertvolle Ritual insbesondere in der frühkindlichen Phase von besonderer Bedeutung, werden hierdurch schließlich Sprache erfahrbar, Zusammenhänge verständlich, Phantasie gefördert und Artikulation vermittelt.<br />
<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/998016-300x199.jpg" alt="" title="998016" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1908" /><br />
Doch warum droht das Vorlesen eine aussterbende Form zu sein? Fehlende Zeit ist vermutlich eine der häufigsten Erklärungen. Dabei hören doch alle gerne gute Geschichten, Erzählungen, Gedichte oder Novellen. Es ist ein Geschenk, von jemandem etwas vorgelesen bekommen; der Leser öffnet sich dem Zuhörer, gibt etwas von sich preis. Und am Ende bleibt eine völlig andere Wahrnehmung des Textes, als wenn man ihn selbst gelesen hätte.<br />
Jene, die gerne solch ein Geschenk erhalten, hatten am Samstag auf Burg Wilhelmstein wohl das Gefühl, als fielen Weihnachten und Geburtstag sprichwörtlich auf einen Tag.<br />
Roger Willemsen und Martin Stankowski waren stilecht mit der schon bekannten grünen Couch angereist und präsentierten «Eine literarische Sommernacht», das große Ereignis des Radiosenders WDR 5. Schon seit fünf Jahren nimmt das Moderatorenduo die Zuhörer mit auf eine literarische Reise. Begleitet werden sie von Schauspielern und Musikern, die aus der Reise eine abwechslungsreiche Exkursion durch die Literatur- und Kunstgeschichte machen. Diesmal widmeten sich die Reiseleiter in den sieben Stunden sieben Farben, gemäß der diesjährigen Überschrift «Alle Farben dieser Welt».<br />
«Farben stiften Identität», sagte Roger Willemsen gleich zu Anfang und verwies auf die Augen- oder Nationalfarbe. Mit Farben entstünden Assoziationen: Blau steht für Treue, Rot für Liebe, Grün für die Hoffnung und Gelb für Glück. Doch der Farbkreisel der Literatur hat weitaus mehr zu bieten als die sprichwörtlichen Zuordnungen aus dem Volksmund. Und so lasen Suzanne von Borsody, Ulrich Noethen, Laura Maire, Thomas Gsella sowie mehrere Sprecher des WDR Sprecherensembles, unter anderem Michael Müller, Texte mit unterschiedlichem Farbspektrum. Letztgenannter rezitiert etwa das Gedicht «Rote Tomaten» von Dieter Brinkmann, sodass im Anschluss ein Heißhunger auf das rote Schattengewächs aufkeimt. Eine andere Seite des Rot sind Gewalt, Unterdrückung, Blut. Attribute, die auf den Roman «Angeklagt» von Mariella Mehr passen, aus dem ein Monolog einen Einblick in das Seelenleben der angeklagten Protagonistin Kari Selb gibt. Erinnerungen an Eduard Mörikes «Der Feuerreiter» werden wach, den Roger Willemsen passend dazu in seiner Schnellsprechkunst zitiert.<br />
Es ist eine Mischung aus informativen, unterhaltsamen, komischen und zeitweise grotesken Texten, die der Hörer in den sieben Stunden zu hören bekommt. Wie nah diese Genre beieinander liegen zeigt sich am Beispiel der Farbe Braun, übrigens die unbeliebteste Farbe der Deutschen, «obwohl Braun für Qualität steht», wirft Martin Stankowski ein und nennt zum Beleg Holz und Leder. Von Kaffee, Zigarren und Mist ist in den Texten die Rede &#8211; und dann stellen Suzanne von Borsody und Ulrich Noethen einen Artikel zum Stichwort «Braunhemden» aus «Vokabular des Nationalsozialismus», einem Lexikon von Cornelia Schmitz-Berning vor.<br />
Der Applaus ist groß, dann herrscht wieder andächtige Stille; alle hören zu, wenn die Sprecher und Schauspieler eigene Emotionen in die Schriften hineinlegen und mit Intonation die Erzählungen lebendig werden lassen. Selbst das kleine Mädchen, das bei seiner Mutter auf dem Schoß sitzt, gibt keinen Ton von sich. Vielleicht sollte das abendliche Vorlese-Ritual doch wieder einen Aufschwung erfahren. Die positiven Auswirkungen wären weitreichend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tony Mono beweist: Jeder kann ein Star sein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/tony-mono-beweist-jeder-kann-ein-star-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 17:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1868</guid>
		<description><![CDATA[Von Elisa Zander, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Da steht er, der selbst ernannte «sexiest man alive», in der Stadt «mit dem erotischsten Namen der Welt: Würselen». Seinen roten Satin-Bademantel hat er auf die Holzdielen der Bühne der Burg Wilhelmstein geworfen, die Wollmütze gegen eine schwarze Melone getauscht und begrüßt sein Publikum mit Sounds von Shaggy und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Elisa Zander, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Da steht er, der selbst ernannte «sexiest man alive», in der Stadt «mit dem erotischsten Namen der Welt: Würselen». Seinen roten Satin-Bademantel hat er auf die Holzdielen der Bühne der Burg Wilhelmstein geworfen, die Wollmütze gegen eine schwarze Melone getauscht und begrüßt sein Publikum mit Sounds von Shaggy und Jan Delay. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/953207-300x199.jpg" alt="" title="953207" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1869" /></p>
<p>Tony Mono, der Starproduzent aus der «flirrenden Metropole» Recklinghausen, hat sich für den letzten Auftritt vor der Sommerpause die Freilichtbühne ausgesucht. Er stellt klar: «Jeder, der heute Abend hier ist, kann ein Star sein, weil jeder Hits über alles schreiben kann.» Diese These belegt er durchgehend in seinem zweistündigen Programm. Der Mann mit den 1000 Stimmen bietet eine Show aus Comedy, Tanz, Interaktion und Persiflagen. Getreu seinem Motto «Das geht besser» parodiert er dutzende nationale und internationale Künstler.  «Selbst Dinge, die perfekt scheinen, kann man noch verbessern», findet er und ersetzt wie zum Beweis den Namen «Barbara Streisand» im gleichnamigen Lied von Duck Sauce schlichtweg durch seinen eigenen. Sido, Empire oft he sun, Shakira, Black Eyed Peas, Ich &#038; Ich, Herbert Grönemeyer &#8211; Tony Mono macht vor keinem Promi und keinem Musikgenre halt.</p>
<p>Natürlich darf in der Stadt mit dem erotischen Namen einer seiner bekanntesten Einwohner nicht fehlen: Der «Graf». «Das ist ein Beispiel dafür, dass man im Trend bleiben muss, denn ohne Twilight wäre das doch kein Hit geworden», mutmaßt er über das Lied «Geboren, um zu leben». Mit dem Strom schwimmen scheint das Alltagsgeschäft in der Pop-Musikbranche zu sein; Songs «mit Message» liegen gerade im Trend wie der Produzent erklärt. «Wenn es wieder ein Problem mit der Pisa-Studie gibt, wird Daniela Katzenberger drüber singen», sagt der Musikkenner. Zumindest in der Theorie seiner Vermutung steckt wohl der ein oder andere Funken Wahrheit. Egal welches Lied, ob Pippi Langstrumpf, drei Chinesen mit dem Kontrabass oder Lambada &#8211; «legt zwei Base-Drums drunter, den Refrain singt ein Schlumpf und schon finden&#8217;s alle wieder geil». Dann hüpft er mit blonder Stoppelhaarperücke und Stirnband über die Bühne und reißt mit seiner kreischendsten Nummer alle von den Bänken. Tony Mono braucht keine Promis, er ist selbst der Star und macht mit Seitenhieben auf «Kollegen» deutlich, dass jeder ein angesagter Star sein kann, wenn nur die richtigen Menschen dahinter stehen. Das Geschäft mit der Pop-Musik ist ein schnelllebiges.</p>
<p>Tony Mono hat es verstanden und setzt es gekonnt um. Am Ende verspricht er: «Wenn ich nächstes Jahr ein Konzert spiele, dann hier in Würselen.» Wenn es so sein sollte, wäre es ärgerlich, sich diese Chance entgehen zu lassen.</p>
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		<title>1 LIVE TMT- Die Tony Mono Tour. Live!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[The show must go on. Und wie sie das tut! Ausverkaufte Hallen, Doppeltermine aufgrund der großen Nachfrage, standing ovations am Ende. &#8220;1LIVE TMT- Die Tony Mono Tour&#8221; gereicht ihrem Namen zur Ehre und explodiert geradezu. Bekannt wurde Tony Mono vor allem durch die wöchentlichen &#8220;Wettervorhersongs&#8221; in 1LIVE, dem jungen Radio des WDR. Inzwischen arbeitet er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The show must go on. Und wie sie das tut! Ausverkaufte Hallen, Doppeltermine aufgrund der großen Nachfrage, standing ovations am Ende. &#8220;1LIVE TMT- Die Tony Mono Tour&#8221; gereicht ihrem Namen zur Ehre und explodiert geradezu. Bekannt wurde Tony Mono vor allem durch die wöchentlichen &#8220;Wettervorhersongs&#8221; in 1LIVE, dem jungen Radio des WDR. Inzwischen arbeitet er nach eigener Aussage mit sämtlichen Weltstars zusammen. Und streut neuerdings sogar das Gerücht, er plane in Kürze eine feindliche Übernahme des Senders.<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/-Lvl0lehfZM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>TMT live sprengt auch den Rahmen des Radioformats. Musikpersiflagen, Tanz, Publikumsinteraktionen &#8211; manchmal weiß Tony Mono selbst nicht, was als nächstes passiert. Für einen niedlichen Wetterfrosch wird beim &#8220;Wettervorhersong&#8221; mit Rammstein aus angesagtem Regen die Chronik eines angekündigten Todes, Madonna mutiert zur Volksmusik-Ikone auf der Alm, Culcha Candela und Juli beweisen dem fachkundigen Publikum, welches Opern-Arien-Potential in ihnen steck</p>
<p>Tony, der selbsternannte „Pimp des Pop“ hat sie alle, kennt sie alle. Und vor allem: Tony kriegt sie alle.<br />
Beste Musik-Comedy und ein <a href="http://www.eventim.de/tony-mono-fanreports.html?affiliate=TUG&#038;doc=artistPages/fanReports&#038;fun=artist&#038;action=fanreports&#038;allfanreports=true&#038;kuid=228928&#038;index_report=0">begeistertes Publikum</a>! </p>
<p>Infos und Tickets <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=380">hier.</a></p>
<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/lg_1live2.png" alt="" title="lg_1live" width="120" height="31" class="alignleft size-full wp-image-1866" /></p>
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		<title>Wilfried Schmickler: Dem Spracharbeiter zuzuhören, macht Spaß</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 15:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Christoph Hahn, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Wie auch sonst im Land, so zeigt sich am Samstagabend auf Burg Wilhelmstein das Wetter von seiner frischen Seite. Und es nimmt kaum Wunder, dass es den Kölner Kabarettisten – kaum auf die Bühne getreten – auch schon fröstelt. Nach der Pause werde er sich eine dickere Jacke anziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Christoph Hahn, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Wie auch sonst im Land, so zeigt sich am Samstagabend auf Burg Wilhelmstein das Wetter von seiner frischen Seite. Und es nimmt kaum Wunder, dass es den Kölner Kabarettisten – kaum auf die Bühne getreten – auch schon fröstelt. Nach der Pause werde er sich eine dickere Jacke anziehen für den Auftritt auf seiner «Lieblings-Freilichtbühne in meinem Lieblings-Würselen», wie der Gast sich vernehmen lässt. In der Tat: Das schwarze Sacko wird später gegen eine schwarze Lederjacke getauscht. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/865136-300x199.jpg" alt="" title="865136" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1852" /></p>
<p>Schmickler kennt jedoch auch andere Wärmequellen: Er redet sich in Rage und redet sich innerhalb weniger Sekunden von 0 auf 100. Schmickler gehört zu den größten Paradoxa im Bereich des deutschsprachigen Kabaretts: Er ist nicht selten kein bisschen lustig, aber es macht Spaß, ihm zuzuhören. Witze sind nicht sein Geschäft – nur in «Regenpausen» mit guten Pointen. Er redet ansonsten Klartext, reißt «Schwachmaten» aus Politik und Showgeschäft mit Lust die Maske vom bedeutungsschweren Gesicht.</p>
<p>Angela Merkel kann Schmickler ziemlich punktgenau, was Gestik und Sprachfluss betrifft, parodieren. Für den neuen FDP-Chef Philipp Rösler genügen ein paar Zungenschläge. Denn das unterscheidet das Urgestein des rheinischen Kabarettisten von den Grimassenschneidern. Er ist ein Spracharbeiter, einer, der mit wahren Kaskaden von Worten oder gar Silben ach so bedeutsame Zeitgenossen niedermäht oder zumindest auf ihre tatsächliche Größe reduziert. Schmickler hat diebische Freude, dass die FDP nicht nur in den Umfragewerten so klein ist: «Wenn die Sonne tief steht, werfen aber auch Zwerge große Schatten.» Auf 4,9 Prozent kommen die Liberalen derzeit im Land – Schmickler: «Ich wusste gar nicht, dass hier so viele Hoteliers leben.»</p>
<p>Ziemlich rasch beschleunigt Wilfried Schmickler seine Gedanken in den hochtourigen Bereich. Er redet, wie er denkt: schnell und bisweilen ziemlich böse. Das kann der Mann, der am Ende der WDR-Sendung «Mitternachtsspitzen» immer schreit: «Aufhören, Herr Becker, aufhören!», richtig virtuos. Denn nach und nach setzt er seine Pointen wie ein Maschinengewehrschütze seine Salven schießt: mit einer rasenden Geschwindigkeit, zielsicher und in den meisten Fällen quasi tödlich.</p>
<p>Dabei geht es im aktuellen Programm «Weiter», das der vielfache Kabarett-Preisträger mit auf die Burg brachte, nicht nur um Personen und Zustände wie der überdrehten Sucht kommerzieller Fernsehmacher nach allerlei Abnormitäten – es geht auch um Mentalitäten. Schmickler nimmt Pseudo-Öko-Trends, quotemachende Elendsspanner-Fernsehsendungen genauso aufs Korn wie die Dauerkochsendungen auf allen Kanälen. Lieblingsziel ist natürlich auch der «Hochstapler» zu Guttenberg. Ihr Fett weg bekommen aber auch die, die dem «Dresscode» des Ex-Dr. nacheifern.</p>
<p>Dabei zeigt sich immer wieder, dass Schmickler ein selbstbewusster Moralist ist. Und er erweist sich als Poet. Eine Zeile aus dem Titellied «Weiter» lässt sich jedenfalls in dieser Hinsicht kaum toppen: «Der Taube führt den Lahmen, und der Blinde sagt, wohin.»<br />
Das begeisterte Burg-Publikum bedankte sich mit langanhaltendem Applaus. Der Künstler sagt ebenfalls Danke für die erlebte Gastfreundschaft: Darum würde selbst der Kölner den Würselener beneiden, um diese großartige Spielstatte mit ihrem großartigen Team. </p>
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		<title>Die gereiften Herren machen keine Experimente</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 20:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Ganz schön lange Zeit, 31 Jahre sind es mittlerweile. Da kommt bei einer Band einiges zusammen. Viele Hits sind es im Fall der Hooters, fast alle davon aus den 80er Jahren. Angestaubt ist es aber keinesfalls, was die Amerikaner bei ihrem Auftritt auf Burg Wilhelmstein präsentieren. Eher zeitlos, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Ganz schön lange Zeit, 31 Jahre sind es mittlerweile. Da kommt bei einer Band einiges zusammen. Viele Hits sind es im Fall der Hooters, fast alle davon aus den 80er Jahren. Angestaubt ist es aber keinesfalls, was die Amerikaner bei ihrem Auftritt auf Burg Wilhelmstein präsentieren. Eher zeitlos, wie es das früher schon war: ein eigenständiges, hübsch handgemachtes Gemisch aus melodieverliebtem US-Rock, Pop und vielen feinen Irish-Folk-Einsprengseln.</p>
<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/845052-300x199.jpg" alt="" title="845052" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1841" />Adrett im Hemd und von Kopf bis Fuß in Schwarz kommen die sechs Herren auf die Bühne. Die Garderobe kann als Verbeugung vor der Burg verstanden werden, deren Ambiente sie «amazing» finden, und tut der Spielfreude keinen Abbruch. Zwei Stunden werden die Hooters am Ende mit einigen Knallern gefüllt haben, die sich die Band allerdings aufspart.</p>
<p>Zunächst gibt es eine Handvoll Songs, die vor allem von den knapp 20 Fans gefeiert werden, die schon zu Beginn dicht vor der Bühne stehen. Zwischen ihnen und den Sitzreihen bleibt eine Lücke und es dauert ein wenig, bis die Musiker sie überwunden haben. Erst «500 Miles» mit seinem verschleppten Reggaerhythmus und dem Mitsing-Refrain bricht das Eis.</p>
<p>Es gibt einige im Publikum, die vor allem auf solche bekannten Single-Hits warten und sie dann stehend abfeiern. Gelegenheit gibt es reichlich: «All You Zombies», «Satellite», «Johnny B» oder das durch Joan Osborne bekannt gewordene «One Of Us» &#8211; alles da, alles angenehm schnörkellos gespielt. Die Hooters machen keine Experimente, suchen nicht nach einem neuen Gewand für ihre Songs. Hier gehen gereifte Männer zu Werk, die ihr Handwerk verstehen. Multiinstrumentalisten, die nicht nur ihre Gitarren, sondern auch Mandoline, Mundharmonika und Akkordeon im Griff haben und sich auf der Bühne blind verstehen.</p>
<p>Einzig Gitarrist Tommy Williams ist neu an Bord und der Jüngste. Eric Bazilian, Rob Hyman, John Lilley, Fran Smith Jr. und David Uosikkinen sind schon immer dabei. Und das spürt man. Bei den gefühlvoll intonierten Gitarrensoli und dem mehrstimmigen Gesang, der an keiner Stelle wackelt.</p>
<p>Selbst Kurioses hat Platz auf der Setlist: Eric Bazilian legt nämlich gern mal auf Deutsch los und macht seine Sache deutlich besser als einst die Beatles. Beim Song «Private Emotion» gibt es eine Strophe auf Deutsch, im Zugabenblock folgt gar ein ganzer Song, ein flottes Trinklied. Und das beinahe akzentfrei. Auch dafür gibt es wie so oft an diesem Abend viel Applaus. Verdientermaßen.</p>
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		<title>Standing Ovations auf Burg Wilhelmstein: Ein „Blind Date“ mit Alphörnern, Schwaben in Berlin und grandiosem Radau</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Herrmann Josef Delonge &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten: Kultur
Es ist gute Tradition, die Saison auf Burg Wilhelmstein in Würselen mit einem „Blind Date“ zu eröffenen: Das Publikum weiß nicht, was es erwartet, und der Erlös kommt ganz „Menschen helfen Menschen“, der Hilfsaktion unserer Zeitung, zugute. Das Konzept stimmt, Zuspruch und Begeisterung des Publikums beweisen es. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Herrmann Josef Delonge &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten: Kultur</p>
<p>Es ist gute Tradition, die Saison auf Burg Wilhelmstein in Würselen mit einem „Blind Date“ zu eröffenen: Das Publikum weiß nicht, was es erwartet, und der Erlös kommt ganz „Menschen helfen Menschen“, der Hilfsaktion unserer Zeitung, zugute. Das Konzept stimmt, Zuspruch und Begeisterung des Publikums beweisen es. Der von unserem Redakteur Robert Esser moderierte Abend ist immer für Überraschungen gut. Denn wer käme je auf die Idee zu behaupten, dass man auf Alphörnern Jazz, Pop, Latin und Kölner Karnevalslieder intonieren kann? Alpcologne, bestehend aus drei gestandenen Musikern am Schweizer Urinstrument und der Sängerin Victoria Riccio, lieferten den Beweis, dass es funktioniert. Rockpalast-Legende Albrecht Metzger berichtete dann in seinem Solo-Kabarettprogramm allzu ausführlich vom Zusammenprall zweier Welten: Wie lebt es sich als Schwabe in Berlin, erzählt mit vollem Körpereinsatz und viel Musik. Von beidem gab es auch reichlich beim Höhepunkt des Abends, dem Orchestre International Du Vetex. 16 junge Musiker, die in Kortrijk in Belgien zusammenfanden und nun eine Musik spielen, die Balkan mit Jazz, Ska und anderen Stilen vereint. Ein grandioser Radau, der direkt in die Beine fährt. Wer die multikulturelle Truppe verpasst hat, der kann sie beim September Special am 17. September auf dem Aachener Markt erleben. Tosender Applaus des Publikums.<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/7497042-1024x333.jpg" alt="" title="749704" width="1024" height="333" class="alignright size-large wp-image-1801" /></p>
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		<title>Erdmöbel covern Hooters covern Erdmöbel</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Hooters 2007 in Deutschland auf Tour waren, stolperten sie über ein Video, in dem eine kleine deutsche Band mit dem seltsamen Namen Erdmöbel ihren Song One Of Us (ein Welthit in der Fassung mit Joan Osborne) mit einem deutschen Text versehen coverten. Und zwar so:
 
Sie waren zunächst mal nicht amused, aber da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Hooters 2007 in Deutschland auf Tour waren, stolperten sie über ein Video, in dem eine kleine deutsche Band mit dem seltsamen Namen Erdmöbel ihren Song One Of Us (ein Welthit in der Fassung mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0CdDUJpAe98">Joan Osborne</a>) mit einem deutschen Text versehen coverten. Und zwar so:</p>
<p> <iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/kYmIXGdEoX4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sie waren zunächst mal nicht amused, aber da sich rausstellte, daß die Erdmöbel-Video-Firma gerade auch für sie arbeitete, kam es zur Beschäftigung mit dem Text und am Ende bauten die Hooters Teile in ihre Konzertfassung ein. Und schließlich fand der Song in der zweisprachigen Fassung seinen Weg auf die Hooters EP Five By Five. Wer mag, kann ihn in dieser Fassung als mp3 <a href="http://www.hootersmusic.com/news.php?id=98&#038;ret=t64 ">hier </a>kostenlos downloaden.</p>
<p>Was Erdmöbel überhaupt veranlasste, diesen Hooters-Song zu covern, erläutern sie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mhdIIr5c4nU">hier</a>.  Anyway: Witzig für uns dabei ist, daß wir in dieser Saison beide Bands auf unserer Burg haben. Die Hooters waren gerade da und Erdmöbel kommen am 6. August. Infos und Tickets dazu gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/">hier</a>.</p>
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		<title>Unser Zeltdach steht!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/unser-zeltdach-steht/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dieser Woche hat das Theater auf der Burg Wilhelmstein wieder eine Überdachung. 12 Spezialisten der Firma Behrend Spann-Bau aus Hannover, die diese speziellen Rundbogendächer baut, montierten das auch für Spann-Bau Verhältnisse wegen der besonderen Ausmaße einzigartige Bauwerk in dreitägiger Arbeit. Damit kann die Veranstaltungssaison auf Burg Wilhelmstein wie geplant am 27. Mai beginnen. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche hat das Theater auf der Burg Wilhelmstein wieder eine Überdachung. 12 Spezialisten der Firma Behrend Spann-Bau aus Hannover, die diese speziellen Rundbogendächer baut, montierten das auch für Spann-Bau Verhältnisse wegen der besonderen Ausmaße einzigartige Bauwerk in dreitägiger Arbeit. Damit kann die Veranstaltungssaison auf Burg Wilhelmstein wie geplant am 27. Mai beginnen. Dazu möchten wir alle Interessierten herzlich einladen und jetzt schon viel Vergnügen wünschen. Eine Übersicht über die diesjährigen Veranstaltungen auf der Burg finden Sie <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/">hier</a>. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/dach3-300x225.jpg" alt="" title="dach" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1779" /></p>
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		<title>Fuck Off Grizzley Bear! Stephanie Nilles und Tina Dico auf der Ladies Stage heute.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Fuck Off Grizzley Bear! So heißt das neue Album von Stephanie Nilles. Stephanie wer? 
Stephanie Nilles ist eine sensationelle amerikanische Künstlerin, die es zu entdecken gilt.  
Die studierte Konzertpianistin aus Chikago (heute wohnhaft in New Orleans), die im Zuge einer radikalen musikalischen Kehrtwendung anfing, eigene Songs zu schreiben, die das Format solcher Vorbilder wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fuck Off Grizzley Bear! So heißt das neue Album von Stephanie Nilles. Stephanie wer? </p>
<p>Stephanie Nilles ist eine sensationelle amerikanische Künstlerin, die es zu entdecken gilt.  <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/nille.jpg" alt="" title="nille" width="244" height="300" class="alignright size-full wp-image-1734" /></p>
<p>Die studierte Konzertpianistin aus Chikago (heute wohnhaft in New Orleans), die im Zuge einer radikalen musikalischen Kehrtwendung anfing, eigene Songs zu schreiben, die das Format solcher Vorbilder wie das Werk von Tom Waits und Randy Newman jetzt schon mehr als ahnen lassen, ist eine große berechtigte Hoffnung für das Great American Songbook. Wer&#8217;s nicht glaubt, hört am besten mal quer durch die Musikabteilung bei <a href="http://www.stephanienilles.com">stephanienilles.com</a>.</p>
<p>Stephanie Nilles ist eine der beiden wunderbaren Künstlerinnen in einer Veranstaltung, die wir   <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=372">Ladies Stage</a>  genannt haben. Hier geht&#8217;s nicht um Quote, sondern um herausragende Qualität. </p>
<p>Dafür steht auch <a href="http://tinadico.com/">Tina Dico</a>, Dänemarks Beste! Vor zwei Jahren war sie bereits bei uns und hat dabei das Publikum ganz im Wortsinne in Ihren Bann gezogen. Ihre Tonträger sind schon Klasse, aber den &#8220;richtigen&#8221; Eindruck hinterlässt Tina Dico live, im Konzert, auf einer Bühne! Hier ein kleiner Vorgeschmack:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/Qbt96-2dFZ4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Ladies Stage präsentieren wir Ihnen am Mittwoch 3. August. Mehr dazu und die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=372">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Veranstaltungen online: Randy Brecker &#8211; Bill Evans Soulbop feat. Medeski, Martin &amp; Wood/ Hazmat Modine/Steve Lukather Band</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/neue-veranstaltungen-online/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/neue-veranstaltungen-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1681</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
weitere Veranstaltungen sind online: am 11. Juli gibt es für Freunde des poppigen Jazz und Funk einen absoluten Leckerbissen mit einem herausragenden Line-Up: Bill Evans, Randy Brecker Soulbop Band feat. Medeski, Martin &#038; Wood. Sensationell! Mehr dazu hier. 

Weiterhin freuen wir uns sehr auf die großartigen HAZMAT MODINE aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>weitere Veranstaltungen sind online: am 11. Juli gibt es für Freunde des poppigen Jazz und Funk einen absoluten Leckerbissen mit einem herausragenden Line-Up: Bill Evans, Randy Brecker Soulbop Band feat. Medeski, Martin &#038; Wood. Sensationell! Mehr dazu <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=362	">hier</a>. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/MmjdUrMZ8DA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weiterhin freuen wir uns sehr auf die großartigen HAZMAT MODINE aus New York, die vor einiger Zeit bereits mal bei uns waren und  das anwesende Publikum mit ihrem einzigartigem Stilmix begeisterten. Nun sind sie mit neuem Album für einige Termine in Europa und sogar bei uns! Mehr dazu <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=361">hier</a>. <iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/XY_Hf4HMfEk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und last but not least: ein Superstar nicht nur für gitarrenorientierte Musikliebhaber. Steve Lukather, der mit seiner Band TOTO, aber auch mit Michael Jackson, Eric Clapton und überhaupt <a href="http://www.stevelukather.net/Sessions.aspx">fast allen, die in den letzten Dekaden etwas in der Welt der populären Musik zu sagen hatten</a>, Musikgeschichte geschrieben hat.<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/SteveLukather1-300x300.jpg" alt="" title="SteveLukather" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1694" /> Mehr zu diesem Konzert <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=371">hier</a>. Wir wünschen Ihnen jetzt schon viel Spass!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/34n4q8DyobI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Japan</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 12:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
es erreichen uns Anfragen zum Programm der diesjährigen Burg-Saison. Ob die online zu sehenden Veranstaltungen schon alle diesjährigen sind, ob es wieder Kino-Filme gibt und Ähnliches. Wir freuen uns sehr darüber, zeigt es doch, daß es ein Interesse an unserem  Programm gibt. Bei der Planung dessen wurden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>es erreichen uns Anfragen zum Programm der diesjährigen Burg-Saison. Ob die online zu sehenden Veranstaltungen schon alle diesjährigen sind, ob es wieder Kino-Filme gibt und Ähnliches. Wir freuen uns sehr darüber, zeigt es doch, daß es ein Interesse an unserem  Programm gibt. Bei der Planung dessen wurden wir von den Umständen des Winters mit dem Einsturz unseres Zeltdaches aufgehalten, aber wir arbeiten daran, Ihnen wieder sehr bald ein komplettes schönes gewohntes Burg-Wilhelmstein-Programm unter einem neuen Zeltdach anbieten zu können. </p>
<p>Aber lassen Sie uns einen Moment angesichts der Ereignisse in Japan innehalten. Und an die Menschen denken, die dort betroffen sind. Die Ereignisse in Japan werden &#8211; da muß man kein Prophet sein &#8211; die Welt verändern, auch unsere Welt hier vor Ort. Wir haben in den letzten Jahren des öfteren Künstler aus Japan bei uns begrüßen dürfen. Die Begegnung mit ihnen und ihrer Kultur haben wir als große Bereicherung empfunden. Sie ermöglichte uns auch im persönlichen Umgang miteinander einen Wechsel der Perspektiven auf manches. Nun geht es auch um einen anderen Perspektivwechsel, zu dem uns diese Katastrophe zwingt. Hoffen wir, daß er gelingt.</p>
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		<title>The Hooters. Am 14. Juni auf Burg Wilhelmstein!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 21:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[The Hooters waren im Musikbusiness eigentlich immer schon ein Anachronismus. Ende der 80er Jahre platzte die außergewöhnliche Combo aus Philadelphia in die Computer-Pop-Zeit mit exzellenter handgemachter Musik, die einen gewagten Spagat zwischen Singer-Songwriter-Pop, Rock, Reggae, Ska, Dub und (irischen) Folk-Einflüssen präsentierte. Das ging nur, weil die Mitglieder der Band allesamt versierte Musikologen und Multi-Instrumentalisten waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Hooters waren im Musikbusiness eigentlich immer schon ein Anachronismus. Ende der 80er Jahre platzte die außergewöhnliche Combo aus Philadelphia in die Computer-Pop-Zeit mit exzellenter handgemachter Musik, die einen gewagten Spagat zwischen Singer-Songwriter-Pop, Rock, Reggae, Ska, Dub und (irischen) Folk-Einflüssen präsentierte. Das ging nur, weil die Mitglieder der Band allesamt versierte Musikologen und Multi-Instrumentalisten waren und sind.<img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/2011SLTourPoster_600w-248x300.jpg" alt="" title="2011SLTourPoster_600w" width="248" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1675" /></p>
<p>Und das ging frappierend gut. Sie waren auf ihrer Baustelle Pioniere, die im seinerzeit allseits gehörten Rock-Bereich so etwas wie World-Einflüsse etablieren konnten. Mit zahlreichen Hits: Johnny B, Karla With A K, All You Zombies, Satellite und viele andere Titel waren Mega-Seller, dem All-Irish-American-Gemein-Liedgut 500 Miles verhalfen sie in ihrer Version zu neuem Weltruhm, und es soll auf keinen Fall verschwiegen werden, dass sie mit Time After Time für Cindy Lauper einen absoluten Riesen-Knaller landeten, der bis heute präsent ist, und den sie im Konzert auch selber spielen.</p>
<p>Präsent ist nach wie vor auch die Band, auch wenn sie nicht mehr so viel tourt wie früher. Aber ihre Musik ist derzeit wieder so aktuell im Trend wie zu ihrer Gründungszeit. Wir freuen uns, dass wir sie (im zweiten Versuch!) live-haftig auf unserer Burg Wilhelmstein haben. Für das Live-Erlebnis haftet ihnen übrigens traditionell das Gütesiegel Besonders Wertvoll an. Auf Burg Wilhelmstein: The Hooters! </p>
<p>Und hier geht&#8217;s zu den <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=360">Tickets</a>.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/PHHoS-6HxLU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unser Tipp: SCHRITTMACHER-Festival in neuer Umgebung!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/unser-tipp-schrittmacher-festival-in-neuer-umgebung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Region hat einen neuen tollen Veranstaltungsort. Aus der Not, das angestammte Ludwig-Forum unvorhergesehen nicht nutzen zu können, hat das renommierte Tanz-Theater-Festival SCHRITTMACHER eine Tugend gemacht und ist in das sehenswerte Ambiente eines Industriebaus umgezogen. Dazu Sabine Rother in der Aachener Zeitung: „Bühne und Ambiente des Festivals…sind neu und erfreulich inspirierend. In der Fabrik Stahlbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Region hat einen neuen tollen Veranstaltungsort. Aus der Not, das angestammte Ludwig-Forum unvorhergesehen nicht nutzen zu können, hat das renommierte Tanz-Theater-Festival SCHRITTMACHER eine Tugend gemacht und ist in das sehenswerte Ambiente eines Industriebaus umgezogen. Dazu Sabine Rother in der Aachener Zeitung: „Bühne und Ambiente des Festivals…sind neu und erfreulich inspirierend. In der Fabrik Stahlbau Strang an der Philipsstraße 2 in Aachen verbindet sich jetzt das konventionelle Grenzen überschreitende Ereignis, das bereits in die 16. Veranstaltungsrunde geht, mit dem attraktiven Ernst und den kraftvollen Spuren industrieller Geschichte. Hier wurde einst hart mit Stahl gearbeitet, und die rot glühenden Heizstrahler an der hohen Decke der Werkhalle, wo man sogar noch riesige Haken und alte Lampen entdecken kann, sorgen für interessante Assoziationen“. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/rubberband_425px-300x166.jpg" alt="" title="rubberband_425px" width="300" height="166" class="alignright size-medium wp-image-1657" /></p>
<p>Wir von der Burg Wilhelmstein möchten den Aachener KollegInnen um Rick Takvorian zu diesem gelungenen Coup hier mal kräftig gratulieren. Das habt Ihr super hingekriegt! Zumal wie immer auch die Inhalte des Festivals, das noch bis zum 4. April dauert, stimmen. Und wir möchten Sie, liebe Kulturinteressierte, dazu veranlassen, das Geschehen an diesem Ort zu besuchen und sich dort eine garantiert schöne Zeit zu gönnen. Alle Infos dazu finden Sie <a href="http://www.schrittmacherfestival.de">hier.</a> </p>
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		<title>Burg Wilhelmstein: Rat beauftragt stadteigene Tochter mit Zeltaufbau</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Georg Pinzek &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 1.2.2011
Würselen. In einer Sondersitzung hat der Stadtrat am Montagabend im Rathaus bei nur einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen den Weg freigemacht, damit das Zeltdach von Burg Wilhelmstein wieder aufgebaut werden kann. Der Wetterschutz der Bardenberger Freilichtbühne war kurz vor dem Jahreswechsel unter der Schneelast zusammengebrochen. Der bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Georg Pinzek &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 1.2.2011</p>
<p>Würselen. In einer Sondersitzung hat der Stadtrat am Montagabend im Rathaus bei nur einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen den Weg freigemacht, damit das Zeltdach von Burg Wilhelmstein wieder aufgebaut werden kann. Der Wetterschutz der Bardenberger Freilichtbühne war kurz vor dem Jahreswechsel unter der Schneelast zusammengebrochen. Der bis zu 200.000 Euro teure Aufbau der Konstruktion mit textiler Bespannung soll jedoch nicht zu Lasten des städtischen Haushalts gehen, sondern unter der Regie der Stadtentwicklungsgesellschaft Würselen (SEW) über die Bühne gezogen werden. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_5sp_zelt-300x199.jpg" alt="" title="RE_B1_5sp_zelt" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1650" /></p>
<p>Die CDU-Fraktion hatte bis zuletzt ihre Zustimmung zur Erneuerung des demolierten Zelts von der Erfüllung eines Vorgabenkatalogs abhängig gemacht. So pochte sie darauf, dass Alternativangebote eingeholt wurden. CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Jürgen Schmitz hatte deutlich gemacht: «Es muss dargelegt werden, wie zukünftig entsprechende Schadenfälle wirksam verhindert werden können.»<br />
(&#8230;) Bei den Vorteilen der Finanzierung über die SEW verwies Schmitz auf die Abzugsfähigkeit der Umsatzsteuer. Sie ist den Kommunen versagt. Auch wird der Einsatz von Spenden und Sponsoring nur möglich, wenn das stadteigene Tochterunternehmen als Bauherr auftritt.</p>
<p>Vorgeschlagen wurde die 100-prozentige Refinanzerung über die Erhöhung des Zeltdachzuschlags von 50 Cent auf ein Euro je Eintrittskarte zu Gunsten der SEW bei allen Veranstaltungen auf der Freilichtbühne, einzige Ausnahme soll der städtische Ehrenabend sein. Die Verträge mit den Nutzern und der SEW müssen daraufhin angepasst werden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Für Würselen steht viel auf dem Spiel</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/fur-wurselen-steht-viel-auf-dem-spiel/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar von Georg Pinzek, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 18.1.2011
Am Boden zerstört bleibt das Zeltdach von Burg Wilhelmstein. Als Hauptschuldigen für die Misere hatte das Burgteam &#8220;Frau Holle&#8221; ausgemacht. Nach dem Tauwetter droht die Politik, die Kulturstätte, die in der Region ihresgleichen sucht, im (Pech)Regen stehen zu lassen. Sollte der Rat weiter zaudern und zögern und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar von Georg Pinzek, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 18.1.2011</p>
<p>Am Boden zerstört bleibt das Zeltdach von Burg Wilhelmstein. Als Hauptschuldigen für die Misere hatte das Burgteam &#8220;Frau Holle&#8221; ausgemacht. Nach dem Tauwetter droht die Politik, die Kulturstätte, die in der Region ihresgleichen sucht, im (Pech)Regen stehen zu lassen. Sollte der Rat weiter zaudern und zögern und die Bühne stiefmütterlich behandeln, ist nicht nur das aktuelle Programm in Gefahr. Wie soll man unter solchen Bedingungen namhafte Künstler verpflichten? Die Stadt Würselen hat mit der Burgbühne einen der renommiertesten Werbeträger mit einer Strahlkraft weit über die Städteregion hinaus. Das war ein jahrelanges, hartes Stück Arbeit. Keiner etabliert solch eine Adresse von heute auf morgen. In so kurzer Zeit kann die Stadt das Niveau der Bühne aber verspielen. Dass dem Faktor Kultur und Freizeit auch für den attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort Würselen eine immense Rolle zukommt, wer will das den Bedenkenträgern schon wieder erklären? Das Zeltdach muss unverzüglich wieder aufgebaut werden!</p>
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		<title>Burg Wilhelmstein: Vorerst kein grünes Licht für neues Zeltdach</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/burg-wilhelmstein-vorerst-kein-grunes-licht-fur-neues-zeltdach/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 19:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1639</guid>
		<description><![CDATA[Von Ernst Hubert Gier, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten &#124; 14.01.2011, 14:53 
Würselen. Trotz aller Schadensbegrenzung und -bekämpfung, um die sich die Würselener Verwaltung derzeit bemüht: Ob das unter der Last des Schnees eingestürzte Zeltdach der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein tatsächlich wieder aufgebaut werden wird, steht nach der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in den Sternen.
Denn der Ausschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Ernst Hubert Gier, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten | 14.01.2011, 14:53 </p>
<p>Würselen. Trotz aller Schadensbegrenzung und -bekämpfung, um die sich die Würselener Verwaltung derzeit bemüht: Ob das unter der Last des Schnees eingestürzte Zeltdach der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein tatsächlich wieder aufgebaut werden wird, steht nach der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in den Sternen.<br />
Denn der Ausschuss folgte nicht der Empfehlung von Stadtkämmerer Ludwig Bremen, per Eilentscheidung dafür 210.000 Euro in den Haushalt einzustellen.<br />
Auch nicht, nachdem Technischer Beigeordneter Till von Hoegen die Kosten («Sie dürften unter 180.000 Euro liegen») noch einmal relativiert hatte. Dass die Zeit dränge &#8211; auch davon ließ sich der Ausschuss nicht in Richtung eines Beschlusses bewegen. Die Entscheidung über Sein oder Nichtsein des Zeltdaches soll nun in einer Sondersitzung des Rates am Montag, 31. Januar, getroffen werden.</p>
<p>Viele ungeklärte Fragen<br />
Wie CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Jürgen Schmitz darstellte, gebe es noch zu viele ungeklärte Fragen. Unter anderem müsse eine Antwort darauf gegeben werden, wie in Zukunft verfahren werden solle und welche Kosten anfallen werden. Dafür, Alternativen ohne jeglichen Zeitdruck unter die Lupe zu nehmen, sprach sich UWG-Sprecher Theo Scherberich aus. Um Bedenkzeit bat auch FDP-Sprecher Hans Carduck: «Das Zeltdach liegt zwar am Boden, aber nicht die Kultur!» Auf der Burg Wilhelmstein sei in der Vergangenheit auch ohne Zeltdach erfolgreiche kulturelle Arbeit geleistet worden.</p>
<p>Eile ist geboten<br />
Dass sich die Fraktionen nicht zu viel Bedenkzeit nehmen sollten, mahnte der Technische Beigeordnete an. «Für den Aufbau des Zeltdaches benötigt die Firma zwölf bis 18 Wochen.» Und am 27. Mai beginnt bereits die Veranstaltungssaison auf der Bühne.<br />
Alles daran zu setzen, dass die Burg Wilhelmstein wieder so genutzt werden könne wie bisher, gab SPD-Sprecher Stefan Mix für das weitere Vorgehen der Verwaltung vor. Dass auch die Folgekosten geklärt sein müssten, darin stimmte er mit seinem Gegenüber, Karl-Jürgen Schmitz, überein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wilhelmstein: Das Zeltdach wird aufgestellt</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/wilhelmstein-das-zeltdach-wird-aufgestellt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 19:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1635</guid>
		<description><![CDATA[Von Karl Stüber &#124; 11.01.2011, 18:23 &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Vorsichtige Entwarnung für die in der Region bekannte und beliebte Freilichtbühne Burg Wilhemstein: Das am 28. Dezember unter der Schneelast zusammengebrochene Zeltdach wird wohl rechtzeitig zum Start des Kulturprogramms am 27. Mai wieder hergestellt sein, teilte die Stadt Würselen mit. «Das Kulturprogramm scheint gesichert», hieß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Karl Stüber | 11.01.2011, 18:23 &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Vorsichtige Entwarnung für die in der Region bekannte und beliebte Freilichtbühne Burg Wilhemstein: Das am 28. Dezember unter der Schneelast zusammengebrochene Zeltdach wird wohl rechtzeitig zum Start des Kulturprogramms am 27. Mai wieder hergestellt sein, teilte die Stadt Würselen mit. «Das Kulturprogramm scheint gesichert», hieß es. Immerhin waren im Jahre 2010 bei 29 Veranstaltungen über 20.000 Besucher gezählt worden. <img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_3p_zelt_region-300x199.jpg" alt="" title="RE_B1_3p_zelt_region" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1636" /><br />
Die verhalten gute Nachricht ist das Ergebnis der ersten Begutachtung durch Experten der Firma Spann-Bau aus Barsinghausen bei Hannover, die am Dienstag das Ausmaß der Schäden unter die Lupe nahmen.</p>
<p>Zelthaut muss ersetzt werden<br />
Nach Angaben des Technischen Beigeordneten der Stadt Würselen, Till von Hoegen, wird zwar die an mehreren Stellen gerissene Zelthaut ersetzt werden müssen, die erst vor gut zwei Jahren für 80.000 Euro erneuert worden war. Aber immerhin soll der umgestürzte Hauptträger in Rundbogenform wieder aufgestellt werden können.</p>
<p>Vorsorglich werde die Aluminiumkonstruktion, die zum Glück aus einzelnen und damit austauschbaren Teilen besteht, geröntgt und auf Schäden untersucht. Innerhalb von zwei Tagen soll der Kostenvoranschlag vorliegen. Laut Bürgermeister Arno Nelles prüfe das Rechtsamt, dass der Gemeindeversicherungsverband zumindest teilweise die Kosten abdecke. Die Chancen stünden allerdings schlecht.</p>
<p>Gegen Schnee besser wappnen<br />
Die Stadt will verhindern, dass bei weiteren starken Schneefällen die Konstruktion in ihrer Standfestigkeit erneut gefährdet wird. Deshalb wird mit der Spezialfirma ein entsprechendes Notfallprogramm ausgearbeitet. Dieses sieht vor, die Zeltdachkonstruktion technisch so umzurüsten, dass die Stadt Würselen mit eigenen Kräften bei Bedarf schnell reagieren und die Zelthaut «einklappen» kann, wie von Hoegen sagte. Allerdings müsste anschließend die Konstruktion von der Fachfirma wieder aufgespannt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle reden vom Wetter – Wir auch!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2011/alle-reden-vom-wetter-%e2%80%93-wir-auch/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1615</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es passiert. Was Kyrill, der Zahn der Zeit, außer Rand und Band geratene Künstler, Zuschauer und Teammitglieder nicht schafften, hat der leise rieselnde Schnee geschafft. Unser schönes Zeltdach liegt darnieder. Alle, die irgendwie damit zu tun haben und sich unserem Programm und dem malerischen Ort verbunden fühlen, sind wie das Dach bestürzt. 

