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Ich konnte leider nicht bei diesem Konzert sein [...]
Wir danken für das einmalige Konzert.
Lange [...]
DIE Burgbühne, DAS Kenner-Publikum, D E R Gitarrist [...]
Die Location kannten meine Frau und ich bisher [...]
Kommentar zu Seine Gitarre «weint»: Steve Lukather begeistert auf der Burg-Bühne von Maurice
Ich konnte leider nicht bei diesem Konzert sein weil in Ferien, aber die Umschreibung “erdige Rocknummern seiner früheren Band Los Lobotomys” scheint mir nicht ganz zu stimmen. Los Lobotomys war ja sein Abstecher in den Jazzrock. Als “erdig” würde ich diese Musik dann auch nicht bezeichnen.
Kommentar zu Von Bach bis Bagdad – Manfred Leuchter und Gäste auf Burg Wilhelmstein von franz und Waltraud Weniger Aachen (Insulaner)
Wir danken für das einmalige Konzert.
Lange haben wir nicht so beindruckende Musik
gehört. Sie selbst – aber auch alle Solisten-
sind ganz großartige Musiker.
Kommentar zu Seine Gitarre «weint»: Steve Lukather begeistert auf der Burg-Bühne von Herbert
DIE Burgbühne, DAS Kenner-Publikum, D E R Gitarrist – es geht kaum besser! Luke hat wieder einmal unter Beweis gestellt, welch Ausnahme-Musiker und Dünnsaiten-Virtuose er ist! Ich habe ihn – mit TOTO und solo mit seinem Trio – schon zig Mal live erlebt. Und es ist immer wieder ein neuer Genuss…
Kommentar zu Seine Gitarre «weint»: Steve Lukather begeistert auf der Burg-Bühne von Joachim Haas
Die Location kannten meine Frau und ich bisher noch nicht, sonst hätten wir Sitzkissen, Käse und Wein mitgebracht, aber es hat uns sehr gut gefallen und wir werden sicher wiederkommen. Das Essen im Restaurant war auch gut, 60 km Anfahrt kann man da in Kauf nehmen. Daß an dieser schönen Burg dann eines der besten Konzerte unseres “Freundes” Steve Lukather stattfand, konnten wir vorher nicht wissen. Und so hatten wir einen besonders schönen Abend, wir waren wirklich begeistert. Vielen Dank an alle! Insa, Joachim und Presley
Kommentar zu Musikalische Grenzen gibt es nicht: Hazmat Modine auf Burg Wilhelmstein von jaro
die Band spielt am Montag,dem 24 Okt im Gloria TheTer in Koeln- weitersagen!
Kommentar zu Musikalische Grenzen gibt es nicht: Hazmat Modine auf Burg Wilhelmstein von Ulrich Pesch
Grandios (Stef aus Wassenberg, 20.07.2011)
Noch nie einen so grandiosen Sound gehört, außer von der gleichen Band vor ein paar Jahren ebenfalls auf der Burg. Hazmat Modine hat nicht nur den sicher weltbesten Sousaphonisten und die beiden feinsten Mundharmonika-Spieler, jedes einzelne Bandmitglied ist erstklassig und gemeinsam verspinnen sie einen erlesenen Teppich unerwartetster Melodien und Rhythmen. Hoffentlich kommen sie bald wieder, kann es kaum erwarten.
Kommentar zu Grandioses Quintett auf Burg Wilhelmstein von Ulrich Pesch
Liebe Frau Fiedler, herzlichen Dank für den netten Kommentar. Wir haben bereits am nächsten Dienstag am 19. Juli die nächsten Ausnahmemusiker auf der Burg – HAZMAT MODINE. Wenn ich mich nicht täusche, wissen Sie hervorragend, wie Werbung geht. Machen Sie vielleicht welche für das Konzert? Wir würden uns freuen!
Kommentar zu Grandioses Quintett auf Burg Wilhelmstein von Fiedler, Perdita
Ich gebe Herrn Borrenkott Recht. Es war ein wirklich grandioses Konzert. Kaum auszumachen, wer der beste Musiker war. Mir ganz persönlich hat der Keyborder super gut gefallen, aber wenn ich drüber nachdenke…. Alle waren Spitze – ausnahmslos. Und die Atmosphäre war wieder einmal “Burg-typisch”. Das Publikum und die Stimmung macht sicherlich auch den Musikern Freude. Sorgen wir also alle dafür, in dem wir oft zur Burg Wilhelmstein gehen, dass die Veranstalter es sich weiterhin leisten, solche Ausnahmemusiker und nicht nur Mainstreamer in die Provinz zu locken. Vielen Dank dafür auch noch mal an den Veranstalter und an Randy Brecker, Bill Evans, John Medewski, Billy Martin und Chris Wood.