Jedoch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es passiert. Was Kyrill, der Zahn der Zeit, außer Rand und Band geratene Künstler, Zuschauer und Teammitglieder nicht schafften, hat der leise rieselnde Schnee geschafft. Unser schönes Zeltdach liegt darnieder. Alle, die irgendwie damit zu tun haben und sich unserem Programm und dem malerischen Ort verbunden fühlen, sind wie das Dach bestürzt. </p>
<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/IMG_03872-300x225.jpg" alt="" title="IMG_0387" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1620" /></p>
<p>Jedoch: Wo Schatten, da auch Licht! Wir beteiligen uns nicht an der hierzulande oft reflexartig einsetzenden Suche nach eventuellen Schuldigen (Frau Holle?), sondern blicken über Burg- und Dachruinen hinaus nach vorne. Gut informierte, entscheidungskompetente und an den Hebeln der Bewerkstelligung sitzende Kreise haben bereits ihren festen Willen bekundet, das nicht nur funktional wichtige sondern nebenbei auch in seiner Art wunderschöne Zeltdach wieder auferstehen zu lassen. Und zwar pünklich zum Saisonbeginn im Mai. Etwa so.</p>
<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/Freilichtbuehne-bei-der-Burg-Wilhelmstein-im-Wurmtal_IMG-9145-300x200.jpg" alt="" title="Freilichtbuehne-bei-der-Burg-Wilhelmstein-im-Wurmtal_IMG-9145" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-1622" /> </p>
<p>Damit wollen wir klarmachen: selbstverständlich arbeiten wir weiter an der neuen Burg-Wilhelmstein-Saison. Einige Veranstaltungen stehen hier bereits online, weitere werden folgen. Alle Neuigkeiten dazu erfahren Sie dann <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/">hier</a>. </p>
<p>Ein gutes neues Jahr wünscht das Team der Burg Wilhelmstein!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturstiftung Würselen startet neu!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/kulturstiftung-wurselen-startet-neu/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/kulturstiftung-wurselen-startet-neu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 16:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1599</guid>
		<description><![CDATA[Eine lebendige Stadt braucht kulturelles Leben. In Würselen ist viel Kultur zu Hause, Menschen jeder Altersstufe sind selbst kulturell aktiv und/oder beteiligen sich am kulturellen Leben der Stadt. Deswegen hat eine Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt unter der schwungvollen Federführung des Würselener Politikers und Parlamentarischen Staatssekretärs a. D. Achim Großmann beschlossen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine lebendige Stadt braucht kulturelles Leben. In Würselen ist viel Kultur zu Hause, Menschen jeder Altersstufe sind selbst kulturell aktiv und/oder beteiligen sich am kulturellen Leben der Stadt. Deswegen hat eine Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt unter der schwungvollen Federführung des Würselener Politikers und Parlamentarischen Staatssekretärs a. D. Achim Großmann beschlossen, die seit Jahren vor sich hin dümpelnde Kulturstiftung Würselen neu zu beleben. Wie und wodurch das geschehen soll, darüber informiert unter anderem ein gut gemachter Internetauftritt, den man <a href="http://www.kulturstiftung-wuerselen.de/">hier</a> besichtigen kann. <img class="alignright size-full wp-image-1610" title="kulturstiftung-wuerselen" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/kulturstiftung-wuerselen.jpg" alt="" width="160" height="120" /></p>
<p>Wir von der Burg Wilhelmstein möchten die Aktivitäten und das Engagement um die Stiftung durch eine konkrete Zusammenarbeit unterstützen, indem wir zusammen mit der Kulturstiftung eine Veranstaltung im Rahmen des Sommerprogramms bei uns anbieten. Und zwar wird am 20. August 2011 der in Würselen geborene Akkordeonist, Komponist und Produzent Manfred Leuchter mit handverlesenen Gästen und seiner Band ein Konzert für Sie, uns und die Stiftung geben. Mehr Informationen und die Tickets dazu gibt es<a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=354"> hier</a>.</p>
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		<title>WDR-Lesenacht erneut auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr &#8211; um die kürzesten Nächte des Jahres herum &#8211; veranstaltet der WDR Köln seine Eine literarische Lesenacht. Und zwar am 9. Juli 2011 um 20 Uhr bereits zum zweiten Mal zu unserer Freude mit uns auf der Burg Wilhelmstein. Roger Willemsen und Martin Stankowski präsentieren die Mammutveranstaltung, die bis 3 Uhr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr &#8211; um die kürzesten Nächte des Jahres herum &#8211; veranstaltet der WDR Köln seine Eine literarische Lesenacht. Und zwar am 9. Juli 2011 um 20 Uhr bereits zum zweiten Mal zu unserer Freude mit uns auf der Burg Wilhelmstein. Roger Willemsen und Martin Stankowski präsentieren die Mammutveranstaltung, die bis 3 Uhr in der Frühe dauert und live im Radio übertragen wird. Wer alles weiterhin mitwirkt, wird in Kürze hier bekannt gegeben.<a rel="attachment wp-att-1331" href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/lesenacht-die-zweite-klappe/1_26_10_detail2/"><img class="alignright size-medium wp-image-1331" title="1_26_10_detail2" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1_26_10_detail2-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>  <a href="http://www.wdr5.de/bildergalerie.html?gal=2292" target="_blank"></p>
<p>Wer schon einmal wissen möchte, wie die Veranstaltung 2010 so ausgesehen hat, kann die schöne Fotostrecke betrachten, die der WDR in&#8217;s Netz gestellt hat. Zur Galerie:</a></p>
<p>Zu den Tickets für die WDR-Lesenacht 2011 geht es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=349">hier</a>.</p>
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		<title>Tschüs hallo!</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
auch wenn unsere diesjährige Open-Air-Veranstaltungssaison nun vorbei ist, sind wir nicht untätig. Nach einer kleinen Erholungspause arbeiten wir an kommenden Veranstaltungen, die wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle vorstellen werden. Bis dahin möchten wir Sie gelegentlich und unrepräsentativ hier auf unserer website mit Tipps zu Events versorgen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>auch wenn unsere diesjährige Open-Air-Veranstaltungssaison nun vorbei ist, sind wir nicht untätig. Nach einer kleinen Erholungspause arbeiten wir an kommenden Veranstaltungen, die wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle vorstellen werden. Bis dahin möchten wir Sie gelegentlich und unrepräsentativ hier auf unserer website mit Tipps zu Events versorgen, die uns auffallen. Es lohnt sich also, ab und zu mal reinzugucken. Dann fangen wir mal gleich damit an.</p>
<p>Am kommenden Freitag, dem 1. Oktober, spielt ein legendärer deutscher Musiker mit seiner aktuellen Band im Aachener FRANZ. Hellmut Hattler, der Kraan-Bassist, der nie stehenbleibt und immer etwas Aussergewöhnliches schafft. Sehen und hören Sie selbst:<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Un4bfmCzV40?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Un4bfmCzV40?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Es lohnt sich, hinzugehen. Alle weiteren Infos dazu finden Sie <a href="http://www.franz-aachen.de">hier</a>.</p>
<p>Eine gute Woche später, am Samstag dem 9. Oktober gibt es ein Konzert mit Christoph Leuchter. Viele Burgbesucher kennen ihn als Leiter des Neuen Chores, der in diesem Jahr auf der Burg bei Sch&#8230;.wetter ein mitreißendes Konzert spielte. Heute präsentiert er im Industriemuseum Zinkhütter Hof in Stolberg mit seiner Band sein eigenes Programm, das sicher sehr viel von seiner neuen CD hören läßt. Weiterführende Info dazu <a href="http://www.christoph-leuchter.de/">hier</a>.</p>
<p>Viel Spass dabei wünscht das Team der Burg Wilhelmstein.</p>
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		<title>Aachen September Special mit Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
unsere diesjährige Burg-Saison geht zu Ende. Wir vom Team möchten uns bei den Künstlern bedanken, bei den helfenden Händen vor, auf und hinter der Bühne und vor allem bei Ihnen, unserem Publikum. Wir arbeiten bereits an der Saison des kommenden Jahres, und ab Spätherbst werden wir die ersten Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>unsere diesjährige Burg-Saison geht zu Ende. Wir vom Team möchten uns bei den Künstlern bedanken, bei den helfenden Händen vor, auf und hinter der Bühne und vor allem bei Ihnen, unserem Publikum. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/1508/aachenseptemberspecialseptemberspecial09/" rel="attachment wp-att-1512"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/Aachen+September+Special+Septemberspecial09.jpg" alt="" title="Aachen+September+Special+Septemberspecial09" width="122" height="125" class="alignright size-full wp-image-1512" /></a>Wir arbeiten bereits an der Saison des kommenden Jahres, und ab Spätherbst werden wir die ersten Ergebnisse hier auf unserer Seite Ihnen vorstellen. Wenn Sie es solange nicht ohne uns aushalten – was wir uns wünschen, dann besuchen Sie uns doch vom 16.-19.September auf dem Aachener Markt vor dem Rathaus, wo wir Ihnen im Auftrag des MAC und der Stadt Aachen im Rahmen des Aachener September Special weitere schöne Konzerte &#8211; wie z.B. das mit den kultigen Bluegrass-Artisten Hayseed Dixie aus USA bei freiem Eintritt präsentieren können.  </p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sAWl5peI8HY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sAWl5peI8HY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Mehr zu diesem bei aller Spassigkeit hoch virtuosem Act finden Sie <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=339">hier </a>und alles zum Programm der vier berechtigterweise so zu nennenden tollen Tage <a href="http://www.aachenseptemberspecial.de/00/index.html">dort</a>. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konrad Beikircher: Darum ist es am Rhein so schön</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/konrad-beikircher-darum-ist-es-am-rhein-so-schon/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1501</guid>
		<description><![CDATA[Von Ernst Hubert Gier &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. «&#8230;und singt ein Lied dabei». Mit dieser berühmten Zeile aus dem Gedicht «Die Lore-Ley» des in Düsseldorf geborenen Dichters Heinrich Heine stieß die rheinische Frohnatur mit Südtiroler Wurzeln, Konrad Beikircher, auf der Burg Wilhelmstein die Tür zu einem Rheinliederabend der ihm eigenen Art weit auf. Dabei stimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Ernst Hubert Gier &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. «&#8230;und singt ein Lied dabei». Mit dieser berühmten Zeile aus dem Gedicht «Die Lore-Ley» des in Düsseldorf geborenen Dichters Heinrich Heine stieß die rheinische Frohnatur mit Südtiroler Wurzeln, Konrad Beikircher, auf der Burg Wilhelmstein die Tür zu einem Rheinliederabend der ihm eigenen Art weit auf. Dabei stimmten die begeisterten Zuhörer trotz empfindlicher Kühle mehr als einmal ein Rheinlied &#8211; auch unaufgefordert &#8211; mit ihm an, nachdem er zuvor hintersinnig und lustig zugleich nachgezeichnet hatte, was der Rhein im Laufe seiner Geschichte so alles hatte über sich ergehen lassen.</p>
<p>Sein Streifzug ging aber nur bis kurz vor Düsseldorf, wobei die Einwohner der Landeshauptstadt gnadenlos, aber nie verletzend, immer wieder ihr Fett abbekamen. Beikircher hatte die herzhaften Lacher seiner aufmerksamen Zuhörer auf seiner Seite. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/konrad-beikircher-darum-ist-es-am-rhein-so-schon/re_b1_4sp_beikircher/" rel="attachment wp-att-1502"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_4sp_beikircher-300x199.jpg" alt="" title="RE_B1_4sp_beikircher" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1502" /></a></p>
<p>Obwohl man Dinge, mit denen man aufgewachsen ist, nicht hinterfragt, ging Beikircher ihnen in seinem kabarettistischen Streifzug historisch tief auf den Grund. Was er dabei in verschiedenen Dialekten und auch Sprachen hervor förderte, verleitete die Zuhörer nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum lauthalsen Lachen, verbunden bei lautstarken Beifallsbekundungen.</p>
<p>Als Meister geistreicher Wortspielereien trumpfte er zwischendurch auch mit spritzigen Kalauern auf. Auf der Suche nach dem Land der schönen Poesie machte er dort, wo der Rhein am schönsten ist, mit einem Lied des Schwaben Georg Schmidt Station. Obwohl es immer «derselbe Driss» ist, machte es Beikircher einen riesigen Spaß, die so oft &#8211; auch von Touristen &#8211; geschmetterten Rheinlieder inhaltlich auf den Kopf zu stellen.</p>
<p>Dabei veranschaulichte er, dass jedes Rheinlied drei Zutaten hat: Wein, Rhein und Mägdelein. Schöne Frauen beim Wein, daran hatten selbst die Römer zu ihrer Zeit ihren Gefallen gefunden. Beikircher führt eine Lektion Geschichte immer im Gepäck mit sich. Sein römisches Legionärslied hatte durchschlagende Wirkung. Das Publikum kugelte sich vor Lachen.</p>
<p>«Warum ist es am Rhein so schön?» Diese Frage beantwortete er nicht minder fesselnd im Stile eines singenden russischen Kosaken. Konrad Beikircher ein Entertainer par excellence! Es hätte etwas im Programm gefehlt, wenn er sich nicht dem größten Sohn des Rheinlandes, «uns Ludwig (van Beethoven)», gewidmet hätte. Aus lauter Heimweh komponierte er «unter Fehleinschätzung der Marktlage» in Wien Rheinlieder. Heraus sprang am Ende eine Klaviersonate. Und daraus wurde, wie rheinische Musikwissenschaftler herausfanden, «Einmal am Rhein».</p>
<p>Der Kabarettist der alten Schule griff vor lauter Hochachtung selbst zur Geige. Auf seiner Rundreise wurde er begleitet von grandiosen Musikern wie Matthias Raue (Geige, Bratsche, Gitarre, Mandoline, Gesang), Martin Wagner (Akkordeon vom Feinsten) und Hanns Höhn (Kontrabass). Am Ende des Abends, der eine Hommage an das «richtige» Rheinlied und damit zugleich an das Rheinland war, zeigte sich, dass es im Rheinland auch wunderbare und echte Heimatlieder gibt. «Man muss sie nur etwas leiser als gewohnt singen, dann stimmt et!» </p>
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		<title>Tommy Emmanuel verzaubert seine Zuhörer auf Burg Wilhelmstein</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/tommy-emmanuel-verzaubert-seine-zuhorer-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sebastian Dreher &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Allein die Art wie Tommy Emmanuel die Bühne betritt, lässt erahnen, mit welcher Power und Dynamik er die nächsten gut 100 Minuten füllen will. Einige leichtfüßige Sprünge, die Hand zum Gruß erhoben, schließlich ein «Guten Abend» mit sympathischem «Outback»-Akzent. Der australische Ausnahmegitarrist und Entertainer lässt es mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sebastian Dreher &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Allein die Art wie Tommy Emmanuel die Bühne betritt, lässt erahnen, mit welcher Power und Dynamik er die nächsten gut 100 Minuten füllen will. Einige leichtfüßige Sprünge, die Hand zum Gruß erhoben, schließlich ein «Guten Abend» mit sympathischem «Outback»-Akzent. Der australische Ausnahmegitarrist und Entertainer lässt es mit seinem ersten Song «Angelina» noch ruhig angehen &#8211; doch jeder im Publikum erkennt sofort, mit welcher Klasse von Musiker er es zu tun hat.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/tommy-emmanuel-verzaubert-seine-zuhorer-auf-burg-wilhelmstein/re_b1_4sp_tommy/" rel="attachment wp-att-1495"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_4sp_tommy-300x221.jpg" alt="" title="RE_B1_4sp_tommy" width="300" height="221" class="alignright size-medium wp-image-1495" /></a></p>
<p>Emmanuel, der schon als Vierjähriger mit dem Gitarrenspiel begann und zwei Jahre später auf nahezu professionellem Niveau spielte, war Anfang der 80er Jahre Mitglied der damals sehr populären Band «Dragon», später Begleitmusiker von Tina Turner und mit Stars wie Eric Clapton, Stevie Wonder und Michael Bolton auf Tour.</p>
<p>Kostenlos in Lippstadt</p>
<p>«Als ich meinem damaligen Manager sagte, dass ich eine Soloplatte nur mit Gitarre aufnehmen möchte, hielt der mich für verrückt», lässt Emmanuel die gut 1000 Zuhörer auf Burg Wilhelmstein über die Anfänge seiner Solokarriere wissen. «Glücklicherweise ließ mich ein Freund in seinem Studio in Lippstadt aufnehmen &#8211; und das kostenlos.»</p>
<p>Auch das erklärt die enge Verbundenheit mit seinen deutschen Fans, die er im Lauf des Konzertes mehrmals liebevoll «meine deutschen Kumpels» nennt. Doch all diese Vertrautheit kann nicht die Tatsache verdecken, den wahrscheinlich besten Gitarristen des Erdballs vor Augen und Ohren zu haben, dessen Stil so vielfältig ist, dass er sehr treffend mit «quer durch den Garten virtuos» beschrieben werden kann.</p>
<p>Das bluesige «Just an old fashioned lovesong», das klassisch anmutende «Borsalino» und das furiose, flamencohafte «The hunt» geben einen Eindruck dieser vielen Facetten. Eine Interpretation von «Somewhere over the rainbow» verfehlt ihre Wirkung ebenso wenig wie ein Medley aus Beatles-Stücken von «Day Tripper» bis «Here comes the sun».</p>
<p>Gesprochene Texte sowie eine ohne Gitarrenbegleitung gesungene Ballade sorgen bei vielen Zuschauern für Ergriffenheit. Spätestens bei den für Tommy Emmanuel typischen Percussioneinlagen, bei denen er mit Händen, Schlagzeugbesen und Kopf auf Gitarre und Mikrofon einhämmert, geraten die Besucher vollends ins Schwärmen.</p>
<p>Der Weg hört nicht auf</p>
<p>Auch Veranstalter Ulli Pesch &#8211; übrigens selbst mit der Gitarre durchaus vertraut -, ist begeistert. «Vor zwei Jahren kamen nur 500 Zuschauer zu seinem Konzert. Dieses Mal hätten wir noch viel mehr als die 1000 Tickets verkaufen können. Wir haben sogar Bestellungen aus China bekommen.»</p>
<p>Außer Frage steht, dass Tommy Emmanuel in seiner 40-jährigen Bühnenkarriere stetig nach oben geklettert ist und jetzt als Musiker und Entertainer in seinem künstlerischen Zenit steht. «Der Weg hört erst auf, wenn man mich ins Grab legt», nennt der Künstler sein Motto. Das lässt auf viele Konzerte in der Zukunft hoffen. Hoffentlich wieder auf Burg Wilhelmstein. </p>
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		</item>
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		<title>Saisonabschluss auf der Burg: Dracula kommt!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/saisonabschluss-auf-der-burg-dracula-kommt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz viele Menschen kennen Bram Stokers Geschichte des blutsaugenden Grafen Dracula, und ganz viele Leute kennen auch die formidablen Audio-Cassetten und Bühnen-Hörspiele der Drei Fragezeichen. Wo liegt hier die Verbindung? Bei Oliver Rohrbeck! Die Fragezeichen ohne Rohrbeck gibt es quasi gar nicht (Die Fünf Freunde auch nicht, aber das nur nebenbei). Daneben ist er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz viele Menschen kennen Bram Stokers Geschichte des blutsaugenden Grafen Dracula, und ganz viele Leute kennen auch die formidablen Audio-Cassetten und Bühnen-Hörspiele der Drei Fragezeichen. Wo liegt hier die Verbindung? Bei Oliver Rohrbeck! Die Fragezeichen ohne Rohrbeck gibt es quasi gar nicht (Die Fünf Freunde auch nicht, aber das nur nebenbei). Daneben ist er als Schauspieler, Synchronsprecher und Hörbuchinterpret sehr erfolgreich, aber auch als Projekt-Initiator. Dies hier ist eines seiner Projekte: die Lauscher-Lounge. Mit eben der Geschichte des klassischen Blutsaugers. Ebenfalls als Bühnenhörspiel mit allem, was dazugehört, Musik, Geräuschemacher und natürlich den bis ins Mark (k)rei(s)chenden Stimmen. Und da ist in dieser Inszenierung wahrlich nicht gespart worden. Erleben Sie Gänsehaut pur mit 6 deutschen Hollywood-Star-Synchronstimmen live, nämlich mit </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PHcoNa52ZqM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PHcoNa52ZqM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Das ist zum Abschluß unserer Veranstaltungs-Saison auf der Burg ein echtes Grusel-Highlight – wenn man dieses Wortspiel bei einer so düsteren Angelegenheit überhaupt wagen kann. Es beginnt natürlich bei Sonnenuntergang, und der ist am kommenden Samstag, dem 28. August um 20:26 Uhr. Die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=316">hier.</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hagen Rether: Scharf, zynisch oder bittersüß</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/hagen-rether-scharf-zynisch-oder-bittersus/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Elisa Zander &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
 Würselen. «Ich habe den Tipp von Götz Alsmann bekommen, der hat gefragt: &#8220;Warst du schon mal in Würselen? Das ist toll, die machen da Picknick&#8221;.» Zum Beweis halten einige Zuschauer ihre vollgepackten Körbe hoch. Hagen Rether ist angetan. Auch er hat etwas für den Hunger zwischendurch dabei. Fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Elisa Zander &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p> Würselen. «Ich habe den Tipp von Götz Alsmann bekommen, der hat gefragt: &#8220;Warst du schon mal in Würselen? Das ist toll, die machen da Picknick&#8221;.» Zum Beweis halten einige Zuschauer ihre vollgepackten Körbe hoch. Hagen Rether ist angetan. Auch er hat etwas für den Hunger zwischendurch dabei. Fünf Bananen liegen auf dem schwarzen Flügel, der neben einem Drehstuhl das einzige Objekt auf der Bühne der Burg Wilhelmstein an diesem Abend ist. Mehr braucht der Mann für seine Show nicht. Das, was hier zählt, sind Worte, mal scharf geschossen, mal bittersüß, mal zynisch.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/hagen-rether-scharf-zynisch-oder-bittersus/re_b1_3_sp_hagen/" rel="attachment wp-att-1471"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_3_sp_hagen-300x300.jpg" alt="" title="RE_B1_3_sp_hagen" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1471" /></a><br />
Zuschauer aus der Städteregion und weit darüber hinaus, aus Köln, Hannover, sogar den Nachbarländern Belgien und Niederlande, sind sie angereist, um das Programm «Liebe» zu sehen. Nach eindeutigen Gründen für die Wahl des Titels sucht man in den gut drei Stunden nahezu vergeblich. Zwischen den Zeilen wird man eher fündig, es bleibt Platz für Interpretation. Denn Hagen Rether ist kein Kabarettist im klassischen Sinne. Auf seichtes Geplänkel oder Anekdoten von Frauen im Bauhaus wartet man (dankenswerterweise) vergeblich. Natürlich wird hier auch gelacht, aber das, was den schick herausgeputzten Mann ausmacht, ist seine Kunst, Gesellschaftskritik zu vermitteln. </p>
<p>Weltgeschehen im Plauderton </p>
<p>Es ist intelligentes Kabarett, das Hagen Rether bietet. Im smarten Plauderton nimmt er durchdacht und ohne Hast, voller Sarkasmus, Ironie und Angriffslust, das Weltgeschehen auseinander. </p>
<p>Nichts ist vor dem Zyniker sicher: Ob die Katholische Kirche, Wirtschaftskrise, Ökologie, die Medien, politische Machtkämpfe oder das Verlangen der Gesellschaft der Individualität des Menschen den Gar auszumachen – Hagen Rether spricht unverblümt das aus, was er denkt. „Der Ratzinger watscht alles ab, was nicht katholisch und hetero ist. Der arbeitet hundertprozentig für die andere Seite.“ Dass, was Hagen Rether versucht, ist, seinem Publikum zu zeigen, in welcher Welt es lebt. „Wenn die Banker an der Wallstreet Bärte gehabt hätten, wäre die Aufmerksamkeit der Welt dort und nicht im Irak gewesen. Wir schaffen uns ein Feindbild und wer nicht in das Klischee passt, der ist auch kein Widersacher.“ „Denkverbot“ nennt es Hagen Rether. </p>
<p>Ein Mentalitätsproblem </p>
<p>Auch das System Deutschlands wird von ihm auseinandergenommen, wenn er mit hintersinnigem Humor „entlarvt“, dass Rechts- und Linksextremismus in der BRD in einen Topf geworfen werden. „Linke Gewalt ist, wenn Porsche angezündet werden, aber rechte Gewalttäter werfen Asylanten aus der U-Bahn.“ </p>
<p>Und um die Crux noch zu verstärken, erzählt er, dass Menschen, die einen Polizisten in Deutschland angreifen, mit zwei Jahren Haft rechnen müssen. Wird das Dienstauto angezündet, stehen fünf Jahre Gefängnis an. „Wir haben in Deutschland ein Mentalitätsproblem.“</p>
<p>Offensichtlich. Und damit niemand es merkt, „werden wir mit Geschichten über Kachelmann und Sauerland abgelenkt“. </p>
<p>Drei Stunden lang hält Hagen Rether der Gesellschaft den Spiegel vor. Nüchtern, fast emotionslos konfrontiert er sein Publikum mit ungeschönten Tatsachen und übergießt es mit intelligenten Schlüssen. </p>
<p>Entsprechend ist zu Weilen die Reaktion der Besucher. Wenn Hagen Rether in einer Parodie auf Herbert Grönemeyer und dessen Hit „Männer“ – nach knapp 80 Minuten greift der Pianist erstmals in die Tasten – mit der Frage „Wann ist ein Mann ein Mann“ eine Antwort sucht und traurige Wahrheiten über Frauen erzählt, dann lachen die Zuschauer. Frauen übrigens gleichermaßen wie Männer. Sie lachen über Beschneidung, ungleiche Gehälter, sexuelle Gewalt. </p>
<p>Hagen Rether gibt dem Gelächter Kontra: „Das ist nicht lustig.“ Und das meint er nicht komisch, sondern vollkommen ernst. Doch bei allem Weltschmerz ist der 40-Jährige Optimist, der glaubt, wenn jeder nachdenkt und sich nichts vordenken lässt, wird es besser. Er gibt Anstoß und zeigt selbst, wie es geht, indem er Haltung zeigt und Stellung bezieht. Und dann wird klar, warum das Programm Liebe heißt: Es ist die Liebe zur Wahrheit. </p>
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		<title>Tommy Emmanuel: Nur noch Restkarten für&#8217;s Konzert erhältlich</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 22:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne geben wir eine Info weiter, die uns erreichte.
For your information:
Tommy received the Medal of the Order of Australia
So on the Jumbotron at Times Square in the heart of New York this picture was shown several times.
Ja, Tommy Emmanuel ist einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der Welt, mehrfach Grammy-nominiert und 1999 von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne geben wir eine Info weiter, die uns erreichte.</p>
<p>For your information:<br />
Tommy received the Medal of the Order of Australia<br />
So on the Jumbotron at Times Square in the heart of New York this picture was shown several times.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/tommy-emmanuel-nur-noch-restkarten-furs-konzert-erhaltlich/tommy-emmanuel/" rel="attachment wp-att-1459"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/TOMMY-EMMANUEL-168x300.jpg" alt="" title="TOMMY-EMMANUEL" width="168" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1459" /></a></p>
<p>Ja, Tommy Emmanuel ist einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der Welt, mehrfach Grammy-nominiert und 1999 von der Gitarren-Legende Chet Atkins mit dem „certified guitar player“ Preis ausgezeichnet, was bisher nur 3 (drei!) Künstlern in unserer Welt (Jerry Reed, Steve Warner and John Knowles) zuteil wurde. Und ein glänzender Entertainer ist er auch. Sein Beitrag zur Abschlußgala der Olympischen Spiele im Stadion von Sydney vor 2,5 Milliarden Fernsehzuschauern war einer der großen Höhepunkte seiner bereits beinahe 40jährigen Künstlerlaufbahn. Dabei wurde er viermal vorher schon zum besten Gitarristen Australiens gewählt, wo er auch sonst Stadien füllt – allein, mit seiner Gitarre. Er tourte und arbeitete bisher u.a. mit Mega-Stars aus der Liga Sir George Martin, Stevie Wonder, Eric Clapton, Michael Bolton, Olivia Newton-John und natürlich Tina Turner, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Seine Fans scheuen keine weiten Reisen, um ihn auf der Bühne mit seiner machmal auch perkussiven Gitarren-Kunst zu erleben. Und so sind seine Konzerte oft auch an Pilgerfahrten erinnernde Ereignisse, bei denen man schier übermenschliche Fingerfertigkeit und Grenzen sprengende Musikalität erlebt, die einen auch schon mal in’s australische Outback, in die Welt der Aborigines, entführen, ohne dass man dann noch von da zurück möchte – umwerfend und spirituell! Für das Konzert mit ihm gibt es nur noch ein Kontingent von Restkarten, und zwar <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=313">hier</a>.</p>
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		<title>Götz Alsmann: Ganz große Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Den Kasper gibt er gern. Doch können all die Kapriolen am Klavier nicht darüber hinwegtäuschen: Hier wird leichtfüßig Kunst gemacht. Ganz große sogar. Nahtlos knüpft der jüngste Auftritt von Götz Alsmann auf Burg Wilhelmstein an seine früheren Triumphe an. Es treffen sich: Eine furios auftretende Combo und ein Publikum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Den Kasper gibt er gern. Doch können all die Kapriolen am Klavier nicht darüber hinwegtäuschen: Hier wird leichtfüßig Kunst gemacht. Ganz große sogar. Nahtlos knüpft der jüngste Auftritt von Götz Alsmann auf Burg Wilhelmstein an seine früheren Triumphe an. Es treffen sich: Eine furios auftretende Combo und ein Publikum, das komplett aus dem Häuschen ist. Nicht mal der Regen trübt das schöne Bild.</p>
<p>Kuschelig im Halbrund</p>
<p>Kuschelig wird es im ausverkauften Halbrund. Eng hocken die Zuschauer in den Sitzreihen vor der Bühne, damit möglichst viele unterm Zeltdach Platz finden. Wer dort nicht unterkommt, spannt den Schirm auf. Und hat einfach Spaß an der Show, denn was der Tausendsassa mit der Haartolle bietet, ist durchweg furios.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/gotz-alsmann-ulkig-lustvoll-gespielt-und-einfach-anruhrend/re_b1_goetzi3/" rel="attachment wp-att-1445"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_goetzi3-300x199.jpg" alt="" title="RE_B1_goetzi3" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1445" /></a><br />
«Engel oder Teufel» fragt der Münsteraner im Titel des aktuellen Programms. Die Antwort bleibt er schuldig. Denn er ist beides: Der Beelzebub der Bossa nova, der Serafim des Swing. Sollte in diesem Mann der Teufel stecken, kann die Hölle nicht so übel sein. Zumindest klingt sie dann super.</p>
<p>Im Grunde ist der Schlagerjazz der Truppe hemmungslos nostalgisch, doch wird er derart lässig präsentiert, dass aller Staub im Nu verfliegt. Deutsche Texte aus Wirtschaftswunder-Tagen schmiegen sich an flotte Rhythmen, die Füße wippen und Münder lächeln lassen. Und immer wieder gibt es Szenenapplaus.<br />
Wenn Altfrid Sicking in höllischem Tempo mit vier Klöppeln über sein Vibraphon hinwegfegt, wenn Markus Paßlick in seiner Percussion-Bude grinsend ein exotisches Geräusch-Gimmick hervorkramt oder Rudi Marhold ein Solo aufs Schlagzeug hämmert. Hübsch zusammengehalten wird das von Michael Müllers geschmeidigen Bassläufen.</p>
<p>Wie ein Derwisch</p>
<p>Dabei ist Musik nur die halbe Miete. Denn für den Entertainer Alsmann gehört das gesprochene Wort unbedingt zum Vortrag. Wie ein Derwisch kommt er zwischen den Liedern übers Publikum. Erzählt herrlichen Unsinn von seiner Zeit im Ponyzirkus von Buffalo Bill und von fiesem Mehltau auf dem Kasseler-Braten, redet sich in Rage, dreht auf, springt umher, steigert das Sprechtempo noch einmal, bevor er auf den Klavierschemel hüpft und die überschüssige Energie in die Tasten drischt. Wild ist das. Meisterlich.</p>
<p>Dass hier Vollblutmusiker zu Werke gehen, ist jederzeit spürbar. Selbst der Ukulele, diesem kleinen Ding aus der Südsee, entlockt er Töne, die die Zuhörer verzaubern. Töne, die wie alles sind an diesem Abend: Irgendwie ulkig, lustvoll gespielt und einfach anrührend. Dabei kleckert Alsmann nicht. Der klotzt. Satte zweieinhalb Stunden lang bedient er seine Zuhörer, gibt lange Zugaben. In «seiner» Stadt. «Oh, Du mein Würselen» verabschiedet er sich von der vertrauten Kulisse. Und es ist klar: Der kommt wieder. Unbedingt. </p>
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		<title>Vienna Teng: Sirene von Liebe und Traum</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Wenn ein verregneter Tag in einen verregneten Abend mündet, und in der anbrechenden Nacht die Gewitterschauer weiterhin auf das weiße, hohe Zeltdach prasseln, dann ist selbst das erprobte Team von Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg stark besorgt. Unnötig: Das Publikum rückte zusammen, einige holten sich heißen Tee statt kalter Getränke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Wenn ein verregneter Tag in einen verregneten Abend mündet, und in der anbrechenden Nacht die Gewitterschauer weiterhin auf das weiße, hohe Zeltdach prasseln, dann ist selbst das erprobte Team von Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg stark besorgt. Unnötig: Das Publikum rückte zusammen, einige holten sich heißen Tee statt kalter Getränke, und die Technik blieb wachsam, falls die Feuchtigkeit doch noch irgendwo einen Kurzschluss auslösen würde. Und endlich wird es etwas wärmer, denn Vienna Teng, die Amerikanerin chinesischer Abstammung, betritt in ihrer herzlich unkomplizierten Art die Bühne, setzt sich rasch ans Klavier, gefolgt von Warren Williams (Cello, E-Gitarre, Gesang) und Alex Wong (Akustik-Gitarre, Gesang, Percussions), zwei extrem vielseitigen Partnern bei «Inland Territory». <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/vienna-teng-sirene-von-liebe-und-traum/teng/" rel="attachment wp-att-1439"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/teng-300x201.jpg" alt="" title="teng" width="300" height="201" class="alignright size-medium wp-image-1439" /></a><br />
Die schlanke junge Sängerin in Jeans und burgunderrotem Seidentop trotzt dem Wetter mit ihren filigranen Songs voller Gefühl, Kraft und Nachdenklichkeit. Mal ist sie träumerisch versonnen, dann wieder bewegt sie sich völlig sicher im kreativen Raum zwischen Klassik und freiem Jazz bis hin zur Improvisation, die ihre große Reife beweist.</p>
<p>Hochwertige Partner</p>
<p>Zusammen mit Williams und Wong kann sie experimentieren. Die beiden sind hochwertige Partner, die oft sehr Spezielles beitragen, manchmal allerdings ein bisschen zu laut werden und ein paar Feinheiten der Solistin überdecken. Virtuos am Klavier, entwickelt Vienna Teng mit ihren Musikern immer wieder kammermusikalische Qualität. Sie mag den Kontakt zum Publikum, erzählt, wie ein Song entstanden ist und was sie dabei empfunden hat. In ihrer Musik kann man diesen Gedanken nachspüren. Mit elektronischer Hilfe (Vocoder) steigert sie etwa den Kummer über Elend und Not in der Welt zum schmerzlichen Sphärenjammern der armen Seelen, flüstert dann wieder als sanfte Sirene von Liebe und Traum. Jeder hat seine Solomomente, gemeinsam berühren sie die Zuhörer mit klingenden Miniaturen und ungewöhnlichen Ideen. Selbst feine Geräusche wie das Händereiben (Vienna Teng) oder das gelenkte Klirren von Haus- und Autoschlüsseln aus dem Zuschauerraum verwandeln sich in Musik. Natürlich beherrschen ihre Fans selbst das Flamenco-Klatschen zum entsprechend spanisch geprägten Song. Dann wieder setzt sie kleine Glanzlichter mit dem Xylophon oder entwickelt Country-Music-Temperament.</p>
<p>Zum Schluss gibt es drei Zugaben, unter anderem Randy Newmans melancholischer Song «I Think It’s Going To Rain Today» (wie passend), und ein stilles Gemeinschaftslied mit den Zuschauern, die erstaunlich klangschön mitsingen. Begeisterter Applaus. Alle packen ihre Schirme aus, aber der Regen stört nicht mehr.</p>
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		<title>Staff Benda Bilili: Starke Gefühle auf der Burg-Bühne</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/staff-benda-bilili-starke-gefuhle-auf-der-burg-buhne/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Dieser Abend ist anders. Aufwühlende Musik, faszinierende Akteure und eine mitreißende Performance: Auf der Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg sind internationale Künstler mit weltmusikalischer Prägung zurzeit Dauergäste. Mit der kongolesischen Band Staff Benda Bilili war jedoch ein Ensemble engagiert, das in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlich war, eine künstlerisch wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Dieser Abend ist anders. Aufwühlende Musik, faszinierende Akteure und eine mitreißende Performance: Auf der Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg sind internationale Künstler mit weltmusikalischer Prägung zurzeit Dauergäste. Mit der kongolesischen Band Staff Benda Bilili war jedoch ein Ensemble engagiert, das in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlich war, eine künstlerisch wie menschlich mutige Entscheidung. Von den acht Männern im Alter zwischen 17 und 55 Jahre sind fünf behindert &#8211; Opfer der Kinderlähmung, an der im Kongo noch immer viele Menschen erkranken.</p>
<p>«Unsichtbares» zeigen</p>
<p>Da sie in keinem sozialen Netz aufgefangen werden, ist Verelendung die Folge. Aus einem Straßenmusiker-Projekt ging diese Band hervor, deren Einnahmen auch eine Selbsthilfeorganisation in Kinshasa unterstützt. Leon «Ricky» Likabu ist Kopf der Truppe, deren Name so viel wie «das Unsichtbare sichtbar machen» bedeutet.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/staff-benda-bilili-starke-gefuhle-auf-der-burg-buhne/re_ku_5sp_staff4/" rel="attachment wp-att-1428"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_Ku_5sp_staff4-300x201.jpg" alt="" title="RE_Ku_5sp_staff4" width="300" height="201" class="alignright size-medium wp-image-1428" /></a><br />
Leidenschaftlich verkörpern sie die Botschaft, dass Behinderung nicht alles ist, dass Lebensfreude und Selbstbewusstsein heilsamen Trost spenden können. Sie leben es vor. In der ausverkauften Burg-Arena mischen sich &#8211; unter anderem Dank einer Kooperation mit der Heemann-Stiftung &#8211; Menschen mit und ohne Behinderung. Alles läuft wie am Schnürchen, unaufgeregt, rücksichtsvoll, gut vorbereitet. Helfende Hände sind jederzeit zur Stelle.</p>
<p>Plötzlich eine kleine Kolonne. Die Künstler nehmen den gleichen Weg, wie das Publikum &#8211; mitten durch den Zuschauerraum. Begeisterung brandet auf, die Mikrofone sind auf Sitzhöhe eingerichtet, es geht los. Soukous, die kongolesische Rumba, Funk, Reggae und die tiefgründige Kraft des Rhythm&#038; Blues verbinden sich bei Staff Benda Bilili zu einer Musik, die aus tiefen schwarzen Wurzeln gespeist wird, ein starker Strom, der in allen Klangfarben aufleuchten lässt, was die afrikanischen Völker jemals beeinflusst hat. Schmerzlich wie ein Kinderweinen, wehmütig und sehr innig durchzieht die Songs immer wieder der Klang von Roger Landaus selbstgebauter Satonge, einem einsaitigen, elektrisch verstärkten Instrument, das der Jüngste aus einer Kanne eigenhändig gefertigt hat. Seine Melodien, die über, unter oder neben dem eigentlichen Song balancieren, lassen an Nervenschmerz und Klage, aber auch ans zähe Weiterleben denken. Sprechgesang, Mehrstimmiges, Soli, hervorragende Variationen lassen die von Coco Ngambali komponierten abwechslungsreichen, sich in Intensität und Tempo steigernden Stücken zu einem großen Bild der Gefühle, Nöte und Hoffnungen zusammenwachsen. Gesungen wird in der Landessprache Lingála und in Französisch.</p>
<p>Und jeder hat seinen Tanzstil. Die Männer in den Rollstühlen drehen sich im Takt und lassen sich von den Rhythmen mitreißen, die Djunana Tanga-Suele sogar dazu bringen, sich kurzfristig zum Erstaunen des Publikums auf den Bühnenboden zu begeben. Die verkümmerten Beine stoppen sein atemberaubendes Temperament nicht, er tanzt! Und bald trauen sich die Zuschauer, vor der Bühne mitzutanzen. Auch Kabiosa Kabamba, der Sänger auf hohen Krücken, bleibt beständig in Bewegung. Und der junge Roger mit seiner seltsam singenden Laute, die überall mitklingt?</p>
<p>Der Musik hingegeben</p>
<p>Er joggt manchmal fast versunken Richtung Bühnenmitte, läuft schüchtern ins Publikum, kehrt um, ganz der Musik hingegeben. Fels in der stürmischen Brandung ist Bassist Paulin «Cavalier» Kiara Maigi, der in weißem Outfit mit silbrigem Hut und Sonnenbrille hauptsächlich die Hände tanzen lässt. Zeremonienmeister ist Montana Kinunu Ntunu am afrikanischen Schlagzeug, gesangsstark und konzentriert bleibt Sänger ThŽo Nsituvuidi. «Très, Très Fort», so der Titel von Programm und CD &#8211; sehr, sehr stark ist dieses Konzert, dessen Wirkung eine geschickte Lichtregie steigert. Nach zwei Stunden winken die Musiker glücklich erschöpft mit den weißen Handtüchern. Wie es war? Eine Zuschauerin bringt es auf den Punkt: «Zum Weinen schön!»</p>
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		<title>Vienna Teng auf Burg Wilhelmstein am heutigen Sonntag</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 22:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Amerikanerin chinesischer Abstammung Vienna Teng ist in Deutschland mittlerweile kein Geheimtip mehr. Ihre erste auch hier veröffentlichte Platte “Dreaming Through The Noise” mit der Radio-Hitsingle „Whatever You Want“ erfreute sich sofort großer Beliebtheit und weckte immenses Interesse.
Und das wird auch von der aktuellen Produktion nicht enttäuscht. Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit Einflüssen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Amerikanerin chinesischer Abstammung Vienna Teng ist in Deutschland mittlerweile kein Geheimtip mehr. Ihre erste auch hier veröffentlichte Platte “Dreaming Through The Noise” mit der Radio-Hitsingle „Whatever You Want“ erfreute sich sofort großer Beliebtheit und weckte immenses Interesse.<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/vienna-teng-auf-burg-wilhelmstein-am-heutigen-sonntag/307_teng/" rel="attachment wp-att-1416"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/307_Teng.jpg" alt="" title="307_Teng" width="150" height="212" class="alignright size-full wp-image-1416" /></a></p>
<p>Und das wird auch von der aktuellen Produktion nicht enttäuscht. Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit Einflüssen aus Klassik und Jazz, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Die seit eineinhalb Jahren in New York lebende Sängerin liebt die Vielfalt, die sie von überall annimmt und zu Eigenem verarbeitet. „Inland Territory“ handelt von Persönlichem und beschäftigt sich mit verschiedenen geopolitischen Szenarien. Teng denkt sich in andere Menschen und Schicksale hinein, reflektiert Familie, Beziehungen, letztlich ihre Existenz. Sie ist eine pragmatische Philosophin, erhebt ihre Stimme, erzählt Geschichten und bezieht Position.</p>
<p>Das macht „Inland Territory“ zu einem bewegenden Programm, das sich klar und mit Anspruch vom popmusikalischen Alltag abhebt. Zumal live im Zusammenhang mit den Glanzpunkten der vorangegangenen Alben und gemeinsam mit ihren superben Musikern setzt Vienna Teng ihre bisherige Entwicklung fort, in eine Richtung, die sie zielstrebig in das Pantheon des großen amerikanischen Songwritings führt. Tickets gibt es noch an der Abendkasse oder <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=307">hier.</a></p>
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		<title>Flamenco der Weltklasse mit Maria und Alba Serrano am 14. August</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 18 Jahren wurde Maria Serrano von André Heller für seine Show “Magneten”entdeckt. Schnell wuchs die junge Flamencotänzerin zu einem der Stars des Heller-Ensembles heran. Seither begeisterte das “vulkanische Ereignis” (André Heller) auf Bühnen rund um den Erdball, unter anderem auch bei uns. Damals kam ihre Schwester Alba Serrano zur Welt und entdeckte schon früh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 18 Jahren wurde Maria Serrano von André Heller für seine Show “Magneten”entdeckt. Schnell wuchs die junge Flamencotänzerin zu einem der Stars des Heller-Ensembles heran. Seither begeisterte das “vulkanische Ereignis” (André Heller) auf Bühnen rund um den Erdball, unter anderem auch bei uns. Damals kam ihre Schwester Alba Serrano zur Welt und entdeckte schon früh die Bretter, die die Welt bedeuten. Die Eltern mussten arbeiten, also nahm Maria Serrano ihre kleine Schwester schon als Baby mit auf Tournee. So kam es schon mal vor, dass die Kleine während der Proben im Gitarrenkoffer schlief. Bereits mit 3 Jahren bestand die Alba darauf, mit ihrer Schwester bei den Zugaben auf der Bühne zu tanzen.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uiwVAMzmKI4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uiwVAMzmKI4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Inzwischen ist Alba Serrano 18 Jahre alt, sie hat nach 12 Jahren intensiven Studiums das Konservatorium für Tanz in Sevilla abgeschlossen und mit ihrer Schwester Maria “Intuición” kreiert. Eine sinnliche und intuitive Annäherung an die gemeinsame Profession der beiden Schwestern, den Flamenco. Die Tanzstile verschmelzen, die Schwestern werden eins, um dann plötzlich wieder mit eruptiver Kraft in ihre individuellen Laufbahnen auszubrechen, denn die Intensität in “Intuición” nährt sich aus völlig unterschiedlichen Hintergründen und Zugängen der Tänzerinnen, aber auch aus der intuitiven Harmonie zwischen den Schwestern. Im Spannungsfeld der eruptiven Kraft Maria Serrano&#8217;s und der klassichen Eleganz ihrer Schwester Alba zelebriert “Intuición” zeitgenössischen Flamenco in all seinen Facetten auf höchstem Niveau. Und das nicht nur tänzerisch, sondern auch musikalisch. Dafür bürgt neben den beiden Weltklasse-Solistinnen das ebenfalls hochklassige Ensemble: Inmaculada “La Carbonera” Rivero (voc); Juan José Navarro (voc); Eduardo Trassiera (git); Ismael Perez (piano); Pablo Pradas (bass); Andrej Vujicic(perc. Am Samstag 14. August bei uns auf der Burg. Die Tickets gibt es unter der Hotline 02405-94102 und ganz bequem <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=310">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sierra Maestra auf Burg Wilhelmstein &#8211; Virtuose Könner</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/sierra-maestra-auf-burg-wilhelmstein-virtuose-konner/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/sierra-maestra-auf-burg-wilhelmstein-virtuose-konner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=1404</guid>
		<description><![CDATA[Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Kühl, ein bisschen regnerisch, und noch kurz vor dem Aufleuchten der Scheinwerfer ein Gewitterguss: Das alles ist vergessen, als die neun Männer der kubanischen Band Sierra Maestra die Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen-Badenberg betreten und gut gelaunt zeigen, was sie können. Helle Jacketts, dunkle Brillen, Sonntagsanzüge, sie freuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Kühl, ein bisschen regnerisch, und noch kurz vor dem Aufleuchten der Scheinwerfer ein Gewitterguss: Das alles ist vergessen, als die neun Männer der kubanischen Band Sierra Maestra die Bühne von Burg Wilhelmstein in Würselen-Badenberg betreten und gut gelaunt zeigen, was sie können. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/sierra-maestra-auf-burg-wilhelmstein-virtuose-konner/sm/" rel="attachment wp-att-1405"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/SM-300x201.jpg" alt="" title="SM" width="300" height="201" class="alignright size-medium wp-image-1405" /></a>Helle Jacketts, dunkle Brillen, Sonntagsanzüge, sie freuen sich über das Publikum und wollen ihm Gutes tun. In ihrer Musik klingt das reiche musikalische Erbe einer armen Insel auf. Sierra Maestra, der Name ist kein Zufall, denn die Bergkette im Osten Kubas gilt als Wiege des Son, jenes Stils, der Mambo, Cha-Cha und Salsa prägen sollte. Was die Band heute lebt und liebt, sind jazzige afro-kubanische Farben, tanzbare Musikstücke, zu denen sich auch in Würselen bald die Tanzpaare vor der Bühne mit leidenschaftlichem Vergnügen am Hüftschwung bewegen.</p>
<p>Sierra Maestra, das sind virtuose Könner, bei denen sich einer auf den anderen verlassen kann. Locker, fast beiläufig spulen sie ein Programm ab, das mit Soloeinsätzen von Trompeter Yelfris Valdes Espinosa und den Gitarristen Emilio Ramos und Jesus Bello Diaz schöne Höhepunkte erlebt. Auch wenn man nur wenig von der fröhlichen Moderation versteht, eines ist sicher: Sie bleiben stets locker, selbst dann, wenn Yelfris mitten im Solo mal seine Trompete absetzt, sie ausschüttelt und dann kraftvoll weiterspielt.</p>
<p>Auf Bongos und Congas (Eduardo Rico Menendez) entwickelt sich ein glühendes Percussionsfeuerwerk. Claves, die unscheinbaren Klangstöcke, wirbeln in den Händen von Bandleader Alejandro Suarez, am Bass ist Eduardo Himley ein sicherer, stiller Mann, mit dem klingenden Flaschenkürbis «Güiro» und den «Maracas», den Rumbakugeln, würzen Carlos Puisseaux und Alberto Valdes die heiße Musikmischung, bei der Luis Barzaga und seine Kollegen innig und eindringlich von ihrem heißen Land und den uralten Sehnsüchten singen.</p>
<p>Irgendwann packt der weiche schwingende Rhythmus dann selbst diejenigen im Publikum, die zunächst auf ihren Plätzen geblieben sind. Ein Abend für alle: die Genussmenschen, die das Sinnliche in dieser Musik lieben, die Globetrotter, die von Kuba träumen, und die Experten, die für weltmusikalische Entdeckungen schwärmen. Begeisterter Applaus. </p>
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		<title>Midge Ure: Gekonntes Spiel mit Nostalgie</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Böse Zungen mögen behaupten, dass der Mann nur zwei Arten von Songs im Angebot hat: alte und noch etwas ältere. Midge Ure würde es ihnen nicht verübeln. Schließlich kokettiert der Sänger beim Auftritt auf Burg Wilhelmstein selbst ganz offenherzig mit der Nostalgie. Er kann sich das leisten. Immerhin sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Stefan Schaum, Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Böse Zungen mögen behaupten, dass der Mann nur zwei Arten von Songs im Angebot hat: alte und noch etwas ältere. Midge Ure würde es ihnen nicht verübeln. Schließlich kokettiert der Sänger beim Auftritt auf Burg Wilhelmstein selbst ganz offenherzig mit der Nostalgie. Er kann sich das leisten. Immerhin sind es einige Welthits, die er in teils behutsam modernisierten Versionen präsentiert. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/midge-ure-gekonntes-spiel-mit-nostalgie/re_ku_4sp_midge4/" rel="attachment wp-att-1394"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_Ku_4sp_midge4-300x201.jpg" alt="" title="RE_Ku_4sp_midge4" width="300" height="201" class="alignright size-medium wp-image-1394" /></a>Thin Lizzy, Visage und natürlich Ultravox, deren Songs am Abend besonders oft zu hören sind &#8211; viele Bands hat der heute 56-Jährige als Sänger, Komponist und Gitarrist begleitet. Er selbst sieht richtig frisch aus. Gerade erst sei er aus dem Urlaub zurückgekehrt, eröffnet er dem Publikum mit breitem Lächeln und ebenso breitem schottischen Akzent.</p>
<p>Die Band habe deshalb nicht so oft proben können, man möge die Fehler verzeihen. Das wird nicht nötig sein, denn seine drei Musiker spielen prima. Ure selbst greift zur Gitarre, die die Songs live deutlich prägt.</p>
<p>Knackige Rockriffs</p>
<p>So weicht der einstmals dicke Keyboardteppich des Songs «Fade To Grey» auf der Bühne einigen knackigen Rockriffs. Auch seinen Solo-Hit aus den 80er Jahren, «If I Was», würzt Ure mit zwei Soli, die die Ballade eine ganze Spur knackiger machen.</p>
<p>So gefühlvoll wie seine Gitarrenarbeit ist auch die Stimme. Warm ist sie noch und kräftig. Wobei die langen, hohen Töne &#8211; sein Markenzeichen &#8211; heute schon mal eine Spur außer Reichweite zu liegen scheinen. Hier und da verkürzt er die Melodienbögen daher ein wenig. Dem Genuss tut es keinen Abbruch. Zumal das Publikum bei Songs wie «Hymn», den es als umjubelte erste Zugabe gibt, ohnehin als gewaltiger Chor fungiert.</p>
<p>Kaum einer ist hier unter 30, viele sind mit der Musik von Midge Ure aufgewachsen und entsprechend textsicher. Und nach 90 Minuten stehen alle und klatschen euphorisch mit. Denn dann gibt es «Dancing With Tears In My Eyes», den größten Hit von Ultravox. Gut 25 Jahre alt.</p>
<p>Aber so spielfreudig, wie Ure ihn auf Burg Wilhelmstein präsentiert, ist er kein bisschen angestaubt. Wenn böse Zungen mal ehrlich sind, könnten sie auch behaupten, dass Ure eigentlich nur eine Art von Songs im Angebot hat: zeitlose. </p>
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		<title>Salsa, Son &amp; Rock&#8217;n&#039;Roll</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 09:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 30 Jahren retteten neun Studenten in Havanna den Son vor dem Aussterben. Sie gründeten die Band Sierra Maestra, benannt nach jener Bergkette im Osten Kubas, in deren Hügellandschaft der Son, die Wurzel weltweit populärer Musikstile wie Mambo, Cha-Cha oder Salsa entstand, und sie reanimierten die alte akustische Musik aus der Provinz.
Bläser, die dreisaitige Gitarre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 30 Jahren retteten neun Studenten in Havanna den Son vor dem Aussterben. Sie gründeten die Band Sierra Maestra, benannt nach jener Bergkette im Osten Kubas, in deren Hügellandschaft der Son, die Wurzel weltweit populärer Musikstile wie Mambo, Cha-Cha oder Salsa entstand, und sie reanimierten die alte akustische Musik aus der Provinz.</p>
<p>Bläser, die dreisaitige Gitarre Tres, Bongos und Claves standen plötzlich wieder im Mittelpunkt einer unverwüstlichen erotisierenden Tanzmusik, die von schneidenden Trompetensoli, ausgefeilten Vokalsätzen und einer ebenso selbstverständlich wie vertrackt wirkenden Rhythmik lebt. Konzerte von Sierra Maestra waren und sind immer ein Fest, das dem Son gewidmet ist und rootslastige Guajiras, Afro-Cuban-Jazz mit knackigen Riffs, gefühlvolle Boleros und feurige Son-Montunos präsentiert.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l746a6DdeLs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l746a6DdeLs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Gleichzeitig ist die 9-köpfige Band eine der Quellen des weltweiten Siegeszuges der kubanischen Musik in den letzten Jahren, wofür auch ihr langjähriger Bandleader und Tres-Virtuose Juan de Marcos Gonzales gesorgt hat, der inzwischen mit den Afro Cuban Allstars um die Welt tourt und Arrangeur und Generalbevollmächtigter des Buena Vista Social Club ist. Auch Cachaito Lopez gehörte lange zur Besetzung, ebenso wie der Cubanismo-Trompeter Jesus Alemany. Die Musik der Insel, hier ist sie in all ihren Stimmungen präsent mit wunderbaren Harmoniegesängen, Solostimmen, im Duett mit den Bläsern und Gruppen-Feuerwerken der Son-Montunos, die zu den weltweit gefeierten Höhepunkten eines jeden Sierra Maestra-Konzerts zählen. Eine virtuose und temperamentvolle musikalische Demonstration kubanischer Mentalität und Lebensfreude: Salsa, Son &#038; Rock’n’Roll. Die Tickets zu diesem Konzert am Mittwoch, dem 28. Juli gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=329">hier</a>.</p>
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		<title>Midge Ure &amp; Band</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pop-Fans schnalzen beim Namen Midge Ure mit der Zunge: Nicht nur führte der in Glasgow geborene Sänger und Gitarrist Feder bei der New Wave-Band Ultravox, auch mit den New Romantics von Visage errang der Schotte Weltruhm. Es gibt schließlich keine amtliche 80er-Jahre Party auf der Welt ohne mindestens Fade To Grey, Dancing With Tears In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pop-Fans schnalzen beim Namen Midge Ure mit der Zunge: Nicht nur führte der in Glasgow geborene Sänger und Gitarrist Feder bei der New Wave-Band Ultravox, auch mit den New Romantics von Visage errang der Schotte Weltruhm. Es gibt schließlich keine amtliche 80er-Jahre Party auf der Welt ohne mindestens Fade To Grey, Dancing With Tears In My Eyes und Vienna.<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/f5L9GCksSs0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/f5L9GCksSs0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Dabei übersieht man gerne, dass Midge Ure da durchaus schon eine rockige Vergangenheit besaß, nicht nur durch seine Liebe zu den Small Faces und als Gitarrist bei Thin Lizzy. Diese Wurzeln transportierte er auch immens erfolgreich in seine Zukunft, wie seine zahlreichen Hits beweisen. Aber noch größer als der Welt-Erfolg mit u.a. If I Was, Breathe und Cold Cold Heart geriet ihm etwas Anderes.</p>
<p>Und das war das zusammen mit Bob Geldof in 1985 erstmals initiierte gigantische Hilfs-Konzert-Projekt Live Aid, das 2005 unter dem Motto &#8220;Make Poverty History&#8221; gleichzeitig an zehn Orten der G8-Mitgliedstaaten sowie in Südafrika eine Wiederauflage erfuhr. Sinn und Zweck des Ganzen ist beim zweiten Mal vor allem die politische Demonstration an die Adresse der G8-Staaten, die in insgesamt mehr als 24 Millionen Unterschriften bzw. Namen ihre Stimme findet. Midge Ure gehört zum engen Mitarbeiterkreis des Komitees um Geldof und Bono und trifft im selben Jahr die britische Königin, die ihm im Buckingham Palast die Auszeichnung &#8220;Officer In The Most Excellent Order Of The British Empire&#8221; (OBE) überreicht.</p>
<p>Zu uns kommt er aber ganz einfach als exzellenter Musiker mit einer natürlich schwer kompetenten Band und einem Streifzug durch alle Stationen seiner eigenen Musikgeschichte. Tickets zu diesem Konzert gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=317">hier</a>.</p>
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		<title>Volkston und Rock-Röhre &#8211; Rebekka Bakken auf Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 16:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sabine Rother &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
Würselen. Wie schön. Spätestens, als Rebekka Bakken bei ihrem Auftritt auf der Freilichtbühne von Burg Wilhelmstein zusätzlich zu englischsprachigen und norwegischen Songs ein Lied des österreichischen Liedermachers Ludwig Hirsch in erstaunlich einwandfreier Mundart singt, fliegen ihr die Herzen des begeisterten Publikums zu. Oder war das in den Momenten, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sabine Rother &#8211; Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Wie schön. Spätestens, als Rebekka Bakken bei ihrem Auftritt auf der Freilichtbühne von Burg Wilhelmstein zusätzlich zu englischsprachigen und norwegischen Songs ein Lied des österreichischen Liedermachers Ludwig Hirsch in erstaunlich einwandfreier Mundart singt, fliegen ihr die Herzen des begeisterten Publikums zu. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/volkston-und-rock-rohre-rebekka-bakken-auf-wilhelmstein/re_ku_2sp_bakkens4c/" rel="attachment wp-att-1373"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_Ku_2sp_bakkens4c-300x253.jpg" alt="" title="RE_Ku_2sp_bakkens4c" width="300" height="253" class="alignright size-medium wp-image-1373" /></a>Oder war das in den Momenten, als sie wild, frech rockig und jazzig an Janis Joplin erinnerte? Oder in den meditativen Szenen, bei denen sie in der Sprache ihrer Heimat Songs so interpretierte, dass aus dem volksnahen schlichten Lied große, starke Klanggebilde wurden?</p>
<p>Sie liebt Bühne und Publikum</p>
<p>Die norwegische Sängerin ist eine besondere Frau, unkompliziert und sympathisch. Sie liebt die Bühne, sie liebt ihr Publikum, und die Wechselwirkung bleibt nicht aus. Rund zwei Stunden gibt sie zusammen mit ausgezeichneten Musikern ohne Pause, was sie hat. Und das ist eine Menge.</p>
<p>Die Frau, die zur neuen Generation der skandinavischen Jazzvokalistinnen gehört, hat ihre Erfahrungen mit Folklore- und Kirchenliedern, Pop und Jazz zu einer eigenwilligen, facettenreichen Stilistik entwickelt. Welches Genre sie auch wählt &#8211; sie bestimmt es neu.</p>
<p>Und so berührt den Zuhörer die Hinwendung zum innigen volksnahen Song, gibt es Momente, da genießt sie es, von der Rolle einer beschwörenden Priesterin in die der frechen, kessen Chansonette oder Rockröhre zu wechseln. Das geht nur mit einer fabelhaften Sound-Technik und ausgezeichneten Musikern. Die stehen Bakken nicht nur zur Seite, sie haben bei Auftritten wie denen auf Burg Wilhelmstein ihr Eigenleben: Jesper Nordenström ist ein Pianist mit klassisch-intuitivem Talent, Staffan Astner ein grandioser Mann an der E-Gitarre mit atemberaubenden Soli, Sven Linvall ein einfühlsamer Bassist und Per Lindvall am Schlagzeug ein Mann, der sich immer wieder neu einbringt.</p>
<p>Schon nach dem ersten Song hat Rebekka Bakken ihre Sandaletten ausgezogen. Danach ist sie ganz frei, breitet die schlanken Arme aus und nimmt alle mit hinein in ihre hochmusikalische Welt der Balladen, die meist in Kummer und in Erinnerung an romantische Lieben entstanden sind. Ihre guten Texte erzählen vom Leben einer vitalen, kritischen, selbstironischen Frau, die ihre Stärken gefunden und ihre Träume nie verraten hat.</p>
<p>Eine Sängerin voller Überraschungen, die ihr Herz mit kraftvoller, schöner Stimme sprechen lässt. Euphorischer Beifall aus der vollbesetzten Arena. «Time after time» &#8211; alle singen mit, hingebungsvoll und sogar tonschön, ein kleines Geschenk für die große Sängerin.</p>
<p>«Und der Schnee draußen schmilzt», würde Ludwig Hirsch den sommerlich gestimmten Menschen in die Nacht mitgeben.</p>
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		<title>Rebekka Bakken kommt zu uns</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Über drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hat die &#8220;norwegische Wunderstimme&#8221; (FAZ) gemeinsam mit Craig Street, der auch schon Norah Jones oder Lizz Wright produziert hat, ihr bisher persönlichstes Album aufgenommen.

Es entstand in einer zum Studio umgebauten Kirche in der Nähe von Woodstock und erfüllt alle Versprechen, die ihre berührenden Live-Shows je gegeben haben. Nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hat die &#8220;norwegische Wunderstimme&#8221; (FAZ) gemeinsam mit Craig Street, der auch schon Norah Jones oder Lizz Wright produziert hat, ihr bisher persönlichstes Album aufgenommen.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AryDVdfP-NY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AryDVdfP-NY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Es entstand in einer zum Studio umgebauten Kirche in der Nähe von Woodstock und erfüllt alle Versprechen, die ihre berührenden Live-Shows je gegeben haben. Nie klang die Sängerin überzeugender als auf den emotionalen und feinsinnig instrumentierten Songs von Morning Hours. Bis auf eine Ausnahme stammen alle Lieder aus ihrer eigenen Feder und es sind allesamt romantische Ohrwürmer im besten Wortsinn. Für das Singer/Songwriter-Genre ist dieses Album bereits jetzt ein zeitlos moderner Klassiker und ein Beweis dafür, dass selbst in Zeiten musikalischen Überflusses hin und wieder ein Juwel entsteht. Am kommenden Samstag, dem 17 Juli ist sie live bei uns. Mehr Info und die Tickets gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=315">hier.</a></p>
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		<title>Nightwash in Würselen: Rasant, manchmal derbe und sehr lustig</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/nightwash-in-wurselen-rasant-manchmal-derbe-und-sehr-lustig/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Lars Odenkirchen/Aachener Nachrichten-Aachener Zeitung
Würselen. Es ist ein simples Konzept, das aber zu begeistern weiß. Man nehme einen Waschsalon, einen wortgewandten Moderator, junge Kabarettisten und Comedians sowie ein begeisterungsfähiges Publikum. Das, was dabei raus kommt, nennt sich «Nightwash» und läuft als Fernsehsendung seit 10 Jahren erfolgreich im öffentlich rechtlichen Programm.
Noch mehr als auf der Mattscheibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Lars Odenkirchen/Aachener Nachrichten-Aachener Zeitung</p>
<p>Würselen. Es ist ein simples Konzept, das aber zu begeistern weiß. Man nehme einen Waschsalon, einen wortgewandten Moderator, junge Kabarettisten und Comedians sowie ein begeisterungsfähiges Publikum. Das, was dabei raus kommt, nennt sich «Nightwash» und läuft als Fernsehsendung seit 10 Jahren erfolgreich im öffentlich rechtlichen Programm.</p>
<p>Noch mehr als auf der Mattscheibe weiß Nightwash allerdings live zu gefallen, und das nicht nur im Waschsalon: Zum mittlerweile dritten Mal gastierte das Erfolgsmodell um Moderator Klaus-Jürgen «Knacki» Deuser nun auf der Burg Wilhelmstein zum «Nightwash Summer Club.»<a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/nightwash-in-wurselen-rasant-manchmal-derbe-und-sehr-lustig/re_b1_5_sp_nigthwash/" rel="attachment wp-att-1359"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_5_sp_nigthwash-300x138.jpg" alt="" title="RE_B1_5_sp_nigthwash" width="300" height="138" class="alignright size-medium wp-image-1359" /></a></p>
<p>Dabei zeigte sich ein weiteres Mal, dass das Konzept der eigentlich intimen Show auch im großen Rahmen funktioniert, nicht zuletzt wegen des sowohl begeisterten als auch begeisternden Würselener Publikums, das den Nightwash-Künstlern einen tollen Empfang bereitete. So erlebten die Zuschauer in der ausverkauften Burg Wilhelmstein einen Abend, an dem auch den Künstlern die Spielfreude wirklich anzumerken war.</p>
<p>Dabei boten Deuser, sein Musikerkollege Alex Flucht und fünf weitere Künstler ein Programm, wie man es von Nightwash gewohnt ist: Rasant, manchmal derbe, nicht immer politisch korrekt und vor allem überaus belustigend. Dabei hätte der Moderator alleine wohl schon abendfüllende Unterhaltung bieten können, denn seine Sprüche und Witze zündeten ausnahmslos. Dass dabei eine gesunde Portion schwarzer Humor dazu gehört, versteht sich beinahe von selbst. Dabei blieben weder die Ölkatastrophe («BP hat gesagt, sie kommen für alle Schäden auf. Da frage ich mich doch: Warum konnte diese Insel nicht vor Griechenland stehen.»), noch die FDP («FDP heißt: Fernreisen durch Parteispenden») oder die katholische Kirche («Das beliebteste Geschenk zur Kommunion: Pfefferspray») verschont.</p>
<p>Zum Running Gag des Abends entwickelte sich schnell das kleinstädtische Erscheinungsbild Bardenbergs, denn als Carolin Kebekus über das Kölner Ghetto philosophierte, fiel ihr schnell auf: «Ghetto kennt ihr nicht. Ihr habt doch alle euren schönen Vorgärten hier, oder?» So wurde der Vorgarten schnell zum geflügelten Wort, dessen sich auch die übrigen Künstler, das Duo «Onkel Fisch», Serhat Dogan und David Werker mit einigen Sticheleien bedienten.</p>
<p>Erfrischend war dabei auch die Abwechslung, die die verschiedenen Künstler ins Programm brachten: Onkel Fisch überzeugten mit kleinen Kabarettnummern und musikalischen Einlagen, wobei eine Hälfte des Duos zwischenzeitlich von der guten Stimmung des Publikums so angesteckt wurde, dass er selbst das Lachen kaum unterdrücken konnte. David Werker vergnügte hingegen mit Anekdoten aus dem Leben eines Siegener Germanistikstudenten, während Serhat Dogan, der 2005 nach Deutschland kam, sowohl manche deutsche Sitte als auch seine türkischen Landsleute aufs Korn nahm. Ein wenig derber ging es bei Carolin Kebekus zu: Hier blieb nicht jede Pointe über der Gürtellinie, zu gefallen wusste die Kölnerin vielen Zuschauern aber trotzdem.</p>
<p>Nachdem Deuser zwischenzeitlich schon einmal Männlichkeitsideale («Wir sind Männer. Wir essen keinen Honig, wir lutschen Bienen.») thematisiert hatte, genoss das Publikum zum Abschluss noch einmal den Auftritt einer Herrengruppe der besonderen Art: Die Pink Poms, Europas erste männliche Cheerleader-Gruppe, beendete traditionsgemäß die knapp dreistündige Veranstaltung ebenso unterhaltsam, wie sie sie auch schon eingeleitet hatten. Was blieb, war ein Versprechen, welches das Publikum und die Künstler gleichermaßen begeistern dürfte: «Nächstes Jahr kommen wir wieder.»</p>
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		<title>Oje, ojeojeoje&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, das war wohl nix, gegen die Spanier. Wie ein Torero kam Puyol angeflogen und zerstörte den Traum vom Finale. Wirklich? Nicht wirklich: wir hätten da eine Alternative anzubieten&#8230;&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das war wohl nix, gegen die Spanier. Wie ein Torero kam Puyol angeflogen und zerstörte den Traum vom Finale. Wirklich? Nicht wirklich: wir hätten da eine Alternative anzubieten&#8230;&#8230;</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2XgmI-FS_4I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2XgmI-FS_4I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Lesenacht, die zweite Klappe&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Nachtrag zur WDR-Lesenacht: der WDR hat eine kleine wunderbare Fotogalerie von dem Abend online gestellt, die wir allen, die dabei waren, im Gegensatz zu den Temperaturen der Nacht wärmstens empfehlen, und allen anderen auch. Zur Galerie:
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Nachtrag zur WDR-Lesenacht: der WDR hat eine kleine wunderbare Fotogalerie von dem Abend<a rel="attachment wp-att-1331" href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/lesenacht-die-zweite-klappe/1_26_10_detail2/"><img class="alignright size-medium wp-image-1331" title="1_26_10_detail2" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1_26_10_detail2-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a> online gestellt, die wir allen, die dabei waren, im Gegensatz zu den Temperaturen der Nacht wärmstens empfehlen, und allen anderen auch. <a href="http://www.wdr5.de/bildergalerie.html?gal=2292" target="_blank">Zur Galerie:</a></p>
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		<title>Gute Sprachkultur und warme Socken auf Burg Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sebastian Dreher (Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten)
Würselen. Jeder kennt die Plagen der modernen Zeit, die mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung einhergehenden Zwänge &#8211; sei es die immer währende Erreichbarkeit, der Zwang zur Beschleunigung oder die allgegenwärtige Berieselung von Musik und Werbejingles. 
Zeitlose menschliche Schwächen wie Leidenschaft und Gier tun ihr Übriges, um moderne Individuen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Sebastian Dreher (Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten)</p>
<p>Würselen. Jeder kennt die Plagen der modernen Zeit, die mit der technischen und gesellschaftlichen Entwicklung einhergehenden Zwänge &#8211; sei es die immer währende Erreichbarkeit, der Zwang zur Beschleunigung oder die allgegenwärtige Berieselung von Musik und Werbejingles. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/gute-sprachkultur-und-warme-socken-auf-burg-wilhelmstein/re_b1_4sp_willemsen/" rel="attachment wp-att-1290"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/RE_B1_4sp_willemsen-300x158.jpg" alt="" title="RE_B1_4sp_willemsen" width="300" height="158" class="alignright size-medium wp-image-1290" /></a><br />
Zeitlose menschliche Schwächen wie Leidenschaft und Gier tun ihr Übriges, um moderne Individuen in die Fallen der Zivilisation tappen zu lassen. «Die sieben Plagen der Neuzeit», so hieß das übergeordnete Motto der diesjährigen «Literarischen Sommernacht» auf Burg Wilhelmstein. Trotz der kühlen Witterung fanden sich Hunderte Zuschauer ein, um das ebenso unterhaltsame wie schlagfertige Moderatorenduo Roger Willemsen und Martin Stankowski bei dem auf sieben Stunden angesetzten Lesemarathon zu begleiten.</p>
<p>«Ich finde es untragbar, dass ich frieren muss, während Roger warme Socken gereicht bekommt», empörte sich Stankowski, nachdem eine gut vorbereitete Zuschauerin dem sichtlich frierenden Willemsen ein Paar Strümpfe geschenkt hatte. Tatsächlich sah es das Drehbuch des Abends vor, dass Willemsen und Stankowski über die gesamte Zeit hinweg auf einem Sofa sitzen bleiben müssen, während sich auf der Bühne hinter ihnen Musiker und Literaten abwechselten.</p>
<p>Neben Vorleserinnen und Vorlesern des WDR-Sprecherensembles traten nacheinander versierte Sprachkünstler wie Andreas Fröhlich, Gerd Köster oder Claudia Mischke ans Pult, um Werke von Anton Cechov, Jules Verne, Thomas Morus, ƒmile Zola, Daniel Kehlmann und vielen mehr zu rezitieren. Zu jedem der sieben Themenkomplexe, die von Geld, Überwachung, Lärm und Selbstsucht handelten, hatte der Dortmunder Allround-Poet Fritz Eckenga eine spritzige Einleitung in gedichtetem Ruhrdeutsch auf Lager. Dass ihm das Dichten im Blut liegt, bewies Eckenga im Backstagebereich. Als Reaktion auf den Sieg Dänemarks im WM-Spiel entfuhr ihm spontan: «Kamerun war anfangs stark, aber dann kam Dänemark.»</p>
<p>Ähnlich humorvoll ging es auf der Bühne weiter. Stankowskis Kausalkette, die eine direkte Verbindung vom fleischverzehrenden Steinzeitmenschen bis zu den «Sieben Plagen» aufzeigte, trieb den mit Picknickkörben und Thermoskannen bewaffneten Zuschauern die Kälte aus den Gliedern. Andreas Fröhlich, den man als Synchronsprecher aus den «Drei ???» und als die Stimme von Hollywoodstar John Cusack kennt, las einen Text von Benjamin von Stuckrad-Barre über die Unsinnigkeit der so genannten Outletcenter, in denen in vorgegaukelter Fachwerk-Gemütlichkeit «hässliche und unsinnige Markenklamotten» verkauft würden.</p>
<p>Musikalisch hervorragend begleitet wurden die Sprachathleten von Dirk Raulf und seinem «Club Trivial». Die Band brachte thematisch durchaus passende Cover-Versionen von Klassikern wie «Sex&#038;Drugs&#038;Rock´n´Roll» oder «Mach´ kaputt, was einen kaputt macht» zum Besten. «Das letzte Kapitel» von Erich Kästner beendete dann einen rundum gelungenen literarischen Abend. </p>
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		<title>Gimme Hope Joachim &#8211; der Jogi Löw a Cappella WM Song 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;&#62;
Ole, oleoleole&#8230;.Spanien kann kommen.  BASTA waren schon da. Mit ihrem schönen Programm und dem ultimativen WM-Song 2010, dem eleganten Gimme Hope Joachim, der mit der Kraft der fünf Herzen die Leidenschaft im Bein feiert. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="&lt;span class="><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YMAvAQ3FhgQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/YMAvAQ3FhgQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object>&#8220;&gt;</a></p>
<p><a href="&lt;span class="></a>Ole, oleoleole&#8230;.Spanien kann kommen.  BASTA waren schon da. Mit ihrem schönen Programm und dem ultimativen WM-Song 2010, dem eleganten Gimme Hope Joachim, der mit der Kraft der fünf Herzen die Leidenschaft im Bein feiert. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Den Abend mit viel lustigem Nichts gefüllt &#8211; Johann König bietet in seinem Programm „Total Bock auf Remmi-Demmi“ auf Burg Wilhemstein hintergründige Gesellschaftskritik</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Elisa Zander/Aachener Zeitung-Aachener Nachrichten
Würselen. Der Künstler der gepflegten Abendunterhaltung, der Wahl-Kölner, der von Beruf Kabarettist mit Schwerpunkt Humor ist, gab sich die Ehre in Würselen. Schick, in seinem extra angefertigten braunen Cordanzug, stand Johann König mit seinem Programm „Total Bock auf Remmi-Demmi“ auf der Bühne der Burg Wilhelmstein.
Wer den König unter den Kabarettisten bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Elisa Zander/Aachener Zeitung-Aachener Nachrichten</p>
<p>Würselen. Der Künstler der gepflegten Abendunterhaltung, der Wahl-Kölner, der von Beruf Kabarettist mit Schwerpunkt Humor ist, gab sich die Ehre in Würselen. Schick, in seinem extra angefertigten braunen Cordanzug, stand Johann König mit seinem Programm „Total Bock auf Remmi-Demmi“ auf der Bühne der Burg Wilhelmstein.<br />
Wer den König unter den Kabarettisten bisher nur von Kurzauftritten in den vielen TV-Comedy-Shows kennt, fragt sich vielleicht, was der über zwei Stunden alleine auf einer solchen Bühne machen will. Die Zuschauer in der ausverkauften Freilichtbühne der Burg Wilhelmstein kennen nun die Antwort: Johann König schafft es, als eine Ausnahme im deutschen Humorbereich, einen Abend mit ganz viel lustigem Nichts zu füllen. Es ist ein Sammelsurium an Pointen, die wie zufällig wirken und doch geplant und inszeniert sind.<br />
Wenn Johann König scheinbar triviale Alltagsgeschichten erzählt, steckt dahinter stets Gesellschaftskritik. Etwa bei seinem Erlebnis vom Kauf eines Mobiltelefons, bei dem er vom Verkäufer gefragt wurde, welcher Handytyp er sei und als Antwort bekam: „Du bist doch der Handytyp!“ Oder die in den alltäglichen Sprachgebrauch aufgenommenen Anglizismen, die den Sprachästhet und Lingualgourmet wie er sich nennt, „total aufregen“. „Coffee to go“, „Meeting“ oder „Sorry“, um nur ein paar zu nennen. „Oder ‚Team‘. Da kann man auch gleich ‚Haufen‘ sagen, da kann ich mir auch was darunter vorstellen.“<br />
Johann König macht Unterhaltung für Intellektuelle, wie er selbst sagt, auch wenn es ihm immer wieder gelingt, geistreiche Inhalte hinter abwesendem Gebrabbel zu verstecken und spitze Pointen in Nebensätzen unterzubringen. Es sind Stilmittel von Allegorie, Gleichnissen und Fabeln, denen er sich bedient. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/den-abend-mit-viel-lustigem-nichts-gefullt-johann-konig-bietet-in-seinem-programm-%e2%80%9etotal-bock-auf-remmi-demmi%e2%80%9c-auf-burg-wilhemstein-hintergrundige-gesellschaftskritik/album_koenich_01/" rel="attachment wp-att-1278"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/album_koenich_01-300x225.jpg" alt="" title="album_koenich_01" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1278" /></a><br />
Natürlich finden sich die auch in seinen selbst verfassten literarischen Ergüssen, mit denen er sich „in der Zeit als Nachtschwestermann im Krankenhaus“ die Zeit vertrieben hat. „Kennt ihr das, wenn ihr vom eigenen Gelaber Kopfschmerzen bekommt?“, fragt König nach dem Vorlesen von „Liebesgedicht Nr. 1“ in die Runde. Er ist eben anders, unkonventionell, erfrischend. Bei Johann König gibt es kein großes Bühnenspektakel. Das, was hier zählt, ist seine Kunst, theatralisches Nichts mit ­(Un-)Sinn zu füllen. Er liest und singt, reimt und rappt – und das Publikum hängt an seinen Lippen. </p>
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		<title>JODYMOON beim Blind Date</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise gucken wir immer aus dem Auditorium auf eine Bühne. Umso verblüffender ist ein Perspektivwechsel von der anderen Seite auf die Bühne mit Blick auf&#8217;s Publikum. Die wunderbaren JODYMOON haben uns zwei Videos geschickt, die sie genau so bei ihrem Auftritt bei unserem diesjährigen Blind Date zeigen. Und wir dürfen die Ihnen zeigen. Viel Spass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise gucken wir immer aus dem Auditorium auf eine Bühne. Umso verblüffender ist ein Perspektivwechsel von der anderen Seite auf die Bühne mit Blick auf&#8217;s Publikum. Die wunderbaren JODYMOON haben uns zwei Videos geschickt, die sie genau so bei ihrem Auftritt bei unserem diesjährigen Blind Date zeigen. Und wir dürfen die Ihnen zeigen. Viel Spass beim Gucken.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tdwF0shkow0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tdwF0shkow0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object> </p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LxN-O1hnVFk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LxN-O1hnVFk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Lebendiges Kontrastprogramm  Von Sarah Sillius/Aachener Zeitung-Aachener Nachrichten&#124; 30.05.2010, 17:38</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 21:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Würselen. Eine Burg, ein lauer Sommerabend und eine Bühne, auf der ein roter Teppich ausgebreitet ist. Der Schauplatz für ein Blind-Date könnte idealer nicht sein. Der Reiz liegt darin, dass man nicht weiß, was passiert. Doch die 950 Zuschauer, die bis auf den letzten Platz die Ränge der Burg Wilhelmstein füllten, wussten immerhin, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Würselen. Eine Burg, ein lauer Sommerabend und eine Bühne, auf der ein roter Teppich ausgebreitet ist. Der Schauplatz für ein Blind-Date könnte idealer nicht sein. Der Reiz liegt darin, dass man nicht weiß, was passiert. Doch die 950 Zuschauer, die bis auf den letzten Platz die Ränge der Burg Wilhelmstein füllten, wussten immerhin, dass sie an diesem Abend nicht nur ein einzigartiges Programm geboten bekommen, sondern mit ihrem Erscheinen gleichzeitig etwas Gutes tun.<br />
Das Blind Date ist eine Veranstaltung zu Gunsten der Aktion «Menschen helfen Menschen», der Hilfsaktion der Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten. Welche Künstler für den guten Zweck, also ohne Gage, die märchenhafte Kulisse beleben, ist jedes Mal eine Überraschung.</p>
<p>AZ-Redakteur Robert Esser, der durch das Programm begleitete, und der stellvertretende Chefredakteur Erich Behrendt versprachen nicht zuviel, als sie in ihren Begrüßungsworten «Abwechslung pur» und «ein kulturell wertvolles und unterhaltendes Programm» ankündigten.<br />
Während so langsam die Sonne unterging, läutete die Band Jodymoon aus Maastricht mit einer Mischung aus Pop, Roots und einem Hauch Klassik den melancholisch-nachdenklichen Teil des Abends ein. Das Singer-Songwriter-Duo Digna Janssen am Piano und Johan Smeets an der Gitarre sowie Marie-JosŽ Didderen am Cello und Wim Spaepen an der Violine überzeugten mit berührend persönlichen Songs.</p>
<p>Mit der Ruhe war es vorbei, als Kabarettist Christoph Sieber, «der Mann mit den gelben Schuhen», die Bühne betrat. Bei ihm bekam das Publikum erst mal sein Fett weg. Für Sieber ist das tägliche Leben viel zu kompliziert geworden: Ob es nur darum geht, sich im Starbucks einen Kaffee zu bestellen oder zwischen «Hot Buttons» und «Promi-Würstchengrillen» ein vernünftiges Fernsehprogramm zu finden. Sieber verstand es, die Zuschauer für diese Absurditäten zu sensibilisieren. Er erklärte ihnen auch, worin das wahre Problem der Gesellschaft liegt («Wir haben keine Helden mehr!»).</p>
<p>Astrid North, ein Stern der deutschen Soulszene, und ihre Band North sorgten auf der letzten Station des Abends für Musik zum Mittanzen. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/lebendiges-kontrastprogramm-von-sarah-silliusaachener-zeitung-aachener-nachrichten-30-05-2010-1738/astrid/" rel="attachment wp-att-1234"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/astrid-300x199.jpg" alt="" title="astrid" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1234" /></a>Soul und Rock? Ja, das funktioniert. Die soulig-funkige Stimme der Sängerin vermischte sich mit den rockigen Beats zu einem einzigartigen Genremix. Barfuß rockte die temperamentvolle North, die in diesem Jahr schon als Vorgruppe von Miss Platnum unterwegs war, mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz auf dem roten Teppich ab, und ließ bei ruhigeren Stücken wieder Zeit zum Träumen aufkommen.</p>
<p>Ein Abend der gelungenen Kontraste und ein erfolgreicher Auftakt für die Open-Air-Saison auf der Burg.</p>
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		<title>Aus Liebe zum Kabarett</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/aus-liebe-zum-kabarett/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen Rether]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in diesem blog bereits über die magischen Momente geschrieben, die Musik oder Töne an sich beim Hörer auslösen können. Hagen Rether ist auch so ein Fall. Vor einiger Zeit lauschte ich im Autoradio das Programm eines Senders, der sich überwiegend über Wortbeiträge definiert und dem Hörer keinerlei Pop-Schnickschnack zumutet. Im Äther lief der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in diesem blog bereits über die magischen Momente geschrieben, die Musik oder Töne an sich beim Hörer auslösen können. Hagen Rether ist auch so ein Fall. Vor einiger Zeit lauschte ich im Autoradio das Programm eines Senders, der sich überwiegend über Wortbeiträge definiert und dem Hörer keinerlei Pop-Schnickschnack zumutet. Im Äther lief der Live-Mitschnitt eines mir bis dahin noch unbekannten Künstlers. Im Hintergrund entfaltete das Klavier einen wunderbar weichen Klangteppich; und die zurückhaltende Begleitung stand in einem krassen Kontrast zu den drastischen Wahrheiten, die der Kabarettist da ins Publikum schleuderte. Die Autofahrt endete, doch ich blieb sitzen und konnte mich dem Sog des Auftritts nicht mehr entziehen. Ich stellte den Motor ab und saß im dunklen Fonds meines Wagens; und da war dieser Mann am Klavier, der von Gesichtsmortadella sang und immer wieder beteuerte, dass wir doch alle so wenig wissen. Grandios! Erst später &#8211; nachdem ich im Internet nachgeschlagen hatte &#8211; fand ich heraus, was ich da gehört hatte: Hagen Rether und sein Programm mit dem Namen &#8220;Liebe&#8221;. Ich werde mir den Auftritt auf der Burg am 20. August nicht entgehen lassen. <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=311" target="_blank">Karten gibt&#8217;s hier.</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5k5LbtS4SXM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/5k5LbtS4SXM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Blind Date Bilder sind online</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/blind-date-bilder-sind-online/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 11:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Auftaktveranstaltung der diesjährigen Saison, das Blind Date, hat wieder großen Spass gemacht. Uns, den tollen Künstlern, und auch ganz offensichtlich Ihnen &#8211; unserem Publikum. 
Wir möchten uns bedanken und verbeugen vor Jodymoon aus Maastricht, die uns mit mit ihrer Mischung aus Pop, Roots und einem Hauch Klassik bezaubert haben, Christoph Sieber, der mal kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Auftaktveranstaltung der diesjährigen Saison, das Blind Date, hat wieder großen Spass gemacht. Uns, den tollen Künstlern, und auch ganz offensichtlich Ihnen &#8211; unserem Publikum. <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/blind-date-bilder-sind-online/bd/" rel="attachment wp-att-1189"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/bd-300x199.jpg" alt="" title="bd" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-1189" /></a></p>
<p>Wir möchten uns bedanken und verbeugen vor Jodymoon aus Maastricht, die uns mit mit ihrer Mischung aus Pop, Roots und einem Hauch Klassik bezaubert haben, Christoph Sieber, der mal kurz klargemacht hat, daß er eines der allergrößten Talente der hiesigen Kabarettszene ist, und natürlich der einzigartigen Astrid &#8220;DIE STIMME&#8221; North und ihrer neuen Band NORTH.</p>
<p>Die ersten Bilder von gestern sind online. Ein ebenfalls Riesentalent auf dem Gebiet der Fotografie hat sie gemacht, unser Freund Luc Lodder aus Heerlen.<br />
Viel Spass beim Gucken!<a href="http://www.luclodder.net/"> www.luclodder.net </a></p>
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		<title>Staff Benda Bilili  triumphiert auf dem Cannes-Filmfestival!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gute alte TIMES berichtet in ihrer Online Ausgabe über den Staff Benda Bilili-Film auf den Filmfestspielen in Cannes wie folgt:
Staff Benda Bilili triumph at the Cannes Film Festival ! The full-length film about the band is set to become a worldwide sensation.
&#8220;Benda Bilili !&#8221;, the film about the story of Staff Benda Bilili, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte TIMES berichtet in ihrer Online Ausgabe über den Staff Benda Bilili-Film auf den Filmfestspielen in Cannes wie folgt:<br />
Staff Benda Bilili triumph at the Cannes Film Festival ! The full-length film about the band is set to become a worldwide sensation.<br />
&#8220;Benda Bilili !&#8221;, the film about the story of Staff Benda Bilili, was welcomed with a standing ovation on the opening night of the Cannes Film Festival. The internet is buzzing with tweets and posts&#8230;</p>
<p>&#8220;An extraordinary film &#8230; it will do what Ry Cooder &#038; Wim Wenders did for the Buena Vista Club and make them (Staff Benda Bilili) world famous&#8230;&#8221;, says BBC Radio<br />
&#8220;a remarkable documentary and an amazing music film&#8221; (The Telegraph)</p>
<p><a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/1165/staffbendabilili_2-300x110/" rel="attachment wp-att-1166"><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/staffbendabilili_2-300x1101.jpg" alt="" title="staffbendabilili_2-300x110" width="300" height="110" class="alignright size-full wp-image-1166" /></a></p>
<p>Devoted to the band&#8217;s extraordinary story, this is the film on which French directors Renaud Barret and Florent de la Tullaye (aka Belle Kinoise) have been working on for the past 5 years, ever since they encountered the band in Kinshasa.<br />
The film shows the band&#8217;s journey from the sidewalks of Kinshasa to the stages of large European concert halls and festivals, and features performances of many songs from Staff&#8217;s popular &#8220;Très Très Fort&#8221; cd album, which came out last year on Crammed Discs (and has just won Staff Benda Bilili the Songlines Award for &#8220;Best Group of 2010&#8243;).<br />
Staff Benda Bilili attended the premiere (on the opening night of the prestigious Quinzaine des Réalisateurs (Directors&#8217; Fortnight) at Cannes), and performed a show at the Quinzaine party after the screening. The band will be staying in Cannes for several days, and worldwide media are already conducting dozens of interviews with them.</p>
<p>Staff Benda Bilili will be performing over 50 dates around Europe this summer. (Soweit Die TIMES).</p>
<p>Wir möchten hinzufügen: AND ONE OF THEM bei uns auf Burg Wilhelmstein. Mehr Info zum Benda Bilili-Film und Cannes: <a href="http://bit.ly/dB3PzR">http://bit.ly/dB3PzR</a></p>
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		<title>Same same but different</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 18:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein einziger Moment hat die Kraft, dein ganzes Leben zu verändern&#8221;, heißt es im Trailer des Films &#8220;Same same but different&#8221;. Die sanft geschnittenen Bilder aus dem fernen Kambodscha werden mit den harten Klängen der Band &#8220;Rammstein&#8221; unterlegt. Die so unterschiedlichen Stimmungen passen zur Handlung, die auf einer wahren Geschichte basiert. Der Journalist Benjamin Prüfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein einziger Moment hat die Kraft, dein ganzes Leben zu verändern&#8221;, heißt es im Trailer des Films &#8220;Same same but different&#8221;. Die sanft geschnittenen Bilder aus dem fernen Kambodscha werden mit den harten Klängen der Band &#8220;Rammstein&#8221; unterlegt. Die so unterschiedlichen Stimmungen passen zur Handlung, die auf einer wahren Geschichte basiert. Der Journalist Benjamin Prüfer hat über seine eigenen Erlebnisse ein Buch geschrieben und schildert darin die Umstände einer unmöglichen Liebe. In einer Diskothek lernt Benjamin (gespielt von David Kross) die Prostituierte Sreykeo kennen. Die beiden verlieben sich ineinander. Als Sreykeo erfährt, das sie HIV-positiv ist, wird die Verbindung auf eine harte Probe gestellt. Doch anstatt wegzulaufen, begibt sich Benjamin auf die Suche nach den besten Therapiemöglichkeiten und pendelt zudem noch zwischen zwei Welten. Regisseur Detlev Buck hat einen eindringlichen Film gedreht, in dem die persönliche Entwicklung des Helden in unaufdringlicher Weise daherkommt. Darüber hinaus ist der Film ein starkes Plädoyer für Menschlichkeit. Seinen Hauptdarsteller hat Buck erstmals in dem 2006 gedrehten Film &#8220;Knallhart&#8221; besetzt und damit auch zum Durchbruch verholfen. Im Jahr 2008 war er an der Seite von Kate Winslet in der Literaturverfilmung &#8220;Der Vorleser&#8221; zu sehen.</p>
<p>&#8220;Same same but different&#8221; läuft am 22. August auf der Burg.<a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=325" target="_blank"> Tickets gib&#8217;s hier</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WLvvDJrP8Tk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/WLvvDJrP8Tk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Unser Programmheft ist da</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,
Sie haben natürlich längst unser Programm für 2010 gecheckt und viele von ihnen haben sich auch schon Tickets gesichert. Trotzdem wissen wir, dass unser Programm auch und gerade in gedruckter Form von Ihnen immer erwartet wird. Es gibt ja Orte, an und auf denen man gerne liest, aber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>Sie haben natürlich längst unser Programm für 2010 gecheckt und viele von ihnen haben sich auch schon Tickets gesichert. Trotzdem wissen wir, dass unser Programm auch und gerade in gedruckter Form von Ihnen immer erwartet wird. Es gibt ja Orte, an und auf denen man gerne liest, aber zu denen man nicht unbedingt immer einen Bildschirm samt zugehörigen IT-Assecoires mitführt. Und das haptische Erlebnis ist ja auch ein anderes. Nundenn, es ist soweit. Das Heft ist fertig und liegt in unserer Region an zahlreichen Stellen zur kostenlosen Mitnahme aus. Für alle, die nicht hier beheimatet sind, gibt es das Heft auf dieser Seite auch zum kostenlosen Download. Viel Spass beim Blättern wünscht das Team der Burg Wilhelmstein, das sich auch wünscht, dass Sie dann zum Ticketbestellen wieder hierhin zu uns zurückkehren.</p>
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		<title>Wenn Liebe so einfach wäre</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 18:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn Liebe so einfach wäre&#8221; ist ein echter Wohlfühlfilm. Regisseurin Nancy Meyers hat die Gabe das Beziehungsgeflecht rund um Trennungen und Affären in eine Komödie zu verpacken, die neben Großschauspielerin Meryl Streeb auch Komiker Steve Martin und Alec Baldin auftreten lässt. Zu Story: Jane (gespielt von Meryl Streep) ist seit zehn Jahren von ihrem Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn Liebe so einfach wäre&#8221; ist ein echter Wohlfühlfilm. Regisseurin Nancy Meyers hat die Gabe das Beziehungsgeflecht rund um Trennungen und Affären in eine Komödie zu verpacken, die neben Großschauspielerin Meryl Streeb auch Komiker Steve Martin und Alec Baldin auftreten lässt. Zu Story: Jane (gespielt von Meryl Streep) ist seit zehn Jahren von ihrem Mann Ex-Mann Jake (Alec Baldin) geschieden; der wiederum ist mit der jüngeren Agness (Lake Bell) verheiratet. Bei der College-Feier des gemeinsamen Sohnes kommen sich die Geschiedenen jedoch näher und beginnen eine Affäre. Nur zu dumm, dass sich Jane auch zu Architekt Adam (Steve Martin) hingezogen fühlt. Mit der Liebe ist es halt nicht so einfach. An dieser Stelle die größten Leinwandrollen der Streep aufzuzählen, würde sicherlich den Rahmen sprengen. Das Repertoire der Schauspielerin ist immens; vom mehrfach prämierten &#8220;Jenseits von Afrika&#8221; bis zur Musical-Verfilmung &#8220;Mamma Mia&#8221; reicht die Bandbreite. Aktuell ist ihre Stimme auch im Animationsfilm &#8220;Der fantastische Mr Fox&#8221; zu hören; allerdings nur im Original. &#8220;Wenn Liebe so einfach wäre&#8221; läuft am 22. Juli auf der Burg. Also in jedem Fall <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=323" target="_blank">Karten </a>sichern.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BsriuoS-iu8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/BsriuoS-iu8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Fritten, Bier und Schokolade</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Burg nach Belgien ist es nicht weit. Aus diesem Grund ist es doch dringend geboten, mal einen Blick in das Nachbarland zu werfen. Wenn ich an Belgien denke, fallen mir viele Sachen ein: Fritten, Tim und Struppi, Starkbier, Schockolade und vor allem die tollen Flohmärkte. Doch auch musikalisch hat das kleine Königreich einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Burg nach Belgien ist es nicht weit. Aus diesem Grund ist es doch dringend geboten, mal einen Blick in das Nachbarland zu werfen. Wenn ich an Belgien denke, fallen mir viele Sachen ein: Fritten, Tim und Struppi, Starkbier, Schockolade und vor allem die tollen Flohmärkte. Doch auch musikalisch hat das kleine Königreich einer Musikrichtung seinen Stempel aufgedrückt; gemeint ist der Chanson. Ich habe in meinem letzten Beitrag über den finnischen Tango und Olavi Virta geschrieben. Das belgische Äquivalent des finnischen Tangokönigs ist Jacques Brel. Der im Jahr 1929 geborene Chansonnier hat überwiegend in Französisch, aber auch in flämischer Sprache gesungen. Die Lieder sind umwerfend gut und ebenso wehmütig, wie die finnischen Stücke. Jacques Brel ist vor 32 Jahren gestorben, aber seine Musik ist immer noch präsent. Der deutsche Liedermacher Klaus Hoffmann hat einiges davon ins Deutsche übertragen, wie z.B. den erfolgreichen Chanson Amsterdam (Dans le port d&#8217;Amsterdam); vielleicht schaut er &#8211; also Klaus Hoffmann &#8211; ja mal auf der Burg vorbei.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/U2kn0Q3UHOc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/U2kn0Q3UHOc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Finnischer Tango</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Finnicher Tango]]></category>
		<category><![CDATA[Olavi Virta]]></category>