Kommentar zu Die gereiften Herren machen keine Experimente von Ulrich Pesch
Nichts verlernt! (Stefan Pöppelmeyer aus Aachen, 15.06.2011)
Auch im “fortgeschrittenen Alter” sind die Hooters jeden Euro des Eintrittsgeldes wert, sie sind immer noch eine der besten Live-Rockbands, die nur so vor Spielfreude und Begeisterung sprühen. Ich hatte gestern den Eindruck, dass sie sich von der tollen Umgebung und der Atmosphäre anstecken ließen und zu absoluter Höchstform aufliefen. Alle Hits waren dabei, ebenso viele schöne Stücke aus der “zweiten Reihe”. “It was an evening to remember”, bleibt zu hoffen, dass es gelingt, die Hooters noch einmal auf die Burg zu bekommen…
Kommentar zu Standing Ovations auf Burg Wilhelmstein: Ein „Blind Date“ mit Alphörnern, Schwaben in Berlin und grandiosem Radau von Inge Blume
Das Orchestre International du Vetex hat dem Publikum das gegeben, wonach es gedürstet hat: Viel Power, energetische Bläser, mitreissende Rhythmen und sehr sympathische Musiker, die ihre Zuhörer immer mehr in ihren Bann gezogen haben. Zum Ende hielt es niemanden mehr auf den Stühlen. Richtig, richtig gut! Alpcologne bot eine interessante Verschmelzung von Alphörnern und Gesang. Ungewohnt vielleicht, aber mit viel Potential; sympathisch auch die Kommentare des Gründers der Truppe. Der Kabarett Beitrag war aus meiner Sicht zu langatmig; manche Gags nicht wirklich neu. Ein vierter musikalischer Beitrag hätte möglicherweise einen besseren Spannungsbogen ergeben.
Last but not least: Kompliment an die Burg-Crew für die gute Arbeit und vielen Dank für den schönen Abend!
Kommentar zu Standing Ovations auf Burg Wilhelmstein: Ein „Blind Date“ mit Alphörnern, Schwaben in Berlin und grandiosem Radau von Kritiker
Die Veranstaltung war eine echte Farce hinsichtlich der angebotenen Programmpunkte. Besonders Herr Albrecht Metzger verdient das Prädikat “Zumutung für das Publikum”. Ein Altennachmittag im Seniorenheim hätte wesentlich mehr Unterhaltungswert gehabt als diese peinliche Veranstaltung. Man sollte sich seitens der Verantwortlichen überlegen, im nächsten Jahr lieber zu freiwilligen Spenden für die Aktion aufzurufen. Ich hatte mich schon gewundert, daß die Zuschauer vor und während der “acts” dem Alkohol recht üppig zugesprochen haben – im nachhinein kann ich mir das nur allzu gut erklären.
Kommentar zu Tschüs hallo! von starcooks
Ich freue mich auch schon auf die neue Saison das Wetter wird ja langsam dementsprechend
Viele Grüße
Peter
Kommentar zu Tschüs hallo! von Karl
Hey. Freue mich, das ihr eure Session so wunderbar beendet habt. nun startet ihr in eine neue Session, udn ich werde gerne wieder zu euch kommen.
Lieben gruß
Keyboarder Karl
Kommentar zu Staff Benda Bilili triumphiert auf dem Cannes-Filmfestival! von Ulrich Pesch
Hi Dirk,
vielen Dank für die Info. Meine direkte mailadresse ist übrigens info@burg-wilhelmstein.com. Wir reden drüber. Man darf ja nicht brennen, höchstens eine Sicherheitskopie anlegen. Viele Grüße – Ulli
Kommentar zu Staff Benda Bilili triumphiert auf dem Cannes-Filmfestival! von Dirk Bülles
Lieber Uli,
habe mal nachgeschaut: in der Tat beinhaltet die Box (heißt Tour-Box) einen Live-Mitschnitt vom Wilhelmstein-Konzert!!!
Die Box ist bei amazon für 109€ zu haben, bei ebay bietet sie auch einer an Stand heute 31€.
Ich brenne sie aber gerne für Dich!
Herzlicher Gruß
Dirk
Kommentar zu Alle reden vom Wetter – Wir auch! von Dieter
Hallo Zusammen,
ich wünsche Ihnen viel Glück bei der Bewerkstelligung(und nicht so hohe Kosten). Einen Vorschlag bzw. eine Frage habe ich:
Kann man bei dem neuen Zeltdach darauf achten bzw. ist es ggfs. zu realisieren, dass der sichteinschränkende Teil durchsichtig ist oder das Dach erst höher ansetzt? So wären noch mehr Plätze uneingeschränkt zu nutzen.
Ich freue mich auf eine Antwort.
Netter Gruß
Dieter
Kommentar zu Alle reden vom Wetter – Wir auch! von Ulrich Wachowitz
Hallo zusammen,
mit Bestürzung habe ich diese üble Nachricht vernommen. Ihnen (und uns auch natürlich) wünsche ich, das die Schäden zügig behoben werden können. Auf das in der neuen Saison mehr denn je gefeiert werden kann.
Kommentar zu Hagen Rether: Scharf, zynisch oder bittersüß von Martin
Der Mann ist einfach nur Klasse. Wenn man diesen Mann hört, hat man wieder Mut, in diesem verkommenen Staat zu leben. Dieses Land und das meine ich Ernst, braucht solche Leute wie Schramm, Rether, Priol, Steimle usw., auf Merkel und Co.können wir verzichten.
Kommentar zu Hagen Rether: Scharf, zynisch oder bittersüß von Gundog
Dass unser Land jemanden wie Hagen Rether vorweisen kann, ist doch eigentlich ein Zeichen dafür, dass wir noch nicht ganz verloren sind… Liebe ist, wenn man noch weiß, wie man sich über den Wahnsinn der Welt aufregt.