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		<description><![CDATA[Was viele gar nicht wissen: Finnland gehört zu den größten Tango-Nationen der Welt. Alle, die den sympathischen Tanz bisher in Argentinien verortet haben, muss ich eines Besseren belehren. Nein, auch die wortkargen Nordländer sind für die Musik im 4/8-Takt berühmt. In Finnland wird in jedem Jahr der König des Tangos (im Original Kuningas) ausgetanzt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was viele gar nicht wissen: Finnland gehört zu den größten Tango-Nationen der Welt. Alle, die den sympathischen Tanz bisher in Argentinien verortet haben, muss ich eines Besseren belehren. Nein, auch die wortkargen Nordländer sind für die Musik im 4/8-Takt berühmt. In Finnland wird in jedem Jahr der König des Tangos (im Original Kuningas) ausgetanzt. Das Epizentrum des sanften Wiegeschritts liegt dann für eine Woche im finnischen <a href="http://www.festivals.fi/festivaalit/monitaidefestivaalit/91/?/deu/">Seinäjoki</a>. Der wohl berühmteste Musiker dieses wehmütigen Genres ist Olavi Virta. In den 1950er Jahren hat der Finne die Tangomusik populär gemacht; und sie ist es noch heute. Der Klangteppich ist der perfekte Tröster für die Seele. Die Enkelgeneration des finnischen Tangos würde ich gerne mal live auf der Burg erleben. Bis es soweit ist, gibt&#8217;s an dieser Stelle das Original.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fw-SmBBwELo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/fw-SmBBwELo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Da gehen dir die Ohren auf</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/da-gehen-dir-die-ohren-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Gunter Gabriel]]></category>
		<category><![CDATA[Howard Carpendale]]></category>
		<category><![CDATA[WDR4]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunter Gabriel: der Countrybarde servierte den Fans im Laufe seiner jahrzehntelangen Karriere so manchen Kracher. So hat der Schlagersänger beispielsweise oft über die Notwendigkeit des Geldes gesungen (&#8220;Hey Boss, ich brauch mehr Geld&#8221;) oder aber dem kleinen Mann in seinen Liedern ein Denkmal gesetzt (&#8220;Er fährt nen 30-Tonner Diesel&#8221;). Oftmals wurde das in Deutsch vorgetragene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gunter Gabriel: der Countrybarde servierte den Fans im Laufe seiner jahrzehntelangen Karriere so manchen Kracher. So hat der Schlagersänger beispielsweise oft über die Notwendigkeit des Geldes gesungen (&#8220;Hey Boss, ich brauch mehr Geld&#8221;) oder aber dem kleinen Mann in seinen Liedern ein Denkmal gesetzt (&#8220;Er fährt nen 30-Tonner Diesel&#8221;). Oftmals wurde das in Deutsch vorgetragene Liedgut allerdings als platt oder oberflächlich verspottet. Doch aufgepasst: So mancher Popsong aus der englischsprachigen Welt ist nicht gleich intelligent, nur weil er in einer anderen Sprache geträllert wird. Was die Boygroups á la &#8220;Take That&#8221; so alles in den Äther säuselten, hätte ein Howard Carpendale keinen Deut schlechter auf die Bühne gebracht; nur mit dem Unterschied, dass die Jungs aus England ihre Herzensschwüre über das Jugendradio verbreiten, Howard Carpendale hingegen auf WDR 4 läuft. Es gab im WDR übrigens mal eine Sendung, in der internationale Hits 1:1 in die deutsche Sprache übersetzt wurden. Da gehen dem Hörer oftmals die Ohren auf.</p>
<p>In diesem blog ist ja schon über die neue Platte von Gunter Gabriel geschrieben worden: Mit den German Recordings setzt er seinem großen Vorbild Johnny Cash ein musikalisches Denkmal; aber auch eine Neuinterpretation von Peter Fox ist dabei (&#8220;Haus am See ist ein Knaller&#8221;). Hierzu gibt es ein schönes Video, in dem Gabriel über sich, sein Leben und die Musik philosophiert. Klasse!; und ein guter Grund, sich das Konzert auf der Burg anzuschauen.</p>
<p>Gunter Gabriel &amp; Band sind am 6. August auf der Burg zu Gast. <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=331">Tickets gibt&#8217;s hier </a></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kvwhNb7rWZc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kvwhNb7rWZc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Zwischen Aachen und Zittau &#8211; Götz Alsmann in concert</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/zwischen-aachen-und-zittau-gotz-alsmann-in-concert/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Götz Alsmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Flensburg und Garmisch-Patenkirchen hat Götz Alsmann sicherlich schon jede bespielbare Halle von innen gesehen. Ich habe z.B. ein Konzert des Krawatten- und Brillen- und was-weiß-ich-noch-alles-Manns in einer &#8211; ich würde sagen &#8211; Stadthalle besucht, wie man sie hundertfach in Deutschland antreffen kann. In seiner Anmoderation nimmt der Münsterländer diesen Ball regelmäßig auf. Alsmann singt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Flensburg und Garmisch-Patenkirchen hat Götz Alsmann sicherlich schon jede bespielbare Halle von innen gesehen. Ich habe z.B. ein Konzert des Krawatten- und Brillen- und was-weiß-ich-noch-alles-Manns in einer &#8211; ich würde sagen &#8211; Stadthalle besucht, wie man sie hundertfach in Deutschland antreffen kann. In seiner Anmoderation nimmt der Münsterländer diesen Ball regelmäßig auf. Alsmann singt das Hohelied auf die Provinz. In der von mir nicht weiter genannten Stadt titulierte er die Spielstätte als &#8220;das Denkmal eines unbekannten Betonmischers&#8221; und verpasste dem Bau noch ein paar weitere Seitenhiebe. Zwischen Aachen und Zittau las er einfach die Namen der Städte bzw. Hallen ab, in denen seine Band zu Gast war oder noch sein wird. Mal sehen, was er in diesem Zusammenhang über die Burg zu sagen hat. Hoffentlich, dass er sich freut, wieder hier zu sein!<br />
Götz Alsmann &amp; Band sind am 17. August auf der Burg zu Gast. <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=295" target="_blank">Tickets gibt&#8217;s hier. </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Willkommen bei den Sch&#8217;tis</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/willkommen-bei-den-schtis/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/willkommen-bei-den-schtis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Humor ist das ja bekanntlich so eine Sache: Wo sich der eine lachend auf die Schenkel haut, schläft der andere ein. Ganz schwierig wird es allerdings, wenn der Humor dann auch noch mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit ausgestattet ist. Der Rheinländer kann nicht zwingend über den Westfalen lachen, wobei man an dieser Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Humor ist das ja bekanntlich so eine Sache: Wo sich der eine lachend auf die Schenkel haut, schläft der andere ein. Ganz schwierig wird es allerdings, wenn der Humor dann auch noch mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit ausgestattet ist. Der Rheinländer kann nicht zwingend über den Westfalen lachen, wobei man an dieser Stelle natürlich auch die Frage diskutieren könnte, ob der Westfale an sich überhaupt eine Art von Humor hat. Eine Frage, die ich möglicherweise mit Konrad Beikircher erörtern würde, wenn er am 27. August auf der Burg zu Gast ist. Nun gut: Die französische Produktion &#8220;Willkommen bei den Scht&#8217;is&#8221; spielt genau mit diesem Gegensatz &#8211; Nord gegen Süd &#8211; Hamburger gegen Bajuware. Der Postbote Philippe wird in den Norden versetzt und muss die Strände Südfrankreichs gegen die Kanalküste eintauschen. Die Situationskomik entsteht aus dem sonderbaren Dialekt der Einheimischen. In der deutschen Fassung haben sich die Übersetzer eines Kunstgriffs bedient und eine neue Synchronsprache erfunden, die Christoph Maria Herbst (besser bekannt als Stromberg) sehr treffend umsetzt. Dennoch: Warum versucht man eine Komödie, deren Inhalt auf sehr speziellen kulturellen Begebenheiten beruht, überhaupt ins Deutsche zu übersetzen? Mich konnte der Film nicht begeistern. In Frankreich hingegen strömten 20 Millionen Besucher in die Kinos; und auch in Deutschland war der Film &#8211; trotz oder gerade wegen der Übersetzung &#8211; ein Hit.</p>
<p>&#8220;Willkommen bei den Sch&#8217;tis&#8221; läuft am 26. August auf der Burg. <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=324" target="_blank">Tickets gibt&#8217;s hier</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LPIsZqvofSY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/LPIsZqvofSY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Up in the Air</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Heart]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>

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		<description><![CDATA[Für seine Rolle des kaltherzigen Sanierers in der Hollywood-Produktion Up in the Air hat George Clooney in diesem Jahr eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller eingeheimst; bekommen hat ihn dann aber ein anderer: Jeff Bridges gewann die Trophäe für seine Darstellung des abgehalfterten Countrystars Bad Blake in den Film Crazy Heart. Was viele nicht wissen: in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für seine Rolle des kaltherzigen Sanierers in der Hollywood-Produktion <a href="http://www.imdb.de/title/tt1193138/" target="_blank">Up in the Air</a> hat George Clooney in diesem Jahr eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller eingeheimst; bekommen hat ihn dann aber ein anderer: Jeff Bridges gewann die Trophäe für seine Darstellung des abgehalfterten Countrystars Bad Blake in den Film <a href="http://www.imdb.de/title/tt1263670/" target="_blank">Crazy Heart</a>. Was viele nicht wissen: in Amerika verdienen Musiker vom Schlag eines Garth Brooks mehr als Michael Jackson zu seinen besten Zeiten (kein Witz). Jeff Bridges gibt also den gealterten Sänger, der den Zenit seiner Karriere seit geraumer Zeit überschritten hat. Dem Suff verfallen und permanent Pleite tingelt Bad Blake zwischen miesen Clubs und Bowlingbahnen und spielt mit wechselnden Begleitbands auf. Am Rande eines Auftritts lernt er die junge Journalistin Jean kennen (gespielt von Maggie Gyllenhaal). Der Film, der eigentlich direkt für das Videoregal produziert werden sollte, erzählt im Grunde keine aufregende Geschichte, ist aber auf eindringliche Weise glaubwürdig und wurde zurecht (was den Hauptdarsteller angeht) mit der wichtigsten Auszeichnung gewürdigt. Die stimmungsvollen Bilder und die Countrymusik jenseits von Truck Stop sind sehens- und vor allem hörenswert. Und wer am 6. August das Konzert von Gunter Gabriel und Band auf der Burg Wilhelmstein besuchen sollte und womöglich zuvor den Film gesehen hat, mag vielleicht eine Parallele sehen &#8211; muss aber nicht.</p>
<p>Für alle anderen gibt es George Clooney am 05.08 2010 auf der Burg in den Film Up in the Air zu sehen.<a href="http://"></a><a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=327" target="_blank"> Tickets gibt&#8217;s hier</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6MSJF1remz8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/6MSJF1remz8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Soul Kitchen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 15:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Fatih Akin]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Hamburg war immer gut zu mir&#8221;, sagte Regisseur Fatih Akin in einem Interview. Aus diesem Grund hat der türkisch-stämmige Regisseur im vergangenen Jahr mit Soul Kitchen eine filmische Hommage an seine Heimatstadt in die Kinos gebracht. Nach den Produktionen Kurz und schmerzlos (1998), Im Juli (2000), Solino (2002) und Gegen die Wand (2004) hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hamburg war immer gut zu mir&#8221;, sagte Regisseur Fatih Akin in einem Interview. Aus diesem Grund hat der türkisch-stämmige Regisseur im vergangenen Jahr mit <a href="http://www.imdb.de/title/tt1244668/" target="_blank">Soul Kitchen</a> eine filmische Hommage an seine Heimatstadt in die Kinos gebracht. Nach den Produktionen Kurz und schmerzlos (1998), Im Juli (2000), Solino (2002) und Gegen die Wand (2004) hat der fünfte Langfilm den bisher erfolgreichsten Start an den Kinokassen hingelegt. Nach dem eher schwermütigen und düsteren Film Gegen die Wand versuchte sich Fatih Akin an einer Komödie. Die Handlung dreht sich um das titelgebende Restaurant Soul Kitchen im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Die sich überschlagenden Ereignisse sollen an dieser Stelle nicht weiter ausgebreitet werden. Nur soviel: das Berufsbild des &#8220;Knochenbrechers&#8221; wird auf sehr plastische Weise in Szene gesetzt. In seiner ersten Kinoproduktion aus dem Jahre 1998 (Kurz und schmerzlos) spielt übrigens Mehmet Kurtulus die Hauptrolle; und der ist ja nun unlängst als Undercover-Agent von der Elbe in die Reihe der Tatort-Kommissare aufgestiegen.</p>
<p>Soul Kitchen am 29.07 2010 auf der Burg. <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=326" target="_blank">Tickets gibt&#8217;s hier </a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rg1KYWlG8uk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/rg1KYWlG8uk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Staff Benda Bilili Film endlich im Kino. Ab 19. Mai im Aachener Apollo-Filmtheater!</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/staff-benda-bilili-beim-filmfestival-in-cannes/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahnt sich hier ein ähnlicher Erfolg an wie beim Buena Vista Social Club? Der langerwartete Dokumentarfilm über die kongolesische Band STAFF BENDA BILILI  mit dem Titel &#8220;Benda Bilili&#8221;, der im vergangenen Jahr mit großem Erfolg in Cannes vorgestellt wurde, kommt nun endlich &#8211; mit einjähriger Verspätung &#8211; in die deutschen Kinos. Ab Donnerstag, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/staffbendabilili_neu3-1024x377.jpg" alt="" title="staffbendabilili_neu" width="1024" height="377" class="alignright size-large wp-image-1785" />Bahnt sich hier ein ähnlicher Erfolg an wie beim Buena Vista Social Club? Der langerwartete Dokumentarfilm über die kongolesische Band STAFF BENDA BILILI  mit dem Titel &#8220;Benda Bilili&#8221;, der im vergangenen Jahr mit großem Erfolg in Cannes vorgestellt wurde, kommt nun endlich &#8211; mit einjähriger Verspätung &#8211; in die deutschen Kinos. Ab Donnerstag, dem 19. Mai, ist er im Aachener <a href="http://www.apollo-aachen.de/">Apollo-Kino</a> zu sehen. Das <a href="http://www.apollo-aachen.de/">Apollo-Filmtheater </a>verlost dazu auch einige Tickets zu unserem Konzert mit der Band, das am 12.<br />
August auf der Burg stattfindet.</p>
<p>Die französischen Filmer Renaud Barret and Florent de la Tullaye beobachteten das einzigartige Bandprojekt polioversehrter Musiker von ihren Anfängen im Zoo von Kinshasa vor einigen Jahren bis zu ihren umjubelten Auftritten auf europäischen Bühnen und dem Gewinn der Artist Of The Year-Trophäe auf der vorletztjährigen WOMAD und haben daraus einen bewegenden Film gemacht.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QHWRWcyhbfQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QHWRWcyhbfQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Staff Benda Bilili gastieren im Rahmen des diesjährigen Burg-Wilhelmstein Programms  am 12. August zum zweiten Mal hier auf Burg Wilhelmstein. Verpassen Sie nicht diese einzigartige Mut machende Band, die schon mit ihrem Konzert im vergangenen Jahr unser Publikum und uns restlos begeistert hat. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.heemann-stiftung.de/">Heemann-Stiftung</a>. Und hier geht es zu den <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=352">Tickets</a>.</p>
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		<title>Wer ist Herbert Knebel?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Atze Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Knebel]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Barth]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Künstler, deren Identität völlig mit der Bühnenfigur verschmelzen, oder weiß wirklich jemand, wie Hans Beimer aus der Lindenstraße im wirklichen Leben heißt? Ich zumindest nicht. Bei manchen Promis &#8211; wie im Fall der Kölner Langzeitsoap aus dem Hause Geißendörfer &#8211; mag das eher dem Zufall geschuldet sein, dass die Schauspieler nach mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Künstler, deren Identität völlig mit der Bühnenfigur verschmelzen, oder weiß wirklich jemand, wie Hans Beimer aus der Lindenstraße im wirklichen Leben heißt? Ich zumindest nicht. Bei manchen Promis &#8211; wie im Fall der Kölner Langzeitsoap aus dem Hause Geißendörfer &#8211; mag das eher dem Zufall geschuldet sein, dass die Schauspieler nach mehr als zwanzig Jahren in der von ihnen gespielten Rolle vollkommen aufgehen. Auf der Homepage der Produktion habe ich doch letztens wirklich ein Video gesehen, in dem die Zenkers in einem Fotoalbum blätterten, um die vergangenen Ehejahre Revue passieren zu lassen &#8211; so als wären beide wirklich verheiratet. Ich wette, dass ein unbedarfter Zuschauer den Unterschied überhaupt nicht merken würde, so nach dem Motto: &#8220;Ach, haben die sich immer noch lieb&#8221;. Andere Künstler bauen ihre ganze Karriere auf diesem Effekt auf: Atze Schröder zum Beispiel, den wohl niemand ohne seinen Minipli-Frisur gesehen haben dürfte oder Mario Barth, der einfach nur Mario Barth ist. Auch Herbert Knebel ist so ein Kandidat. Im wahren Leben heißt der renitente Rentner aus Essen nämlich Uwe Lyko. Doch auch wenn ich den Menschen &#8211; also Lyko &#8211; in einem Interview höre, sehe ich Herbert Knebel. Oder geht es euch anders?</p>
<p>Herbert Knebels Affentheater am 04. und 05.07 2010 auf der Burg. <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=330" target="_blank">Tickets gibt&#8217;s hier</a></p>
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		<title>Fußball vs. Gefühl</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/fusball-vs-gefuhl/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Dörrie]]></category>
		<category><![CDATA[Elmar Wepper]]></category>
		<category><![CDATA[Hanami]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Elsner]]></category>

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		<description><![CDATA[Doris Dörrie musste gegen die besten Fußballer des Kontinents antreten; denn als ihr Film &#8220;Kirschblüten &#8211; Hanami&#8221; in den Lichtspielhäusern anlief, war gerade Europameisterschaft; an den Kinokassen hat sich die Produktion aber dennoch durchgesetzt &#8211; völlig zu Recht, wie ich finde, denn mehr Gefühl geht eigentlich nicht. Die Handlung: Trudi (Hannelore Elsner) und Rudi (grandios: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doris Dörrie musste gegen die besten Fußballer des Kontinents antreten; denn als ihr Film &#8220;Kirschblüten &#8211; Hanami&#8221; in den Lichtspielhäusern anlief, war gerade Europameisterschaft; an den Kinokassen hat sich die Produktion aber dennoch durchgesetzt &#8211; völlig zu Recht, wie ich finde, denn mehr Gefühl geht eigentlich nicht. Die Handlung: Trudi (Hannelore Elsner) und Rudi (grandios: Elmar Wepper) sind ein paar in den Sechzigern und leben im bayerischen Landidyll. Nur Trudi weiß um den schlechten Gesundheitszustand ihres Mannes; doch anstatt ihm die Wahrheit zu offenbaren, unternehmen beide eine gemeinsame Fahrt an die Ostsee. Als Trudi überraschend stirbt, erfährt Rudi, dass seine Frau eine heimliche Leidenschaft für Japan und seine Kultur &#8211; in diesem Fall der Ausdruckstanz Butoh &#8211; hegte. In das Land selbst hat sie es allerdings nie geschafft. So reist der Witwer an ihrer Stelle nach Tokyo, um den Traum zu leben. Der Film verzichtet dabei &#8211; aufgrund der Sprachbarriere &#8211; auf geschwätzige Dialoge und setzt stattdessen auf große Gefühle und die Macht des Tanzes. Wie Elmar Wepper am Fuße des Fuji seine letzte große Reise antritt, ist ganz großes Kino. Wer da keine Träne verdrückt, ist selbst Schuld.</p>
<p>Kirchblüten &#8211; Hanami am 19.08.2010 auf der Burg. Tickets unter <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=328">http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=328</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3qD8mj1aaBw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/3qD8mj1aaBw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Staff Benda Bilili &#8211; keine Probleme, nur Lösungen. Am 13. August bei uns.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Da waren wir im April im Dortmunder Domicil, einem feinen Club in der Innenstadt der ehemaligen Stahl-, Kohle- und Biermetropole, an einem trüben Vormittag, um Staff Benda Bilili zu treffen. Die Band, die der WDR zu einem Funkhaus Europa Radio-Live-Konzert eingeflogen hatte, und von der wir Sagenhaftes gehört hatten. Sie, die noch vor nicht allzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da waren wir im April im Dortmunder Domicil, einem feinen Club in der Innenstadt der ehemaligen Stahl-, Kohle- und Biermetropole, an einem trüben Vormittag, um Staff Benda Bilili zu treffen. Die Band, die der WDR zu einem Funkhaus Europa Radio-Live-Konzert eingeflogen hatte, und von der wir Sagenhaftes gehört hatten. Sie, die noch vor nicht allzu langer Zeit kein festes Dach in Kinshasa, ihrer Heimatstadt, über dem Kopf hatten, haben den Womex-Award gewonnen, sie haben Venues zunächst in Frankreich und England und dann im restlichen Europa schwindlig gespielt, und sie gelten als die afrikanische Sensation derzeit im internationalen Musikbiz. Unser Eindruck: Ja, sie sind es! Nicht zu beschreiben, wie die 4 polioversehrten Frontleute (der 8-köpfigen Band) ihre Rollstühle, in denen sie sitzen müssen, förmlich und in einem Fall sogar tatsächlich sprengen, welches Temperament, welche Musikalität, welche Lebensfreude sie in den Saal beamen. Nach den ersten Songs waren tatsächlich auch nur die 4 Sänger es, die (nun ja: gezwungenermassen) noch saßen, alle anderen dort auf der Bühne und im Publikum hüpften, tanzten, klatschten, sprangen.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ViEOotO2GMA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ViEOotO2GMA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Nach der formidablen Show wollten wir mit ihnen besprechen, wie wir sie denn im August rein praktisch auf unsere Bühne kriegen, in die alte und deswegen im Künstlerbereich keineswegs behindertengerechte Burg, keine leichte Aufgabe, wie es uns schien. Ihre Antwort: da gibt’s keine Probleme, nur Lösungen. Na dann. Wir freuen uns auf diese wunderbaren Künstler und das Konzert mit ihnen. Mehr Info und die Tickets zum Konzert gibt es <a href="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/single.php?cid=312">hier</a>.</p>
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		<title>Es lebe der Zettelkasten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Johann König]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Luhmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Johann König ist das fleischgewordene Phlegma, die personifizierte Trägheit unter den Kabarettisten. Doch bei dem Kölner hat die Langsamkeit Methode, die gestammelten Sätze schon eine Pointe an sich. Was den Komiker mit den großen Dichtern und Denkern verbindet, ist der Hang zu einem &#8211; für den Laien nicht zu durchschauenden &#8211; System von Aufzeichnungen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johann König ist das fleischgewordene Phlegma, die personifizierte Trägheit unter den Kabarettisten. Doch bei dem Kölner hat die Langsamkeit Methode, die gestammelten Sätze schon eine Pointe an sich. Was den Komiker mit den großen Dichtern und Denkern verbindet, ist der Hang zu einem &#8211; für den Laien nicht zu durchschauenden &#8211; System von Aufzeichnungen. Die beinahe bis zur Unkenntlichkeit zerfledderten Notizbücher präsentiert der gelernte Kinderpfleger gerne auf der Bühne. Übrigens soll Johann König &#8211; wenn man den Chronisten im Internet Glauben schenken darf &#8211; diese Ausbildung in Lippstadt absolviert haben. Zurück zum Thema: Mich erinnert diese Form der Mitschrift an den legendären Zettelkasten eines Niklas Luhmann. Der weltberühmte Soziologe pflegte seine Gedanken mittels eines solchen Kastens zu ordnen; im Grunde eine Suchmaschine ohne Internet. Viele der Reime, Gedichte und Geschichten hat der Kabarettist übrigens während seiner Zeit als Kinderpfleger im Nachtdienst aufgeschrieben, womit bewiesen wäre, dass viele große Karrieren am Arbeitsplatz ihren Anfang nehmen.</p>
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		<title>Countrystar oder Schlagerfuzzi? Zum Konzert von Gunter Gabriel auf Burg Wilhelmstein.</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/countrystar-oder-schlagerfuzzi-zum-konzert-von-gunter-gabriel-auf-burg-wilhelmstein/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 17:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Gunter Gabriel]]></category>

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		<description><![CDATA[An Gunter Gabriel scheiden sich oft die Geister. Für die einen ist er der einzige authentische County-Star hierzulande, für die anderen – und dazu gehörte zugegeben bisher auch der Schreiber dieser Zeilen – ist er eher der Abteilung Schlagerfuzzi zuzuordnen. Mega-Erfolge stehen neben umso tieferem Absturz, und oft hat er durch seinen Lebensstil größere Schlagzeilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Gunter Gabriel scheiden sich oft die Geister. Für die einen ist er der einzige authentische County-Star hierzulande, für die anderen – und dazu gehörte zugegeben bisher auch der Schreiber dieser Zeilen – ist er eher der Abteilung Schlagerfuzzi zuzuordnen. Mega-Erfolge stehen neben umso tieferem Absturz, und oft hat er durch seinen Lebensstil größere Schlagzeilen in der Yellow-Press hervorgerufen, als durch seine Musik.</p>
<p>Nun kommt er im Alter von 67 Jahren mit einem Album um die Ecke, das aufhorchen lässt. Es heißt Sohn aus dem Volk und ist zumindest im Marketing an die American Recordings seines Vorbilds und verstorbenen Freundes Johnny Cash angelehnt (der übrigens in seinem öffentlichen Leben auch oft die Grenze zur Peinlichkeit überschritt, bevor mit seinem Spätwerk zur amerikanischen Ikone schlechthin hochstilisiert wurde). Spekulativ? Ja klar, aber natürlich wie fast alles in diesem Geschäft. Das Album, das neben Repertoire-Highlights im Focus unseres Konzertes stehen wird, bietet neben neuen Songs auch Coverversionen von z.B. Ideals Blaue Augen, Bowies Heroes (zusammen mit The Boss Hoss), Peter Fox’ Haus am See, Cashs (natürlich!) Before My Time, Klees Zwei Fragen und Radioheads Creep, die nicht nur erstaunlich gut klingen und funktionieren, sie kriegen in seiner Interpretation auch manchmal einen Sinn, den man bisher überhört hatte. Und ob man ihn nun mag oder nicht, Songs schreiben, interpretieren und auch sie auf der Bühne live abgehen lassen (bei uns mit einer tollen jungen Band) konnte er schon immer. Und sich aufgegeben hat er nie. Chapeau, Gunter Gabriel!</p>
<p>Lesetipp zum Phänomen:<a href="http://bit.ly/aOjt5Q"> http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=190911146&amp;blogId=266062968</a></p>
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		<title>Der magische Moment</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Herbolzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie, diese magischen Momente: auf der großen Bühne, aber auch auf dem kleinen Bildschirm. Der Anlass ist eigentlich ein trauriger. Die Jazz-Legende Peter Herbolzheimer ist am Samstag im Alter von 74 Jahren in Köln verstorben. Eine Generation lang hat der gebürtige Rumäne die Geschicke des Big-Band-Sounds maßgeblich geprägt und den Nachwuchs als Leiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie, diese magischen Momente: auf der großen Bühne, aber auch auf dem kleinen Bildschirm. Der Anlass ist eigentlich ein trauriger. Die Jazz-Legende Peter Herbolzheimer ist am Samstag im Alter von 74 Jahren in Köln verstorben. Eine Generation lang hat der gebürtige Rumäne die Geschicke des Big-Band-Sounds maßgeblich geprägt und den Nachwuchs als Leiter des Bundesjazzorchesters gefördert. Unvergessen die Auftritte mit der von ihm gegründeten Rhythm Combination &amp; Brass in der Sendung Bio&#8217;s Bahnhof. In Gedenken an einen großen Musiker hat der WDR in der Nacht auf Dienstag eine 90-minütige Dokumentation in sein Programm genommen; zur nachtschlafenden Zeit fand die Würdigung sicherlich ohne das große Publikum statt, das Herbolzheimer verdient hätte. Dennoch: Ich habe selten einen Musiker gesehen, der seine Leidenschaft mit soviel Verve vertreten hat; Gänsehaut am Bildschirm inklusive. Das war ein Live-Moment, den man auf der Burg erleben kann, aber manchmal auch mitten in der Nacht vor dem Empfangsgerät.</p>
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		<title>Zwischen Hawaii und Wilhelmstein</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jari Wieschmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna Teng]]></category>

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		<description><![CDATA[Vienna Teng ist wahrlich eine außergewöhnliche Künstlerin. Die 1978 in Kalifornien geborene Sängerin lässt sich partout in keine Schublade stecken: Ob Folk oder Popp, Klassik oder Jazz; die 32-Jährige fühlt sich in allen Genres zu Hause und ihren musikalischen Vorbildern in besonderer Weise verbunden. &#8220;Jeden Tag&#8221;, sagt die Klavierspielerin taiwanesischer Abstammung, &#8220;denke ich daran, aufzuhören!&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vienna Teng ist wahrlich eine außergewöhnliche Künstlerin. Die 1978 in Kalifornien geborene Sängerin lässt sich partout in keine Schublade stecken: Ob Folk oder Popp, Klassik oder Jazz; die 32-Jährige fühlt sich in allen Genres zu Hause und ihren musikalischen Vorbildern in besonderer Weise verbunden. &#8220;Jeden Tag&#8221;, sagt die Klavierspielerin taiwanesischer Abstammung, &#8220;denke ich daran, aufzuhören!&#8221; &#8211; Warum? &#8211; &#8220;Weil ich es nie so gut machen könnte, wie sie&#8221;, gemeint sind Tory Amos, Billy Joel oder Elton John; alles Musiker, die sich durch den Klang des Pianos einen Namen gemacht haben. So auch Vienna Teng. Ihr Name stammt übrigens wirklich von einer europäischen Hauptstadt ab und ist ein Kniefall an Mozart und Beethoven. Im gleichen Atemzug nennt die in New York lebende Musikerin aber auch den Mandarin Pop der 1960er Jahre als eine wichtige Quelle der Inspiration. Mozart, Beethoven, Mandarin: da kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Im Jahr 2008 veröffentlichte Vienna Teng ihr jüngstes Album &#8220;Inland Territories&#8221;. Eine Liedsammlung, die in ihrer erzählerischen Kraft keine Hörwünsche offen lässt. Am 15. August präsentiert sie gemeinsam mit ihren Bankollegen Alex Wong und Ward Williams das Album live auf der Burg. Auftakt der Tournee ist übrigens auf Hawaii: Von Maui auf die Burg. Freuen Sie sich drauf.</p>
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		<title>Kuba ist zurück auf der Burg</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde und Freundinnen der Burg Wilhelmstein,
wir waren vor Jahren in unserer Region  die ersten Veranstalter, die auf die neue alte Musik Kubas aufmerksam wurden und die die Recken des Buena Vista Social Club in unterschiedlichen Besetzungen zu Gast haben durften. Es waren legendäre Konzerte darunter, vor allem tragischerweise jenes, als Ibrahim Ferrer einenTag vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde und Freundinnen der Burg Wilhelmstein,</p>
<p>wir waren vor Jahren in unserer Region  die ersten Veranstalter, die auf die neue alte Musik Kubas aufmerksam wurden und die die Recken des Buena Vista Social Club in unterschiedlichen Besetzungen zu Gast haben durften. Es waren legendäre Konzerte darunter, vor allem tragischerweise jenes, als Ibrahim Ferrer einenTag vor „unserem“ Konzert „seiner Band“ in einem kubanischen Krankenhaus starb und wir und die Band nicht wussten, ob ein Auftritt überhaupt möglich war. Es wurde dann ein Konzert, dass niemand, der dabei war, je vergessen dürfte.</p>
<p>Eine Zeit danach starb Cachaito Lopez, und unser Respekt vor dem BVSC, der ja so ohne Ruben Gonzalez, Ibrahim  Ferrer, Cachaito Lopez und Compay Segundo nicht mehr existierte, sowie die Reihe der durch die Lande ziehenden Fakes und Fälscher, die alle irgendwie mit dem Begriff Buena Vista hantierten,  ließen uns erstmal Abstand von dieser Baustelle nehmen, obwohl wir stets gefragt wurden, wann die Kubaner wiederkommen.</p>
<p>Nun aber haben wir die Gelegenheit, ein Konzert mit SIERRA MAESTRA zu veranstalten. Wenn es eine kubanische Band gibt, die in Anspruch nehmen kann, eine  der besten und authentischsten der Insel zu sein, dann diese. Und nicht nur das: Sierra Maestra ist ja eine der Quellen des zur Legende gewordenen Buena Vista Social Club. Am 28. Juli live auf der Burg Wilhelmstein. Wir dürfen Ihnen jetzt schon viel Vergnügen und gut gelockerte Tanzbeine wünschen. Mehr Info gibt es hier: <a href="http://bit.ly/cJqpAY">http://bit.ly/cJqpAY</a></p>
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		<title>Intuicion</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Alba Serrano]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Serrano]]></category>
		<category><![CDATA[Show “Magnet”]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 18 Jahren wurde Maria Serrano von André Heller für seine Show “Magneten”entdeckt. Schnell wuchs die junge Flamencotänzerin zu einem der Stars des Heller-Ensembles heran. Seither begeisterte das “vulkanische Ereignis” (André Heller) auf Bühnen rund um den Erdball, unter anderem auch bei uns. Damals kam ihre Schwester Alba Serrano zur Welt und entdeckte schon früh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/310_serranos.jpg" alt="" width="150" height="224" />Vor 18 Jahren wurde Maria Serrano von André Heller für seine Show “Magneten”entdeckt. Schnell wuchs die junge Flamencotänzerin zu einem der Stars des Heller-Ensembles heran. Seither begeisterte das “vulkanische Ereignis” (André Heller) auf Bühnen rund um den Erdball, unter anderem auch bei uns. Damals kam ihre Schwester Alba Serrano zur Welt und entdeckte schon früh die Bretter, die die Welt bedeuten. Die Eltern mussten arbeiten, also nahm Maria Serrano ihre kleine Schwester schon als Baby mit auf Tournee. So kam es schon mal vor, dass die Kleine während der Proben im Gitarrenkoffer schlief. Bereits mit 3 Jahren bestand die Alba darauf, mit ihrer Schwester bei den Zugaben auf der Bühne zu tanzen.</p>
<p>Inzwischen ist Alba Serrano 18 Jahre alt, sie hat nach 12 Jahren intensiven Studiums das Konservatorium für Tanz in Sevilla abgeschlossen und mit ihrer Schwester Maria “Intuición” kreiert. Eine sinnliche und intuitive Annäherung an die gemeinsame Profession der beiden Schwestern, den Flamenco. Die Tanzstile verschmelzen, die Schwestern werden eins, um dann plötzlich wieder mit eruptiver Kraft in ihre individuellen Laufbahnen auszubrechen, denn die Intensität in “Intuición” nährt sich aus völlig unterschiedlichen Hintergründen und Zugängen der Tänzerinnen, aber auch aus der intuitiven Harmonie zwischen den Schwestern. Im Spannungsfeld der eruptiven Kraft Maria Serrano&#8217;s und der klassichen Eleganz ihrer Schwester Alba zelebriert “Intuición” zeitgenössischen Flamenco in all seinen Facetten auf höchstem Niveau. Und das nicht nur tänzerisch, sondern auch musikalisch. Dafür bürgt neben den beiden Weltklasse-Solistinnen das ebenfalls hochklassige Ensemble: Inmaculada “La Carbonera” Rivero (voc); Juan José Navarro (voc); Eduardo Trassiera (git); Ismael Perez (piano); Pablo Pradas (bass); Andrej Vujicic(perc.)</p>
<p>Sehe auch: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K6mVzP8P4ns" target="_blank">Intuición Clip1 auf YouTube</a>.</p>
<p>14.08.2010, 20:00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
<p><img src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/line500.gif" border="0" alt="" /><br />
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.mariaserrano.com/" target="_blank">http://www.mariaserrano.com</a></p>
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		<title>Das Burg-Blog als RSS-Feed abonnieren</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Burgblog]]></category>
		<category><![CDATA[RSS-Feed]]></category>

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		<description><![CDATA[Wußten Sie schon, dass Sie unser Blog auch zu sich nach Hause holen können? Sie müssen, um neue Blog-Artikel zu lesen, nicht jedesmal auf unsere Internetseite kommen. Zugegeben: Wir freuen uns natürlich, wenn Sie uns online besuchen. Sie müssen aber nicht, wenn Sie nicht wollen. Zu unserem Blog stellen wir einen sog. RSS-Feed zur Verfügung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wußten Sie schon, dass Sie unser Blog auch zu sich nach Hause holen können? Sie müssen, um neue Blog-Artikel zu lesen, nicht jedesmal auf unsere Internetseite kommen. Zugegeben: Wir freuen uns natürlich, wenn Sie uns online besuchen. Sie müssen aber nicht, wenn Sie nicht wollen. Zu unserem Blog stellen wir einen sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS" target="_blank">RSS-Feed</a> zur Verfügung. Und diesen Feed können Sie mit einem Feed-Reader, mit Ihrem Mobiltelefon oder einfach mit Ihrem Browser anzapfen. Und jedesmal, wenn wir einen Beitrag schreiben, informiert Ihr Browser oder Telefon Sie automatisch, dass es etwas Neues zu lesen gibt.</p>
<p>In der folgenden Kurzanleitung zeigen wir, wie Sie den Feed zum Beispiel in Ihrem Firefox-Browser anzapfen können.</p>
<p><!-- #post-902 ul li { padding: 10px 0; } --></p>
<ul>
<li><strong>Schritt 1: </strong>Öffnen Sie unsere Internetseite <a href="http://www.burg-wilhelmstein.com">http://www.burg-wilhelmstein.com</a> ganz normal in Ihrem Browser.</li>
<li><strong><br />
<img class="keinRand right" title="Schritt 1" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/1-300x29.png" alt="" width="300" height="29" />Schritt 2: </strong>In der Adressleiste erscheint rechts ein ein kleines, orange-weißes Symbol.</li>
<li><strong><br />
<img class="keinRand right" title="Schritt 2" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/2.png" alt="" width="279" height="39" />Schritt 3: </strong>Wenn Sie nun auf dieses Symbol klicken, dann erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie unseren RSS-Feed auswählen können. Klicken Sie auf den Punkt ‘<strong>Burg Wilhelmstein Würselen bei Aachen » Feed abonnieren</strong>‘.</li>
<li><strong><br />
<img class="keinRand alignright size-full wp-image-912" title="Schritt 3" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/3.png" alt="" width="275" height="60" />Schritt 4: </strong>Auf der nun erscheinenden Seite finden Sie den hier abgebildeten Dialog, in dem Sie auswählen können, mit welchem Programm Sie den Feed verwalten möchten. Neben den Lesezeichen im Firefox stehen beispielsweise auch externe, kostenlose Dienste wie Google oder Yahoo! zur Verfügung.Wählen Sie einfach <strong>Dynamische Lesezeichen</strong> aus.</li>
<li><strong><br />
<img class="keinRand alignright size-full wp-image-913" title="Schritt 4" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/4.png" alt="" width="281" height="108" />Schritt 5:</strong> Wenn Sie nun auf die Schaltfläche <strong>Jetzt abonnieren</strong> klicken, erscheint ein weiterer Dialog. Trotz der vielen Dialogfelder: es geht viel schneller, als es hier aussieht.</p>
<p>Geben Sie für den Feed einfach einen Titel an (wird später im Browser angezeigt) oder belassen Sie den vorgeschlagenen. Im Feld <strong>Ordner</strong> geben Sie an, in welchem Pull-Down-Menü des Browsers der Feed abgelegt werden soll.Hier kann man nun einen Titel für den RSS Feed eingeben unter dem dieser im Browser später angezeigt werden soll. Danach klicken Sie einfach auf <strong>Abonnieren</strong>.</li>
<li><strong><br />
<img class="alignright keinRand size-full wp-image-914" title="Schritt 5" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/5.png" alt="" width="168" height="162" /></strong><strong>Schritt 6: Fertig!</strong> Der Feed taucht nun in Ihren Lesezeichen oder in der Lesezeichen-Adressleiste auf. Je nachdem, wie Sie Ihren Browser eingestellt haben. Klicken Sie nun auf diese Schaltfläche, werden die jeweils aktuellsten Blogposts anzeigt.</p>
<p>Abonnieren können Sie natürlich nicht nur unser Blog, sondern auch viele andere. Oder unseren Kommentar-Feed. Dann bekommen Sie immer aktuell alle <a href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/location/reviews/">Kommentare aus unserem Blog</a> frei Browser geliefert. Starten Sie hierfür einfach bei Schritt 3.</li>
</ul>
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		<title>Vienna Teng &#8211; Inland Territory</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna Teng]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Amerikanerin chinesischer Abstammung Vienna Teng ist in Deutschland mittlerweile kein Geheimtip mehr. Ihre erste auch hier veröffentlichte Platte “Dreaming Through The Noise” mit der Radio-Hitsingle „Whatever You Want“ erfreute sich sofort großer Beliebtheit und weckte immenses Interesse. Und das wird auch von der aktuellen Produktion nicht enttäuscht. Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit Einflüssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/307_Teng.jpg" alt="" width="150" height="212" />Die Amerikanerin chinesischer Abstammung Vienna Teng ist in Deutschland mittlerweile kein Geheimtip mehr. Ihre erste auch hier veröffentlichte Platte “Dreaming Through The Noise” mit der Radio-Hitsingle „Whatever You Want“ erfreute sich sofort großer Beliebtheit und weckte immenses Interesse. Und das wird auch von der aktuellen Produktion nicht enttäuscht. Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit Einflüssen aus Klassik und Jazz, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Die seit eineinhalb Jahren in New York lebende Sängerin liebt die Vielfalt, die sie von überall annimmt und zu Eigenem verarbeitet. „Inland Territory“ handelt von Persönlichem und beschäftigt sich mit verschiedenen geopolitischen Szenarien. Teng denkt sich in andere Menschen und Schicksale hinein, reflektiert Familie, Beziehungen, letztlich ihre Existenz. Sie ist eine pragmatische Philosophin, erhebt ihre Stimme, erzählt Geschichten und bezieht Position. Das macht „Inland Territory“ zu einem bewegenden Programm, das sich klar und mit Anspruch vom popmusikalischen Alltag abhebt. Zumal live im Zusammenhang mit den Glanzpunkten der vorangegangenen Alben und gemeinsam mit ihren superben Musikern setzt Vienna Teng ihre bisherige Entwicklung fort, in eine Richtung, die sie zielstrebig in das Pantheon des großen amerikanischen Songwritings führt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/viennateng"><img class="aligncenter" src="http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/72/m_cfd47136f2404644a226dbcf0299579b.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;">15.08.2010, 20.00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
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		<title>Götz Alsmann &amp; Band &#8211; Engel oder Teufel</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/gotz-alsmann-band-engel-oder-teufel/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Altfrid Maria Sicking]]></category>
		<category><![CDATA[Götz Alsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Paßlick]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ottomar Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Rudi Marhold]]></category>

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		<description><![CDATA[ENGEL ODER TEUFEL&#8230;
&#8230;das fragen sich viele, die Götz Alsmann in den letzten fünfundzwanzig Jahren auf der Bühne oder auf dem Bildschirm gesehen haben. Wir kennen die Antwort, aber Sie&#8230;?
Vielleicht liefert Ihnen ja das gleichnamige Bühnenprogramm ein paar sachdienliche Hinweise.
Der einzige echte Entertainer unserer Zeit präsentiert einen Reigen seiner himmlisch-teuflischen Lieder, mit denen er mühelos eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/295_alsmann.jpg" alt="" width="150" height="200" />ENGEL ODER TEUFEL&#8230;</p>
<p>&#8230;das fragen sich viele, die Götz Alsmann in den letzten fünfundzwanzig Jahren auf der Bühne oder auf dem Bildschirm gesehen haben. Wir kennen die Antwort, aber Sie&#8230;?</p>
<p>Vielleicht liefert Ihnen ja das gleichnamige Bühnenprogramm ein paar sachdienliche Hinweise.<br />
Der einzige echte Entertainer unserer Zeit präsentiert einen Reigen seiner himmlisch-teuflischen Lieder, mit denen er mühelos eine Brücke zwischen der Welt seligmachender Melodien und dem Abgrund höllisch-scharfer Rhythmen schlägt.</p>
<p>Ganz gleich, ob es sich dabei um Eigenkompositionen handelt oder Götzi tief in das Archiv des klassischen-obskuren Schlagers der Schwarzweiß-Ära greift &#8211; sein Erfolgskonzept ist und bleibt das, was seinen Ruf als König des deutschen Jazz-Schlagers begründet und gefestigt hat:</p>
<p>Jazzartige Musik mit deutschen Texten, gewürzt mit das Nackenhaar sträubenden und zwerchfellerschütternden Geschichten, getarnt und dargeboten mit einer in unserer gegenwärtigen Unterhaltungslandschaft kaum noch gekannten geschliffenen Eloquenz als Moderation, auf die Bühne gebracht mit Hilfe der exzellenten Götz Alsmann Band, die ihrem Kapellmeister seit Jahrzehnten mehr als kongenial zur Seite steht.</p>
<p>Die jährlich mehr als einhundert Shows der Götz Alsmann Band erfreuten schon bei ihren letzten Programmen wie „Filmreif“, „Tabu“, „Kuss“ oder „Mein Geheimnis“ etwa 200.000 Zuhörer pro Tournee.<br />
Es sieht nicht danach aus, daß die „Engel oder Teufel“-Tour 2010 ihren Vorgängerinnen darin in irgendeiner Hinsicht nachstehen wird.</p>
<p>Es erwarten Sie:</p>
<p>Götz Alsmann (Gesang, Klavier und mehr)<br />
Altfrid Maria Sicking (Vibraphon/Xylophon/Trompete)<br />
Michael Ottomar Müller (Bass)<br />
Markus Paßlick (Percussion)<br />
Rudi Marhold (Schlagzeug)</p>
<p>17.08.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe &#8211; Hagen Rether</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/liebe/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen Rether]]></category>
		<category><![CDATA[Ironie]]></category>
		<category><![CDATA[Sarkasmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Hagen Rether gilt als einer, der das Kabarett geradezu neu erfunden hat. Die Feuilletons sind voller Lobeshymnen auf den mit Preisen üppig dekorierten Kabarettisten &#8211; er bringt etwas auf die Bühne, das keineswegs selbstverständlich ist: einen eigenen Stil gepaart mit Können, Souveränität und Ausstrahlung. Drei Stunden lang nimmt er planvoll und ohne Hast, voller Sarkasmus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/311_rether.jpg" alt="" width="150" height="213" />Hagen Rether gilt als einer, der das Kabarett geradezu neu erfunden hat. Die Feuilletons sind voller Lobeshymnen auf den mit Preisen üppig dekorierten Kabarettisten &#8211; er bringt etwas auf die Bühne, das keineswegs selbstverständlich ist: einen eigenen Stil gepaart mit Können, Souveränität und Ausstrahlung. Drei Stunden lang nimmt er planvoll und ohne Hast, voller Sarkasmus, Ironie und Angriffslust das Weltgetriebe auseinander &#8211; die personifizierte Rache des Intellektuellen an den Machern dieser Welt. Beiläufig plaudernd macht er gleichzeitig knallhartes politisches „Kabarett mit Soundtrack“. Die uralte kritische Botschaft, die Verlogenheit der Konsumgesellschaft und des Establishments zu geißeln, erfüllt er subversiv, nonchalant und hundsgemein. Und er polarisiert dabei, auch das anwesende Publikum.</p>
<p>Seine Methode: „Ich lese täglich mehrere Zeitungen &#8211; das ist der Witz dabei. Nichts von dem, was ich sage, ist erfunden oder erlogen. Am Ende des Abends versteht man, warum das Programm „Liebe“ heißt: Ich verkörpere einen humanistischen Nazi, einen moralischen Zyniker und einen zynischen Moralisten.“</p>
<p>„Sprachlich so geschliffen und knallhart wie kein anderer wehrt sich da ein von der Welt enttäuschter Intellektueller, betreibt eine verletzte Seele Aufklärung in ihrer furiosesten Form, mit allem, was das Arsenal an Ironie, Sarkasmus und Zynismus hergibt. Nach wie vor einzigartig.”<br />
(Süddeutsche Zeitung)</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem <a title="KOMM" href="http://new.heimat.de/komm-dueren/" target="_blank"><img src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/logos/lg_komm.png" border="0" alt="KOMM" /></a> Düren</p>
<p><span style="font-family: Verdana; color: #999999; font-size: xx-small;"><br />
<a style="font: Verdana;" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=59063237">Hagen Rether &#8211; Der Islam</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425px" height="360px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=59063237,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425px" height="360px" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=59063237,t=1,mt=video" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object><br />
<a style="font: Verdana;" href="http://www.myspace.com/demo32429">NETZ GEGEN RECHTS</a> | <a style="font: Verdana;" href="http://vids.myspace.com">MySpace Video</a></span></p>
<p>20.08.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
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		<title>Simply The Best</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Grammy]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Emmanuel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Titel der Veranstaltung an einen Song von Tina Turner gemahnt, macht durchaus Sinn. Schliesslich war Tommy Emmanuel auf der „Break Every Rule-Tour“ mit seiner Band Dragon für Frau Turners guten Ton verantwortlich. Aber eigentlich hat er seine ganz eigene unglaubliche Karriere hingelegt.
Heute ist er einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/313_209_Tommy.jpg" alt="" width="150" height="222" />Dass der Titel der Veranstaltung an einen Song von Tina Turner gemahnt, macht durchaus Sinn. Schliesslich war Tommy Emmanuel auf der „Break Every Rule-Tour“ mit seiner Band Dragon für Frau Turners guten Ton verantwortlich. Aber eigentlich hat er seine ganz eigene unglaubliche Karriere hingelegt.</p>
<p>Heute ist er einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der Welt, mehrfach Grammy-nominiert und 1999 von der Gitarren-Legende Chet Atkins mit dem „certified guitar player“ Preis ausgezeichnet, was bisher nur 3 (drei!) Künstlern in unserer Welt (Jerry Reed, Steve Warner and John Knowles) zuteil wurde. Und ein glänzender Entertainer ist er auch. Sein Beitrag zur Abschlußgala der Olympischen Spiele im Stadion von Sydney vor 2,5 Milliarden Fernsehzuschauern war einer der großen Höhepunkte seiner bereits beinahe 40jährigen Künstlerlaufbahn. Dabei wurde er viermal vorher schon zum besten Gitarristen Australiens gewählt, wo er auch sonst Stadien füllt – allein, mit seiner Gitarre. Er tourte und arbeitete bisher u.a. mit Mega-Stars aus der Liga Sir George Martin, Stevie Wonder, Eric Clapton, Michael Bolton, Olivia Newton-John und natürlich Tina Turner, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Seine Fans scheuen keine weiten Reisen, um ihn auf der Bühne mit seiner machmal auch perkussiven Gitarren-Kunst zu erleben. Und so sind seine Konzerte oft auch an Pilgerfahrten erinnernde Ereignisse, bei denen man schier übermenschliche Fingerfertigkeit und Grenzen sprengende Musikalität erlebt, die einen auch schon mal in’s australische Outback, in die Welt der Aborigines, entführen, ohne dass man dann noch von da zurück möchte – umwerfend und spirituell! Wer&#8217;s nicht glauben mag, schaut mal in unsere Reviews von 2008. Da herrschte im Publikum &#8220;kollektive Fassungslosigkeit&#8221; ob des Konzertes, und der Titel &#8220;Simply The Best&#8221; wurde als Untertreibung bezeichnet, so beindruckte der &#8220;grenzenlose Magier der Gitarre&#8221;. Oder man schaut sich zur Einführung mal eines seiner vielen Videos auf youtube an. Aber versprochen: die sind nix gegen ein Live-Konzert mit ihm.</p>
<p>25.08.2010, 20.00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
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		<title>Echo auf Echo</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wihelmstein,
hat vielleicht jemand gerade die Echo-„Verleihung“ gesehen? Und auch bei vollem Bewusstsein überstanden? Ich habe mich dabei gefragt, welchen Grad der Debilität die Moderatoren bei der Zulassungsprüfung zu dieser Veranstaltung erreichen mussten, es muss auf jeden Fall irgendwo oberhalb des Messbereiches der Richter-Skala gewesen sein. Dort hat dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Burg Wihelmstein,</p>
<p>hat vielleicht jemand gerade die Echo-„Verleihung“ gesehen? Und auch bei vollem Bewusstsein überstanden? Ich habe mich dabei gefragt, welchen Grad der Debilität die Moderatoren bei der Zulassungsprüfung zu dieser Veranstaltung erreichen mussten, es muss auf jeden Fall irgendwo oberhalb des Messbereiches der Richter-Skala gewesen sein. Dort hat dann aber die Bemessungsgrenze für diejenigen, die das konzeptioniert und produziert haben, gerade erst angefangen. Soll damit das kulturelle Geschehen in Sachen Musik in Deutschland repräsentativ repräsentiert gewesen sein? Dann war das die  Bankrotterklärung.</p>
<p>Nichts gegen die anwesenden Künstlerinnen und Künstler, die sind ja eigentlich eh Randfiguren bei so was. Aber die Niveaulosigkeit der Präsentation &#8211; ausserhalb jeder Messbarkeit. Und das war nicht Bohlen-TV, das war das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen. Schweineteure Produktion. Bezahlt von Gebühren. Und in diesem Sinne dekadent sogar jenseits des Verständnisses von Wellen aller Himmelsrichtungen.</p>
<p>Das kann Ihnen auf der Burg Wilhelmstein nicht passieren. Wenn da ein Echo erschallt,  dann auch relevant veranlasst. Versprochen.</p>
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		<title>Lauscher Lounge</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[David Nathan]]></category>
		<category><![CDATA[Detlef Bierstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Drei Fragezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Räuker]]></category>
		<category><![CDATA[Fünf Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Nana Spier]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Rohrbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Tosten Michaelis]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz viele Menschen kennen Bram Stokers Geschichte des blutsaugenden Grafen Dracula, und ganz viele Leute kennen auch die formidablen Audio-Cassetten und Bühnen-Hörspiele der Drei Fragezeichen. Wo liegt hier die Verbindung? Bei Oliver Rohrbeck! Die Fragezeichen ohne Rohrbeck gibt es quasi gar nicht (Die Fünf Freunde auch nicht, aber das nur nebenbei). Daneben ist er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz viele Menschen kennen Bram Stokers Geschichte des blutsaugenden Grafen Dracula, und ganz viele Leute kennen auch die formidablen Audio-Cassetten und Bühnen-Hörspiele der Drei Fragezeichen. Wo liegt hier die Verbindung? Bei Oliver Rohrbeck! Die Fragezeichen ohne Rohrbeck gibt es quasi gar nicht (Die Fünf Freunde auch nicht, aber das nur nebenbei). Daneben ist er als Schauspieler, Synchronsprecher und Hörbuchinterpret sehr erfolgreich, aber auch als Projekt-Initiator. Dies hier ist eines seiner Projekte: die Lauscher-Lounge. Mit eben der Geschichte des klassischen Blutsaugers. Ebenfalls als Bühnenhörspiel mit allem, was dazugehört, Musik, Geräuschemacher und natürlich den bis ins Mark (k)rei(s)chenden Stimmen. Und da ist in dieser Inszenierung wahrlich nicht gespart worden. Erleben Sie Gänsehaut pur mit 6 deutschen Hollywood-Star-Synchronstimmen live, nämlich mit</p>
<p>Oliver Rohrbeck selber (Ben Stiller)<br />
Detlef Bierstedt (George Clooney)<br />
Tosten Michaelis ( Wesley Snipe)<br />
David Nathan (Johnny Depp)<br />
Erich Räuker (George Baldwin)<br />
Nana Spier (Drew Barrymore).</p>
<p>Das ist zum Abschluß unserer Veranstaltungs-Saison auf der Burg ein echtes Grusel-Highlight – wenn man dieses Wortspiel bei einer so düsteren Angelegenheit überhaupt wagen kann. Es beginnt natürlich bei Sonnenuntergang, und der ist heute um 20:26 Uhr.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
<p>28.08.2010, 20:26 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
<p><img src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/line500.gif" border="0" alt="" /><br />
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.lauscherlounge.de/" target="_blank">http://www.lauscherlounge.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konzert-Tipp: Get Well Soon den 7. Im Nieuwe Nor Heerlen/NL (bei Aachen)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Bosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Get Well Soon]]></category>
		<category><![CDATA[heerlen]]></category>
		<category><![CDATA[tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzert-Tipp: Get Well Soon den 7. Im Nieuwe Nor Heerlen/NL (bei Aachen)
Musik wie Filme. Kein Wunder, dass es Songs aus den ersten beiden Alben von Get Well Soon auch sofort in Filme geschafft haben (z.B. in Palermo Shooting von Wim Wenders  oder auch in Detlef Bucks Same Same But Different).
Mastermind Konstantin Groppers Projekt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konzert-Tipp: Get Well Soon den 7. Im Nieuwe Nor Heerlen/NL (bei Aachen)</strong></p>
<p>Musik wie Filme. Kein Wunder, dass es Songs aus den ersten beiden Alben von Get Well Soon auch sofort in Filme geschafft haben (z.B. in Palermo Shooting von Wim Wenders  oder auch in Detlef Bucks Same Same But Different).</p>
<p>Mastermind Konstantin Groppers Projekt ist aber auch als Live-Band ein außergewöhnliches Erlebnis, wie unser Publikum im vergangenen Jahr auf Burg Wilhelmstein feststellen konnte. Zu vielschichtig und durchkomponiert ist die Musik, um als Pop durchzugehen, dabei viel zu poppig, um den Musikphilosophen überlassen zu werden.</p>
<p><strong>Get Well Soon</strong> sind in der gegenwärtigen Musiklandschaft etwas ganz Besonderes, Herausragendes. Als Referenzgröße wird schon mal Arcade Fire genannt, aber das wird beiden nicht gerecht. Und Get Well Soon sind so gut, dass sie sich als Vorband mit Musee Mecanique aus Portland/Oregon einen Act gleicher Klasse, wenn auch anderer Ausprägung leisten können.</p>
<p><strong>Wir empfehlen: Unbedingt hingehen! </strong></p>
<p><strong>Am Sonntag, dem 7. März in’s den schönen Live Club Nieuwe Nor in Heerlen/NL bei Aachen. </strong></p>
<p><strong>Info unter: <a href="http://bit.ly/9xhydI" target="_blank">http://bit.ly/9xhydI</a></strong></p>
<p>Viel Spass wünscht das Team der Burg Wilhelmstein</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konrad Beikircher</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/konrad-beikircher-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Hanns Höhn]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Beikircher]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Raue]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Zeile aus dem berühmtesten Gedicht von Heinrich Heine, in der obendrein ein rheinischer „Ausrutscher“ vorkommt (hochdeutsch korrekter wäre &#8220;dazu&#8221; statt &#8220;dabei&#8221;, das aber kennt der Rheinländer nicht, außer in der Bedeutung, dass &#8220;da&#8221; etwas &#8220;zu&#8221; ist oder sein soll), leitet Konrad Beikircher ein &#8211; sein vielleicht hintersinnigstes, lustigstes und schönstes! &#8211; Programm ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/303_KonradBeikircher2.jpg" alt="" width="150" height="203" />Mit der Zeile aus dem berühmtesten Gedicht von Heinrich Heine, in der obendrein ein rheinischer „Ausrutscher“ vorkommt (hochdeutsch korrekter wäre &#8220;dazu&#8221; statt &#8220;dabei&#8221;, das aber kennt der Rheinländer nicht, außer in der Bedeutung, dass &#8220;da&#8221; etwas &#8220;zu&#8221; ist oder sein soll), leitet Konrad Beikircher ein &#8211; sein vielleicht hintersinnigstes, lustigstes und schönstes! &#8211; Programm ein, das dem Rheinlied gewidmet ist.</p>
<p>In einem äußerst vergnüglichen kabarettistischen Streifzug von Willy Schneider bis Hans Moser zeigt er, wie viel diese Art von Musik miteinander gemein hat: egal, ob sie in Hamburg, Köln, Rüdesheim, München oder Wien beheimatet ist: et es immer dersellbe Driss! Und es macht einen Riesen-Spaß, wenn man diese Rundreise mit so grandiosen Musikern macht wie es Matthias Raue (Geige, Bratsche, Gitarre, Mandoline, Gesang), Martin Wagner (Akkordeon vom Erlesensten) und Hanns Höhn (Kontrabass) sind. Die Weinseligkeit zu zelebrieren (damit die Touristen mehr trinken), die scheinheilige Heimatdus(s)eligkeit zu zerpflücken (die vom echten Heimatgefühl so weit weg ist wie Drachenblut von richtigem Wein) und so zu zeigen, was unser armer alter Rhein alles mitmachen muss, ist um so unterhaltsamer, als Beikircher nie nur vorführt. Im Gegenteil: am Ende des Abends zeigt sich, dass es im Rheinland wunderbare und echte Heimatlieder gibt – man muß sie nur etwas leiser als gewohnt singen, dann stimmt et! So gesehen ist dieser Abend die einzig mögliche Hommage an das richtige Rheinlied und damit zugleich an das Rheinland überhaupt.</p>
<p>Konrad Beikircher (Gesang, Geige, Gitarre)<br />
Matthias Raue (Geige, Bratsche, Mandoline, Gesang)<br />
Martin Wagner (Akkordeon)<br />
Hanns Höhn (Kontrabaß)</p>
<p>27.08.2010, 20:00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
<p><img src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/line500.gif" border="0" alt="" /><br />
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://beikircher.de/" target="_blank">http://beikircher.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Staff Benda Bilili &#8211; Tres Tres Fort</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/staff-benda-bilili-tres-tres-fort/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kongo]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Staff Benda Bilili]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musiker von Staff Benda Bilili sind eine einzigartige Formation aus dem Centre Ville von Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo. Sie sind an Polio erkrankt, leben unter freiem Himmel, und einige von ihnen bewegen sich auf selbstgebauten Rollstühlen fort. Aber es geht hier mitnichten um eine exotisch anmutende &#8220;Freak-Show&#8221;, die Mitleid als Mittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/_staff2..jpg" alt="" width="150" height="168" />Die Musiker von Staff Benda Bilili sind eine einzigartige Formation aus dem Centre Ville von Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo. Sie sind an Polio erkrankt, leben unter freiem Himmel, und einige von ihnen bewegen sich auf selbstgebauten Rollstühlen fort. Aber es geht hier mitnichten um eine exotisch anmutende &#8220;Freak-Show&#8221;, die Mitleid als Mittel zum Marketing mißbraucht! Es geht um Staff Benda Bililis Musik und um das, was sie transportiert. Tief in der kongolesischen Rumba verwurzelt, strahlt sie zuweilen eine fast kubanische Nonchalance voller Kraft und Schönheit aus und lässt ihre Verwandtschaft zu Reggae und altem R&amp;B erklingen. Dieser afrikanische Soul ist geradezu hypnotisierend und macht wieder einmal klar, wo die in weiten Teilen der Welt populäre Musik eigentlich herkommt.</p>
<p>Gründer und einer der vier Hauptsänger der 10köpfigen Band ist der 55 jährige Sänger Ricky Likabu, das jüngste Mitglied der Band ist ein 17-jähriger Straßenjunge, der mit verblüffendem Talent atemberaubende Soli auf seiner selbst gebauten, einsaitigen Laute spielt. Staff Benda Bilili sehen sich mit ihrer Musik selbst als Journalisten und Troubadoure der Straßen von Kinshasa, deren Alltagsgeschichten ihre Songs dokumentieren. Alltag in einer Metropole, in der es mehr als 40 000 Straßenkinder &#8211; darunter auch ehemalige Kindersoldaten &#8211; gibt, die vor Armut und Gewalt aus ihren Heimatorten geflohen sind. Unter ihnen bilden die behinderten Menschen, Handicapes, die zweitstärkste Gruppe, die sich gegenseitig und selbstbewußt über ihre Plateforme genannte Selbsthilfeorganisation unterstützen. Vor allem für diese Menschen singen Staff Benda Bilili – was etwa „das nicht Sichtbare hervorbringen“ bedeutet – ihre informativen und Mut machenden Lieder.</p>
<p>Produziert wurde ihre CD «Tres Tres Fort» von Vincent Kenis, aufgenommen unter freiem Himmel, direkt im Zoologischen Garten von Kinshasa mit etlichen Mikrofonen auf einem MacBook. Die auf dem Album enthaltenen vier Videos des Debütalbums haben Belle Kinoise aka Florent de la Tullaye und Renaud Barret produziert. Sie begleiten die Band seit 2004 und arbeiten an einem dokumentarischen Spielfilm über Staff Benda Bilili, zusätzlich zu den zahlreichen Features, die bereits auf fast allen großen europäischen Fernsehsendern zu sehen waren. Einen kleinen Trailer sehen Sie hier:</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XsgNra6sWlw&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XsgNra6sWlw&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/staffbendabilili"><img class="aligncenter" src="http://c2.ac-images.myspacecdn.com/images02/107/l_5a15275df8ba4141a167c49934c55315.png" alt="" width="444" height="400" /></a></p>
<p>Prominente europäische Fans fanden Staff Benda Bilili übrigens u.a. in Massive Attack und Damon Albarn, mit denen sie bereits zusammenspielten.</p>
<p>Einen anderen ersten Eindruck gibt es unter dieser Adresse: <a href="http://www.tagesthemen.org/multimedia/video/video593114.html" target="_blank">www.TagesThemen.org</a></p>
<p>Wir dürfen ein in jeder Hinsicht bewegendes Konzerterlebnis versprechen.</p>
<p>13.08.2010, 20:00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Literarische Sommernacht</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/roger-willemsen-literarische-sommernacht/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/roger-willemsen-literarische-sommernacht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Raulf]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenacht]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Stankowski]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Willemsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=867</guid>
		<description><![CDATA[Roger Willemsen, Martin Stankowski, Dirk Raulf &#38; Club Trivial u.a.
Einmal im Jahr &#8211; um die kürzeste Nacht des Jahres &#8211; veranstaltet der WDR Köln seine Eine literarische Lesenacht. In diesem Jahr zu unserer Freude mit uns auf der Burg Wilhelmstein. Mit dabei sind Roger Willemsen, Martin Stankowski und andere prominente Künstler, für den guten Ton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/319_willemsen.jpg" alt="" width="150" height="184" />Roger Willemsen, Martin Stankowski, Dirk Raulf &amp; Club Trivial u.a.</p>
<p>Einmal im Jahr &#8211; um die kürzeste Nacht des Jahres &#8211; veranstaltet der WDR Köln seine Eine literarische Lesenacht. In diesem Jahr zu unserer Freude mit uns auf der Burg Wilhelmstein. Mit dabei sind Roger Willemsen, Martin Stankowski und andere prominente Künstler, für den guten Ton sorgen Dirk Raulfs &amp; Club Trivial. Was gelesen wird und wer noch mitwirkt, wird nach der <a href="http://litcolony.de/festival/" target="_blank">LitCologne</a> hier bekannt gegeben.</p>
<p>19. Juni 2010 um 20.00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;If I Was&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Glasgow]]></category>
		<category><![CDATA[Midge Ure]]></category>
		<category><![CDATA[Ultravox]]></category>

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		<description><![CDATA[Pop-Fans schnalzen beim Namen Midge Ure mit der Zunge: Nicht nur führte der in Glasgow geborene Sänger und Gitarrist Feder bei der New Wave-Band Ultravox, auch mit den New Romantics von Visage errang der Schotte Weltruhm. Es gibt schließlich keine amtliche 80er-Jahre Party auf der Welt ohne mindestens Fade To Grey, Dancing With Tears In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/_ure.jpg" alt="" width="150" height="208" />Pop-Fans schnalzen beim Namen Midge Ure mit der Zunge: Nicht nur führte der in Glasgow geborene Sänger und Gitarrist Feder bei der New Wave-Band Ultravox, auch mit den New Romantics von Visage errang der Schotte Weltruhm. Es gibt schließlich keine amtliche 80er-Jahre Party auf der Welt ohne mindestens Fade To Grey, Dancing With Tears In My Eyes und Vienna.</p>
<p>Dabei übersieht man gerne, dass Midge Ure da durchaus schon eine rockige Vergangenheit besaß, nicht nur durch seine Liebe zu den Small Faces und als Gitarrist bei Thin Lizzy. Diese Wurzeln transportierte er auch immens erfolgreich in seine Zukunft, wie seine zahlreichen Hits beweisen. Aber noch größer als der Welt-Erfolg mit u.a. If I Was, Breathe und Cold Cold Heart geriet ihm etwas Anderes.</p>
<p>Und das war das zusammen mit Bob Geldof in 1985 erstmals initiierte gigantische Hilfs-Konzert-Projekt Live Aid, das 2005 unter dem Motto &#8220;Make Poverty History&#8221; gleichzeitig an zehn Orten der G8-Mitgliedstaaten sowie in Südafrika eine Wiederauflage erfuhr. Sinn und Zweck des Ganzen ist beim zweiten Mal vor allem die politische Demonstration an die Adresse der G8-Staaten, die in insgesamt mehr als 24 Millionen Unterschriften bzw. Namen ihre Stimme findet. Midge Ure gehört zum engen Mitarbeiterkreis des Komitees um Geldof und Bono und trifft im selben Jahr die britische Königin, die ihm im Buckingham Palast die Auszeichnung &#8220;Officer In The Most Excellent Order Of The British Empire&#8221; (OBE) überreicht.</p>
<p>Zu uns kommt er aber ganz einfach als exzellenter Musiker mit einer natürlich schwer kompetenten Band und einem Streifzug durch alle Stationen seiner eigenen Musikgeschichte.</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/USFr5VeLQ2o&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/USFr5VeLQ2o&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>23.07.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
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		<title>Dramatische Vereinigung Dillettantenfreunde Bardenberg</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatverein]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen sind sie bald 200 Jahre alt, die beiden Bardenberger Traditionsvereine Heimatbühne (Dramatische Vereinigung Dilettantenfreunde 1897) und Heimatverein. Das bevorstehende 80-jährige Jubiläum des Heimatvereins gestalten sie gemeinsam, wobei sie sich in geradezu idealer Weise ergänzen. Der Heimatverein hat ein heimatliches Theaterstück geschrieben und die Heimatbühne bringt es zur Aufführung. Das beide Vereine bereits in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen sind sie bald 200 Jahre alt, die beiden Bardenberger Traditionsvereine Heimatbühne (Dramatische Vereinigung Dilettantenfreunde 1897) und Heimatverein. Das bevorstehende 80-jährige Jubiläum des Heimatvereins gestalten sie gemeinsam, wobei sie sich in geradezu idealer Weise ergänzen. Der Heimatverein hat ein heimatliches Theaterstück geschrieben und die Heimatbühne bringt es zur Aufführung. Das beide Vereine bereits in ihrem Namen verbindende Wort Heimat kommt dabei in sehr konzentrierter Form zu Ehren:</p>
<p>Die Handlung des Mundart-Schwanks &#8211; gesprochen in altem Bardenberger Dialekt, die auch damalige Hygienebräuche sowie Heilmittel und –Methoden in Erinnerung bringt, spielt in Bardenberg um 1920, entsprechendes Lokalkolorit begleitet sie:</p>
<p>Bergmann Hubät wohnt mit seiner Familie im Bardenberger Vorort Pley. Der tägliche Fußweg zur Grube Gouley in Morsbach wird von ihm klaglos hingenommen. Nicht so von seinen vier Töchtern, die ständig über „de hoddele lange Wääsch“ nach Bardenberg und Würselen jammern. Mutter Tinschen ist die erste Abladestelle des täglichen Unmuts und denkt infolgedessen über einen Umzug nach. Da hat sie bei ihrem Hubät auf Granit gebissen. Für den dort Verwurzelten „jeeht nüüs övver d´r Pley“. Irgendwann ist aber auch er „weich gekocht“ und stimmt schweren Herzens einem Umzug nach Bardenberg zu. Bevor es dazu kommt, überschlagen sich jedoch die Ereignisse&#8230;</p>
<p>Auf dem Aufführungsort, der Freilichtbühne der historischen Burg Wilhelmstein, glänzte bereits zur Eröffnung im Jahre 1922 die Dramatische Vereinigung Bardenberger Dillettantenfreunde mit Schillers „Die Räuber“. Also: Tradition und Ortsgeschichte pur mit der heutigen Aufführung!</p>
<p>Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Über eine freiwillige Gabe würden sich die beiden verantwortlichen Vereine jedoch sehr freuen.</p>
<p>22.08.2010 auf der Burg Wilhelmstein &#8211; Kostenlose Veranstaltung</p>
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		<title>Rebekka Bakken &#8211; Morning Hours</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Rebekka Bakken]]></category>

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		<description><![CDATA[Über drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hat die &#8220;norwegische Wunderstimme&#8221; (FAZ) ihr bisher persönlichstes Album aufgenommen &#8211; gemeinsam mit Produzenten-Guru Craig Street, der meisterlich musikalische Wucht durch reduzierte Arrangements erzeugt, wie seine Arbeiten mit anderen Künstlerinnen der 1. Liga wie u.a. Cassandra Wilson, Norah Jones oder Lizz Wright eindrucksvoll dokumentieren. Es entstand in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/315_bakken.jpg" alt="" width="150" height="211" />Über drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum hat die &#8220;norwegische Wunderstimme&#8221; (FAZ) ihr bisher persönlichstes Album aufgenommen &#8211; gemeinsam mit Produzenten-Guru Craig Street, der meisterlich musikalische Wucht durch reduzierte Arrangements erzeugt, wie seine Arbeiten mit anderen Künstlerinnen der 1. Liga wie u.a. Cassandra Wilson, Norah Jones oder Lizz Wright eindrucksvoll dokumentieren. Es entstand in einer zum Studio umgebauten Kirche in der Nähe von Woodstock und erfüllt alle Erwartungen, die man an so eine hochkarätige Zusammenarbeit stellt. Nie klang die Sängerin überzeugender als auf den emotionalen und feinsinnig instrumentierten Songs von Morning Hours. Bis auf eine Ausnahme stammen alle aus ihrer eigenen Feder und es sind allesamt Ohrwürmer im besten Wortsinn. Für das Singer/Songwriter-Genre ist dieses Album bereits jetzt ein zeitlos moderner Klassiker und ein Beweis dafür, dass selbst in Zeiten der musikalischen Dauerberieselung hin und wieder ein Juwel aufhorchen lässt.</p>
<p>Freuen Sie sich an einem Samstagabend auf die „Morning Hours“ live, im gesunden Mix mit anderen Highlights aus Rebekka Bakkens musikalischer Welt.</p>
<p><span style="font-size: xx-small; color: #999999; font-family: Verdana;"><br />
<a style="font: Verdana;" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=63450989">Rebekka Bakken &#8211; Morning Hours (EPK)</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425px" height="360px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=63450989,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425px" height="360px" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=63450989,t=1,mt=video" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object><br />
<a style="font: Verdana;" href="http://www.myspace.com/rebekkabakken">Rebekka</a> | <a style="font: Verdana;" href="http://music.myspace.com/index.cfm?fuseaction=videos">MySpace Musikvideos</a></span></p>
<p>17.07.2010, 20.00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abends im Schleudergang 2010</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/abends-im-schleudergang-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Knacki Deuser]]></category>

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		<description><![CDATA[NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt. Schön, daß der „wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser wieder bei uns zu Gast ist.
Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und sehr komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/297_nightwash.jpg" alt="" title="297_nightwash" width="150" height="190" class="alignright size-full wp-image-791" />NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt. Schön, daß der „wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser wieder bei uns zu Gast ist.</p>
<p>Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und sehr komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines stilisierten kultigen Waschsalons erfolgreich als repräsentatives Stimmungsbarometer für ihre Programme und Shows nutzen. Für viele Comedians war das Comedy-Trainingscamp der Anfang und das Sprungbrett ihrer Karriere. Denn hier im Waschsalon können Talente &#8211; zum Teil von der Comedy-Schule Köln &#8211; neue Nummern ihrer Soloprogramme ausprobieren, oder einfach mit dem Publikum Stand-Up Comedy vorführen. Hier sieht man kommende Stars am Comedy-Himmel aufgehen, aber &#8211; das soll nicht verschwiegen werden &#8211; auch mal die ein oder andere Nummer zum ersten und letzten Mal&#8230;</p>
<p>Wer bei uns dabei sein wird im NightWash Summer Club? Lassen Sie sich überraschen. Genießen Sie einen vergnüglichen Abend im Schleudergang.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
<p>09.07.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
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		<title>Höhner &#8211; Nase vorn</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Höhner]]></category>
		<category><![CDATA[Karnevals-Band]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden und im Grunde auch eine geblieben sind, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.
Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden und im Grunde auch eine geblieben sind, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.</p>
<p>Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und überall auf! Meistens ist die „Hütte“ voll. Ob bei Roncalli, in Omas Wohnzimmer oder auf Burg Wilhelmstein. Im Gepäck haben sie neben ihrer jüngsten CD &#8220;Nase vorn&#8221; eine Mischung aus ihren bekanntesten Schlagern und Gassenhauern, frivolen Refrains und flotten Rhythmen, die zum Tanzen einlädt, sei es nun in der engen Kneipe, beim Karnevalsumzug auf der kalten Straße, im dampfig-heißen Bierzelt oder auf der Burg. Für Höhner-Fans kann da die Devise nur lauten: Da simmer alswidder dabei!</p>
<p>Eine Veranstaltung der KG &#8220;Au Ülle’&#8221;.</p>
<p>08.07.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
<p><img src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/line500.gif" border="0" alt="" /><br />
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.hoehner.com/" target="_blank">http://www.hoehner.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herbert Knebels Affentheater &#8211; Love is in Sie Er</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/herbert-knebels-affentheater-love-is-in-sie-er/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 05:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Knebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel ist Programm! Denn auf Burg Wilhelmstein liegt tatsächlich immer eine ganz besondere Atmosphäre in der Luft.
Erst recht wenn Herbert Knebel und sein Affentheater vor dieser wunderbaren Kulisse auftreten und das Publikum in die Geheimnisse der Liebe einweihen.
Vier Kerle im noch geschlechtsreifen Alter untersuchen dat große Thema vonne Menschheit: Liebe. Denn was wäre der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/296_Knebel2010.jpg" alt="" width="150" height="174" />Der Titel ist Programm! Denn auf Burg Wilhelmstein liegt tatsächlich immer eine ganz besondere Atmosphäre in der Luft.</p>
<p>Erst recht wenn Herbert Knebel und sein Affentheater vor dieser wunderbaren Kulisse auftreten und das Publikum in die Geheimnisse der Liebe einweihen.</p>
<p>Vier Kerle im noch geschlechtsreifen Alter untersuchen dat große Thema vonne Menschheit: Liebe. Denn was wäre der Mensch ohne sie? Also, nich die Frau als „sie“, sondern die Liebe, woran sie aber ja letzten Endes geknüpft is, also die Frau.</p>
<p>Also nochma: Was wäre der Mensch ohne sie? Wahrscheinlich glücklich und zufrieden. Aber keine Angst, wir von Herbert Knebels Affentheater werden nich im Sumpf vonne Beziehungsproblematik versumpfen. Hier geht et nich nur um die Liebe zwischen Sie und Er, sondern auch zum Beispiel um die Liebe zum Tier, aber auch andere Dinge, die unsern Alltag am begleiten sind. Da wären zu nennen: Geld, Gott, Sport oder Fußball (von mir aus auch Rhythmische Sportgymnastik) und vor allen Dingen: Liebe geht durch den Magen (mmh, lecker Schaschlik!).<br />
Wenn ihr Lust habt auf son Programm und ihr keine Angst habt, euch mit der Thematik zu infizieren, dann kommt einfach vorbei! Wir ham auch wieder jede Menge gute Musik im Gepäck, bis auf dat blöde Lied „Love is in the air“, dat spielen wir auf keinen Fall!</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
<p>04.07.2010, 20.00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
<p><img class="keinRand" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/line500.gif" border="0" alt="" /><br />
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.herbertknebel.de/" target="_blank">http://www.herbertknebel.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Chor Würselen &#8211; Joy</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/neuer-chor-wurselen-joy/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Joy!&#8221; – Freude. Die hat der Neue Chor Würselen zweifellos. Aber was noch viel wichtiger ist: Er bringt sie – auf die Bühne, ins Publikum.
Freude, die ansteckt, die mitgehen, die mitsingen lässt. Deshalb hat der Neue Chor Würselen sein neues Konzertprogramm „Joy!&#8221; genannt. Es bietet Songs, die neu im Repertoire der rund 60 Sängerinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Joy!&#8221; – Freude. Die hat der Neue Chor Würselen zweifellos. Aber was noch viel wichtiger ist: Er bringt sie – auf die Bühne, ins Publikum.<br />
Freude, die ansteckt, die mitgehen, die mitsingen lässt. Deshalb hat der Neue Chor Würselen sein neues Konzertprogramm „Joy!&#8221; genannt. Es bietet Songs, die neu im Repertoire der rund 60 Sängerinnen und Sänger sind – wie beispielsweise Queens Rock-Klassiker „Bohemian Rhapsody&#8221;, Billy Joels Pop-Ballade „And So It Goes&#8221; oder die mitreißende Gospel-Nummer „Joy To My Soul&#8221;. Und natürlich viele Stücke, die im Laufe der Jahre zu Rennern bei den Konzerten des Chores geworden sind – unter anderem „Joshua Fit The Battle Of Jericho&#8221;, „Oh Happy Day&#8221; und „I Will Follow Him&#8221;. Auch eigene Titel sind dabei – wie etwa „Auf dem Weg&#8221;. Und die Beatles werden sicherlich ebenso wenig fehlen.</p>
<p>Der Neue Chor Würselen präsentiert „Joy!&#8221; mit Band und Solisten erstmals am Sonntag, 30. Mai, um 17 Uhr auf der Freilichtbühne Burg Wilhelmstein in Würselen-Bardenberg. Es ist der dritte Auftritt der Gruppe an dieser Stelle. Die ersten beiden waren ausverkauft.</p>
<p>30.05.2010, 17:00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
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		<title>Johann König &#8211; Total Bock auf Remmi Demmi</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/johann-konig-total-bock-auf-remmi-demmi/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2010/johann-konig-total-bock-auf-remmi-demmi/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Johann König]]></category>
		<category><![CDATA[König]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ihn kennt, weiß, was kommt: Mit der Eleganz eines Igels betritt er die Bühne, putzig und keck steht er da, liest und singt, reimt und rappt, macht und tut, und zu seiner eigenen Verwunderung ist das Publikum vollkommen entzückt von seiner merkwürdigen Art. Einer Art präsenter Entrücktheit, einer fast greifbaren Abwesenheit, die sehr wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="Johann König" src="http://tickets.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/299_Johann_Remmi.jpg" alt="" width="150" height="188" />Wer ihn kennt, weiß, was kommt: Mit der Eleganz eines Igels betritt er die Bühne, putzig und keck steht er da, liest und singt, reimt und rappt, macht und tut, und zu seiner eigenen Verwunderung ist das Publikum vollkommen entzückt von seiner merkwürdigen Art. Einer Art präsenter Entrücktheit, einer fast greifbaren Abwesenheit, die sehr wohl die Laune der Anwesenden in die Höhe schnellen lässt. Doch die Unschuldigkeit seiner Komik ist nur auf den ersten Blick eine Unschuldigkeit: Denn bei all seinem Tun drückt er fast unbemerkt kleine Stachel ins weiche Fleisch. Daher auch sein viel zitierter Spitzname: „Witzeschmied mit Seitenhieb“. Noch beim Lachen wird man jäh getroffen vom wohlig-kribbelnden Schmerz der Erkenntnis, Sado und Maso geben sich quasi die Klinke in die Hand, und am Ende bleiben Fragen wie: Macht er das extra?</p>
<p>Es geht um blinde Tauben und mutige Feigen, um Ritalin-getränkte Kinder, die heimlich ihre Eltern oder Lehrer mit dem Handy aufnehmen und sie dann damit mittels Youtube erpressen, um den Druck im Showgeschäft: was es heißt, Tag für Tag einen Brüller nach dem anderen raushauen zu müssen. Im Grunde aber geht es darum, in der täglichen langen Weile seinen Frieden zu finden.</p>
<p>04.06.2010, 20:00 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir bloggen, wir twittern, wir facebooken!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burggeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.burg-wilhelmstein.com/?p=626</guid>
		<description><![CDATA[Nach vielen Jahren, gefühlt Jahrzehnten, sind wir mit der mittelalterlichen Burg im Internetzeitalter angekommen: Wir bloggen! Und twittern! Und facebooken!.
Zusammen mit unserer Internetagentur und unserem Freund Marc Bosch haben wir die neue Website auf die Beine gestellt und hoffen, Ihnen und Euch damit noch mehr Lust auf die neue Saison auf der Burg Wilhelmstein zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren, gefühlt Jahrzehnten, sind wir mit der mittelalterlichen Burg im Internetzeitalter angekommen: Wir bloggen! Und twittern! Und facebooken!.</p>
<p>Zusammen mit unserer Internetagentur und unserem Freund Marc Bosch haben wir die neue Website auf die Beine gestellt und hoffen, Ihnen und Euch damit noch mehr Lust auf die neue Saison auf der Burg Wilhelmstein zu machen.</p>
<p>Alle Blogposts, zu allen Konzerten und Events können, dürfen und sollen Sie kommentieren. Wir freuen uns auf den direkten und echten Dialog mit Ihnen. Ehrlich. Ungeschminkt.</p>
<p><strong>Bloggen für die Burg</strong><br />
Und für alle echten Fans der Burg und Hobbyblogger haben wir in den nächsten Tagen jahreszeitgemäß ein paar nette Kamellen. Gespannt? Schauen Sie (bald) hier wieder vorbei. Wir wollen jetzt natürlich niemanden absichtlich und unnötig auf die Folter spannen. Wir müssen aber noch ein kleines bisschen feilen, drehen und falten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BlindDate &#8211; Überraschungskonzert zum Saisonauftakt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Blinddate]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen helfen Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blind Date, die Veranstaltung der Burg-Wilhelmstein und der Aachener Zeitung zugunsten der Aktion „Menschen helfen Menschen“ ist eine Erfolgsstory und  Konstante im Programm und bei unserem Publikum geworden. Sinn dieser Veranstaltung ist ein dreifacher: Zum einen unserem Publikum eine tolle Veranstaltung bieten, zum anderen &#8220;neuen&#8221; Künstlerinnen und Künstlern ein großes Forum ermöglichen, aber gleichzeitig möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blind Date, die Veranstaltung der Burg-Wilhelmstein und der Aachener Zeitung zugunsten der Aktion „Menschen helfen Menschen“ ist eine Erfolgsstory und  Konstante im Programm und bei unserem Publikum geworden. Sinn dieser Veranstaltung ist ein dreifacher: Zum einen unserem Publikum eine tolle Veranstaltung bieten, zum anderen &#8220;neuen&#8221; Künstlerinnen und Künstlern ein großes Forum ermöglichen, aber gleichzeitig möchten wir die – wie wir finden – höchst wertvolle Aktion der Aachener Zeitung (AZ) nicht nur wieder einmal in&#8217;s Bewußtsein heben, sondern auch möglichst aktiv unterstützen. Und die AZ möchte gemeinsam mit uns einen Dank an die Menschen loswerden, die diese Aktion bisher unterstützt haben. Also &#8220;Menschen helfen Menschen&#8221; rückwärts. Das &#8220;Wie&#8221; ist im Vorfeld des Konzertes der AZ zu entnehmen.</p>
<p>Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf die avisierten Künstler und Sie, unser Publikum! Und wir dürfen Ihnen in diesem Jahr Kracher verssprechen. Kracher künstlerisch gemeint, wir freuen uns so über die Zusagen. Und auch, wenn wir am liebsten hier und jetzt verraten würden, wer denn zugesagt hat: Namen werden erst am Abend und vor Ort genannt. Überraschung! Und da alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen dieses Abends – von Planern über Helfer über Technik über Hotel etc. bis zu den Akteuren auf der Bühne sich der guten Sache zur Verfügung gestellt haben, können wir das Konzert zu einem Preis anbieten, den man sonst nie und nimmer verantworten könnte. Sollten wir damit nicht nur über die Runden kommen, sondern sogar dank eines zahlreichen Besuches einen Erlös erzielen, dann fließt der natürlich in die Aktion.</p>
<p>28.05.2010, 19.30 Uhr auf der Burg Wilhelmstein</p>
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		<title>An Irish Christmas</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Moya Brennan]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Veranstaltung in der gemeinsamen Reihe VOICES von Burg Wilhelmstein/SEW, Kulturbetrieb der Stadt Aachen und der Kulturgemeinde Alsdorf in der Aachener Kirche St. Paul, Jakobstrasse.
Mit ihr kam die gälische Sprache in die Top of the Pops und dennoch ließ sie ihren gälischen Vornamen Máire anglisieren: Moya Brennan, Botschafterin des irischen Gesangs, The Voice of Clannad. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Veranstaltung in der gemeinsamen Reihe VOICES von Burg Wilhelmstein/SEW, Kulturbetrieb der Stadt Aachen und der Kulturgemeinde Alsdorf in der Aachener Kirche St. Paul, Jakobstrasse.</p>
<p>Mit ihr kam die gälische Sprache in die Top of the Pops und dennoch ließ sie ihren gälischen Vornamen Máire anglisieren: Moya Brennan, Botschafterin des irischen Gesangs, The Voice of Clannad. Als deren Leadsängerin , die 1999 einen Grammy bekamen, legte sie mit sphärischer Stimme und meditativen Klanglandschaften das Fundament, auf dem später die New-Age-Musik entstand, die auch ihre Schwester ENYA so berühmt machte. Auch kennt man ihre Stimme aus den Soundtracks von König Arthur, Der letzte Mohikaner oder der TV-Serie Robin Hood.</p>
<p>Seit den frühen Tagen von Clannad hat Moya einen langen Weg zurückgelegt. Mitte der Siebziger wurde diese grandiose Band aus County Donegal noch von der musikalischen Gemeinde Irlands komplett missverstanden und brachte deswegen ihre Musik nach Europa, vor allem nach Deutschland, wo ihre Mischung aus traditionellen Weisen und zeitgemäßen Einflüssen auf offene Ohren stieß. Moya und Clannad gelten nicht nur als Pioniere sondern als Schöpfer dessen, was heutzutage als keltische Musik bekannt ist und alleine mit ihrer Formation nahezu 15 Millionen Alben verkauft hat.</p>
<p>Moya zierte mit ihrer Performance bereits die Bühnen in aller Welt– sie spielte für den amerikanischen Präsidenten auf dem Capitol Hill und trat zweimal beim Weltjugendtag auf, zuletzt vor nahezu einer Million Menschen beim Besuch von Papst Benedikt in Köln im Jahre 2005.</p>
<p>Wir erleben Moya Brennan an diesem Abend in der Aachener Kirche St.Paul zusammen mit ihrer jungen Band in einem auf die Jahreszeit abgestimmten Programm. Meditative Weihnachtslieder im irischen Sound und dazu Choräle auf Gälisch von der Top-Stimme des Celtic-Pop lassen zur Ruhe kommen und wärmen Herz und Seele.</p>
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		<title>The Klezmatics</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[jüdische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Kiezmatics]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[VOICES]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Veranstaltung in der gemeinsamen Reihe VOICES von Burg Wilhelmstein/SEW, Kulturbetrieb der Stadt Aachen und der Kulturgemeinde Alsdorf im Ludwig-Forum für Internationale Kunst in Aachen, Jülicher Strasse
THE KLEZMATICS aus New York sind als Band die wohl besten und bekanntesten Interpreten jüdischer Musik auf der Welt. Punkt. Die musikalischen Hochkaräter Matt Dariau, Lisa Gutkin, Richie Barshay, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Veranstaltung in der gemeinsamen Reihe VOICES von Burg Wilhelmstein/SEW, Kulturbetrieb der Stadt Aachen und der Kulturgemeinde Alsdorf im Ludwig-Forum für Internationale Kunst in Aachen, Jülicher Strasse</p>
<p>THE KLEZMATICS aus New York sind als Band die wohl besten und bekanntesten Interpreten jüdischer Musik auf der Welt. Punkt. Die musikalischen Hochkaräter Matt Dariau, Lisa Gutkin, Richie Barshay, Mastermind Frank London, Paul Morrissett und Lorin Sklamberg haben es vollbracht, Klezmer neu zu erfinden, ohne die Wurzeln oder geschichtliche Relevanz der Musik in irgendeiner Form zu beeinträchtigen.</p>
<p>Alles fing vor 20 Jahren damit an, dass die Klezmatics auf jüdischen Hochzeiten rund um New York spielten. Irgendwann gelang dann auch der weltweite Durchbruch mit ihrer schwungvollen traditionellen jiddischen Musik, dem Klezmer, den sie für sich selbst neu entwickelten, modernisierten und noch tanzbarer gestalten, als er ohnehin schon ist, wobei sie ihn mit zahlreichen musikalischen Einflüssen von Jazz bis Ska, Rock und Soul bis hin zu karibischen Sounds verbinden. Mit dieser charakteristischen Crossover-Mischung, die die Ursprünge allerdings wie gesagt keineswegs verfälscht, sind sie weltweit künstlerisch und kommerziell die erfolgreichsten Interpreten ihres Genres. Im Februar 2007 wurde ihr Album Wonder Wheel mit Vertonungen unbekannter Texte Woody Guthries als bestes zeitgenössisches Weltmusik-Album mit einem Grammy ausgezeichnet.</p>
<p>Robin Williams meint: &#8220;If you can hear this music and not see God, you are f…ing blind!&#8221; Da muss man ihm Recht geben.</p>
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		<title>Vis a Vis</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/vis-a-vis-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Energeticon]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchter]]></category>
		<category><![CDATA[Melrose]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Veranstaltung in der gemeinsamen Reihe VOICES von Burg Wilhelmstein/SEW, Kulturbetrieb der Stadt Aachen und der Kulturgemeinde Alsdorf im Energeticon Alsdorf.
Zwei international anerkannte Virtuosen aus unterschiedlichen Genres greifen in die Saiten und Tasten, und es entstehen magische musikalische Momente: berührende Melodien, wilde Improvisationen, pulsierende und schräge Rhythmen wirbeln durch die Luft. Manfred Leuchter, Akkordeonvirtuose mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Veranstaltung in der gemeinsamen Reihe VOICES von Burg Wilhelmstein/SEW, Kulturbetrieb der Stadt Aachen und der Kulturgemeinde Alsdorf im <a href="http://www.energeticon.de/index.php?id=veranstaltungszentru&amp;L=0" target="_blank">Energeticon Alsdorf</a>.</p>
<p>Zwei international anerkannte Virtuosen aus unterschiedlichen Genres greifen in die Saiten und Tasten, und es entstehen magische musikalische Momente: berührende Melodien, wilde Improvisationen, pulsierende und schräge Rhythmen wirbeln durch die Luft. Manfred Leuchter, Akkordeonvirtuose mit arabischen Referenzen, und Ian Melrose, herausragender Akustikgitarrist mit bevorzugtem Ziel-Gebiet keltische Musik, kreieren eine Aufsehen erregende musikalische Fusion.</p>
<p>Akkordeon, akustische Gitarre und Low Whistle &#8211; eine seltene und spannende Begegnung. Musikalisch ist der Horizont, den Ian Melrose und Manfred Leuchter hier aufspannen, von erhabener Weite. Die überschäumende Musikalität und Spielfreude des Duos ist von den ersten Tönen an ansteckend. Natürlich nimmt das keltische Erbe einen besonderen Raum ein &#8211; die Reise führt aber auch in den Orient, über Frankreich gelangt man in die Wüste Marokkos und schließlich nach Deutschland. Bachs Goldbergvariationen für Akkordeon solo werden zum Ausgangspunkt für eine wunderbare Melrose-Komposition, einen Hannes-Wader-Klassiker verlegen die beiden in die große, weite Welt &#8211; Musik, die weiß, wie man ein Publikum berührt. Und man hört – obwohl kein Ton gesungen wird – zwei ganz besondere Stimmen, die wie eine klingen.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung des ENERGETICON.</p>
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		<title>&#8220;Get Back&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 19:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Energeticon]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Peter Wöhler]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Veranstaltung in der gemeinsamen Reihe VOICES von Burg Wilhelmstein/SEW, Kulturbetrieb der Stadt Aachen und der Kulturgemeinde Alsdorf im Energeticon Alsdorf.
Er ist sexy wie Danny DeVito, seine Profession ist die Schauspielerei und seine Liebe die Musik. Gustav Peter Wöhler ( Foto: Jim Rakete) gehört seit Jahren zu den bekannten Gesichtern der deutschen Film- und Fernsehszene. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-521" href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/get-back/291_woehler/"><img class="alignright size-medium wp-image-521" title="291_woehler" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/291_woehler-225x300.jpg" alt="" width="155" height="206" /></a>Eine Veranstaltung in der gemeinsamen Reihe VOICES von Burg Wilhelmstein/SEW, Kulturbetrieb der Stadt Aachen und der Kulturgemeinde Alsdorf im <a href="http://www.energeticon.de/index.php?id=veranstaltungszentru&amp;L=0" target="_blank">Energeticon Alsdorf</a>.</p>
<p>Er ist sexy wie Danny DeVito, seine Profession ist die Schauspielerei und seine Liebe die Musik. Gustav Peter Wöhler ( Foto: Jim Rakete) gehört seit Jahren zu den bekannten Gesichtern der deutschen Film- und Fernsehszene. Er hat in anspruchsvollen Kinofilmen von Doris Dörrie oder Werner Herzog ebenso gespielt wie in den „Sieben Zwergen“ von Otto Waalkes, er war in Fernsehproduktionen wie dem „Wunder von Lengede“ oder „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ zu sehen und spielt regelmäßig Theater.</p>
<p>Daneben hat er sich aber auch seit fast fünfzehn Jahren als Sänger etabliert, und was einst als private Leidenschaft in Wohnungen und Theaterkellern begann, hat sich inzwischen zu einem Erfolgsprojekt mit Kultcharakter entwickelt. In den vergangenen Jahren haben Gustav Peter Wöhler und seine Band weit über 100 Konzerte gegeben und vier CDs produziert, so dass aus dem ursprünglichen „Geheimtipp“ letztlich eine feste Größe in den Konzertkalendern vieler Theater geworden ist.</p>
<p>Nach einer längeren Auszeit meldet sich die Gustav Peter Wöhler Band nun mit einem neuen Programm zurück – und besinnt sich dabei ganz auf ihre Wurzeln. „Get back“ heißt der Abend nach dem gleichnamigen Song der Beatles, mit denen letztlich alles begann: Im neuen Programm gibt es nun also „Get back“ und „Imagine“ und daneben eine Reihe von Songs etwa von Joni Mitchell und Janis Joplin, von den Rolling Stones und Leonard Bernstein. Denn zu den Anfängen zurückzukehren heißt auch, sich in einem wesentlichen Punkt treu zu bleiben. Aber hier geht es nicht um Cover-Versionen: die Gustav Peter Wöhler Band hat eine völlig eigene Art entwickelt, intime, schlanke und jazzige Arrangements ihrer ganz persönlichen Lieblingslieder vorzustellen. So ist „Get back“ letztlich auch eine musikalische Autobiographie, unverkennbar interpretiert und um Geschichten ergänzt von Gustav Peter Wöhler und seinen drei phantastischen und handverlesenen Musikern.</p>
<p>Bassist Olaf Casimir, Pianist Kai Fischer und Gitarrist Mirko Michalzik sind auch als Musiker etwa für Stefan Gwildis, die Cultured Pearls, Dominique Horwitz, Klaus Lage und Vicky Leandros tätig, und gemeinsam sind sie auch die Band von Annett Louisan. Zusammen mit Gustav Peter Wöhler hat das Trio nun das „Get back“ Programm entwickelt, und das ist endlich live bei uns zu erleben.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung des ENERGETICON.</p>
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		<title>Los Bomberos De Montecruz</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/los-bomberos-de-montecruz/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 19:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Los Bomberos]]></category>
		<category><![CDATA[Sancho Gitano]]></category>

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		<description><![CDATA[Trinkt, feiert, tanzt, Companeros! Zu den Songs von Sancho Gitano und seiner Combo geht nichts besser.
Sancho Gitano hat schon unzählige musikalische Projekte initiiert. Mit den Los Bomberos de Monte Cruz präsentiert er nun grenzüberschreitenden Gypsy-Style mit furiosem Fiesta-Feeling. Auf seiner Rundreise vom Balkan über Andalusien bis Rio de Janeiro hat der brillante Gitarrero und Bandleader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trinkt, feiert, tanzt, Companeros! Zu den Songs von Sancho Gitano und seiner Combo geht nichts besser.</p>
<p>Sancho Gitano hat schon unzählige musikalische Projekte initiiert. Mit den Los Bomberos de Monte Cruz präsentiert er nun grenzüberschreitenden Gypsy-Style mit furiosem Fiesta-Feeling. Auf seiner Rundreise vom Balkan über Andalusien bis Rio de Janeiro hat der brillante Gitarrero und Bandleader aus Berlin am staubigen Straßenrand des Lebens alles aufgesammelt, was frisch, verrückt und explosiv ist. Die Bomberos verwandeln ihre Geschichten in schweißtreibende, leidenschaftliche Tanzlust. Einmaliger und unverwechselbarer Sound in der Tradition von Manu Chao, Mano Negra, Emir Kusturica oder Negu Gorriak, eben Patxanka Style. Also: Tanzt den Patxanka, und Vorhang auf für die grenzenlose Leidenschaft des Flamenco!</p>
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		<title>Costo Rico</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[besten Bands Barcelonas]]></category>
		<category><![CDATA[Costo Rico]]></category>

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		<description><![CDATA[Costo Rico wurde in einem kleinen, feuchten Keller geboren. Vielleicht hat die Band schon deshalb so zielstrebig das Rampenlicht gesucht. Dort glänzt sie nun, denn verstaubt oder düster ist rein gar nichts an dieser jungen, neunköpfigen Truppe. Ihre Musik, eine gelungene Verbindung von Rumba, Reggae, Ska, Funk, Samba und karibischen Einflüssen ist äußerst frisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Costo Rico wurde in einem kleinen, feuchten Keller geboren. Vielleicht hat die Band schon deshalb so zielstrebig das Rampenlicht gesucht. Dort glänzt sie nun, denn verstaubt oder düster ist rein gar nichts an dieser jungen, neunköpfigen Truppe. Ihre Musik, eine gelungene Verbindung von Rumba, Reggae, Ska, Funk, Samba und karibischen Einflüssen ist äußerst frisch und energiegeladen. In der Mestizo-Szene Barcelonas gelten sie als die vielversprechendsten Newcomer des letzen Jahres. Auch Manu Chao wurde auf die Band aufmerksam. Er zählt Costo Rico zu den besten Bands Barcelonas, wie „La Colifata“ beweist, ein von ihm zusammengestellter Sampler, der eben diese Bands vorstellt.</p>
<p>Auf der Bühne sind Costo Rico pure Energie. Mit zwei Percussionisten, zwei Gitarren, Trompete, Saxophonen und dem wunderschönen Gesang von Frontfrau Meri bringen sie jede Hüfte zum Schwingen. Und den Aachener Markt.</p>
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		<title>Haydamaky &#8211; Kobzar</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Haydamaky]]></category>
		<category><![CDATA[Kobzar]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher zogen in der heutigen Ukraine blinde Sänger wie die mittelalterlichen Troubadoure von Ort zu Ort, spielten die Bandura und sangen ihre Balladen von ruhmreichen und freiheitlichen Kosakenzeiten. In dieser Tradition sehen sich auch Haydamaky – nur eben mit modernen und zugegeben lauteren (im Gegensatz zu leisen) Mitteln. Berühmt geworden in den Tagen der Orangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher zogen in der heutigen Ukraine blinde Sänger wie die mittelalterlichen Troubadoure von Ort zu Ort, spielten die Bandura und sangen ihre Balladen von ruhmreichen und freiheitlichen Kosakenzeiten. In dieser Tradition sehen sich auch Haydamaky – nur eben mit modernen und zugegeben lauteren (im Gegensatz zu leisen) Mitteln. Berühmt geworden in den Tagen der Orangen Revolution, zählen sie inzwischen zu den bekanntesten und beliebtesten Bands in der Ukraine; sie überzeugen durch ihre musikalische Meisterschaft, die sie auf unzähligen Konzerten und Festivals in Westeuropa, in Fernsehreportagen und Beiträgen zu diversen Compilations unter Beweis gestellt haben.</p>
<p>Mit Schlagzeug, Gitarre und Bass steht die Rockwand, an die ukrainische Ornamente projiziert werden. So erzeugen Haydamaky ihre magischen Epen. Mal ausgelassen tanzend, mal tief berührend mit feinsinnigen und musikalisch komplexen Balladen. Doch die Band geht weiter und integriert Dub, Ska und Rap in ihr Spektrum. Denn Haydamakys Vision von Weltmusik ist ein Brückenschlag vom Früher ins Jetzt und von Ost nach West.</p>
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		<title>Tribute To Monty Python</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/tribute-to-monty-python/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Kerrs]]></category>
		<category><![CDATA[Monty Python]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielleicht verückteste Band der Welt! Angeführt von Bob Kerr (Saxophone, Posaunen, alles mit Saiten, Flügelhörner, Teekanne und Vocals), der mit seiner Musik den Globus bereist hat, versehen mit einer credit-list, die von solch erleuchteten Ensembles wie The Temperance Seven über die Bonzo Dog Doo-Dah Band bis zur New Vaudevillle Band mit ihrem Welthit Winchester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vielleicht verückteste Band der Welt! Angeführt von Bob Kerr (Saxophone, Posaunen, alles mit Saiten, Flügelhörner, Teekanne und Vocals), der mit seiner Musik den Globus bereist hat, versehen mit einer credit-list, die von solch erleuchteten Ensembles wie The Temperance Seven über die Bonzo Dog Doo-Dah Band bis zur New Vaudevillle Band mit ihrem Welthit Winchester Cathedral reicht. Weiterhin besetzt mit dem Sounddesigner der berühmten Muppets-Show, Prof. Percival (Klarinetten, Saxophone, Flügelhörner, Autohupen und einfach alle Geräusche). Man nennt ihn auch den Stephane Grapelli der singenden Säge. Vervollständigt wird das kleine Orchester durch Malcolm Sked, Bert Lamb und Henri Harrison (alle ALLE Instrumente), und zusammen bieten diese 5 Musiker und Comedians eine Show zwischen zwerchfellerschütterndem Klamauk, britischster Komik und dabei höchster Musikalität unter dem Titel „Tribute to Monty Python“. Always look on the bright side of life!</p>
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		<title>Die KommMitManns</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/die-kommmitmanns/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[60er Soul]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[KommMitManns]]></category>
		<category><![CDATA[RnB]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Komm’Mit Mann!s – das heißt: 60er Jahre Soul vom Feinsten! Schweißtreibende Grooves, schmachtende Balladen, gestochene Bläsersätze, fulminante Chöre und mit Chris Tanzza als Leadsänger die schwärzeste Stimme des Ruhrgebiets.
Längst als legitime Nachfolger der Leinwandvorbilder aus Alan Parkers Kino-Kultfilm „The Commitments“ etabliert, touren sie durchs In- und Ausland, die Bewahrer der (vorwiegend „klassisch“ ausgerichteten Stax-) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Komm’Mit Mann!s – das heißt: 60er Jahre Soul vom Feinsten! Schweißtreibende Grooves, schmachtende Balladen, gestochene Bläsersätze, fulminante Chöre und mit Chris Tanzza als Leadsänger die schwärzeste Stimme des Ruhrgebiets.</p>
<p>Längst als legitime Nachfolger der Leinwandvorbilder aus Alan Parkers Kino-Kultfilm „The Commitments“ etabliert, touren sie durchs In- und Ausland, die Bewahrer der (vorwiegend „klassisch“ ausgerichteten Stax-) Soulmusik, und sie sind so zu DER deutschen Soul-Formation der Republik avanciert. Nun sind sie bei uns, um den Sommer nach dem stressigen Wahlkampf soulig ausklingen zu lassen. Mit Klassikern von Otis Redding, Ray Charles, Wilson Picket und den außergewöhnlichen Stimmen von neben Chris Tanzza der German Queen of Soul Jane Palmer, Renate Otta und der wunderbaren Katja Kutz.<br />
Und die Botschaft ? “We’re feelin’ kinda soulsick, but the crowd called out for more!”.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hells Kitchen</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/hells-kitchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 19:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[deutschsprachige Soulmusik]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzkantine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie jazzen und rappen sich in ganz Deutschland den Hintern wund, und eigentlich kann keiner mehr behaupten, er habe die Kantine ohne eigene Schuld leider verpasst. Bloß in Aachen waren sie bisher noch nicht. Dabei ist diese Band eigentlich immer für Überraschungen gut.
Nach der erfolgreichen Fusion von Jazz, HipHop, deutschsprachiger Soulmusik und etlichen Theatermusiken spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie jazzen und rappen sich in ganz Deutschland den Hintern wund, und eigentlich kann keiner mehr behaupten, er habe die Kantine ohne eigene Schuld leider verpasst. Bloß in Aachen waren sie bisher noch nicht. Dabei ist diese Band eigentlich immer für Überraschungen gut.<br />
Nach der erfolgreichen Fusion von Jazz, HipHop, deutschsprachiger Soulmusik und etlichen Theatermusiken spielt die Jazzkantine nun auch Versionen großer Rock- und Metal-Klassiker der 80er, wobei sich das Groove-Kollektiv um Produzent und Bassist Christian Eitner gewohnt aufgeschlossen und experimentierfreudig zeigt. Die Institution in Sachen Crossover und stilvollem Miteinander verschiedenster Richtungen unter der Perspektive jazzig arrangierter, rockig gespielter und hiphopmässig gerapter Musik.</p>
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		<title>Give Me The Food</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Miss Platnum]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>

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		<description><![CDATA[Schräg, schrill und ausgesprochen originell: Miss Platnum kokettiert mit starkem rumänischen Akzent in ihren englischen Texten, singt über unstillbaren Appetit und zelebriert einen ungewöhnlichen Stilmix. Ihre Songs vereinen R’n’B, großen Soul, amerikanischen Hip-Hop und trendigen Clubsound mit treibenden Balkan-Beats. Die gebürtige Rumänin mit Wohnsitz Berlin war mit ihrer gewaltigen Stimme und ungeheuren Musikalität in unzähligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schräg, schrill und ausgesprochen originell: Miss Platnum kokettiert mit starkem rumänischen Akzent in ihren englischen Texten, singt über unstillbaren Appetit und zelebriert einen ungewöhnlichen Stilmix. Ihre Songs vereinen R’n’B, großen Soul, amerikanischen Hip-Hop und trendigen Clubsound mit treibenden Balkan-Beats. Die gebürtige Rumänin mit Wohnsitz Berlin war mit ihrer gewaltigen Stimme und ungeheuren Musikalität in unzähligen Projekten vertreten, u.a. als eine der Frontfrauen bei der wunderbaren Soulounge. Zur Zeit ist sie landauf landab mit Peter Fox unterwegs, dieser Abend gehört jedoch ihr mit ihrer eigenen Band ganz alleine. Give me the food, whopaa!</p>
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		<title>Das gönn ich Euch</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 19:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Sieber]]></category>
		<category><![CDATA[TUF-Band]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn man glaubt, man hat alles gesehen, kommt einer und macht was Neues. Christoph Sieber ist so eine Entdeckung. Der Mann hat vieles: Silber im Blick, Munition im Mund und Gummi in den Beinen. Er ist einer, der sich etwas traut, er mischt Comedy mit politischem Kabarett, würzt es mit Tagesaktuellem, Rap, Tanz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn man glaubt, man hat alles gesehen, kommt einer und macht was Neues. Christoph Sieber ist so eine Entdeckung. Der Mann hat vieles: Silber im Blick, Munition im Mund und Gummi in den Beinen. Er ist einer, der sich etwas traut, er mischt Comedy mit politischem Kabarett, würzt es mit Tagesaktuellem, Rap, Tanz und Pantomime und reisst das Publikum zu Lach- und Begeisterungsstürmen hin. Ob bei TV-Total, Ottis Schlachthof, bei Dr. Stratmann im WDR oder beim Scheibenwischer, pardon neuerdings Satiregipfel in der ARD. Oder am besten noch live auf einer Bühne, wie der unsrigen beispielsweise. Großartig. 12 (ZWÖLF) renommierte Kabarett- und Kleinkunstpreise in wenigen Jahren kommen nicht von nix. Das sei ihm gegönnt.</p>
<p>Sein zweites Soloprogramm &#8220;Das gönn&#8217; ich Euch&#8221; ist ein kabarettistischer Rundumschlag auf der Suche nach dem Glück, bei dem rasierklingenscharf der Zustand unserer Zeit seziert wird. Ob die Handyrechnung im Briefkasten, ein trüber Herbsttag oder eine Frau, die sich im Bad eingeschlossen hat – das Glück hat viele Facetten, und Sieber zeigt, wie sich aus dem trüben Einerlei des Alltags ein begeisternder Abend stricken lässt. Dabei mischt der gelernte Pantomime Comedy mit politischem Kabarett, Wortakrobatik mit Gesang, Tiefgang mit Entertainment und von der ersten Minute an wird deutlich, was ihn so unverwechselbar macht: Aktualität, Vielseitigkeit und eine Komik, hinter der sich die Abgründe menschlichen Daseins auftun.</p>
<p>Eingerahmt, ja umschmeichelt wird sein Programm von den Herren der TUF-Band (THE UNFORGETABLE FORGETABOUTITS). Diese fabelhaften Musik-Comedians ließen beim Blind Date im vorletzten Jahr ebenfalls ein völlig begeistertes Publikum zurück, und im Programm mit Christoph Sieber werden sie das zum Abschluss unserer Saison auf der Burg wieder tun.</p>
<p>Unterhaltung mit Bauchkribbeln. Luftholen können Sie später.<br />
(Berliner Zeitung)</p>
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		<title>„WULLEWUPP KARTOFFELSUPP?“</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[grenzenloser Nonsens]]></category>
		<category><![CDATA[Helge Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über dreißig Jahren kombiniert Helge Schneider zum Schrecken der Einen und Ergötzen der Anderen virtuoses Können mit grenzenlosem Nonsens: So ist er vom subkulturellen Geheimtipp zum &#8220;Wetten dass&#8230;?&#8221;- kompatiblen Mainstream-Farbtupfer und geachteten Experimental-Germanisten gereift.
Schlagerparodist, Kabarettist, Autorenfilmer, Jazzer, Kriminalbuchautor, Klamauk-Komödiant, Musikclown, Schauspieler, letzter DaDaist? &#8211; es ist nicht einfach, Helge Schneider in ein Klischeekorsett zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über dreißig Jahren kombiniert Helge Schneider zum Schrecken der Einen und Ergötzen der Anderen virtuoses Können mit grenzenlosem Nonsens: So ist er vom subkulturellen Geheimtipp zum &#8220;Wetten dass&#8230;?&#8221;- kompatiblen Mainstream-Farbtupfer und geachteten Experimental-Germanisten gereift.</p>
<p>Schlagerparodist, Kabarettist, Autorenfilmer, Jazzer, Kriminalbuchautor, Klamauk-Komödiant, Musikclown, Schauspieler, letzter DaDaist? &#8211; es ist nicht einfach, Helge Schneider in ein Klischeekorsett zu zwängen. Aber warum sollte man das denn auch? Denn inzwischen kann sich der Meister bei seinen Ausflügen in die unterschiedlichsten Genres stets auf eine treue Anhängerschar verlassen.</p>
<p>HELGE SCHNEIDER wird in seiner neuen Show nix anbrennen lassen. Er nimmt die Kelle selbst in die Hand und schenkt seinen treuen Fans eine Konzertsuppe á la &#8220;Cirque du Kautz&#8221; ein. Allein der Titel seiner neuen Tournee lässt dem interessierten Publikum das Wasser im Munde zusammenlaufen!</p>
<p>Viel Spaß bedeutet das für die Fans und weiteres Kopfzerbrechen in den Feuilletonstübchen, wo man diesen seltsamen Typ, der keinen Schein hat für das, was er tut, und der niemanden ernst zu nehmen scheint, doch so gerne einordnen würde &#8211; oder ihn wenigstens verstehen! Mit dabei sind auf der Bühne Pete York (Schlagzeug), Sandro Giampietro (Gitarre), Rudi Olbrich (Kontrabass &amp; Tuba). Sergej Gleithman (Bongo &amp; Ausdruckstanz) sowie Bodo Österling (Bongo &amp; Felix-Flasche).</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
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		<title>&#8220;Am schönsten isset, wenn et schön is!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 19:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Beikircher]]></category>

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		<description><![CDATA[Konrad Beikircher und die Burg Wilhelmstein &#8211; seit dem 9.9.1992 eine ununterbrochene wunderbare Freundschaft!
Das neue Programm vom Beikircher ist der zehnte Teil der Trilogie, der quasi unendlichen Geschichte aus dem rheinischen Universum. Hier dreht sich die Erde immer noch anderseröm, hier gibt es immer noch vielerlei zu bestaunen. Ob das der Coniunctivus prophilacticus ist, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konrad Beikircher und die Burg Wilhelmstein &#8211; seit dem 9.9.1992 eine ununterbrochene wunderbare Freundschaft!</p>
<p>Das neue Programm vom Beikircher ist der zehnte Teil der Trilogie, der quasi unendlichen Geschichte aus dem rheinischen Universum. Hier dreht sich die Erde immer noch anderseröm, hier gibt es immer noch vielerlei zu bestaunen. Ob das der Coniunctivus prophilacticus ist, die Möglichkeitsform, die Aktivitäten ankündigt und gleichzeitig ihre Infragestellung wenn nicht gar ihre eigene Entschuldigung ist – als solcher ist er eine Unterform des tätigen Konjunktivs; ob das die geniale Relativ-Verschränkung ist, die der Rheinländer dem Lateiner abgeguckt hat oder ob das andere Fallgruben der rheinischen Grammatik sind – immer ist es höchst vergnüglich, diesen Dingen auf den Grund zu gehen. Die Frage, ob Porz schön ist, wird endgültig beantwortet und vielleicht die Geschichte vom Besuch des Sultans im Rheinland erzählt, wo der doch gar nicht nach Köln kam, sondern in Koblenz abgestiegen ist (da passt das Wörtchen ja auch bestens, oder?!) und das alles nur wegen der Driß-Preußen. Also: Anekdötchen und Geschichten, Grammatik und Völkerkundliches (wie z.B. die Frage: kann man den Charakter einer Gegend an ihren Witzen ablesen?), getreu dem Motto des Programms: Am schönsten isset, wenn et schön is.</p>
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		<title>Götz Alsmann &amp; Band</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 18:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Götz Alsmann]]></category>
		<category><![CDATA[klassischen-obskurer Schlager]]></category>
		<category><![CDATA[Teufel]]></category>

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		<description><![CDATA[ENGEL ODER TEUFEL&#8230;
&#8230;das fragen sich viele, die Götz Alsmann in den letzten fünfundzwanzig Jahren auf der Bühne oder auf dem Bildschirm gesehen haben. Wir kennen die Antwort, aber Sie&#8230;?
Vielleicht liefert Ihnen ja das neue gleichnamige Bühnenprogramm ein paar sachdienliche Hinweise.
Der einzige echte Entertainer unserer Zeit präsentiert einen Reigen seiner himmlisch-teuflischen Lieder, mit denen er mühelos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-491" href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/gotz-alsmann-band/236_alsmann/"><img class="alignright size-full wp-image-491" title="236_alsmann" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/236_alsmann.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>ENGEL ODER TEUFEL&#8230;</p>
<p>&#8230;das fragen sich viele, die Götz Alsmann in den letzten fünfundzwanzig Jahren auf der Bühne oder auf dem Bildschirm gesehen haben. Wir kennen die Antwort, aber Sie&#8230;?</p>
<p>Vielleicht liefert Ihnen ja das neue gleichnamige Bühnenprogramm ein paar sachdienliche Hinweise.<br />
Der einzige echte Entertainer unserer Zeit präsentiert einen Reigen seiner himmlisch-teuflischen Lieder, mit denen er mühelos eine Brücke zwischen der Welt seligmachender Melodien und dem Abgrund höllisch-scharfer Rhythmen schlägt.</p>
<p>Ganz gleich, ob es sich dabei um Eigenkompositionen handelt oder Götzi tief in das Archiv des klassischen-obskuren Schlagers der Schwarzweiß-Ära greift &#8211; sein Erfolgskonzept ist und bleibt das, was seinen Ruf als König des deutschen Jazz-Schlagers begründet und gefestigt hat:</p>
<p>Jazzartige Musik mit deutschen Texten, gewürzt mit das Nackenhaar sträubenden und zwerchfellerschütternden Geschichten, getarnt und dargeboten mit einer in unserer gegenwärtigen Unterhaltungslandschaft kaum noch gekannten geschliffenen Eloquenz als Moderation, auf die Bühne gebracht mit Hilfe der exzellenten Götz Alsmann Band, die ihrem Kapellmeister seit Jahrzehnten mehr als kongenial zur Seite steht.</p>
<p>Die jährlich mehr als einhundert Shows der Götz Alsmann Band erfreuten schon bei ihren letzten Programmen wie „Filmreif“, „Tabu“, „Kuss“ oder „Mein Geheimnis“ etwa 200.000 Zuhörer pro Tournee.<br />
Es sieht nicht danach aus, daß die „Engel oder Teufel“-Tour 2009/2010 ihren Vorgängerinnen darin in irgendeiner Hinsicht nachstehen wird.</p>
<p>Es erwarten Sie:</p>
<p>Götz Alsmann (Gesang, Klavier und mehr)<br />
Altfrid Maria Sicking (Vibraphon/Xylophon/Trompete)<br />
Michael Ottomar Müller (Bass)<br />
Markus Paßlick (Percussion)<br />
Rudi Marhold (Schlagzeug)</p>
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		<title>Basta 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 19:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hardegen]]></category>
		<category><![CDATA[Renè Overmann]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Aydintan]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Adelmann]]></category>
		<category><![CDATA[William Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[BASTA, das sind Renè Overmann, Werner Adelmann, William Wahl, Andreas Hardegen, Thomas Aydintan.
Außer dem Bass als festes Fundament des Gesangsfünfers tauschen sich alle anderen aus. Der eine studierte Gesang, der andere machte Theater. Der nächste paukte Musik, ein weiterer ist studierter Pianist. Wie auch immer: Keiner, auch nicht der studierte Architekt in der Band, musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BASTA, das sind Renè Overmann, Werner Adelmann, William Wahl, Andreas Hardegen, Thomas Aydintan.</p>
<p>Außer dem Bass als festes Fundament des Gesangsfünfers tauschen sich alle anderen aus. Der eine studierte Gesang, der andere machte Theater. Der nächste paukte Musik, ein weiterer ist studierter Pianist. Wie auch immer: Keiner, auch nicht der studierte Architekt in der Band, musste die Töne lange suchen, es klappte (fast) auf Anhieb. Die Straßen von Köln, Kneipen, Event-Veranstaltungen und so weiter, nichts blieb BASTA verborgen.</p>
<p>Und wenn man sich schon geistig darauf eingerichtet hat, perfekten Chorgesang zu hören, wird Musik zu Comedy, verschwimmen die Grenzen. That’s Entertainment!</p>
<p>Vergessen Sie witzige Moderationen und lustige Ausfallschritte der A-cappella-Spezies: BASTA mischt die Karten in diesem Spiel neu. Sie parodieren, persiflieren, schlüpfen in diverse Rollen, erfinden überraschende Gags. Und immer tobt das Publikum. BASTA ist ein Live-Act. Das ist in Berlin so, in München, in Hamburg und natürlich in Köln. Und das ist alles noch nix gegen BASTA auf Burg Wilhelmstein!</p>
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		<title>Darum leben wir</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/darum-leben-wir/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Cassandra Steen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinnsstimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön. Schlau. Schwäbisch. Und gesegnet mit einer Wahnsinnsstimme. Erst neulich beim ansonsten musikalisch niederschmetternden Bundesvision Song Contest war die ehemalige Glashaus-Sängerin nach Peter Fox die heimliche, weil zweite Siegerin.
Denn die 29-jährige Cassandra Steen ist eine Perle im deutschen Pop-Biz. Das Singen liegt ihr im Blut, schon als Kind übte sie Songs von Withney Houston und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön. Schlau. Schwäbisch. Und gesegnet mit einer Wahnsinnsstimme. Erst neulich beim ansonsten musikalisch niederschmetternden Bundesvision Song Contest war die ehemalige Glashaus-Sängerin nach Peter Fox die heimliche, weil zweite Siegerin.</p>
<p>Denn die 29-jährige Cassandra Steen ist eine Perle im deutschen Pop-Biz. Das Singen liegt ihr im Blut, schon als Kind übte sie Songs von Withney Houston und Michael Jackson, dann von Mariah Carey, und mit 14 Jahren begann sie eine klassische Gesangsausbildung. Ohne allerdings die Suche nach ihrem eigenen Weg zu vernachlässigen, und der führte zunächst zu den HipHopern vom Stuttgarter Freundeskreis, mit denen sie die ersten Erfolge hat, wie etwa „Telefonterror“ und „Wenn der Vorhang fällt“. Später folgt Glashaus, ein Projekt mit Moses Pelham und dem richtig großen Hit „Wenn das Liebe ist“. Der Titel gibt in etwa das Programm vor, dem sie mit ihren Soloprojekten in der Zeit danach folgt: soulige deutschsprachige Songs, die sich um Leben und Lieben drehen, mal als getragene Balladen, mal auch Up Tempo, einige im Duett mit Kollegen aus dem oberen Drittel der Soul-, Pop-, und HipHop Charts wie Xavier Naidoo, Sabrina Setlur und Adel Tawil, aber auch „harten“ Typen wie Bushido oder Azad.</p>
<p>Mit ihrer aktuellen Scheibe „Darum leben wir“ geht sie auf der eher balladesk nachdenklich-melancholischen Seite dieses Weges weiter, aber diese großartige Sängerin hat genug Soul im kleinen Finger und im Repertoire, um es beim Konzert sicher auch mal richtig krachen zu lassen. Darauf freut sich unsere ganze Burg-Wilhelmstein-Gemeinde.</p>
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		<title>17 Hippies</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 19:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[17 Hippies]]></category>
		<category><![CDATA[unermüdlichen MusikerInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem neuen Album EL DORADO melden sich die 17 Hippies bei uns zurück. Diese 13 unermüdlichen tollen MusikerInnen aus Berlin! Sie haben über die Jahre auch international für viel Aufsehen gesorgt, in Frankreich sind sie Stars, im Rest Westeuropas gern gesehene Gäste, sie waren mehrfach mit stetig wachsendem Erfolg auf Tour in USA und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem neuen Album EL DORADO melden sich die 17 Hippies bei uns zurück. Diese 13 unermüdlichen tollen MusikerInnen aus Berlin! Sie haben über die Jahre auch international für viel Aufsehen gesorgt, in Frankreich sind sie Stars, im Rest Westeuropas gern gesehene Gäste, sie waren mehrfach mit stetig wachsendem Erfolg auf Tour in USA und England, letztes Jahr kam noch China hinzu. Nicht ohne Neid fragt man sich: wo wollen die eigentlich noch überall hin? Na, auf die Burg Wilhelmstein!</p>
<p>Es gehört neben dem musikalischen Charisma eine große Unbeirrbarkeit, Leidenschaft und Liebe zu dem, was man tut, dazu, als so große Band einen solchen Weg zu gehen und sich partout nicht davon abbringen zu lassen, das zu suchen, was man für sich – musikalisch &#8211; eventuell schon als El Dorado gefunden hat. Wenn man sie erlebt, auf und auch hinter der Bühne, sieht man ihren glänzenden Augen an, dass sie es wirklich lieben, was sie da machen, ihre wundervolle beseelte Musik.</p>
<p>EL DORADO ist das dritte Studioalbum der 17 Hippies von insgesamt neun in Deutschland veröffentlichten CDs, und es ist auch der Titel des aktuellen Bühnenprogramms, das live hervorragend zeigt, wie eine Band reift, die über einen langen Zeitraum zusammen spielt. Nach 15 Jahren und unzähligen Konzerten in 20 Ländern hat die feste Besetzung von 13 Leuten auf der Bühne ihren Stil etabliert. Was an ihrem Mix aus Balkan, Rock, Pop, Cajun, Filmmusik und was sonst noch für Einflüssen in Komposition und raffinierten Arrangements besticht, ist nicht allein die Summe aller erklärbaren Komponenten. Es ist auch Energie und auf den Punkt gebrachtes Zusammenspiel. Und, ja, Magie! “Was wir machen ist letztlich … Tanzmusik!” Die scheint jedenfalls universell verstanden zu werden.</p>
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		<title>Real Emotional</title>
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		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/real-emotional/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 19:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantic]]></category>
		<category><![CDATA[Curtis Stigers]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Curtis Stigers 1991 sein titelloses Debütalbum bei Atlantic veröffentlichte, eroberte er die Popwelt im Handstreich: Das Album landete auf Platz 1 der Billboard-Charts, verkaufte sich über 1,5 Millionen Mal und brachte dem Debütanten mehrere Platin-Auszeichnungen in aller Welt ein. Mit &#8220;I Wonder Why&#8221;, &#8220;Never Saw A Miracle&#8221;, &#8220;Sleeping With The Lights On&#8221; und &#8220;You&#8217;re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Curtis Stigers 1991 sein titelloses Debütalbum bei Atlantic veröffentlichte, eroberte er die Popwelt im Handstreich: Das Album landete auf Platz 1 der Billboard-Charts, verkaufte sich über 1,5 Millionen Mal und brachte dem Debütanten mehrere Platin-Auszeichnungen in aller Welt ein. Mit &#8220;I Wonder Why&#8221;, &#8220;Never Saw A Miracle&#8221;, &#8220;Sleeping With The Lights On&#8221; und &#8220;You&#8217;re All That Matters To Me&#8221; enthielt es zudem gleich vier selbstverfaßte Hit-Singles. Einen weiteren Riesen-Erfolg verzeichnete Stigers im darauffolgenden Jahr, als er für den Soundtrack des Kinofilms &#8220;The Bodyguard&#8221; (mit Whitney Houston und Kevin Costner in den Hauptrollen) eine wunderbare Interpretation von &#8221; Peace, Love And Understanding&#8221; aufnahm. Stigers machte damit Nick Lowe, von dem dieser Titel stammte, zum Millionär.</p>
<p>Er hatte alle Optionen auf diesem Weg, stattdessen nahm er sich Zeit vom und im Pop-Business, um sich schließlich wieder der Musik zuzuwenden, die er gemacht hatte, als er Anfang der 90er Jahre in New York entdeckt wurde: er kehrte zum Jazz zurück, aber ohne sein Talent als Songwriter wie auch als einzigartiger Interpret großartiger schon existierender Songs zu vernachlässigen. Am besten manifestiert sich dies auf seinem 2007er Album REAL EMOTIONAL. Neben drei selbst verfassten Balladen zum Dahinschmelzen, aber weitab von jeglichem Kitsch, bietet das Repertoire Songs von Bob Dylan, Emmylou Harris, Tom Waits, Mose Allison, Paul Simon, Randy Newman und Hoagy Carmichael.</p>
<p>&#8220;Das ist meine Nische, meine Spezialität&#8221;, meint Stigers. &#8220;Ich kenne und liebe eine Menge Songwriter und musikalische Genres, und ich weiß, wie man sie alle unter einen Hut bringt, ohne beliebig zu klingen“. Und so teilt er Bühne und Studio sowohl mit Popstars wie Elton John, Eric Clapton, Bonnie Raitt, Prince, Rod Stewart, der Allman Brothers Band, Joe Cocker und Al Green als auch mit Jazzern wie Nancy Wilson, Randy Brecker, Toots Thielmans, Gene Harris und Jack McDuff.</p>
<p>Erleben Sie einen traumhaften Abend mit einem der ganz großen Sänger und Saxophonisten zwischen Pop und Jazz und seiner Band mit Matthew Fries (piano), Cliff Schmitt (bass) und Keith Hall (drums).</p>
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		<title>Wall Of Sound</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 19:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[A Capella]]></category>
		<category><![CDATA[Naturally 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrtes Publikum,
VERPASSEN SIE BITTE NICHT DIESEN ATEMBERAUBENDEN ABEND!!
So haben wir im vergangenen Jahr für NATURALLY 7 geworben. Und alle, die da waren, wissen nun, dass wir nicht übertrieben haben, denn bereits nach dem 2. Song des Abends stand das Publikum zwecks Ovationen auf. Es ist schlicht die weltbeste Show mit der weltbesten Band auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrtes Publikum,<br />
VERPASSEN SIE BITTE NICHT DIESEN ATEMBERAUBENDEN ABEND!!</p>
<p>So haben wir im vergangenen Jahr für NATURALLY 7 geworben. Und alle, die da waren, wissen nun, dass wir nicht übertrieben haben, denn bereits nach dem 2. Song des Abends stand das Publikum zwecks Ovationen auf. Es ist schlicht die weltbeste Show mit der weltbesten Band auf dieser Baustelle.</p>
<p>Auf welcher Baustelle? A Capella?</p>
<p>Da stehen 7 farbige Jungs aus New York auf der Bühne, die mehr Alarm machen als der ganze Rest der HipHop-, Rap- und Breakdance-Branche, aber sie haben kein einziges Instrument. Ihre ganze Kunst, die Rythms &amp; Beats, der Bass, die Keyboardflächen, die Drums, (verzerrte) Gitarren, die Beatbox und obendrauf R’n’B und Soulgesang von ergreifender Klasse, alles, was man hört – alles mit den Stimmen! OHNE TRICKS! Und: Bei aller Vokalakrobatik, bei aller schier unglaublichen Perfektion – was da entsteht, ist wunderschöne beseelte Musik, die niemanden unberührt lässt und die mit dem herkömmlichen A-Capella-Gesang etwa soviel zu tun hat, wie Stevie Wonder Schlager singt oder Eminem Büttenreden hält.</p>
<p>&#8220;Naturally7 – die Band ohne Band&#8221; hat man sie genannt. Sie selber nennen das, was sie tun, Vocal Play. Und sie sind damit einzigartig auf der Welt. Hierzulande hatten sie bereits den Mega-Hit „Music Is The Key“ (mit Sarah Connor) plus dazugehörigem Auftritt in „Wetten, Dass?&#8230;“ Aber am besten sind sie immer noch live (ohne Sarah Connor) auf einer Bühne. Wer sie im vergangenen Jahr auf einem ihrer Konzerte bei der Welt-Tour mit Michael Bublé in der Color Line Arena oder einer der anderen grossen hiesigen Hallen gesehen hat, wird kaum geglaubt haben, dass sie bei uns spielen. Und in diesem Jahr kommen sie noch einmal wieder zu uns. Also, verehrtes Publikum……(siehe oben).</p>
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		<title>Max Mutzke &#8211; Black Forest Tour 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Black Forest Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mutzke]]></category>
		<category><![CDATA[offenherzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl auch er durch eine Fernsehcastingshow bekannt wurde, ist Max Mutzke irgendwie anders. In der Glitzerwelt der aktuell populären Musik sticht er durch seine unaufgeregte Einfachheit heraus. Während dort die Ausschnitte nicht offenherzig genug und die Frisuren nicht bombenfester gesprayt sein können, wirkt ein in Freizeitklamotten daher kommender Typ für die einen verstörend, für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl auch er durch eine Fernsehcastingshow bekannt wurde, ist Max Mutzke irgendwie anders. In der Glitzerwelt der aktuell populären Musik sticht er durch seine unaufgeregte Einfachheit heraus. Während dort die Ausschnitte nicht offenherzig genug und die Frisuren nicht bombenfester gesprayt sein können, wirkt ein in Freizeitklamotten daher kommender Typ für die einen verstörend, für die anderen angenehm fremdartig. Was ihn jedoch wirklich über die ganzen Möchtegernstars erhebt, ist seine im besten Sinne des Wortes volle, warme und soulige Stimme und seine ausgeprägte Musikalität. Wo beim Superstar-Genudel allzu oft lediglich die Marketingaspekte der Musik und damit nicht selten von Talent befreite Hupfdohlen in den Vordergrund geschoben werden, steht mit ihm die Seele der Musik im Rampenlicht.</p>
<p>Max Mutzke hat den Soul! Und mit „Black Forest“ hat er ein Album veröffentlicht, dessen zeitgeistgemäße Neo-Retro-Sound Produktion dieses außergewöhnliche Talent wunderbar widerspiegelt. Es entstand in enger Zusammenarbeit mit Michael Kersting und Oliver Rüger, zwei 1a Songwritern, Produzenten und Musikern aus dem Sasha-Umfeld, und dessen neuester Veröffentlichung hört man die Verwandschaft mit Max Mutzkes neuer Scheibe an, wegen der zeitlichen Reihenfolge der Veröffentlichung kurioserweise nicht umgekehrt.</p>
<p>Dem Absolventen der Freiburger Jazz- und Rock-Schule, der nach dem Vorbild seines Vaters auch ein formidabler Schlagzeuger ist – was er auch bei unserem Konzert und in seiner ständigen Alternativ Band Project 5 unter Beweis stellt, ist mit „Black Forest“ ein großer Wurf gelungen, der auch international allen Maßstäben genügt. Das liegt nicht nur an den durchgängig englischsprachigen Texten, sondern daran, dass er, der selber aus dem Schwarzwald kommt, sich in dem, was er da macht, hörbar zuhause fühlt.</p>
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		<title>A Beginning. A Detour. An Open Ending</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 19:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Aarhus]]></category>
		<category><![CDATA[Fester Kester]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Dico]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 10 Jahren schreibt sie ihre ersten Songtexte, mit 15 Jahren hat sie ihre erste Band namens Fester Kester und mit 23 Jahren gründet sie ihre eigene Plattenfirma Finest Gramophone. Tina Dico aus Aarhus hat von Anfang an gewusst, was sie wollte. Hinter ihr liegen ein abgebrochenes Studium der Religionswissenschaften, einige Jahre an der Danish [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 10 Jahren schreibt sie ihre ersten Songtexte, mit 15 Jahren hat sie ihre erste Band namens Fester Kester und mit 23 Jahren gründet sie ihre eigene Plattenfirma Finest Gramophone. Tina Dico aus Aarhus hat von Anfang an gewusst, was sie wollte. Hinter ihr liegen ein abgebrochenes Studium der Religionswissenschaften, einige Jahre an der Danish Royal Academy Of Music und einige gewonnene Musikwettbewerbe, als sie 2002 nach London geht. Dort arbeitet sie mit englischen Musikern und Produzenten zusammen, nimmt doch wieder alles in ihre eigenen Hände und macht stetig ihren Weg.</p>
<p>In ihrem Heimatland Dänemark gewinnt sie 2004 den Danish Music Award in der Sparte Songwriting und 2006 den gleichen Preis als Sängerin. Und im vergangenen Jahr erhält sie den mit 500.000 Kronen dotierten Kulturpreis des Kronprinzenpaares. Damit ist Tina Dico dort in der populären Musik das Maß aller Dinge, sie verdrängt U2 und Coldplay von den Spitzenpositionen der Charts und ist echt der heißeste Musik-Export, den Dänemark seit vielen Jahren aufweisen kann.</p>
<p>Und das alles gelingt mit einer scheinbar unspektakulär daherkommenden Mischung aus elektroakustisch instrumentierten, an Folk und Pop angelehnten Song-Geschichten, deren Zauber sich auf ihrem neuen Dreifach-Album „A Beginning. A Detour. An Open Ending“ voll entfaltet. Noch besser sind allerdings ihre Konzerte, von denen Kritiker in den allerhöchsten Tönen singen. Mit ihrer kleinen Band von großen Multi-Instrumentalisten wird sie dies mühelos auch bei uns unter Beweis stellen.</p>
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		<title>Soundtrack meiner Kindheit</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Josef Liefers]]></category>
		<category><![CDATA[Oblivion]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan Josef Liefers – vielen als Gerichtsmediziner Prof. Boerne aus dem „Tatort“ bekannt, ist auch ein hervorragender Musiker und Sänger. Geboren und aufgewachsen in der DDR, spielt er an diesem besonderen Abend mit seiner Band OBLIVION die Musik, die ihn durch verschiedene Phasen seiner Kindheit und Jugend begleitet, beeindruckt und geprägt hat.
Frei von „Ostalgie“ erzählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan Josef Liefers – vielen als Gerichtsmediziner Prof. Boerne aus dem „Tatort“ bekannt, ist auch ein hervorragender Musiker und Sänger. Geboren und aufgewachsen in der DDR, spielt er an diesem besonderen Abend mit seiner Band OBLIVION die Musik, die ihn durch verschiedene Phasen seiner Kindheit und Jugend begleitet, beeindruckt und geprägt hat.</p>
<p>Frei von „Ostalgie“ erzählt er sein eigenes Stück deutsche (Musik-) Geschichte und berichtet zwischen den Songs Interessantes zu den entsprechenden Bands, deren Musik und Rezeption in den Umständen der Zeit, kombiniert mit einer effektvollen Visualisierung des Programms durch privates Super-8-Filmmaterial und O-Tönen aus den siebziger Jahren.</p>
<p>Jan Josef Liefers und seiner Band geht es nicht darum, die über die Grenzen der DDR hinaus bekannten Hits zu spielen, sondern eher weniger bekannte, von der DDR-Zensur ungeliebte und zum Teil verbotene Stücke neu zu interpretieren. So haben sie wunderschöne Balladen wie „Mein Herz soll ein Wasser sein“ (LIFT), aber auch sehr kraftvolle Rocksongs wie „Türen öffnen sich zur Stadt“ (Puhdys) oder „Am Abend mancher Tage“ (Renft-Combo) ausgewählt und druckvoll und originell bearbeitet.</p>
<p>Zur besonderen Musik gehören auch die besonderen Texte. Die Künstler der DDR wurden – abhängig von ihrer Popularität – von Partei und Regierung durchaus ernst genommen. Ihre Kreativität wurde argwöhnisch beobachtet und oft genug zensiert oder verboten. Daraus entwickelte sich eine Art Code-Sprache, die in der bildenden Kunst wie in der Musik und der Lyrik &#8220;gesprochen&#8221; wurde, und die vielleicht auch deshalb heute als poetisch empfunden wird. Man übte sich im Umschreiben, im Erfinden sprachlicher Bilder, denn die Unmöglichkeit, Dinge klar beim Namen zu nennen, machte eben erfinderisch.</p>
<p>Eine hörens- und erlebenswerte „Geschichtsstunde“ über das „unbekannte“ ehemalige Nachbarland, die fesselt und Spass macht.</p>
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		<title>Nase vorn</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Höhner]]></category>
		<category><![CDATA[Karnevals-Band]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden und im Grunde auch eine geblieben sind, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.
Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden und im Grunde auch eine geblieben sind, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.</p>
<p>Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und überall auf! Meistens ist die „Hütte“ voll. Ob bei Roncalli, in Omas Wohnzimmer oder auf Burg Wilhelmstein. Im Gepäck haben sie neben ihrer jüngsten CD &#8220;Nase vorn&#8221; eine Mischung aus ihren bekanntesten Schlagern und Gassenhauern, frivolen Refrains und flotten Rhythmen, die zum Tanzen einlädt, sei es nun in der engen Kneipe, beim Karnevalsumzug auf der kalten Straße, im dampfig-heißen Bierzelt oder auf der Burg. Für Höhner-Fans kann da die Devise nur lauten: Da simmer alswidder dabei!</p>
<p>Eine Veranstaltung der KG &#8220;Au Ülle’&#8221;.</p>
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		<title>&#8220;Drummers Of Ghana&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Ayekoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Trommel-Bands in Afrika, und darunter sind natürlich sehr gute Ensembles. Aber solche, die herausragen und damit vor internationalem Publikum nicht nur bestehen, sondern Begeisterungsstürme auslösen, sind schon seltener. Den jungen Musikern AYEKOO aus Ghana ist dies gelungen. Sie haben beim letzten Montreux-Festival, der renommierten „Mutter“ der angesehensten europäischen Sommer-Events als Newcomer das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Trommel-Bands in Afrika, und darunter sind natürlich sehr gute Ensembles. Aber solche, die herausragen und damit vor internationalem Publikum nicht nur bestehen, sondern Begeisterungsstürme auslösen, sind schon seltener. Den jungen Musikern AYEKOO aus Ghana ist dies gelungen. Sie haben beim letzten Montreux-Festival, der renommierten „Mutter“ der angesehensten europäischen Sommer-Events als Newcomer das Publikum so begeistert, dass sie sofort erneut eingeladen wurden. Diese Ehre ist bisher nur sehr wenigen Künstlern, die in Montreux auftraten, zuteil geworden.</p>
<p>Ayekoo musizieren schon seit dem Alter von 9 Jahren zusammen, denn jeder von ihnen hatte die Gelegenheit, sein Talent im offiziellen Jugendemsemble Ghanas, dem National-Theater „Indigenafrika“ zu entwickeln und auszubilden, bei einigen der besten Lehrer auf diesem Gebiet. Die ermutigten sie, schließlich eigene Kompositionen zu wagen, und so mixen sie Traditionelles mit Modernem, Rhytmisches mit Melodiösem, ihre Trommeln mit Flöten, Xylophon, Balafon und anderen Klängen. Seit einem Jahr sind sie damit auf der internationalen Szene ein Hit, und kein Geringerer als Kofi Annan ist erklärtermaßen einer ihrer großen Fans. Und wir Wilhelmsteiner sind es bald sicher auch.</p>
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		<title>NightWash Summer Club &#8211; Abends im Schleudergang</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/nightwash-summer-club-abends-im-schleudergang/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 18:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser]]></category>

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		<description><![CDATA[NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt. Schön, daß der „wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser wieder bei uns zu Gast ist.
Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und sehr komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt. Schön, daß der „wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser wieder bei uns zu Gast ist.</p>
<p>Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und sehr komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines stilisierten kultigen Waschsalons erfolgreich als repräsentatives Stimmungsbarometer für ihre Programme und Shows nutzen. Für viele Comedians war das Comedy-Trainingscamp der Anfang und das Sprungbrett ihrer Karriere. Denn hier im Waschsalon können Talente &#8211; zum Teil von der Comedy-Schule Köln &#8211; neue Nummern ihrer Soloprogramme ausprobieren, oder einfach mit dem Publikum Stand-Up Comedy vorführen. Hier sieht man kommende Stars am Comedy-Himmel aufgehen, aber &#8211; das soll nicht verschwiegen werden &#8211; auch mal die ein oder andere Nummer zum ersten und letzten Mal&#8230;</p>
<p>Wer bei uns dabei sein wird im NightWash Summer Club? Lassen Sie sich überraschen. Genießen Sie einen vergnüglichen Abend im Schleudergang.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
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		<title>Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/rest-now-weary-head-you-will-get-well-soon/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 19:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Get Well Soon]]></category>
		<category><![CDATA[Konstantin Gropper]]></category>
		<category><![CDATA[The Jim-Jams]]></category>

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		<description><![CDATA[„Rest Now, Wearly Head! You Will Get Well Soon”, das 3 Jahre lang vorbereitete und im Januar 2008 erschienene Album von Konstantin Gropper, einem diplomierten Absolventen der Mannheimer Pop-Akademie, ist ein kleines Wunder, das aus allen Nähten platzen möchte vor lauter Referenzen. Songwriting, ambitioniert und frisch – Opulenz und Eleganz in kongenialer Zweisamkeit. Nach Auftritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Rest Now, Wearly Head! You Will Get Well Soon”, das 3 Jahre lang vorbereitete und im Januar 2008 erschienene Album von Konstantin Gropper, einem diplomierten Absolventen der Mannheimer Pop-Akademie, ist ein kleines Wunder, das aus allen Nähten platzen möchte vor lauter Referenzen. Songwriting, ambitioniert und frisch – Opulenz und Eleganz in kongenialer Zweisamkeit. Nach Auftritten in Glastonbury und beim Electric-Picnic-Festival in Irland sorgen Get Well Soon, die Band um Groppers Projekt, international und mit Verspätung auch hierzulande für Furore.</p>
<p>Gropper hat mit seinem Debüt dramatische Breitbildepen geschaffen, die sich dank ihrer Schönheit zu Durchhaltehymnen wandeln. Songs wie “I sold my Hands …” erinnern an Sigur Rós und Nightwish, und Gropper selbst singt mit einer Stimme, die je nach Tonlage an Thom Yorke oder Nick Cave erinnert. Er erfindet eine grandiose Coverversion von Underworlds “Born slippy” und mit “Witches! Witches! Rest now in the Fire” eine irrwitzige Michael-Holm-Variation. Er mag Stanley Kubricks Werke, und so vielfältig und schwelgerisch wie dessen Filmkunst ist auch die Musik von Get Well Soon.</p>
<p>Konstantin Gropper ist klassisch ausgebildeter Multiinstrumentalist und romantischer Melancholiker. Barockes Weltuntergangsdrama, fantastisches Abenteuer, Italo-Western und Herzschmerz-Tragödie – Get Well Soon liefern den Score für weltabgewandte Tage vorm emotionalen Heimkino mit einem der schönsten Alben des Jahres 2008. Bezaubernd, intelligent und elegant krachend. Auf der Bühne wächst das Projekt zur vielköpfigen Band mit Akkordeon, Geige, Trompete und mehr &#8211; und dann taugen nur noch Arcade Fire und Bright Eyes als Orientungsgrößen. Schreibt die TAZ. Und da hat sie Recht.</p>
<p>Der Abend wird eröffnet von den „Local Heroes“ The Jim-Jams. Eine Frau, drei Männer, Akustikgitarre: Punk-Appeal und Ohrenkino mit Ramona Lenz, Marko Tomovic, Dirk Urbanke und Hotty Melz.</p>
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		<title>Ruby-Woo-Tour 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Betcha Bottom Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[The Puppini Sisters]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums “Betcha Bottom Dollar” in Deutschland war gerade einmal ein Jahr verstrichen, da kündigten die göttlichen Puppini Sisters aus London bereits ihr zweites Album mit dem wunderbaren Titel “The Rise And Fall Of Ruby Woo” an (Ruby Woo ist der Name eines Lippenstifts, der im Beauty-Test des britischen Observer als “Very [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-457" href="http://blog.burg-wilhelmstein.com/2009/ruby-woo-tour-2009/253_puppini-sisters-new-2009/"><img class="alignright size-medium wp-image-457" title="253_Puppini Sisters NEW 2009" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/253_Puppini-Sisters-NEW-2009-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums “Betcha Bottom Dollar” in Deutschland war gerade einmal ein Jahr verstrichen, da kündigten die göttlichen Puppini Sisters aus London bereits ihr zweites Album mit dem wunderbaren Titel “The Rise And Fall Of Ruby Woo” an (Ruby Woo ist der Name eines Lippenstifts, der im Beauty-Test des britischen Observer als “Very Dita Von Teese“-mässig beschrieben wird, und den die drei Schwestern im Geiste auch selber benutzen.</p>
<p>Mit ihrer von der Swing-Ära der 30er und 40er Jahre und dort insbesondere von den Andrew-Sisters geprägten Popmusik sowie ihrem Sinn für Glamour und Spaß führen Marcella Puppini, Kate Mullins und Stephanie O’Brien die Retro-Welle der letzten Jahre an. Very stylish! “Puppinieren” ist schnell zu einer Lifestyle- und Modevokabel geworden so wie der Name des Trios selbst zu einem Synonym für Mode, Stil und Anziehungskraft. Den großen Durchbruch verdanken die Puppinis übrigens der britischen Designerin Vivienne Westwood.</p>
<p>Ein Fall für Genre-Puristen ist ihr ungemein swingender Vintage-Pop dennoch nicht, denn die moderne Komponente ihrer Arrangements ist kaum zu überhören. Neben den bekannten Arrangements der Andrews-Sisters wie etwa &#8220;Bei mir bist du schön&#8221; oder „Mr. Sandman“ covern die Puppini Sisters viele Songs der 70er und 80er Jahre im Swingstil: &#8220;Heart of Glass&#8221; von Blondie, gehört genauso dazu wie Kate Bushs &#8220;Wuthering Heights&#8221;. Und eine Hinterlist von Marcellas Mann nötigte die Mädels dazu, eine Coverversion des Smith-Klassikers &#8220;Panic&#8221; ins Repertoire aufzunehmen. Und überhaupt haben die Puppinis eine besondere Liebe zu den 80ern entwickelt. So wollen sie demnächst den Oldie-Kracher &#8220;The Final Countdown&#8221; von Europe ins Repertoire aufnehmen. Aber selbst dieser Heuler bekommt durch die Veredlung der Puppini Sisters einen unwiderstehlichen Charme, zumal live vor Publikum. Garantiert.</p>
<p><strong>Swing-Freunde, aufgepasst!!! Let op!!!</strong></p>
<p>Der von uns hochgeschätzte Cateringservice die KOCHNISCHE und das EXIL in Aachen bieten gemeinsam in Zusammenhang mit dem Konzert eine stilechte Swing-Party nach Konzertende an. Für die Fahrt zur Burg Wilhelmstein und zurück kann gesorgt werden, für’s adaequate Styling sowie für Essen, Trinken und Musik wird gesorgt. Alle Einzelheiten dazu gibt es unter <a href="http://www.kochnische-aachen.de/" target="_blank">http://www.kochnische-aachen.de</a> und/oder unter der Tel.-Nr 0241-9435907.</p>
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		<title>Klangcooltour-Bandcontest</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Finkenauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das heutige Konzert ist die Abschlussveranstaltung des Klangcooltour-Band-Contestes der Initiative Generation Jugend &#8211; du hast die Wahl! (Alle Informationen zu diesem Wettbewerb, Teilnahmebedingungen, Jury etc. finden sich online unter den beiden voran gestellten links). Hier stellen sich die Sieger dem Finale. Aber nicht nur das. Es gibt auch einen Stargast mit seiner Band. Und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das heutige Konzert ist die Abschlussveranstaltung des <a href="http://www.klangcooltour.de/" target="_blank">Klangcooltour-Band-Contestes</a> der Initiative <a href="http://www.generation-jugend.de/" target="_blank">Generation Jugend &#8211; du hast die Wahl!</a> (Alle Informationen zu diesem Wettbewerb, Teilnahmebedingungen, Jury etc. finden sich online unter den beiden voran gestellten links). Hier stellen sich die Sieger dem Finale. Aber nicht nur das. Es gibt auch einen Stargast mit seiner Band. Und der heißt Pascal Finkenauer.</p>
<p>Seit über 15 Jahren findet man Pascal Finkenauers prägnante Stimme in den unterschiedlichsten Nischen der Musiklandschaft. Mit 16 steht er mit der Posthardcore Band Exhaust auf Bühnen im Hamburger Umland. 2001, als Frontmann des erfolgreichen Electro- Kollektivs JAW, wird er über die Grenzen bekannt. Seine verschrobenen Texte und die exaltierten Live Shows gelten als Spezialität. 2004 erscheint das Punkalbum seiner Nebenbei-Band „The Black Cherries“. Das Album wird Spex Platte des Monats. Konzerte im Vorprogramm der Blues Explosion, Dick Dale und Fettes Brot folgen. „Radiotauglichkeit“ beweist er 2005, als sein „An Tagen wie diesen“ mit FETTES BROT und ihm als Sänger die Top Ten chartet. Pascal Finkenauer geht mit FETTES BROT in die großen TV Shows, auf Tourneen und über die Festivals.</p>
<p>Nun gibt es ein neues Album von ihm: &#8220;unter grund&#8221; ist seit Februar 2009 im Handel. Mit der gleichnamigen Single, einem Losgeh-Stück mit tollem Groove, vertrat Pascal Finkenauer Rheinland-Pfalz bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest in Potsdam.</p>
<p>Wir erleben einen Musiker mit tiefer, souliger Gänsehautstimme und einem Händchen für Melodien. Aber das ist nur die eine Seite. Denn gleichzeitig ist Finkenauer ein Poet, der seine Lücke gesucht und gefunden hat. Einer, der die Welt ebenso liebevoll wie gnadenlos betrachtet, der ebenso laut, rau und böse wie sanft und nachgiebig sein kann. Weder Ver- noch Erklärer ist der in Hamburg lebende Musiker. Sein eigenes Universum besteht aus Gegensätzlichkeiten: Wut und Sahne, Punk, Chanson, Songwriterpop &#8211; und bei ihm passt es zusammen.</p>
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		<title>S Nix</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert von Goisern]]></category>
		<category><![CDATA[inneralpines Jodeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Rock, Pop inneralpines Jodeln. Nie zerfällt die Üppigkeit in ihre Einzelheiten. Dazu beeindruckt Hubert von Goisern mit einer Stimme, die ungeahnte Vielseitigkeit demonstriert. Gleichermaßen überzeugend formuliert er mit dem Material vom aktuellen Album S’Nix Gelassenheit und Ungeduld.
Im Sommer 2007 stürmte eine sehr junge Band im Rahmen eines bisher einzigartigen und berührenden Konzertunternehmens (siehe www.linzeuropatour.com) mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rock, Pop inneralpines Jodeln. Nie zerfällt die Üppigkeit in ihre Einzelheiten. Dazu beeindruckt Hubert von Goisern mit einer Stimme, die ungeahnte Vielseitigkeit demonstriert. Gleichermaßen überzeugend formuliert er mit dem Material vom aktuellen Album S’Nix Gelassenheit und Ungeduld.</p>
<p>Im Sommer 2007 stürmte eine sehr junge Band im Rahmen eines bisher einzigartigen und berührenden Konzertunternehmens (siehe <a href="http://www.linzeuropatour.com/" target="_blank">www.linzeuropatour.com</a>) mit dem Goiserer los &#8211; per Schiffskonzertbühne über die Donau gen Osten bis zum Schwarzen Meer, dann im Studio durch das neue Album-Material. Sommer 2008 erspielte sich das Team schließlich endgültige Begeisterungsstürme auf der 2. Etappe gen Nordwesten, den Rhein hinab und die Maas hinauf, wo David Lackner (keys), Maria Moling (percussion, voc), Alex Pohn (dr), Helmut Schartlmüller (b), Elisabeth Schuen (violine, voc), Marlene Schuen (violine, voc) und Severin Trogbacher (g) auf Zuruf virtuos mit den unterschiedlichsten Gästen loslegten. Seit Herbst 2008 ist der alpine Kapitän von Goisern mit seiner Crew wieder auf festem Boden unterwegs und beschwört seinen reichen Schatz an Flussabenteuern herauf.</p>
<p>Von Goisern, die Band und der satte, kräftige Sound von S’Nix reißen mit, denn die Songs auf dem Album wuchsen aus langen Sessions. Mit gehörigem Mut lehnen sich dabei rockige Nummern wie „Showtime“ oder „Auseinandertreiben“ weit hinaus aus dem bisherigen Kosmos. „Herschaun“ ist der Song mit den deutlichsten Verweisen auf die Region, die 2007 durchfahren wurde. Es wird hymnisch gejodelt („Sieger“) und es fließen – inhaltlich und formal – einige epische Werke. Bei „Siagst Es“ entwickelt sich aus dem Nichts ein seelenvoller Klangteppich mit der wilden Sogkraft eines Wasserstrudels zu erhabener Schönheit.</p>
<p>Bevor Anfang Juli 2009 diese formidablen Flusspiraten mit den meisten der Künstler, denen sie auf ihrer zweijährigen Schiffstour begegneten, das Unternehmen Linz 2009 dortselbst mit einem dreitägigen Dauerkonzert krönen, dürfen wir Hubert von Goisern und Band auf unserer Burg Wilhelmstein erleben. „S’Nix“ – aber wie!</p>
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		<title>Blind Date</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 18:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen helfen Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blind Date, die Veranstaltung der Burg-Wilhelmstein und der Aachener Zeitung zugunsten der Aktion „Menschen helfen Menschen“ ist eine Erfolgsstory und liebgewordene Konstante im Programm und bei unserem Publikum geworden. Sinn dieser Veranstaltung ist ein dreifacher: Zum einen unserem Publikum eine tolle Veranstaltung bieten, zum anderen &#8220;neuen&#8221; Künstlerinnen und Künstlern ein großes Forum ermöglichen, aber gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blind Date, die Veranstaltung der Burg-Wilhelmstein und der Aachener Zeitung zugunsten der Aktion „Menschen helfen Menschen“ ist eine Erfolgsstory und liebgewordene Konstante im Programm und bei unserem Publikum geworden. Sinn dieser Veranstaltung ist ein dreifacher: Zum einen unserem Publikum eine tolle Veranstaltung bieten, zum anderen &#8220;neuen&#8221; Künstlerinnen und Künstlern ein großes Forum ermöglichen, aber gleichzeitig möchten wir die – wie wir finden – höchst wertvolle Aktion der Aachener Zeitung (AZ) nicht nur wieder einmal in&#8217;s Bewußtsein heben, sondern auch möglichst aktiv unterstützen. Und die AZ möchte gemeinsam mit uns einen Dank an die Menschen loswerden, die diese Aktion bisher unterstützt haben. Also &#8220;Menschen helfen Menschen&#8221; rückwärts. Das &#8220;Wie&#8221; ist im Vorfeld des Konzertes der AZ zu entnehmen.</p>
<p>Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf die avisierten Künstler und Sie, unser Publikum! Namen werden erst am Abend und vor Ort genannt. Überraschung! Und da alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen dieses Abends – von Planern über Helfer über Technik über Hotel etc. bis zu den Akteuren auf der Bühne sich der guten Sache zur Verfügung gestellt haben, können wir das Konzert zu einem Preis anbieten, den man sonst nie und nimmer verantworten könnte. Sollten wir damit nicht nur über die Runden kommen, sondern sogar dank eines zahlreichen Besuches einen Erlös erzielen, dann fließt der natürlich in die Aktion.</p>
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		<title>VIS à VIS &#8211; World Accordion meets Fingerstyle-Guitar &#8211; ZUSATZKONZERT</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 19:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Melrose]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Leuchter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei international anerkannte Virtuosen aus unterschiedlichen Genres treffen sich unlängst auf einer Bühne. Mit Neugier, Respekt voreinander und Spielfreude greifen sie in die Saiten und Tasten, und es entstehen magische musikalische Momente: berührende Melodien, wilde Improvisationen, pulsierende und schräge Rhythmen wirbeln durch die Luft. Die Aufmerksamkeit des Publikums wird zu Begeisterung. Die Musikanten, selbst so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei international anerkannte Virtuosen aus unterschiedlichen Genres treffen sich unlängst auf einer Bühne. Mit Neugier, Respekt voreinander und Spielfreude greifen sie in die Saiten und Tasten, und es entstehen magische musikalische Momente: berührende Melodien, wilde Improvisationen, pulsierende und schräge Rhythmen wirbeln durch die Luft. Die Aufmerksamkeit des Publikums wird zu Begeisterung. Die Musikanten, selbst so angetan von dieser ersten öffentlichen musikalischen Begegnung, entscheiden spontan, dies als Duo-Projekt ins Leben zu rufen. Leuchter, Akkordeonvirtuose mit arabischen Referenzen, und Melrose, herausragender Akustikgitarrist mit bevorzugtem Ziel-Gebiet keltische Musik, kreieren eine neue musikalische Fusion. Sie verlassen ihre quasi angestammten Genres mal kurz zugunsten der des jeweils anderen und finden sie gemeinsam umso besser wieder &#8211; und sie sind gerade erst am Anfang der Möglichkeiten!</p>
<p>Zunächst ist dabei herausgekommen: Eine CD-Präsentation mit Überraschungswert! Und auch einem Überraschungsgast. Ein Abend der Virtuositäten und musikalischen Kabinettstücke für alle, die handgemachte Musik lieben. Da das schnuckelige Theater K über eine begrenzte Platzanzahl verfügt, empfehlen wir den frühzeitigen Ticketerwerb!</p>
<p>Mehr Infos zum Theater-K unter www.theater-k.de</p>
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		<title>VIS à VIS &#8211; World Accordion meets Fingerstyle-Guitar</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Melrose]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Leuchter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei international anerkannte Virtuosen aus unterschiedlichen Genres treffen sich unlängst auf einer Bühne. Mit Neugier, Respekt voreinander und Spielfreude greifen sie in die Saiten und Tasten, und es entstehen magische musikalische Momente: berührende Melodien, wilde Improvisationen, pulsierende und schräge Rhythmen wirbeln durch die Luft. Die Aufmerksamkeit des Publikums wird zu Begeisterung. Die Musikanten, selbst so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei international anerkannte Virtuosen aus unterschiedlichen Genres treffen sich unlängst auf einer Bühne. Mit Neugier, Respekt voreinander und Spielfreude greifen sie in die Saiten und Tasten, und es entstehen magische musikalische Momente: berührende Melodien, wilde Improvisationen, pulsierende und schräge Rhythmen wirbeln durch die Luft. Die Aufmerksamkeit des Publikums wird zu Begeisterung. Die Musikanten, selbst so angetan von dieser ersten öffentlichen musikalischen Begegnung, entscheiden spontan, dies als Duo-Projekt ins Leben zu rufen. Leuchter, Akkordeonvirtuose mit arabischen Referenzen, und Melrose, herausragender Akustikgitarrist mit bevorzugtem Ziel-Gebiet keltische Musik, kreieren eine neue musikalische Fusion. Sie verlassen ihre quasi angestammten Genres mal kurz zugunsten der des jeweils anderen und finden sie gemeinsam umso besser wieder &#8211; und sie sind gerade erst am Anfang der Möglichkeiten!</p>
<p>Zunächst ist dabei herausgekommen: Eine CD-Präsentation mit Überraschungswert! Und auch einem Überraschungsgast. Ein Abend der Virtuositäten und musikalischen Kabinettstücke für alle, die handgemachte Musik lieben. Da das schnuckelige Theater K über eine begrenzte Platzanzahl verfügt, empfehlen wir den frühzeitigen Ticketerwerb!</p>
<p>Mehr Infos zum Theater-K unter <a href="http://www.theater-k.de/" target="_blank">www.theater-k.de</a></p>
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		<title>Boppin’ B</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Dick Brave]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim ersten Blick auf das Cover von „Rock `n Roll Radio“, dem 8. Longplayer der Rock’n’Roller von Boppin B., kann es Anmutungen an Dick Brave and the Backbeats geben, der Band, mit der DB alias Sascha für Aufsehen sorgte, indem er genau das tat, was mitunter auch Boppin’B machen: Aktuelle Charthits der 50er Jahre zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten Blick auf das Cover von „Rock `n Roll Radio“, dem 8. Longplayer der Rock’n’Roller von Boppin B., kann es Anmutungen an Dick Brave and the Backbeats geben, der Band, mit der DB alias Sascha für Aufsehen sorgte, indem er genau das tat, was mitunter auch Boppin’B machen: Aktuelle Charthits der 50er Jahre zu Rock’n’Roll, Jump’n’Jive und Rockabilly-Songs machen. Wenn da nicht die Tatsachen wären, dass Boppin`B schon seit längerem die Bühnen rocken und immer noch immensen Spaß an ihrer Musik ausstrahlen, und dass sie durchaus auch Kracher aus eigener Feder zur Detonation bringen. Und zwar so, dass kein Auge trocken und kein Fuß, nicht einmal eine Prothese, ruhig bleiben kann. Und das mit Dick Brave ist auch kein Zufall, wie ein Blick in die Bandgeschichte zeigt&#8230;</p>
<p>Halbresonanzgitarren, Kontrabaß, Stand-Drums, Shure SH-Mikros, Röhrenverstärker – noch Fragen? Ab die Luzi!</p>
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		<title>Club des Belugas &#8211; Swop</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 19:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Club des Belugas – so heißt in Südfrankreich ein Kinderspielplatz. Den Namen fanden die Masterminds dieser internationalen Spitzen Nu-Jazz Truppe so passend, dass sie ihn einfach ausgeliehen haben. Beinhaltet er doch zwei Dinge, die für die Musik der Band essentiell sind: absolute Clubtauglichkeit und die Eleganz, die man den weißen Walen nachsagt. Auf ihrem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-405" title="230_brendaBnW" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/230_brendaBnW.jpg" alt="" width="171" height="221" />Club des Belugas – so heißt in Südfrankreich ein Kinderspielplatz. Den Namen fanden die Masterminds dieser internationalen Spitzen Nu-Jazz Truppe so passend, dass sie ihn einfach ausgeliehen haben. Beinhaltet er doch zwei Dinge, die für die Musik der Band essentiell sind: absolute Clubtauglichkeit und die Eleganz, die man den weißen Walen nachsagt. Auf ihrem neuen Album Swop (eine Melange aus Swing und Pop) dokumentieren die Belugas das nachdrücklichst. Die hübsche Schwedin Anna-Luca steuert mit ihrer lasziven Stimme eine ordentliche Portion Sexappeal bei. Und mit dem New Yorker Dean Bowman ist – zumindest auf Tonträger &#8211; eine Legende ins Netz gegangen. Denn selbst Madonna liegt diesem Sänger zu Füßen. Aber das Herzstück des Musikkollektivs ist, zumal live, die Soulsängerin Brenda Boykin.</p>
<p>Damit sind Club Des Belugas eines der führenden Lounge &amp; NuJazz Projekte. Live präsentieren sie eine mitreißende Show mit jazzigen Tunes, groovenden Samples und lässigen Downbeats. Zeitgenössische europäische Lounge &amp; NuJazz Stilistiken werden mit brasilianischen Beats und amerikanischem “Black Soul” der 50-er Jahre kombiniert. Dazu swingende Songs und großartige Vocals.</p>
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		<title>Jaune Toujours &#8211; Rock du Monde</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 19:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Jaune Toujours]]></category>
		<category><![CDATA[Piet Maris]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ihre Heimatstadt Brüssel, so sind auch Jaune Toujours eine explosive Mischung aus Sprachen, Stilen und Kulturen: Chanson, Rock, Dubelemente, Balkan, Brass und Gypsy, alles ist möglich! Ganz bewusst lässt sich die Band um den charismatischen Frontmann Piet Maris nicht in eine Schublade stecken. Da flitzt ein hibbeliges Akkordeon durch die Arrangements, schwelgt in Musette-Flair, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihre Heimatstadt Brüssel, so sind auch Jaune Toujours eine explosive Mischung aus Sprachen, Stilen und Kulturen: Chanson, Rock, Dubelemente, Balkan, Brass und Gypsy, alles ist möglich! Ganz bewusst lässt sich die Band um den charismatischen Frontmann Piet Maris nicht in eine Schublade stecken. Da flitzt ein hibbeliges Akkordeon durch die Arrangements, schwelgt in Musette-Flair, liefert dann einen Reggae-Rhythmus. Die Blechbläser-Riege gibt sich mal ein wenig arabesk, jagt durch balkanische Kreuzrhythmen oder swingt zu kubanischen Einsprengseln. Alles in einer manchmal auch wilden Mischung, die an die besten Momente von Mano Negra oder Les Negresses Vertes erinnert. Musik also, die genauso verrückt wie engagiert und inspirierend ist. Eine unwiderstehliche Mischung &#8211; mit Texten in Französisch, Flämisch, Italienisch und Spanisch.<br />
Trotz umfassender Live-Erfahrung und entsprechender Tour-Routine lassen Jaune Toujours keine Gelegenheit zur Improvisation aus. Und so sind ihre Liveshows ein Fest: Hochenergetisch, bestechend musikalisch, weltoffen und voller Gefühl.</p>
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		<title>Toni L. &amp; Safarisounds &#8211; Funkanimal</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 19:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Safarisounds]]></category>
		<category><![CDATA[Toni L.]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage: Ist es ein weiter Weg vom ersten Rap-Hit in deutscher Sprache Ende der 80er Jahre bis zum lupenreinen elektrisierenden zeitlosen Funk? Toni L und die 9-köpfigenSafarisounds geben darauf gradlinige Antworten, die Jan Delays Annäherung an Funk alt aussehen lässt.
Toni L. Bei diesem Namen dürfte es bei manchen klingeln. Richtig! Toni L, das ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Frage</em>: Ist es ein weiter Weg vom ersten Rap-Hit in deutscher Sprache Ende der 80er Jahre bis zum lupenreinen elektrisierenden zeitlosen Funk? Toni L und die 9-köpfigenSafarisounds geben darauf gradlinige Antworten, die Jan Delays Annäherung an Funk alt aussehen lässt.</p>
<p>Toni L. Bei diesem Namen dürfte es bei manchen klingeln. Richtig! Toni L, das ist der lange dünne Typ mit Schiebermütze, immer korrekt gekleidet. Einer der Drei, die exemplarisch artikulierten, sich &#8220;Fremd im eigenen Land&#8221; zu fühlen. Als Mitglied von Advanced Chemistry kann Toni noch von den Zeiten berichten, in denen Deutschlands Herz in Sachen HipHop nicht in Stuttgart oder Berlin, sondern in Heidelberg und Mannheim schlug.</p>
<p>Nun spielen die Safarisounds den Funk, roh, schnörkellos, schweißtreibend und ungeheuer gekonnt. Toni L rappt dazu mit seiner unverwechselbaren Stimme und diesem Flow, der schon vor einer Reihe von Jahren die Spreu vom Weizen trennte. Jedem Takt, jedem Break, jedem Rimshot merkt man die Freude und das tiefe Verständnis für die Musik an. Super-Soundsafari mit den Funkanimals!</p>
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		<title>10.000 Bars</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Ezio Lunedei]]></category>
		<category><![CDATA[Mark 'Booga' Fowell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ezio Lunedei und Mark &#8216;Booga&#8217; Fowell sind Kopf und Bauch der 5-köpfigen Band Ezio aus Cambridge. Die Aufgabe des Gitarristen Booga ist dabei, die Geschichten seines Freundes Ezio mit hörbaren Gefühlen zu unterlegen. Das gelingt perfekt &#8211; die Beiden mit italienischen, beziehungsweise kenianischen Wurzeln bilden eine wunderbare musikalische Einheit. Wurden ihre Songs anfangs in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ezio Lunedei und Mark &#8216;Booga&#8217; Fowell sind Kopf und Bauch der 5-köpfigen Band Ezio aus Cambridge. Die Aufgabe des Gitarristen Booga ist dabei, die Geschichten seines Freundes Ezio mit hörbaren Gefühlen zu unterlegen. Das gelingt perfekt &#8211; die Beiden mit italienischen, beziehungsweise kenianischen Wurzeln bilden eine wunderbare musikalische Einheit. Wurden ihre Songs anfangs in der Nähe von Van Morrison, Jeff Buckley und Bob Dylan verortet und danach bei David Gray und Ryan Adams, so haben Ezio doch ihren eigenen Stil: ein Mix aus Singer/Songwriter, Latin und Rock mit Ausflügen in die Popmusik.</p>
<p>Während Ezio seine unprätentiösen Geschichten über Liebe und Sehnsucht erzählt, bringt sein musikalisches Alter Ego Booga seine zwölfsaitige Gitarre so gekonnt zum Klingen, dass in der Presse immer wieder Vergleiche zu Virtuosen wie Al di Meola und John McLaughlin angestellt werden. Ezio verstärkt den Sound mit sechs Saiten und seiner Stimme. Den Klasse-5er komplettieren Lidia Cascarino am Bass, Alex Reeves an den Drums und Lee Russellan an weiteren Guitars, Lap Steel, Percussion, Organ etc., und am Ende des Konzertes bleibt kein Wunsch, aber die Frage offen, warum Ezio nicht längst Superstars des Folkpop sind?</p>
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		<title>Bonita</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/bonita/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 19:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Bonita (spanisch: hübsch, schön, wunderbar) aus Kapstadt/Südafrika wurde man hierzulande aufmerksam, als sie bei Stefan Raabs Alternativ-Veranstaltung zum Eurovision Song Contest zweite Siegerin – warum eigentlich? &#8211; hinter Max Mutzke wurde. Riesen-Stimme, tolle Performance. Inzwischen hat sie mit Weltstars wie Kool and the Gang, Michael Bublé oder dem Frontmann von TOTO, Bobby Kimball, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Bonita (spanisch: hübsch, schön, wunderbar) aus Kapstadt/Südafrika wurde man hierzulande aufmerksam, als sie bei Stefan Raabs Alternativ-Veranstaltung zum Eurovision Song Contest zweite Siegerin – warum eigentlich? &#8211; hinter Max Mutzke wurde. Riesen-Stimme, tolle Performance. Inzwischen hat sie mit Weltstars wie Kool and the Gang, Michael Bublé oder dem Frontmann von TOTO, Bobby Kimball, die Bühne geteilt, und bastelt langsam, aber beharrlich an ihrer eigenen Karriere. Übrigens mithilfe eines Musikers und Produzenten, der in Aachen kein Unbekannter ist, stammt er doch von hier. Philip Niessen, Gitarrist der TV-Total Combo, der auch mit der nationalen und internationalen Creme arbeitet, ist auch bei diesem Konzert dabei, er hat die Band zusammengestellt, und auch er wird uns gitarrenmässig zeigen, was eine Live-Harke ist.<br />
Rock/Pop/Country vom Feinsten von der Kapstadt-Cologne-Connexion.</p>
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		<title>Yellow Hands &#8211; Recyklang</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Yellow Hands]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. Januar 1999 in Augsburg gab es bei „Wetten, dass?“ folgendes zu entscheiden: Wetten, dass es Toni Bartl aus Garmisch-Partenkirchen gelingt, mit einem 20-Tonnen-Bagger auf der kleinsten Ziehharmonika der Welt fehlerfrei den Schneewalzer zu spielen?
Die Wette wurde gewonnen. Und der Initiator Toni Bartl ist inzwischen Chef der Musik-Comedy-Truppe Yellow Hands, die bereits beim weltgrößten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Januar 1999 in Augsburg gab es bei „Wetten, dass?“ folgendes zu entscheiden: Wetten, dass es Toni Bartl aus Garmisch-Partenkirchen gelingt, mit einem 20-Tonnen-Bagger auf der kleinsten Ziehharmonika der Welt fehlerfrei den Schneewalzer zu spielen?<br />
Die Wette wurde gewonnen. Und der Initiator Toni Bartl ist inzwischen Chef der Musik-Comedy-Truppe Yellow Hands, die bereits beim weltgrößten Kulturfestival „Fringe“ in Edinburgh 4,5 von 5 möglichen Sternen für ihr Programm Recyklang abräumte. Ihnen war aufgefallen, dass im Wort Recykling das Wörtchen „Kling“ vorkommt, und diese Erkenntnis führte sie zu einer irrwitzigen Darbietung, in der kurzerhand Alltagsgegenstände zu witzigen Unikat-Instrumenten umfunktioniert werden. Die Yellow Hands Toni Bartl, Andy Asang und Daniel Neuner, alle drei von einer sehr seltenen Form von Hypermusikalität befallen, entfesseln mit Klopümpelorcheser, Fußballtrillerpfeifenorgel, Akkuschrauberdrehleier, Wasserhühnerorgel und rund dreißig weiteren Kreationen der Marke „Homerecykling&#8221; ein musikalisches Feuerwerk der Extra-Klasse, von schräg bis virtuos, von zwerchfellerschütternd bis erstaunlich gut klingend!<br />
„Das Geniale an diesem Billigheimer-Instrumentarium ist, dass es nicht nur irgendwie und einigermaßen, sondern über weite Strecken geradezu virtuos zum Leben erweckt wird.… Eine wunderbar skurrile Show“. (Münchner Merkur)</p>
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		<title>Vincent Van Go Go &#8211; People</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno Guez]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kopenhagener Reggae- und Elektromusiker Vincent Van Go Go musste sich wie im Märchen vorkommen, als Anfang 2002 eines Tages sein Telefon klingelte. Ein brasilianischer Produzent namens Bruno Guez war am anderen Ende der Leitung. Er habe Vincents erste Single auf einem Pariser Lokalsender gehört und möchte mit ihm und der Reggae-Legende Toots and The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kopenhagener Reggae- und Elektromusiker Vincent Van Go Go musste sich wie im Märchen vorkommen, als Anfang 2002 eines Tages sein Telefon klingelte. Ein brasilianischer Produzent namens Bruno Guez war am anderen Ende der Leitung. Er habe Vincents erste Single auf einem Pariser Lokalsender gehört und möchte mit ihm und der Reggae-Legende Toots and The Maytals auf Tour durch die USA und Kanada gehen, sagte er. Gesagt, getan.<br />
Seitdem ist viel passiert. Vincent Van Go Go sind heute eine 5-köpfige Band und in Sachen Musik einer der wichtigsten Exportartikel Dänemarks. Ihre jüngste CD People ist auf Heavy Rotation in vielen Ländern Europas und fasst auch bei uns langsam Fuß. Vincent Van Go Go bringen den Vibe und den Flow, der zum Tanzen animiert. Reggae, Pop, Funk und Soul, kombiniert mit einer Prise Hip Hop, Latin und Jazz. Live ist leicht nachzuvollziehen, warum die Band mit diesem Sound inzwischen weite Aufmerksamkeit bekommt und Konzerte entlang von Ipanema Beach, Rio de Janeiro, eine Handvoll ausverkaufter Shows in Paris, Touren durch Nordamerika, von der Ost bis zur West Küste, von Kanada bis nach Mexiko gespielt hat. Also freuen wir uns auf ihr Konzert bei uns!</p>
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		<title>The Jazzinvaders &#8211; Blow!</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Latin]]></category>
		<category><![CDATA[Nu-Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Martin]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Niederlanden eine Institution im Jazz – Nu Jazz – Latin, sind die Jazzinvaders hier bisher noch weitgehend unbekannt. Das muß sich schleunigst ändern, denn die Band um Herz, Groove-Direktor und Drummer Phil Martin sind auf ihrer Baustelle Großmeister. Zum Beispiel Rolf Delfos, Alto-Sax, der einen mit Schmackes virtuos zwischen die Augen trifft, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Niederlanden eine Institution im Jazz – Nu Jazz – Latin, sind die Jazzinvaders hier bisher noch weitgehend unbekannt. Das muß sich schleunigst ändern, denn die Band um Herz, Groove-Direktor und Drummer Phil Martin sind auf ihrer Baustelle Großmeister. Zum Beispiel Rolf Delfos, Alto-Sax, der einen mit Schmackes virtuos zwischen die Augen trifft, aber im nächsten Moment auch die leisen Noten hauchen kann. Oder Jan van Duikeren, einer der besten Jazztrompeter Europas, oder Tom Beek mit seinem super swingenden Solos auf dem Tenor-Sax. Die drei zusammen bilden den messerscharfen Bläsersatz. Erwin Hoorweg am Piano kitzelt mit subtilem Groove und Harmonien nicht nur die Phantasie, sondern auch die Tanzschuhe. Und bei Sängerin Linda Bloemhard reicht schon ihre bloße Präsenz, um dem Ganzen noch eine besondere Note hinzu zu fügen.</p>
<p>The Jazzinvaders &#8211; lässig, elegant, kompetent und sehr, sehr unterhaltsam.</p>
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		<title>Sambodromo &#8211; Cross All Over</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 19:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Latin]]></category>
		<category><![CDATA[Reggae]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Ska]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind Deutschland, oder so. Denn hervorgegangen ist diese Band ursprünglich aus einem Hamburger Schul-Projekt. Das ist 15 Jahre her, und wenn man heute Sambodromo hört und sieht, glaubt man’s nicht. So mit allen internationalen Wassern gewaschen klingt diese temperamentvolle 11-köpfige Truppe. Eine bühnen-orientierte Formation, die afro-brasilianische und orientalische Rhythmen mischt und mit Latin, HipHop, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind Deutschland, oder so. Denn hervorgegangen ist diese Band ursprünglich aus einem Hamburger Schul-Projekt. Das ist 15 Jahre her, und wenn man heute Sambodromo hört und sieht, glaubt man’s nicht. So mit allen internationalen Wassern gewaschen klingt diese temperamentvolle 11-köpfige Truppe. Eine bühnen-orientierte Formation, die afro-brasilianische und orientalische Rhythmen mischt und mit Latin, HipHop, Rock, Reggae, Ska und Elektronik kreuzt. Songs für alle, lautet die Devise. Stimmen, Gitarren, Bass, konventionelles Drumset, Flutes, Saxes und Keyboards werden benutzt und bilden die Basis für eine perkussive Show der Sonderklasse, live gespielt von inspirierten und involvierten Trommlern auf einer Fülle traditioneller Perkussions-Instrumente . Das hört sich im einen Moment an, als kommt es direkt aus dem Karneval in Rio, im nächsten Moment steht man auf dem Markt in Dakar/Senegal.</p>
<p>Wuchtig und filigran, rhythmisierend und melodisch, spektakulär und verspielt, unglaublich vielfältig, aber nicht eklektisch. Die perfekte Eröffnung!</p>
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		<title>Helge Schneider &#8211; AKOPALÜZE NAU!!! (Zusatzkonzert!)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 18:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental-Germanist]]></category>
		<category><![CDATA[Helge Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über dreißig Jahren kombiniert Helge Schneider zum Schrecken der Einen und Ergötzen der Anderen virtuoses Können mit grenzenlosem Nonsens: So ist er vom subkulturellen Geheimtipp zum &#8220;Wetten dass&#8230;?&#8221;- kompatiblen Mainstream-Farbtupfer und geachteten Experimental-Germanisten gereift.
Schlagerparodist, Kabarettist, Autorenfilmer, Jazzer, Kriminalbuchautor, Klamauk-Komödiant, Musikclown, Schauspieler, letzter DaDaist? &#8211; es ist nicht einfach, Helge Schneider in ein Klischeekorsett zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über dreißig Jahren kombiniert Helge Schneider zum Schrecken der Einen und Ergötzen der Anderen virtuoses Können mit grenzenlosem Nonsens: So ist er vom subkulturellen Geheimtipp zum &#8220;Wetten dass&#8230;?&#8221;- kompatiblen Mainstream-Farbtupfer und geachteten Experimental-Germanisten gereift.</p>
<p>Schlagerparodist, Kabarettist, Autorenfilmer, Jazzer, Kriminalbuchautor, Klamauk-Komödiant, Musikclown, Schauspieler, letzter DaDaist? &#8211; es ist nicht einfach, Helge Schneider in ein Klischeekorsett zu zwängen. Aber warum sollte man das denn auch? Denn inzwischen kann sich der Meister bei seinen Ausflügen in die unterschiedlichsten Genres stets auf eine treue Anhängerschar verlassen.</p>
<p>Für sein aktuelles Bühnenprogramm reißt er sich &#8211; hirngefoltert von über tausend schlechten Telenovelas und schlimmstem Reality-TV &#8211; den Tournee-Titel APOKALÜZE NAU!!! unter den Nagel. Und für den einen oder die andere, die – ohne vorher Helge Schneider zu kennen – die Veranstaltung besuchen, könnte dieser Arbeitstitel genau das beschreiben, was sie erleben. Und so ist es auch….gedacht?! Viel Spaß bedeutet das für die Fans und weiteres Kopfzerbrechen in den Feuilletonstübchen, wo man diesen seltsamen Typ, der keinen Schein hat für das, was er tut, und der niemanden ernst zu nehmen scheint, doch so gerne einordnen würde &#8211; oder ihn wenigstens verstehen! Mit dabei sind auf der Bühne Pete York (Schlagzeug), Sandro Giampietro (Gitarre), Rudi Olbrich (Kontrabass &amp; Tuba). Sergej Gleithman (Bongo &amp; Ausdruckstanz) sowie Bodo Österling (Bongo &amp; Felix-Flasche).</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
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		<title>Helge Schneider &#8211; AKOPALÜZE NAU!!!</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental-Germanist]]></category>
		<category><![CDATA[Helge Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über dreißig Jahren kombiniert Helge Schneider zum Schrecken der Einen und Ergötzen der Anderen virtuoses Können mit grenzenlosem Nonsens: So ist er vom subkulturellen Geheimtipp zum &#8220;Wetten dass&#8230;?&#8221;- kompatiblen Mainstream-Farbtupfer und geachteten Experimental-Germanisten gereift.
Schlagerparodist, Kabarettist, Autorenfilmer, Jazzer, Kriminalbuchautor, Klamauk-Komödiant, Musikclown, Schauspieler, letzter DaDaist? &#8211; es ist nicht einfach, Helge Schneider in ein Klischeekorsett zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über dreißig Jahren kombiniert Helge Schneider zum Schrecken der Einen und Ergötzen der Anderen virtuoses Können mit grenzenlosem Nonsens: So ist er vom subkulturellen Geheimtipp zum &#8220;Wetten dass&#8230;?&#8221;- kompatiblen Mainstream-Farbtupfer und geachteten Experimental-Germanisten gereift.</p>
<p>Schlagerparodist, Kabarettist, Autorenfilmer, Jazzer, Kriminalbuchautor, Klamauk-Komödiant, Musikclown, Schauspieler, letzter DaDaist? &#8211; es ist nicht einfach, Helge Schneider in ein Klischeekorsett zu zwängen. Aber warum sollte man das denn auch? Denn inzwischen kann sich der Meister bei seinen Ausflügen in die unterschiedlichsten Genres stets auf eine treue Anhängerschar verlassen.</p>
<p>Für sein aktuelles Bühnenprogramm reißt er sich &#8211; hirngefoltert von über tausend schlechten Telenovelas und schlimmstem Reality-TV &#8211; den Tournee-Titel APOKALÜZE NAU!!! unter den Nagel. Und für den einen oder die andere, die – ohne vorher Helge Schneider zu kennen – die Veranstaltung besuchen, könnte dieser Arbeitstitel genau das beschreiben, was sie erleben. Und so ist es auch….gedacht?! Viel Spaß bedeutet das für die Fans und weiteres Kopfzerbrechen in den Feuilletonstübchen, wo man diesen seltsamen Typ, der keinen Schein hat für das, was er tut, und der niemanden ernst zu nehmen scheint, doch so gerne einordnen würde &#8211; oder ihn wenigstens verstehen! Mit dabei sind auf der Bühne Pete York (Schlagzeug), Sandro Giampietro (Gitarre), Rudi Olbrich (Kontrabass &amp; Tuba). Sergej Gleithman (Bongo &amp; Ausdruckstanz) sowie Bodo Österling (Bongo &amp; Felix-Flasche).</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
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		<title>Global Kryner/ The Hookers</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/global-kryner-the-hookers/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 19:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Pesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Sauprügl]]></category>
		<category><![CDATA[Christof Spörk]]></category>
		<category><![CDATA[Edi Koehldorfer]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Rossmann]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Stieger]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Tischhart]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten im Stadtgebiet Würselens gibt es auf einer Ex-Industriebrache ein spektakuläres lanschaftliches Biotop, im Kern bestehend aus zwei industriellen Kalk-Halden, die inzwischen mit einer seltenen Flora aufwarten können.
Der nun so genannte „Kalkhaldenpark“ wurde im Rahmen der Euregionale von der Stadt Würselen als neues Freizeit- und Erholungsgebiet entwickelt, die kleinere Halde als Waldgebiet mit Aussichtspunkten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten im Stadtgebiet Würselens gibt es auf einer Ex-Industriebrache ein spektakuläres lanschaftliches Biotop, im Kern bestehend aus zwei industriellen Kalk-Halden, die inzwischen mit einer seltenen Flora aufwarten können.<br />
Der nun so genannte „Kalkhaldenpark“ wurde im Rahmen der Euregionale von der Stadt Würselen als neues Freizeit- und Erholungsgebiet entwickelt, die kleinere Halde als Waldgebiet mit Aussichtspunkten, die größere als städtischer Garten. Zwischen beiden Halden befindet sich an der Elchenrather Strasse nahe dem Stadtzentrum der „Dreiecksplatz“ als Ort für Aktivitäten und Veranstaltungen. Dort findet anlässlich der Einweihung des gesamten Komplexes ab 15 Uhr ein Bürgerfest statt, zu dem auch ein kulturelles Abend-Musik-Programm gehört, dessen Gestaltung in unseren Händen liegt. Dafür konnten wir die famosen Global Kryner und The Hookers gewinnen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Wer nun einen Volks-Musikabend im besten Sinne erwartet, liegt richtig. Wer etwas wie den Musikantenstadl oder was auch immer mit Edelweiß erwartet, liegt falsch. Mit den Global Krynern aus Österreich treten sechs MusikerInnen aus den unterschiedlichsten stilistischen Genres an diesem Abend gemeinsam den höchst unterhaltsamen Beweis an, dass jedes Lied, jede Melodie aus Pop, Jazz und Klassik im Stile Slavko Avseniks und seiner Oberkrainer verkrainert werden kann, von Sexbomb bis Hey Jude, von steirisch bis kubanisch. Und zwar mit viel Spiel- und auch Wortwitz (!!!), mit Virtuosität und explosiver Musikalität. Dafür steht diese einzigartige Band um Klarinettist und Musikkabarettist Christof Spörk mit Posaunist und Heldentenor Wolfgang Tischhart, Akkordeonist und Musikschuldirektor Anton Sauprügl, Gitarrist Edi Koehldorfer (der bereits mit Stephane Grapelli gigte), dem Trompeter Karl Rossmann (oben Arturo, unten Chet &#8230; Blechexperten werden verstehen) und last but not least der 25-jährigen Sängerin Sabine Stieger, einer stimmlichen Goldmine mit amtlich eingetragenem Geburtsort Bühne. Mehr zu dieser Band unter www.myspace.com/globalkryner.</p>
<p>Davor gibt es eine Lehrstunde über unsere musikalische Sozialisation der letzten Jahrzehnte mit unseren All-Time-Favourites von den Eagles bis zu Tom Waits in bluesinfizierten Interpretationen mit den Hookers, einem formidablen Trio mit dem formatfüllenden Sänger und Mundharmonika-Spieler Hubert Clemens (auf der Burg weiland schon mit den Thirsty Men imponierendst in Erscheinung getreten) und den coolen Cats Walter Jenniches am Piano und Jochen Solbach am Kontrabass. Info zu den Hookers: www.thehookers.de.</p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.euregionale2008.eu/de/projekte/grunmetropole/projekte/kalkhaldenpark/index.html" target="_blank">http://www.euregionale2008.eu/de/projekte/grunmetropole/projekte/kalkhaldenpark/index.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konrad Beikircher</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/konrad-beikircher/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 19:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Beikircher]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalkolorit]]></category>
		<category><![CDATA[regelmäßiger Gast]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren ist der Kabarettist und Musiker Konrad Beikircher ein gern gesehener und regelmäßiger Gast auf der Bardenberger Burg Wilhelmstein. Dabei drehte und dreht es sich stets um den auch hier ansässigen Menschentyp, den aus dem Rheinland. Mit viel Lokalkolorit gespickt ist Beikirchers Programm, bis ins kleinste Detail kann er den Weg zum Bonner Wochenmarkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren ist der Kabarettist und Musiker Konrad Beikircher ein gern gesehener und regelmäßiger Gast auf der Bardenberger Burg Wilhelmstein. Dabei drehte und dreht es sich stets um den auch hier ansässigen Menschentyp, den aus dem Rheinland. Mit viel Lokalkolorit gespickt ist Beikirchers Programm, bis ins kleinste Detail kann er den Weg zum Bonner Wochenmarkt beschreiben oder abwertende Kommentare zu Städten wie Dormagen oder Remagen abgeben. Man merkt, dass der Kabarettist (Wahl)-Rheinländer mit Herz und Seele ist. Seine Verdienste um die rheinische Mundart wurden bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, und Freunde und Sprecher des rheinischen Dialekts sind bei Konrad Beikirchers Programmen gut aufgehoben.</p>
<p>Beikircher kennt sich einfach aus mit diesem Biotop, seinen Menschen und der Sprache. Kein Wunder, dass die «Rheinische Trilogie» mittlerweile schon über neun Teile verfügt. Wie weit sie sich noch ausdehnen wird bleibt abzuwarten, daß sie es tut, kann als sicher angenommen werden. Sicher ist auch eines: Beikircher wird es wohl weiterhin auf die Bardenberger Freilichtbühne ziehen, denn dort trifft er stets auf die Menschen, mit deren Lebensgefühl er sich am meisten identifizieren kann: Die typischen Rheinländer.</p>
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		<title>Tommy Emmanuel &amp; Endless Road String Quartett</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/tommy-emmanuel-endless-road-string-quartett/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 19:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Endless Road String Quartett]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Emmanuel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Titel der Veranstaltung an einen Song von Tina Turner gemahnt, macht durchaus Sinn. Schliesslich war Tommy Emmanuel auf der „Break Every Rule-Tour“ mit seiner Band Dragon für Frau Turners guten Ton verantwortlich. Aber eigentlich hat er seine ganz eigene unglaubliche Karriere hingelegt.
Heute ist er einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.burg-wilhelmstein.com/images/konzerte/209_Tommy.jpg" alt="" width="150" height="222" />Dass der Titel der Veranstaltung an einen Song von Tina Turner gemahnt, macht durchaus Sinn. Schliesslich war Tommy Emmanuel auf der „Break Every Rule-Tour“ mit seiner Band Dragon für Frau Turners guten Ton verantwortlich. Aber eigentlich hat er seine ganz eigene unglaubliche Karriere hingelegt.</p>
<p>Heute ist er einer der besten, wenn nicht DER beste (Akustik)-Gitarrist der Welt, mehrfach Grammy-nominiert und 1999 von der Gitarren-Legende Chet Atkins mit dem „certified guitar player“ Preis ausgezeichnet, was bisher nur 3 (drei!) Künstlern in unserer Welt (Jerry Reed, Steve Warner and John Knowles) zuteil wurde. Und ein glänzender Entertainer ist er auch. Sein Beitrag zur Abschlußgala der Olympischen Spiele im Stadion von Sydney vor 2,5 Milliarden Fernsehzuschauern war einer der großen Höhepunkte seiner bereits beinahe 40jährigen Künstlerlaufbahn. Dabei wurde er viermal vorher schon zum besten Gitarristen Australiens gewählt, wo er auch sonst Stadien füllt – allein, mit seiner Gitarre. Er tourte und arbeitete bisher u.a. mit Mega-Stars aus der Liga Sir George Martin, Stevie Wonder, Eric Clapton, Michael Bolton, Olivia Newton-John und natürlich Tina Turner, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Seine Fans scheuen keine weiten Reisen, um ihn auf der Bühne mit seiner machmal auch perkussiven Gitarren-Kunst zu erleben. Und so sind seine Konzerte oft auch an Pilgerfahrten erinnernde Ereignisse, bei denen man schier übermenschliche Fingerfertigkeit und Grenzen sprengende Musikalität erlebt, die einen auch schon mal in’s australische Outback, in die Welt der Aborigines, entführen, ohne dass man dann noch von da zurück möchte – umwerfend und spirituell! Wer&#8217;s nicht glauben mag, schaut sich am besten zur Einführung mal eines seiner vielen Videos auf youtube.com an. Aber versprochen: die sind nix gegen ein Live-Konzert mit ihm.</p>
<p>Mit dabei ist bei uns das Endless Road String Quartett aus Nashville/USA, quasi als die Sahne zu einer weltweit einzigartigen musikalischen Delikatesse!</p>
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		<title>Pohlmann &amp; Band &#8211; Fliegende Fische</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/pohlmann-band-fliegende-fische/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 19:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Pohlmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Klammheimlich tauchte vor einiger Zeit auf dem zeitgemäßen Radiosender mit dem zeitgemäßen Musikprogramm für zeitgemäße Menschen im Sektor ein Künstler mit einem Song auf, der auch zu allen anderen durchdrang. „Wenn jetzt Sommer wär“ klang handgemacht, warm und zeitlos, und binnen Kurzem hatte sein Schöpfer Ingo Pohlmann damit und mit den anderen Stücken seines
Erstlings &#8220;Zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klammheimlich tauchte vor einiger Zeit auf dem zeitgemäßen Radiosender mit dem zeitgemäßen Musikprogramm für zeitgemäße Menschen im Sektor ein Künstler mit einem Song auf, der auch zu allen anderen durchdrang. „Wenn jetzt Sommer wär“ klang handgemacht, warm und zeitlos, und binnen Kurzem hatte sein Schöpfer Ingo Pohlmann damit und mit den anderen Stücken seines<br />
Erstlings &#8220;Zwischen Heimweh und Fernsucht&#8221; die Herzen nicht nur im Sektor erobert, denn davon wurden über 30.000 Einheiten sowie über 30.000 weitere Downloads verkauft, ohne dass das Album jemals die Charts gesehen hatte.</p>
<p>Inzwischen hat Pohlmann nachgelegt, hat beim letztjährigen &#8220;Bundesvision Song Contest&#8221; mit seinem Song &#8220;Mädchen und Rabauken&#8221; als bester Newcomer einen hervorragenden fünften Platz belegt, sein zweites Album „Fliegende Fische“ veröffentlicht und mit „Wenn es scheint, dass nichts gelingt“ einen weiteren Single-Hit gelandet.</p>
<p>Pohlmann vereint! Weil er mit seiner Musik und den Geschichten, die er in seinen Songs erzählt, Menschen gekonnt, aber völlig unverquast aus der Seele spricht. Weil er Worte für Gefühle findet, die von vielen nur schwer in Worte zu fassen sind. Pohlmann bewegt sich textlich zwischen Gegensätzen, zwischen Hoch und Tief, zwischen Innen und Außen, die auch seine persönlichen Gegensätzlichkeiten sind. Musikalisch ist er der rockigen Singer/Songwriter Tradition verpflichtet, wobei alles handgemacht, akustisch, nach echten Instrumenten klingt. Kein Wunder, ist alles handgemacht, akustisch, mit echten Instrumenten gespielt. Pohlmann singt und spielt von sich selbst und von uns. Und das macht er richtig gut. Und weil sich viele von uns in ihm wieder erkennen, zieht er viele von uns an – so einfach ist das, weil es so gut ist.</p>
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		<title>Tinseltown Rebellion Band plays Frank Zappa</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 18:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Zappa]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Zappa lebt!
Der zu seinen Lebzeiten auch als exzentrischer Bürgerschreck empfundene Provokateur Frank Zappa war vor allem: ein genialer Komponist, Musiker und Bandleader seiner Mothers Of Invention. Die gibt’s natürlich nicht mehr. Dafür gibt’s aber die Tinseltown Rebellion Band, die – folgt man wahren Kennern der Materie – europaweit amtliche Nachfolgeinstitution.
Die bietet eine perfekte Live-Performance ausgefeilter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zappa lebt!<img class="alignright size-full wp-image-367" title="202_frank" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/202_frank.jpg" alt="" width="106" height="124" /></p>
<p>Der zu seinen Lebzeiten auch als exzentrischer Bürgerschreck empfundene Provokateur Frank Zappa war vor allem: ein genialer Komponist, Musiker und Bandleader seiner Mothers Of Invention. Die gibt’s natürlich nicht mehr. Dafür gibt’s aber die Tinseltown Rebellion Band, die – folgt man wahren Kennern der Materie – europaweit amtliche Nachfolgeinstitution.</p>
<p>Die bietet eine perfekte Live-Performance ausgefeilter Arrangements zwischen Country und Pop, von Klassik bis Heavy-Rock OHNE akademisches Musikgetue, wobei jeder Lebensabschnitt, jede Schaffensperiode des Meisters…sagen wir mal…gewürdigt wird, und dabei ist der legendäre Stoff kein Hindernis auf dem Sprung in die Gegenwart. Was durchaus auch Tanzen und Mitsingen seitens des Publikums bedeuteten kann. Denn zelebriert werden kompetentestens die Titel, denen stets eine breite Zuhörerschaft huldigte.</p>
<p>So entkommt die Tinseltown Rebellion Band zwar nicht Frank Zappas persönlichem Ableben, aber dem Tod der Zappa-Idee schlägt das virtuose zwölfköpfige Ensemble für eine opulente Konzertlänge ein augenzwinkerndes und musikalisch exquisites Schnippchen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/tinseltownrebellionband"><img class="aligncenter" src="http://a206.ac-images.myspacecdn.com/images01/23/m_0ab1d79122a5ad11912ae4648e589865.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.myspace.com/tinseltownrebellionband" target="_blank">http://www.myspace.com/tinseltownrebellionband</a></p>
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		<title>Basta &#8211; Wir sind wie wir sind</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Götz Alsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[William Wahl, Andreas Hardegen, Thomas Aydintan, René Overmann und Werner Adelmann sind BASTA. BASTA haben hart an sich gearbeitet, sich gequält und sich geschunden, um ihr Credo, maximale Musik mit minimalen Mitteln zu machen, in neue, ungeahnte Höhen zu treiben. Es gibt noch mehr Wortwitz, mehr Gefühl, mehr subversives Können, mehr Bosheit, mehr Bildung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>William Wahl, Andreas Hardegen, Thomas Aydintan, René Overmann und Werner Adelmann sind BASTA. BASTA haben hart an sich gearbeitet, sich gequält und sich geschunden, um ihr Credo, maximale Musik mit minimalen Mitteln zu machen, in neue, ungeahnte Höhen zu treiben. Es gibt noch mehr Wortwitz, mehr Gefühl, mehr subversives Können, mehr Bosheit, mehr Bildung und – seit der Mehrwertsteuererhöhung vom letzten Jahr &#8211; mehr Mehrwert!.</p>
<p>Das BASTA-Erfolgsrezept liegt neben der schlagenden Live-Präsenz in der starken und spielerischen Verbindung von Musik, Wort und Komik. William Wahl komponiert und schreibt die meisten Lieder. Sein Talent, den Texten ihre einzigartige Doppelbödigkeit und punktgenaue Ironie zu verleihen, erinnert an die schnoddrige Wortkunst eines Friedrich Hollaender oder Joachim Ringelnatz, die ebenfalls in ihrer Zeit große komische Lieder schrieben. Dieses Sprachgespür und die Liebe zur Selbstironie verbindet Wahl mit eingängigen Pop-Melodien oder Parodien auf Rammstein oder Gangsta Rap.</p>
<p>Musikalisch bedient sich das &#8211; so sieht es sich selbst &#8211; nebenbei auch noch zum Anbeißen schöne Quintett der verschiedensten Formen von Pop, Reggae, Jazz, Chanson, Rock, Gangsta Rap, HipHop, Schlager, Comedy, Latino-Schmonzette, Kabarett, Cabaret, bis hin zu Klassik und Clownerie, Hillbilly, Disco und – haben wir was vergessen? – ach ja, A Cappella. Denn BASTA machen Musik ohne Instrumente, nicht weil sie es nicht können, sondern weil sie es wollen.</p>
<p>Damit setzt BASTA ein Zeichen: Wie sagte schon der berühmte Architekt Mies van der Rohe: „Weniger ist Mehr!“ Wenn man es kann. BASTA kann es. Allerdings sind die Fünf keine in Motten-Fracks gepresste A Cappella-Band, die angestaubte Retro-Lieder singt. Das klassische A Cappella haben BASTA überwunden und modernisiert. BASTA ist frisch, anders, das kann man hören, sehen und fühlen. BASTA ist das Beste, was Deutschland in diesen komischen Zeiten passieren konnte. BASTA ist die Rettung. BASTA ist auf einer Mission, denn es geht um vieles – um die Liebe,um den Fußball, und auch schon mal um das Laminat. BASTA.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/bastacappella"><img class="aligncenter" src="http://a287.ac-images.myspacecdn.com/images01/94/m_4a15a9f0f6b741792ad5e21dffe537de.gif" alt="" width="170" height="170" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/bastacappella"></a>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.basta-online.de/" target="_blank">http://www.basta-online.de</a></p>
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		<title>Götz Alsmann &amp; Band &#8211; Mein Geheimnis</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 18:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Götz Alsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wo Götz Alsmann pustet, kommt etwas Schönes zum Vorschein: Seit Jahren «bläst» der Musiker den Staub von längst vergessenen oder niemals bekannt gewesenen deutschen Jazz-Schlagern und macht aus Songs der 50er und 60er Jahre etwas unerhört Frisches. …Als Musiker und Entertainer ist der kleine Brillenträger mit der großen Tolle ein wahrer Fels in der Brandung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wo Götz Alsmann pustet, kommt etwas Schönes zum Vorschein: Seit Jahren «bläst» der Musiker den Staub von längst vergessenen oder niemals bekannt gewesenen deutschen Jazz-Schlagern und macht aus Songs der 50er und 60er Jahre etwas unerhört Frisches. …Als Musiker und Entertainer ist der kleine Brillenträger mit der großen Tolle ein wahrer Fels in der Brandung deutschen Liedguts. Für einen «Geheimnisträger» ist er indes sehr mitteilsam. «Mein Geheimnis» hat er sein siebtes Album getauft, mit dem er es als erster deutscher Solokünstler aufs legendäre New Yorker Jazzlabel «Blue Note» geschafft hat.</p>
<p>«Ich rede gerne, ich rede sogar sehr gerne. Ich rede eigentlich immer. Vertrauen sie mir bloß nichts an, ich erzähl´s gleich weiter.» Und so präsentiert er sämtliche Lieder seines «Geheimnis»-Albums. Virtuos angeheizt von seiner musikalisch orientierten Herrenreisegruppe: Markus Paßlick (Percussion), Michael Müller (Bass), Rudi Marhold (Schlagzeug) und Altfrid Sicking (Vibraphon).</p>
<p>Bei Alsmann mischen sich die Rhythmen munter miteinander. Die Mambo kuschelt sich eng an den Swing, der Jazz schmust heftig mit dem Walzer. Und das Publikum genießt. Alsmann ist seit Jahren verlässlich der Höhepunkt des Kulturprogramms auf der Freilichtbühne. Als Freund. «Oh, du mein Würselen», begrüßt er die Gäste. So klingt Vertrautheit: Viele der Zuhörer erleben Alsmann hier nicht zum ersten Mal live.</p>
<p>Klanglich ist der Auftritt lupenrein. Kristallklar perlen die Lieder aus den Boxen, selbst die zarteste Schwingung des Vibraphons geht im Miteinander der Instrumente nicht verloren. Wobei die Musik bei Alsmann nur die halbe Miete ist. Der besondere Charme seiner Auftritte liegt in den teils waghalsigen Anmoderationen von beachtlicher Länge. Von seiner «Zeit als Ziehsohn eines beinlosen Einradfahrers mit bernsteinfarbenen Zahnstümpfen» schwadroniert Alsmann ebenso wie von Damen mit Weltklasse-Dekolletées.</p>
<p>Stark ist er auch mit einem anderen Instrument. Der winzigen Ukulele, die ihn verlässlich auf jeder Tournee begleitet. Nur mit ihr kommt er zum Beginn der zweiten Programmhälfte auf die Bühne und spielt ganz vorn am Rand drollige Lieder von Menschen und Hunden, die auch etwas Rührendes haben. Das macht Alsmann so rasch niemand nach, ein Spagat zwischen Albernheit und Virtuosität.</p>
<p>Gut zweieinhalb Stunden verzaubert er seine Zuhörer. Dann packt er noch Bewährtes alter Alben à la «Ein kleiner Bär mit großen Ohren» obendrauf. Und wird mit Standing Ovations belohnt. Verdientermaßen.&#8221;<br />
(Stefan Schaum/AZ-AN Kultur)</p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.goetz-alsmann.de/" target="_blank">http://www.goetz-alsmann.de</a></p>
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		<title>Joan Armatrading &#8211; &#8220;Into The Blues&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 15:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Armatrading]]></category>
		<category><![CDATA[Westindien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name ist seit 35 Jahren ein Markenzeichen, ein Qualitäts-Gütesiegel im Konzertgeschehen. Die in St. Kitts, Westindien, geborene und später in England aufgewachsene Joan Armatrading vereint in ihren Songs und ihrer Performance eine Reihe unterschiedlichster Einflüsse und Ausprägungen, die sie zu einem herausragenden Gesamtkunstwerk geformt hat.
Textlich der Singer/Songwriter-Tradition verpflichtet, hatte sie musikalisch von Anfang an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-356" title="208_arma" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/208_arma.jpg" alt="" width="150" height="208" />Der Name ist seit 35 Jahren ein Markenzeichen, ein Qualitäts-Gütesiegel im Konzertgeschehen. Die in St. Kitts, Westindien, geborene und später in England aufgewachsene Joan Armatrading vereint in ihren Songs und ihrer Performance eine Reihe unterschiedlichster Einflüsse und Ausprägungen, die sie zu einem herausragenden Gesamtkunstwerk geformt hat.</p>
<p>Textlich der Singer/Songwriter-Tradition verpflichtet, hatte sie musikalisch von Anfang an mehr zu bieten als viele Andere. Die farbige Autodidaktin, die ihre Karriere in einem von weißen Musikern dominierten Umfeld begann, und die damit manch nachfolgender Kollegin die Türe freikämpfte, hat z.B. die Gitarre nie als eine reine Begleitung von Gesang begriffen und ist so zu einer – wie Fachkollegen respektvoll einräumen – „schweineguten“ Gitarristin mit eigenem Stil geworden. Was sie &#8220;mit ihrer Gitarre anstellt, das hat man in solcher Konzentration von Musikalität, Emotionalität und Originalität seit den Konzerten von Janis Joplin kaum mehr erlebt.&#8221; (&#8220;FAZ&#8221;) Ihre Arrangements bedienen sich unbeschwert fast aller musikalischen Richtungen von Blues bis Jazz mit karibischen Wurzeln und sind immer getragen von einem mitreißenden Rhythmus. Und ihre Stimme: Die erkennt man sofort, selbst wenn man den Song vielleicht noch nie gehört hat.</p>
<p>Nach einer kurzen Massenpublikums-Periode Anfang der 80er Jahre blieben ihre Songs auf die Dauer doch zu persönlich für den ganz großen kommerziellen Erfolg. Und musikalisch war sie stets zu weit weg vom Mainstream. Doch das spricht eher für ihre Klasse. Wie ihr Ansehen in der Fachwelt, von Mark Knopfler bis zum Kronos Quartett. Wie die Besetzungsliste bei ihrem Benefiz-Album für Kinder in Not „Lullabies With A Difference“, die u.a. Tina Turner, Melissa Etheridge und Midge Ure versammelte. Und so überrascht es nicht, dass die diesjährigen drei (!!!) Grammy-Nominierungen für ihr letztes Album nicht die ersten in ihrer Karriere waren, neben vielen weiteren Ehrungen und Auszeichnungen.</p>
<p>Freuen Sie sich mit uns auf das Konzert mit dieser ganz besonderen Künstlerin.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/joanarmatradingmusic"><img class="aligncenter" src="http://a823.ac-images.myspacecdn.com/images01/59/m_367565d21e63d197e3c5fec8554abfb6.jpg" alt="" width="170" height="171" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.joanarmatrading.com/" target="_blank">http://www.joanarmatrading.com</a></p>
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		<title>Quadro Nuevo tango bitter sweet</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 19:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Hinterseher]]></category>
		<category><![CDATA[D.D. Lowka]]></category>
		<category><![CDATA[Flamenco]]></category>
		<category><![CDATA[Mulo Francel]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Tango]]></category>
		<category><![CDATA[Valse Musette]]></category>

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		<description><![CDATA[Tango, Valse Musette, Flamenco, liebevoll entstaubte Filmmusik und ein fast schon verklungenes Italien, das ist die musikalische Landschaft, in der Quadro Nuevo unterwegs sind.
In der Musik ihrer letzten CD »Mocca Flor« fließen Abend- und Morgenland zusammen: Spanische Gitarre, Balkan-Swing und arabeske Melodien verschmelzen mit Akkordeon-Rhythmen zum Tango Oriental. Klezmer-Magie und ein verwegen melancholisch geblasenes Saxophon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tango, Valse Musette, Flamenco, liebevoll entstaubte Filmmusik und ein fast schon verklungenes Italien, das ist die musikalische Landschaft, in der Quadro Nuevo unterwegs sind.</p>
<p>In der Musik ihrer letzten CD »Mocca Flor« fließen Abend- und Morgenland zusammen: Spanische Gitarre, Balkan-Swing und arabeske Melodien verschmelzen mit Akkordeon-Rhythmen zum Tango Oriental. Klezmer-Magie und ein verwegen melancholisch geblasenes Saxophon würzen alteuropäische Kaffeehaus-Musik. Märchenhafte Tonfabeln, deren Abenteuer irgendwo zwischen Paris und Istanbul, Palermo und Kairo, Berlin und Piräus beginnen. Ihre Paten sind vor allem Django Reinhardt und Astor Piazzolla, aber auch Kinofilme: Ihr vorletztes Album &#8220;Ciné Passion&#8221; senkt sein Echolot in 75 Jahre Filmmusik-Geschichte, pendelt von &#8220;Gold Rush&#8221; über &#8220;La Strada&#8221; bis zu &#8220;Sixth Sense&#8221; und zieht altbekannte Melodien und Motive zu eigenständigen, neuen, heiter-melancholischen Quadro Nuevo-Geschöpfen heran.</p>
<p>Die Auftrittsorte der vier Musiker &#8211; Mulo Francel (Saxophone, Klarinetten), Robert Wolf (Gitarre), Andreas Hinterseher (Akkordeon, Bandoneon, Vibrandoneon) und D.D. Lowka (Kontrabass, Percussion) &#8211; sind so verschieden wie die Wurzeln ihrer Musik: Die nostalgisch-akustische Besetzung ist nicht nur in europäischen Konzertsälen und auf Festivals zu Gast. Sie haben inzwischen sogar die berühmte und ehrwürdige Carnegie-Hall in New York gespielt, welch eine Auszeichnung! Dennoch reisen die spielsüchtigen Virtuosen gern auch als Straßenmusikanten durch den mediterranen Süden und fordern dann schon mal als nächtliche Tango-Kapelle zum Tanz. Dort geht das nämlich.<br />
Aber bei uns auch.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/quadronuevoband"><img class="alignnone" src="http://a899.ac-images.myspacecdn.com/images01/86/m_042d51a2c811735f3f08166dcbf2fd2a.jpg" alt="" width="170" height="148" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.quadronuevo.de/" target="_blank">http://www.quadronuevo.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>HAZMAT modine &#8211; Bahamut</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/hazmat-modine-bahamut/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 19:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Wade Schumann]]></category>

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		<description><![CDATA[„Endlich gibt es wieder einen New Yorker Sound, in dem Tradition und Avantgarde, Spirit und Design, Amerika und der Rest der Welt zu einer organischen Knautschzone zusammenfließen. Ein Geschwader, das sich weit über alle Grenzen des bisher Gehörten hinaus wagt, um unerhört zu klingen.“ (WOM – Magazin).
New York war stets der Schmelztiegel verschiedener Musikkulturen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-350" title="_hm" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/hm.jpg" alt="" width="109" height="123" />„Endlich gibt es wieder einen New Yorker Sound, in dem Tradition und Avantgarde, Spirit und Design, Amerika und der Rest der Welt zu einer organischen Knautschzone zusammenfließen. Ein Geschwader, das sich weit über alle Grenzen des bisher Gehörten hinaus wagt, um unerhört zu klingen.“ (WOM – Magazin).</p>
<p>New York war stets der Schmelztiegel verschiedener Musikkulturen, und eine solche Melange verkörpert eine der heute angesagtesten Bands des Big Apple. Mit zwei atemberaubenden Mundharmonikas, Trompete, Klarinette, Gitarren, Banjo, Drums und einer irrwitzigen Tuba, die mehr als den Bass-Part ausfüllt, lieben HAZMAT modine Blues und Klezmer, den frühen, swingenden Jazz, natürlich Calypso, Bluegrass, keltischen Folk, Balkanklänge, mongolische Obertongesänge – nicht zu vergessen den Funky Soul aus Memphis. Daraus entwickeln sie ein akustisches Gesamtkunstwerk, das &#8211; wie der legendäre Fisch Bahamut die Welt auf seinem Rücken trägt &#8211; einen Großteil der Musiken der Welt stimmig zusammenfasst.</p>
<p>Chef der achtköpfigen Band ist Wade Schumann. 1962 geboren, aufgewachsen in Ann Arbor, kann er auf eine beachtliche Karriere als Maler und Kunstdozent zurückblicken. Er ist der unverwechselbar klingende Sänger und Kopf und spielt eine der beiden schärfsten Mundharmonikas, die man heute auf der Kugel hören kann und die eines der Markenzeichen dieser sensationellen Formation sind. Zusammen mit dem Rest der hochkarätig besetzten Truppe, der Creme New Yorker Session- und Studio-Musiker, z.T. aus dem Nora Jones-Umfeld, wie Randy Weinstein, Joseph Daley, Rich Huntley, Pete Smith, Pam Fleming, Steve Elson und Michael Gomez, kreiert er ein Klangbild, das seinesgleichen sucht. Ein kraftvolles, energetisches, überaus abwechslungsreiches, sehr, sehr tanzbares und dabei tief berührendes musikalisches Feuerwerk.</p>
<p><em>Nominiert für den BBC-World-Music Award! (Siehe: <a href="http://www.bbc.co.uk/radio3/worldmusic/a4wm2008/2008_hazmat_modine.shtml" target="_blank">HIER</a>) </em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.myspace.com/hazmatmodine"><img class="aligncenter" src="http://b2.ac-images.myspacecdn.com/00236/25/97/236387952_m.jpg" alt="" width="170" height="144" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.hazmatmodine.com/" target="_blank">http://www.hazmatmodine.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/hazmat-modine-bahamut/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Manu Katché &#8211; Playground</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/manu-katche-playground/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/manu-katche-playground/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 19:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Manu Katché]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nach wie vor eine Seltenheit, daß ein Instrumentalist &#8211; zumal im Jazz &#8211; kommerziell erfolgreich ist und zugleich auch künstlerisch höchsten Ansprüchen genügt. Ausgerechnet einem Schlagzeuger ist aber genau dies mit seinem ECM-Debütalbum &#8220;Neighbourhood&#8221; gelungen. Völlig zu Recht erhielt er folglich im vergangenen Jahr dafür sowohl einen Jazz Award (für über 10.000 verkaufte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-346" title="201_manu" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/201_manu.jpg" alt="" width="150" height="196" />Es ist nach wie vor eine Seltenheit, daß ein Instrumentalist &#8211; zumal im Jazz &#8211; kommerziell erfolgreich ist und zugleich auch künstlerisch höchsten Ansprüchen genügt. Ausgerechnet einem Schlagzeuger ist aber genau dies mit seinem ECM-Debütalbum &#8220;Neighbourhood&#8221; gelungen. Völlig zu Recht erhielt er folglich im vergangenen Jahr dafür sowohl einen Jazz Award (für über 10.000 verkaufte Einheiten) als auch den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik.</p>
<p>Manuel „Manu“ Katché, Sohn französisch-afrikanischer Eltern, gehört seit 20 Jahren zu den bedeutendsten, renommiertesten und erfolgreichsten Drummern dieser Welt. Und das gilt ohne jede stilistische Einschränkung.</p>
<p>Ohne seine ungeheuer einfühlsamen, aber dennoch stets groovenden Schlagzeugkünste wäre die Musikwelt deutlich ärmer. Katché trat schon Ende der 70er Jahre mit Größen wie der damals in Paris lebenden brasilianischen Pianistin und Sängerin Tânia Maria oder dem Jazzpianisten Bobby Few auf, ins Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit geriet er aber eigentlich erst ab 1986, nachdem er an der Einspielung von Peter Gabriels Pop-Klassiker &#8220;So&#8221; mitgewirkt hatte. Seitdem hat Katché mit zahllosen Größen der internationalen Musikwelt zusammengespielt: Sting, Joni Mitchell, Dire Straits, Simple Minds, Tears For Fears, Joe Satriani, Tracy Chapman, Joan Armatrading, Al DiMeola, Jeff Beck, Tori Amos, Youssou N&#8217;Dour, Manu Dibango, Gloria Estefan, Noa, Kassav, Stephan Eicher, Nigel Kennedy und und und&#8230; Schon dieser gekürzte Auszug aus der Liste der Künstler, die Katché in beinahe zwanzig Jahren &#8220;begleitete&#8221;, wobei er stets nicht etwa Sideman sondern auch musikalischer Ideengeber und Partner war, zeigt zum einen seine geradezu universelle Vielfältigkeit als Drummer, zum anderen aber auch, daß er bei der Auswahl der Musiker, mit denen er zusammenarbeitet, einen ausgesprochen hohen Qualitätsstandard beansprucht.</p>
<p>Bei uns stellt Manu Katché im polnisch/französisch/norwegisch besetzten Quintett den Nachfolger seines prämierten Albums vor. Der heißt PLAYGROUND und ist formal, inhaltlich (und auch kommerziell, wie die Verkäufe zeigen) die überaus gelungene Fortsetzung des Vorgängers, lyrisch, luftig und warm, inspiriert, mit erdigen Grooves, geschmeidigem Sound, in einem Ensemble, das absolut harmonisch ineinander fließt.</p>
<p>TIPP: Manu Katché LIVE im TV jeden letzten Samstag im Monat um 22:45 Uhr auf ARTE mit der Musik-Show &#8220;One Shot Not&#8221;!!!</p>
<p>Präsentiert von<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-347" title="lg_arte" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/lg_arte.gif" alt="" width="150" height="113" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/manukatche"><img class="aligncenter" src="http://a777.ac-images.myspacecdn.com/images01/102/m_56580280a5254d69ac968edf8eb04408.jpg" alt="" width="170" height="169" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.manu-katche.com/" target="_blank">http://www.manu-katche.com</a></p>
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		<title>Urban Priol &#8211; Tür zu!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 19:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Tsunami der Zuversicht]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Priol]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf geht&#8217;s &#8211; jetzt wird angespuckt und in die Hände gepackt! Seit die Große Koalition mit Siebenmeilenstiefeln ihre kleinen Schritte durch unser Land pflügt, schwappt ein Tsunami der Zuversicht durch die Republik.
&#8220;Mehr Freiheit! Mehr Freiheit!&#8221; tschilpt unsere Volkskanzlerin und blickt uns dabei so drohend an, als wolle sie dem Volk im nächsten Augenblick die Bauklötzchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf geht&#8217;s &#8211; jetzt wird angespuckt und in die Hände gepackt! Seit die Große Koalition mit Siebenmeilenstiefeln ihre kleinen Schritte durch unser Land pflügt, schwappt ein Tsunami der Zuversicht durch die Republik.</p>
<p>&#8220;Mehr Freiheit! Mehr Freiheit!&#8221; tschilpt unsere Volkskanzlerin und blickt uns dabei so drohend an, als wolle sie dem Volk im nächsten Augenblick die Bauklötzchen wegnehmen, sollten wir so frei sein, nicht alle neue Freiheiten, die uns die Große Koalition verspricht, im Freudentaumel anzunehmen: Frei zu sein von staatlicher Fürsorge, Nestwärme und dem Recht auf günstigen Zahnersatz. Der Staat sourced sich aus und wird zum eigenen Outlet.</p>
<p>&#8220;Sie fliegen noch heute Nacht!&#8221; Was einst &#8220;M&#8221; zu Commander James Bond sagte, befiehlt heute die Deutsche Wirtschaft ihren globalisierungsgeschädigten Mitarbeitern und entlässt sie in die neue Freiheit &#8211; der Traum der alten Griechen wird verwirklicht: Ein Leben ohne Arbeit! Verzweifelt müht sich unsere schlagkräftige Opposition die Welt zu retten, aber wie, wo es bei ‚Tchibo’ doch jede Woche eine neue davon gibt?! Der Staat muss führen, niemand kann lenken, aber Steuern wollen sie alle.</p>
<p>Angela, unsere Platitüdenmamsell, mutiert mehr und mehr zu Schwester Ratched aus &#8220;Einer flog über das Kuckucksnest&#8221;. Aber wo ist McMurphy? Wer hilft der Gruppe?! Da muss Urban Priol ran. Tagesaktuell wühlt sich der Lästerfranke durch Absurdes, Wahnsinniges und Unglaubliches abseits der Sprechblasenkultur von Christiane Zumbimsen und Johannes B. Beckmann.</p>
<p>Urban Priol, ein Mittvierziger im täglichen Dialog mit dem Widerspruch in sich selbst, den früh am Morgen schon die Hauptsorge quält: &#8220;Oh Gott, die Putzfrau kommt gleich!&#8221; Der Sinn des Lebens &#8211; findet man ihn wirklich nur in der kurzen Zeitspanne zwischen der einen Sondersteueraußenprüfung und der nächsten?</p>
<p>&#8220;Leiden halbieren, Lachen verdoppeln!&#8221;<br />
Unter diesem Motto nimmt Urban Priol sein Publikum wieder mit auf einen rasanten Sturzflug durch den Lifestyle- und Lovestyle-Looping des täglichen Irrsinns. Anschnallen, auf geht&#8217;s &#8211; Tür zu!</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.priol.de/" target="_blank">http://www.priol.de</a></p>
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		<title>Ida Sand &amp; Band &#8211; Meet Me Around Midnight</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/ida-sand-band-meet-me-around-midnight/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 19:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Ida Sand]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder eine dieser nordischen Sirenen, die uns mit elfenhaft erscheinendem Wesen und  entrückt anmutendem Gesang betören?
Also Sirene und betören ja, entrückt nein. Denn die Schwedin ist mit einer Stimme gesegnet, die ihre Wurzeln nicht in Skandinavien, wie wir es musikalisch gerne sehen, vermuten lässt. Ida Sand klingt erdig-markant, bluesgetränkt, gospeldurchdrungen, jazzverwittert, soulinfiziert. Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-341" title="211_Sand" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/211_Sand.jpg" alt="" width="150" height="216" />Wieder eine dieser nordischen Sirenen, die uns mit elfenhaft erscheinendem Wesen und  entrückt anmutendem Gesang betören?</p>
<p>Also Sirene und betören ja, entrückt nein. Denn die Schwedin ist mit einer Stimme gesegnet, die ihre Wurzeln nicht in Skandinavien, wie wir es musikalisch gerne sehen, vermuten lässt. Ida Sand klingt erdig-markant, bluesgetränkt, gospeldurchdrungen, jazzverwittert, soulinfiziert. Und so verwundert es nicht, dass Ober-Funker Nils Landgren ihr Debüt produzierte und Ulf Wakenius eine ganze Menge Gitarrenarbeit dazu beisteuerte. Ida Sand, die Pianistin und Sängerin, bewegt sich dabei traumwandlerisch sicher durch das von ihr exquisit ausgesuchte Repertoire, das neben tollen Eigenkompositionen auch Titel von den Eurythmics, Bill Withers oder Stevie Wonder enthält (auch dabei der traumhafte Ed Cobb-Song „Every Little Bit Hurts“, den man hier zuletzt vor vielen Jahren von Steve Winwood und der Spencer Davis Group hörte). Allem drückt sie ihren ganz eigenen Ida-Stempel auf, so dass man evtl. nicht Unbekanntes völlig neu entdeckt.</p>
<p>Ein schlüssiges Konzept und Konzert mit toller Musik an der Nahtstelle von Jazz, Blues, Soul, mit einer Künstlerin (und ihrer Band) aus Skandinavien, die sicher bald aus dem Schatten der schon etablierten Elfen-Kolleginnen herausragen wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.actmusic.com/product_info.php?products_id=227"><img class="alignnone" src="http://www.actmusic.com/images/album_main/ACT_9716-2.jpg" alt="" width="240" height="223" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.myspace.com/idasand" target="_blank">http://www.myspace.com/idasand</a></p>
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		<title>Naturally 7 &#8211; Ready II Fly</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/naturally-7-ready-ii-fly/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[A Capella]]></category>
		<category><![CDATA[Naturally 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrtes Publikum,
VERPASSEN SIE BITTE NICHT DIESEN ATEMBERAUBENDEN ABEND!!
So hängen wir uns nicht oft aus dem Fenster. Aber diesmal geht es schlicht um die weltbeste Show mit der weltbesten Band auf dieser Baustelle.
Auf  welcher Baustelle? A Capella?
Da stehen 7 farbige Jungs aus New York auf der Bühne, die mehr Alarm machen als der ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-338" title="_N7" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/N7.jpg" alt="" width="144" height="150" />Sehr geehrtes Publikum,<br />
<span class="burgorange">VERPASSEN SIE BITTE NICHT DIESEN ATEMBERAUBENDEN ABEND</span>!!</p>
<p>So hängen wir uns nicht oft aus dem Fenster. Aber diesmal geht es schlicht um die weltbeste Show mit der weltbesten Band auf dieser Baustelle.</p>
<p>Auf  welcher Baustelle? A Capella?</p>
<p>Da stehen 7 farbige Jungs aus New York auf der Bühne, die mehr Alarm machen als der ganze Rest der HipHop-, Rap- und Breakdance-Branche, aber sie haben kein einziges Instrument. Ihre ganze Kunst, die Rythms &amp; Beats, der Bass, die Keyboardflächen, die Drums, (verzerrte) Gitarren, die Beatbox und obendrauf R’n’B und Soulgesang von ergreifender Klasse, alles, was man hört – alles mit den Stimmen! OHNE TRICKS! Und: Bei aller Vokalakrobatik, bei aller schier unglaublichen Perfektion – was da entsteht, ist wunderschöne beseelte Musik, die niemanden unberührt lässt und die mit dem herkömmlichen A-Capella-Gesang etwa soviel zu tun hat, wie Stevie Wonder Schlager singt oder Eminem Büttenreden hält.</p>
<p>&#8220;Naturally7 – die Band ohne Band&#8221; hat man sie genannt. Sie selber nennen das, was sie tun, Vocal Play. Und sie sind damit einzigartig auf der Welt. Hierzulande hatten sie bereits den Mega-Hit „Music Is The Key“ (mit Sarah Connor) plus dazugehörigem Auftritt in „Wetten, Dass?&#8230;“ Aber am besten sind sie immer noch live (ohne Sarah Connor) auf einer Bühne. Wer sie jüngst auf einem ihrer Konzerte bei der Welt-Tour mit Michael Bublé in der Color Line Arena oder einer der anderen grossen hiesigen Hallen gesehen hat, wird das wissen, aber kaum glauben können, dass sie bei uns spielen.</p>
<p>Also, liebes Publikum, in Ihrem Interesse: siehe oben…</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.myspace.com/naturallysevencom"><img class="aligncenter" src="http://a376.ac-images.myspacecdn.com/images01/55/m_efee9e8b56f4b64df987d26a49137627.gif" alt="" width="163" height="115" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.naturallyseven.com/" target="_blank">http://www.naturallyseven.com</a></p>
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		<title>NightWash Summer Club &#8211; Abends im Schleudergang</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/abends-im-schleudergang/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/abends-im-schleudergang/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 18:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Hennes Bender]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Oschmann]]></category>
		<category><![CDATA[Johann König]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Barth]]></category>
		<category><![CDATA[Waschsalon]]></category>

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		<description><![CDATA[NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt.
„Der wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser zeigt Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und ultimativ komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines kultigen Waschsalons erfolgreich als repräsentatives Stimmungsbarometer für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-334" title="206_nightwash" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/206_nightwash.jpg" alt="" width="115" height="135" />NightWash ist hierzulande die schrägste Versuchung, seit es Comedy gibt.</p>
<p>„Der wunderbare Lachsalon“ (Der Spiegel) von und mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser zeigt Stand-Up Comedy wie sie wirklich ist: Vielseitig, grenzenlos und ultimativ komisch. Damit ist NightWash zum erfolgreichen Fernsehformat geworden, in dem namhafte Comedians und Nachwuchskünstler die Bühne eines kultigen Waschsalons erfolgreich als repräsentatives Stimmungsbarometer für ihre Programme und Shows nutzen. Für viele Comedians war das Comedy-Trainingscamp der Anfang und das Sprungbrett ihrer Karriere, wie zum Beispiel für Ausbilder Schmidt, Johann König, Mario Barth, Hennes Bender und Ingo Oschmann. Denn hier im Waschsalon können Talente &#8211; zum Teil von der Comedy-Schule Köln &#8211; neue Nummern ihrer Soloprogramme ausprobieren, oder einfach mit dem Publikum Stand-Up Comedy vorführen. Hier sieht man kommende Stars am Comedy-Himmel aufgehen, aber auch mal die ein oder andere Nummer zum ersten und letzten Mal&#8230;</p>
<p>Wer bei uns dabei sein wird im NightWash Summer Club? Lassen Sie sich überraschen. Genießen Sie einen vergnüglichen Abend im Schleudergang.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.nightwash.de/" target="_blank">http://www.nightwash.de</a></p>
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		<title>Höhner &#8211; Da simmer (alswidder) dabei</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/hohner-da-simmer-alswidder-dabei/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Höhner]]></category>
		<category><![CDATA[Karnevals-Band]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.
Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und überall auf! Meistens ist die „Hütte“ voll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer gut 30-jährigen Geschichte haben die Höhner, die als Karnevals-Band in’s Leben gerufen wurden, eine beachtliche Zahl von Longplayers und über 200 Songs entwickelt und es damit im Rheinland zu einer großen Beliebtheit gebracht.</p>
<p>Das zeigt sich überall und immer, wo sie auftreten, und sie treten oft und überall auf! Meistens ist die „Hütte“ voll. Ob bei Roncalli, in Omas Wohnzimmer oder auf Burg Wilhelmstein. Im Gepäck haben sie „Best of Höhner“ mit einer Mischung aus ihren bekanntesten Schlagern und Gassenhauern, frivolen Refrains und flotten Rhythmen, die zum Tanzen einladen, sei es nun in der engen Kneipe, beim Karnevalsumzug auf der kalten Straße, im dampfig-heißen Bierzelt oder auf der Burg. Dazu gibt’s Altes in neuem Gewand &#8211; zum Beispiel einen Clubstepper-Mix’ der Karnevalshymne ’Viva Colonia’ oder den alten Höhner-Hit ’Lust aufs Leben’ in einer neuen, etwas fetzigeren Version. Und am Ende gibt es natürlich das unausweichliche Medley. Für Höhner-Fans kann da die Devise nur lauten: Da simmer alswidder dabei!</p>
<p>Eine Veranstaltung der KG Au Ülle’.</p>
<p>Für dieses Konzert sind ab dem 1. März noch Restkarten ausschließlich über das Kartenhaus (Tel. 02405-94102) erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.hoehnercologne.de/" target="_blank">http://www.hoehnercologne.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Chor Würselen &amp; Band &#8211; „All You Need Is Love“</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/%e2%80%9eall-you-need-is-love%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/%e2%80%9eall-you-need-is-love%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 16:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[All You Need Is Love]]></category>

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		<description><![CDATA[„All You Need Is Love“! Die Beatles haben es schon immer gewusst – und nicht nur die. „Here Comes The Sun“! Jawohl, und der Neue Chor Würselen will sie scheinen lassen auf Burg Wilhelmstein. Die rund 60 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Christoph Leuchter kehren nach ihrem umjubelten, ausverkauften Konzert vor zwei Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-324" title="210_210_logo_kreis_orange_small.jpg" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/210_210_logo_kreis_orange_small.jpg.png" alt="" width="158" height="150" />„All You Need Is Love“! Die Beatles haben es schon immer gewusst – und nicht nur die. „Here Comes The Sun“! Jawohl, und der Neue Chor Würselen will sie scheinen lassen auf Burg Wilhelmstein. Die rund 60 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Christoph Leuchter kehren nach ihrem umjubelten, ausverkauften Konzert vor zwei Jahren mit Band und Solisten auf die Freilichtbühne zurück. Und dieses Mal werden die Songs der Beatles eine gewichtige Rolle spielen.</p>
<p>Evergreens wie „With A Little Help From My Friends“, „Hey Jude“, „Sgt. Pepper&#8217;s Lonely Hearts Club Band“, „Yesterday“, „When I&#8217;m Sixty-Four“ oder auch John Lennons „Imagine“ stehen auf dem Programm. Stücke, die jeder kennt und die zum Mitsingen geradezu auffordern. Leuchter packt sie und ihre Refrains mit dem bekanntermaßen stimmgewaltigen Chor in Arrangements, die den Klassikern der Fab Four eine eigene Note und einmal mehr neues Leben geben.</p>
<p>Aber das ist natürlich nicht alles. Viele Highlights aus dem vielseitigen Repertoire des Neuen Chors werden zu hören sein. Darunter Gospel-Renner wie „Oh Happy Day“ und „Joshua Fit The Battle Of Jericho“ oder auch der Musical-Hit „I Will Follow Him“. Pop-Nummern sind ebenfalls dabei, etwa „Hymn“ von Barclay James Harvest und Eric Claptons „Tears In Heaven“. Im Angebot hat der Neue Chor Würselen auch eigene Songs: „Auf dem Weg“ beispielsweise, eine orientalisch angehauchte Nummer. Fehlen werden auch nicht die Titelsongs der bisherigen zwei CDs der Gruppe: „Hand in Hand“ und „Unterwegs zuhaus“.</p>
<p>Der Neue Chor Würselen mit Band und Solisten – das etwas andere Chor-Erlebnis!</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.neuerchor-wuerselen.de/" target="_blank">http://www.neuerchor-wuerselen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollplaybacktheater &#8211; Die drei ??? und der Teufelsberg</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/313/</link>
		<comments>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/313/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 11:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[drei ???]]></category>
		<category><![CDATA[Vollplaybacktheater]]></category>

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		<description><![CDATA[Listige Frage: Was verbirgt sich nicht hinter „Die drei ??? und der Teufelsberg?“ Antwort: Das Vollplaybacktheater mit der aktuellsten Hörspielinszenierung dieser ausgefallenen Wuppertaler Theatergruppe. Denn sichtbar sind die DarstellerInnen allemal. Nur das, was man hört, kommt aus dem Off, genauer: von der Konserve bzw. Cassette, während das Ensemble lippensynchron performiert.
Das Vollplaybacktheater bringt seit vielen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-312" title="207_frgen" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/207_frgen.jpg" alt="" width="89" height="129" />Listige Frage: Was verbirgt sich nicht hinter „Die drei ??? und der Teufelsberg?“ Antwort: Das Vollplaybacktheater mit der aktuellsten Hörspielinszenierung dieser ausgefallenen Wuppertaler Theatergruppe. Denn sichtbar sind die DarstellerInnen allemal. Nur das, was man hört, kommt aus dem Off, genauer: von der Konserve bzw. Cassette, während das Ensemble lippensynchron performiert.</p>
<p>Das Vollplaybacktheater bringt seit vielen Jahren mit großem Erfolg die beim Europa-Verlag erscheinende vorwiegend über Tonträger vertriebene Hörspielreihe Die Drei ??? erfolgreich auf die Bühne. Und das nicht einfach nur als Theaterstück. Kunst und Kultur spielen sich beim Vollplaybacktheater in einer anderen Dimension ab. Das Bühnenstück wird bereichert durch augenzwinkernde Filmzitate. Wenn auch der Aufhänger der Truppe immer wieder „nur“ ein Hörspiel ist, so ist das Gesamtkunstwerk doch eine bunte Mischung aus Komödie, Krimi und Comedy. Schräg, komisch, und in dieser Form ziemlich einzigartig. Wenn man Monty Python und Der Schuh des Manitou mischt und das Ganze auf 100 km/h bringt, dann erst bekommt man eine ungefähre Vorstellung vom Ergebnis &#8211; dem Live Erlebnis: Kurzweilige Persiflage und Tribute an Kult-Helden der Kinderzeit.</p>
<p style="text-align: center;">In Zusammenarbeit mit Meyer-Konzerte.<br />
<a href="http://www.myspace.com/vollplaybacktheater"><img class="aligncenter" src="http://a17.ac-images.myspacecdn.com/images01/92/m_24e90d3f46cf81e998feeacc8dbf0728.jpg" alt="" width="170" height="194" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter <a href="http://www.vollplaybacktheater.de/" target="_blank">http://www.vollplaybacktheater.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Westfälisches Landestheater</title>
		<link>http://blog.burg-wilhelmstein.com/2008/westfalisches-landestheater/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Schultheatertage]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kinderinnen und Kinder!! 
Im Reich der Heidehasen wird viel gesungen. Und so erwarten die Häsinnen und Hasen ungeduldig den berühmten Sängerkrieg, der jedes Jahr an einem warmen Sommertag auf der Festwiese in Obereidorf ausgetragen wird.
Diesmal aber ist die Aufregung im Hasenreich besonders groß, denn Lamprecht der VII, der König der Hasen und Kaninchen, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kinderinnen und Kinder!! <img class="alignright size-full wp-image-308" title="232_hasen" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/232_hasen.jpg" alt="" width="150" height="216" /></p>
<p>Im Reich der Heidehasen wird viel gesungen. Und so erwarten die Häsinnen und Hasen ungeduldig den berühmten Sängerkrieg, der jedes Jahr an einem warmen Sommertag auf der Festwiese in Obereidorf ausgetragen wird.</p>
<p>Diesmal aber ist die Aufregung im Hasenreich besonders groß, denn Lamprecht der VII, der König der Hasen und Kaninchen, hat demjenigen seine Tochter zur Frau versprochen, der ihr das schönste Loblied singt.<br />
Wie gut, dass der junge Lodengrün diese Kunst vortrefflich beherrscht, denn sein Herz schlägt schon lange für die Prinzessin.</p>
<p>Doch leicht wird es Lodengrün nicht gemacht, die Pfote der Prinzessin zu erringen, auch wenn der Hase Hyazinth von Löffelstein ganz erbärmlich falsch singt. Denn der Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr vom gemischten Hasenchor führen einiges im Schilde …</p>
<p>Diese Aufführung findet im Rahmen der Schultheatertage der Städteregion Aachen statt. Sie ist als Belohnung für alle Kinder gedacht, die bei den Aufführungen des Schüler-Festivals mitgewirkt haben, aber auch alle anderen kleinen und großen Menschen, die es interessiert, sind herzlich eingeladen, dieses Theaterstück bei freiem Eintritt zu erleben. Damit jedoch alle Platz finden, sollte man sich per mail oder telefonisch bei uns anmelden unter info@burg-wilhelmstein.com oder 02405-42949-0.</p>
<p><img class="keinRand" style="border: 0pt none;" src="http://www.burg-wilhelmstein.com/images/line500.gif" border="0" alt="" width="623" height="11" /><br />
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter<br />
<a href="http://www.schultheatertage.eu/" target="_blank">http://www.schultheatertage.eu</a></p>
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		<title>Blind Date</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 11:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen helfen Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blind Date, die Veranstaltung der Burg-Wilhelmstein und der Aachener Zeitung zugunsten der Aktion „Menschen helfen Menschen“ ist eine Erfolgsstory und liebgewordene Konstante im Programm und bei unserem Publikum geworden. Sinn dieser Veranstaltung ist ein dreifacher: Zum einen unserem Publikum eine tolle Veranstaltung bieten, zum anderen &#8220;neuen&#8221; Künstlerinnen und Künstlern ein großes Forum ermöglichen, aber gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-302" title="195_blinddate2006" src="http://blog.burg-wilhelmstein.com/wp-content/uploads/195_blinddate2006.jpg" alt="" width="150" height="150" />Blind Date, die Veranstaltung der Burg-Wilhelmstein und der Aachener Zeitung zugunsten der Aktion „Menschen helfen Menschen“ ist eine Erfolgsstory und liebgewordene Konstante im Programm und bei unserem Publikum geworden. Sinn dieser Veranstaltung ist ein dreifacher: Zum einen unserem Publikum eine tolle Veranstaltung bieten, zum anderen &#8220;neuen&#8221; Künstlerinnen und Künstlern ein großes Forum ermöglichen, aber gleichzeitig möchten wir die – wie wir finden – höchst wertvolle Aktion der Aachener Zeitung (AZ) nicht nur wieder einmal in&#8217;s Bewußtsein heben, sondern auch möglichst aktiv unterstützen. Und die AZ möchte gemeinsam mit uns einen Dank an die Menschen loswerden, die diese Aktion bisher unterstützt haben. Also &#8220;Menschen helfen Menschen&#8221; rückwärts. Das &#8220;Wie&#8221; ist im Vorfeld des Konzertes der AZ zu entnehmen.</p>
<p>Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf die avisierten Künstler und Sie, unser Publikum! Namen werden erst am Abend und vor Ort genannt. Überraschung! Und da alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen dieses Abends – von Planern über Helfer über Technik über Hotel etc. bis zu den Akteuren auf der Bühne sich der guten Sache zur Verfügung gestellt haben, können wir das Konzert zu einem Preis anbieten, den man sonst nie und nimmer verantworten könnte. Sollten wir damit nicht nur über die Runden kommen, sondern sogar dank eines zahlreichen Besuches einen Erlös erzielen, dann fließt der natürlich in die Aktion.</p>
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